Teure Autoersatzteile: So sparen Fahrzeugbesitzer viel Geld Die Reparatur von Kollisionsschäden an Autos sind in sechs Jahren um fast 25 Prozent teurer geworden: Allein für einen neuen Scheinwerfer müssen Autobesitzerinnen heute mehrere Tausend Franken in die Hand nehmen. 'Kassensturz' zeigt die Gründe für die Kostenexplosion und gibt Tipps, wie bei der Autoreparatur viel Geld eingespart werden kann. Gesichtscremes im Test: Vier von zehn fallen durch 'Kassensturz' lässt im spezialisierten Labor zehn viel verkaufte Gesichtscremes testen. Alle Produkte versprechen, die Hautfeuchtigkeit zu verbessern. Bemerkenswert: Bei einem Produkt konnte das Labor keine Feuchtigkeitszunahme auf der Haut messen: Wirksamkeit null. Einige Cremes beinhalten zudem allergieauslösende Substanzen.
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
'Kulturplatz' trifft die Neurowissenschaftlerin und Musikerin Barbara Studer, die praxiserprobte Strategien verrät, sowie die Sängerin To Athena, die ihr verarbeitetes Burnout in ihre Songs einfliessen lässt. An der Frankfurter Buchmesse begegnet die Sendung zudem Bestsellerautorinnen, die den Nerv einer erschöpften Gesellschaft treffen.
20 Millionen Mal wurde ein Video mit Stephanie Fuchs in ihrem tansanischen Massai-Dorf angesehen. Die Deutsche lebt hier seit fünfzehn Jahren mit ihrem Massai-Ehemann Sokoine Papaa. In den sozialen Netzwerken erzählt sie vom Alltag und von der Kultur seiner Familie. Ihre Reichweite ermöglicht es ihr, die Grossfamilie zu finanzieren. Gleichzeitig werden deren Mitglieder zu Protagonisten einer Geschichte, die vor allem Stephanie erzählt. Im benachbarten Kenya kämpft der Massai-Aktivist Ole Kaunga gegen diese Deutungshoheit von aussen. Für ihn verdecken die wirkmächtigen Bilder die drängenden Probleme seiner Gemeinschaft: den Verlust von Land und Identität, Armut und fehlende Perspektiven. Wie schwer es ist, sich von den Klischees zu lösen, zeigt sich auf Sansibar. Dort verkaufen junge Massai Schmuck an Touristinnen und mitunter auch die Phantasie vom exotischen Liebhaber. Sie leben von genau jenem Mythos, in dem sie gefangen sind. Zwischen Stephanies viralen Bildern, Ole Kaungas politischem Kampf und den Ferienflirts auf Sansibar zeigt 'NZZ Format', wie ein fremdbestimmtes Image zur Lebensgrundlage werden kann und was es kostet, die Kontrolle darüber zurückzugewinnen. Ein Film von Cristina Karrer
45 Hektare verhagelte Rüebli, 25 Hektare verhageltes Frischgemüse, zersplitterte Gewächshäuser, kaputte Autos, verletzte Mitarbeiter – einer von vielen Betrieben, der beim Hagel vom 28. August 2026 massiven Schaden erlitten hat, ist 'Rathgeb Bio' in Unterstammheim. Die Familienunternehmung ist ein Grossbetrieb und gemäss Inhaber Christian Rathgeb breit abgestützt. 'Der Schaden beläuft sich auf Millionenhöhe.' Dani Hangartner, der seit über dreissig Jahren mit viel Herzblut im Betrieb arbeitet, hat den Sturm hautnah miterlebt. Er weiss zwar nicht, für was er gut war, bleibt aber optimistisch: 'Vielleicht können wir sogar nochmals ernten.' Im Hinblick auf die Klimaveränderung sind Landwirtinnen und Landwirte gefordert neue Wege zu finden, wie sie ihren Hof 'fit' für die Zukunft machen können. Judith und Martin Frei vom Hof 'Rinderbrunnen' im Zürcher Oberland haben erkannt, dass es aufgrund der zunehmenden Wetterextreme nötig ist, ihre Betriebszweige anzupassen und machen das auf vielseitige Art. Freis führen den Betrieb als moderne Organisationsform und werden von ihrem Team tatkräftig unterstützt. Das ermöglicht ihnen eine naturnahe und tiergerechte Produktion und gleichzeitig eine breite Diversifizierung mit Kundenorientierung. Säen und Ernten lässt sich nicht nur auf die Landwirtschaft beziehen. Auch in der Kindererziehung 'säen' Eltern und Erziehungsberechtigte gute Werte und Kompetenzen in der Hoffnung, dass die 'Saat' Frucht tragen wird. Davon ist auch Milena Knutti überzeugt. Sie ist Lehrerin und Erziehungsberaterin für frühe Kindheit. Dass im Leben aber nicht immer alles so geht, wie man es sich als Eltern für die Kinder wünscht, hat Milena, die auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, am eigenen Leib erfahren. Nebst ihrer pädagogischen Arbeit führt sie mit ihrem Mann Kilian eine Poulet- und Trutenproduktion auf ihrem Hof im Simmental.
Rücktritt statt Comeback Nach ihrem schweren Sturz im Abfahrtstraining in St. Moritz im Dezember 2025 hat Michelle Gisin monatelang auf ein Comeback hingearbeitet. Anfang November 2026 hat sie nun ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die 32-Jährige blickt auf zwei Olympiasiege zurück. Damit verliert der Ski-Kosmos eine der letzten Allrounderinnen des Weltcups: In allen fünf Disziplinen stand Gisin auf dem Podest. Eishockey: der Streit um die WM-Teilnahme Russlands Der Internationale Sportgerichtshof TAS hat Ende Oktober 2026 den Ausschluss russischer Eishockey-Teams aufgehoben. Schon nächstes Jahr an der WM in Deutschland könnte Russland auf die grosse Hockey-Bühne zurückkehren. Das Urteil stösst auf Widerstand: Mehrere Nationen haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Wie steht der Schweizer Verband dazu? Und welche Rolle soll der Sportgerichtshof bei Entscheiden von weltpolitischer Tragweite spielen? Handball: Was die Schweiz von Dänemark lernen kann Am Sonntag, 8. November 2026, trifft die Handball-Nationalmannschaft auf den amtierenden Europa- und Weltmeister Dänemark. Die Dänen, die 2024 auch Olympiasieger wurden, sind seit Jahren sowohl bei den Männern wie auch den Frauen das Mass der Dinge. Das 'Sportpanorama' zeigt, wie sich die Schweiz gegen sie schlägt, und geht der Frage nach, was Dänemark so erfolgreich macht. Unihockey: Spitzensport trotz Hirntumor In der Saison 2023/24 erhielt Martin Sindelar die Diagnose Hirntumor. Der Tscheche spielte die Saison zu Ende und gewann mit seinem Prager Club Tatran Stresovice alle drei möglichen Titel, im Wissen, dass es vielleicht sein letzter Auftritt sein würde. Nach der Operation konnte er kaum noch sprechen. Trotzdem blieb er seiner Leidenschaft treu und wechselte wie geplant in die Schweiz zu Alligator Malans. Seit Sommer 2026 spielt Sindelar beim Kantonsrivalen Chur und verfolgt seinen Traum vom Spitzen-Unihockey mit Enthusiasmus weiter.
20 Millionen Mal wurde ein Video mit Stephanie Fuchs in ihrem tansanischen Massai-Dorf angesehen. Die Deutsche lebt hier seit fünfzehn Jahren mit ihrem Massai-Ehemann Sokoine Papaa. In den sozialen Netzwerken erzählt sie vom Alltag und von der Kultur seiner Familie. Ihre Reichweite ermöglicht es ihr, die Grossfamilie zu finanzieren. Gleichzeitig werden deren Mitglieder zu Protagonisten einer Geschichte, die vor allem Stephanie erzählt. Im benachbarten Kenya kämpft der Massai-Aktivist Ole Kaunga gegen diese Deutungshoheit von aussen. Für ihn verdecken die wirkmächtigen Bilder die drängenden Probleme seiner Gemeinschaft: den Verlust von Land und Identität, Armut und fehlende Perspektiven. Wie schwer es ist, sich von den Klischees zu lösen, zeigt sich auf Sansibar. Dort verkaufen junge Massai Schmuck an Touristinnen und mitunter auch die Phantasie vom exotischen Liebhaber. Sie leben von genau jenem Mythos, in dem sie gefangen sind. Zwischen Stephanies viralen Bildern, Ole Kaungas politischem Kampf und den Ferienflirts auf Sansibar zeigt 'NZZ Format', wie ein fremdbestimmtes Image zur Lebensgrundlage werden kann und was es kostet, die Kontrolle darüber zurückzugewinnen. Ein Film von Cristina Karrer
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produced in (country)
CH
Produced in (year)
2026
Description
In der Schweiz gibt es Hunderttausende streunende Katzen. Die meisten führen ein klägliches Leben. Der Verein Kumea setzt sich dafür ein, möglichst viele von ihnen einzufangen und ihnen in Familien ein besseres Leben zu bieten.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei entsteht manchmal der Eindruck, es handle sich um eine Trenddiagnose. Doch was steckt dahinter? ADHS kann sich durch Konzentrationsprobleme und Hyperaktivität zeigen und den Alltag unterschiedlich stark beeinträchtigen. Wann sollte die Störung abgeklärt werden – und welche positiven Seiten können damit verbunden sein? Johanniskraut gegen Depressionen Depressive Verstimmungen, Angstzustände oder innere Anspannung: Oft stellt sich die Frage, ob Psychopharmaka die richtige Wahl sind. Eine pflanzliche Möglichkeit sind Präparate mit Johanniskraut. GESUNDHEITHEUTE begleitet einen Betroffenen, dem Johanniskraut bei einer Erschöpfungsdepression half, die er sich nach jahrelangem Stress zugezogen hatte.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produced in (country)
CH
Produced in (year)
2026
Description
In der Schweiz gibt es Hunderttausende streunende Katzen. Die meisten führen ein klägliches Leben. Der Verein Kumea setzt sich dafür ein, möglichst viele von ihnen einzufangen und ihnen in Familien ein besseres Leben zu bieten.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Ein Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Ebenfalls im Programm: Die Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
Rücktritt statt Comeback Nach ihrem schweren Sturz im Abfahrtstraining in St. Moritz im Dezember 2025 hat Michelle Gisin monatelang auf ein Comeback hingearbeitet. Anfang November 2026 hat sie nun ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die 32-Jährige blickt auf zwei Olympiasiege zurück. Damit verliert der Ski-Kosmos eine der letzten Allrounderinnen des Weltcups: In allen fünf Disziplinen stand Gisin auf dem Podest. Eishockey: der Streit um die WM-Teilnahme Russlands Der Internationale Sportgerichtshof TAS hat Ende Oktober 2026 den Ausschluss russischer Eishockey-Teams aufgehoben. Schon nächstes Jahr an der WM in Deutschland könnte Russland auf die grosse Hockey-Bühne zurückkehren. Das Urteil stösst auf Widerstand: Mehrere Nationen haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Wie steht der Schweizer Verband dazu? Und welche Rolle soll der Sportgerichtshof bei Entscheiden von weltpolitischer Tragweite spielen? Handball: Was die Schweiz von Dänemark lernen kann Am Sonntag, 8. November 2026, trifft die Handball-Nationalmannschaft auf den amtierenden Europa- und Weltmeister Dänemark. Die Dänen, die 2024 auch Olympiasieger wurden, sind seit Jahren sowohl bei den Männern wie auch den Frauen das Mass der Dinge. Das 'Sportpanorama' zeigt, wie sich die Schweiz gegen sie schlägt, und geht der Frage nach, was Dänemark so erfolgreich macht. Unihockey: Spitzensport trotz Hirntumor In der Saison 2023/24 erhielt Martin Sindelar die Diagnose Hirntumor. Der Tscheche spielte die Saison zu Ende und gewann mit seinem Prager Club Tatran Stresovice alle drei möglichen Titel, im Wissen, dass es vielleicht sein letzter Auftritt sein würde. Nach der Operation konnte er kaum noch sprechen. Trotzdem blieb er seiner Leidenschaft treu und wechselte wie geplant in die Schweiz zu Alligator Malans. Seit Sommer 2026 spielt Sindelar beim Kantonsrivalen Chur und verfolgt seinen Traum vom Spitzen-Unihockey mit Enthusiasmus weiter.
Rücktritt statt Comeback Nach ihrem schweren Sturz im Abfahrtstraining in St. Moritz im Dezember 2025 hat Michelle Gisin monatelang auf ein Comeback hingearbeitet. Anfang November 2026 hat sie nun ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die 32-Jährige blickt auf zwei Olympiasiege zurück. Damit verliert der Ski-Kosmos eine der letzten Allrounderinnen des Weltcups: In allen fünf Disziplinen stand Gisin auf dem Podest. Eishockey: Der Streit um die WM-Teilnahme Russlands Der Internationale Sportgerichtshof TAS hat Ende Oktober 2026 den Ausschluss russischer Eishockey-Teams aufgehoben. Schon nächstes Jahr an der WM in Deutschland könnte Russland auf die grosse Hockey-Bühne zurückkehren. Das Urteil stösst auf Widerstand: Mehrere Nationen haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Wie steht der Schweizer Verband dazu? Und welche Rolle soll der Sportgerichtshof bei Entscheiden von weltpolitischer Tragweite spielen? Handball: Was die Schweiz von Dänemark lernen kann Am Sonntag, 8. November 2026, trifft die Handball-Nationalmannschaft auf den amtierenden Europa- und Weltmeister Dänemark. Die Dänen, die 2024 auch Olympiasieger wurden, sind seit Jahren sowohl bei den Männern wie auch den Frauen das Mass der Dinge. Das 'Sportpanorama' zeigt, wie sich die Schweiz gegen sie schlägt, und geht der Frage nach, was Dänemark so erfolgreich macht. Unihockey: Spitzensport trotz Hirntumor In der Saison 2023/24 erhielt Martin Sindelar die Diagnose Hirntumor. Der Tscheche spielte die Saison zu Ende und gewann mit seinem Prager Club Tatran Stresovice alle drei möglichen Titel, im Wissen, dass es vielleicht sein letzter Auftritt sein würde. Nach der Operation konnte er kaum noch sprechen. Trotzdem blieb er seiner Leidenschaft treu und wechselte wie geplant in die Schweiz zu Alligator Malans. Seit Sommer 2026 spielt Sindelar beim Kantonsrivalen Chur und verfolgt seinen Traum vom Spitzen-Unihockey mit Enthusiasmus weiter.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Ein Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Ebenfalls im Programm: Die Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
Rücktritt statt Comeback Nach ihrem schweren Sturz im Abfahrtstraining in St. Moritz im Dezember 2025 hat Michelle Gisin monatelang auf ein Comeback hingearbeitet. Anfang November 2026 hat sie nun ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die 32-Jährige blickt auf zwei Olympiasiege zurück. Damit verliert der Ski-Kosmos eine der letzten Allrounderinnen des Weltcups: In allen fünf Disziplinen stand Gisin auf dem Podest. Eishockey: der Streit um die WM-Teilnahme Russlands Der Internationale Sportgerichtshof TAS hat Ende Oktober 2026 den Ausschluss russischer Eishockey-Teams aufgehoben. Schon nächstes Jahr an der WM in Deutschland könnte Russland auf die grosse Hockey-Bühne zurückkehren. Das Urteil stösst auf Widerstand: Mehrere Nationen haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Wie steht der Schweizer Verband dazu? Und welche Rolle soll der Sportgerichtshof bei Entscheiden von weltpolitischer Tragweite spielen? Handball: Was die Schweiz von Dänemark lernen kann Am Sonntag, 8. November 2026, trifft die Handball-Nationalmannschaft auf den amtierenden Europa- und Weltmeister Dänemark. Die Dänen, die 2024 auch Olympiasieger wurden, sind seit Jahren sowohl bei den Männern wie auch den Frauen das Mass der Dinge. Das 'Sportpanorama' zeigt, wie sich die Schweiz gegen sie schlägt, und geht der Frage nach, was Dänemark so erfolgreich macht. Unihockey: Spitzensport trotz Hirntumor In der Saison 2023/24 erhielt Martin Sindelar die Diagnose Hirntumor. Der Tscheche spielte die Saison zu Ende und gewann mit seinem Prager Club Tatran Stresovice alle drei möglichen Titel, im Wissen, dass es vielleicht sein letzter Auftritt sein würde. Nach der Operation konnte er kaum noch sprechen. Trotzdem blieb er seiner Leidenschaft treu und wechselte wie geplant in die Schweiz zu Alligator Malans. Seit Sommer 2026 spielt Sindelar beim Kantonsrivalen Chur und verfolgt seinen Traum vom Spitzen-Unihockey mit Enthusiasmus weiter.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Ein Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Ebenfalls im Programm: Die Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
Rücktritt statt Comeback Nach ihrem schweren Sturz im Abfahrtstraining in St. Moritz im Dezember 2025 hat Michelle Gisin monatelang auf ein Comeback hingearbeitet. Anfang November 2026 hat sie nun ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die 32-Jährige blickt auf zwei Olympiasiege zurück. Damit verliert der Ski-Kosmos eine der letzten Allrounderinnen des Weltcups: In allen fünf Disziplinen stand Gisin auf dem Podest. Eishockey: der Streit um die WM-Teilnahme Russlands Der Internationale Sportgerichtshof TAS hat Ende Oktober 2026 den Ausschluss russischer Eishockey-Teams aufgehoben. Schon nächstes Jahr an der WM in Deutschland könnte Russland auf die grosse Hockey-Bühne zurückkehren. Das Urteil stösst auf Widerstand: Mehrere Nationen haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Wie steht der Schweizer Verband dazu? Und welche Rolle soll der Sportgerichtshof bei Entscheiden von weltpolitischer Tragweite spielen? Handball: Was die Schweiz von Dänemark lernen kann Am Sonntag, 8. November 2026, trifft die Handball-Nationalmannschaft auf den amtierenden Europa- und Weltmeister Dänemark. Die Dänen, die 2024 auch Olympiasieger wurden, sind seit Jahren sowohl bei den Männern wie auch den Frauen das Mass der Dinge. Das 'Sportpanorama' zeigt, wie sich die Schweiz gegen sie schlägt, und geht der Frage nach, was Dänemark so erfolgreich macht. Unihockey: Spitzensport trotz Hirntumor In der Saison 2023/24 erhielt Martin Sindelar die Diagnose Hirntumor. Der Tscheche spielte die Saison zu Ende und gewann mit seinem Prager Club Tatran Stresovice alle drei möglichen Titel, im Wissen, dass es vielleicht sein letzter Auftritt sein würde. Nach der Operation konnte er kaum noch sprechen. Trotzdem blieb er seiner Leidenschaft treu und wechselte wie geplant in die Schweiz zu Alligator Malans. Seit Sommer 2026 spielt Sindelar beim Kantonsrivalen Chur und verfolgt seinen Traum vom Spitzen-Unihockey mit Enthusiasmus weiter.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
'Kulturplatz' trifft die Neurowissenschaftlerin und Musikerin Barbara Studer, die praxiserprobte Strategien verrät, sowie die Sängerin To Athena, die ihr verarbeitetes Burnout in ihre Songs einfliessen lässt. An der Frankfurter Buchmesse begegnet die Sendung zudem Bestsellerautorinnen, die den Nerv einer erschöpften Gesellschaft treffen.
Ein Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Ebenfalls im Programm: Die Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
Rücktritt statt Comeback Nach ihrem schweren Sturz im Abfahrtstraining in St. Moritz im Dezember 2025 hat Michelle Gisin monatelang auf ein Comeback hingearbeitet. Anfang November 2026 hat sie nun ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die 32-Jährige blickt auf zwei Olympiasiege zurück. Damit verliert der Ski-Kosmos eine der letzten Allrounderinnen des Weltcups: In allen fünf Disziplinen stand Gisin auf dem Podest. Eishockey: der Streit um die WM-Teilnahme Russlands Der Internationale Sportgerichtshof TAS hat Ende Oktober 2026 den Ausschluss russischer Eishockey-Teams aufgehoben. Schon nächstes Jahr an der WM in Deutschland könnte Russland auf die grosse Hockey-Bühne zurückkehren. Das Urteil stösst auf Widerstand: Mehrere Nationen haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Wie steht der Schweizer Verband dazu? Und welche Rolle soll der Sportgerichtshof bei Entscheiden von weltpolitischer Tragweite spielen? Handball: Was die Schweiz von Dänemark lernen kann Am Sonntag, 8. November 2026, trifft die Handball-Nationalmannschaft auf den amtierenden Europa- und Weltmeister Dänemark. Die Dänen, die 2024 auch Olympiasieger wurden, sind seit Jahren sowohl bei den Männern wie auch den Frauen das Mass der Dinge. Das 'Sportpanorama' zeigt, wie sich die Schweiz gegen sie schlägt, und geht der Frage nach, was Dänemark so erfolgreich macht. Unihockey: Spitzensport trotz Hirntumor In der Saison 2023/24 erhielt Martin Sindelar die Diagnose Hirntumor. Der Tscheche spielte die Saison zu Ende und gewann mit seinem Prager Club Tatran Stresovice alle drei möglichen Titel, im Wissen, dass es vielleicht sein letzter Auftritt sein würde. Nach der Operation konnte er kaum noch sprechen. Trotzdem blieb er seiner Leidenschaft treu und wechselte wie geplant in die Schweiz zu Alligator Malans. Seit Sommer 2026 spielt Sindelar beim Kantonsrivalen Chur und verfolgt seinen Traum vom Spitzen-Unihockey mit Enthusiasmus weiter.
Ein Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Ebenfalls im Programm: Die Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
Themen: Kein Bock auf das andere Geschlecht: Warum driften junge Frauen und Männer auseinander? | Gäste: Kafi Freitag (Coach und Podcasterin), Markus Theunert (Co-Geschäftsleiter Dachverband männer.ch), Shayleen Schweri (Politikerin Mass-Voll), Matthias Müller (FDP-Vizepräsident Kanton Zürich)
Während ältere Generationen einst für Gleichberechtigung, Partnerschaftlichkeit und gleiche Chancen im Erwerbsleben stritten, blicken heute viele ratlos auf die Jugend: Statt des erhofften Miteinanders tut sich zwischen jungen Frauen und Männern ein spürbarer ideologischer Graben auf. Internationale Studien wie auch Erhebungen in der Schweiz belegen eine wachsende politische Entfremdung. Junge Frauen engagieren sich vermehrt links-progressiv und setzen auf feministische Anliegen, während sich junge Männer zunehmend wertkonservativ orientieren oder sich desillusioniert aus dem gesellschaftlichen Diskurs zurückziehen. Die gegenseitigen Vorwürfe wiegen schwer: Auf der einen Seite steht die Kritik an fortbestehenden Ungleichheiten, Sexismus und patriarchalen Strukturen. Auf der anderen Seite empfinden viele junge Männer die Debatten als pauschale Abwertung, sehen sich als Sündenböcke der sogenannten 'toxischen Männlichkeit' und fühlen sich von der Gleichstellungspolitik vernachlässigt. Befeuert von den Algorithmen sozialer Netzwerke entstehen getrennte digitale 'Bubbles', in denen das gegenseitige Verständnis schwindet. Wie tief sitzt der Frust – und wie finden die Geschlechter wieder zu einem konstruktiven Dialog? Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren vier Gäste kontrovers über Ursachen und Lösungsansätze: – Kafi Freitag, Coach und Podcasterin, – Markus Theunert, Co-Geschäftsleiter Dachverband männer.ch, – Shayleen Schweri, Politikerin Mass-Voll, und – Matthias Müller, FDP-Vizepräsident Kanton Zürich.
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei entsteht manchmal der Eindruck, es handle sich um eine Trenddiagnose. Doch was steckt dahinter? ADHS kann sich durch Konzentrationsprobleme und Hyperaktivität zeigen und den Alltag unterschiedlich stark beeinträchtigen. Wann sollte die Störung abgeklärt werden – und welche positiven Seiten können damit verbunden sein? Johanniskraut gegen Depressionen Depressive Verstimmungen, Angstzustände oder innere Anspannung: Oft stellt sich die Frage, ob Psychopharmaka die richtige Wahl sind. Eine pflanzliche Möglichkeit sind Präparate mit Johanniskraut. GESUNDHEITHEUTE begleitet einen Betroffenen, dem Johanniskraut bei einer Erschöpfungsdepression half, die er sich nach jahrelangem Stress zugezogen hatte.
Themen: Kein Bock auf das andere Geschlecht: Warum driften junge Frauen und Männer auseinander? | Gäste: Kafi Freitag (Coach und Podcasterin), Markus Theunert (Co-Geschäftsleiter Dachverband männer.ch), Shayleen Schweri (Politikerin Mass-Voll), Matthias Müller (FDP-Vizepräsident Kanton Zürich)
Während ältere Generationen einst für Gleichberechtigung, Partnerschaftlichkeit und gleiche Chancen im Erwerbsleben stritten, blicken heute viele ratlos auf die Jugend: Statt des erhofften Miteinanders tut sich zwischen jungen Frauen und Männern ein spürbarer ideologischer Graben auf. Internationale Studien wie auch Erhebungen in der Schweiz belegen eine wachsende politische Entfremdung. Junge Frauen engagieren sich vermehrt links-progressiv und setzen auf feministische Anliegen, während sich junge Männer zunehmend wertkonservativ orientieren oder sich desillusioniert aus dem gesellschaftlichen Diskurs zurückziehen. Die gegenseitigen Vorwürfe wiegen schwer: Auf der einen Seite steht die Kritik an fortbestehenden Ungleichheiten, Sexismus und patriarchalen Strukturen. Auf der anderen Seite empfinden viele junge Männer die Debatten als pauschale Abwertung, sehen sich als Sündenböcke der sogenannten 'toxischen Männlichkeit' und fühlen sich von der Gleichstellungspolitik vernachlässigt. Befeuert von den Algorithmen sozialer Netzwerke entstehen getrennte digitale 'Bubbles', in denen das gegenseitige Verständnis schwindet. Wie tief sitzt der Frust – und wie finden die Geschlechter wieder zu einem konstruktiven Dialog? Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren vier Gäste kontrovers über Ursachen und Lösungsansätze: – Kafi Freitag, Coach und Podcasterin, – Markus Theunert, Co-Geschäftsleiter Dachverband männer.ch, – Shayleen Schweri, Politikerin Mass-Voll, und – Matthias Müller, FDP-Vizepräsident Kanton Zürich.
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist ein viel diskutiertes Thema. Dabei entsteht manchmal der Eindruck, es handle sich um eine Trenddiagnose. Doch was steckt dahinter? ADHS kann sich durch Konzentrationsprobleme und Hyperaktivität zeigen und den Alltag unterschiedlich stark beeinträchtigen. Wann sollte die Störung abgeklärt werden – und welche positiven Seiten können damit verbunden sein? Johanniskraut gegen Depressionen Depressive Verstimmungen, Angstzustände oder innere Anspannung: Oft stellt sich die Frage, ob Psychopharmaka die richtige Wahl sind. Eine pflanzliche Möglichkeit sind Präparate mit Johanniskraut. GESUNDHEITHEUTE begleitet einen Betroffenen, dem Johanniskraut bei einer Erschöpfungsdepression half, die er sich nach jahrelangem Stress zugezogen hatte.
Themen: Kein Bock auf das andere Geschlecht: Warum driften junge Frauen und Männer auseinander? | Gäste: Kafi Freitag (Coach und Podcasterin), Markus Theunert (Co-Geschäftsleiter Dachverband männer.ch), Shayleen Schweri (Politikerin Mass-Voll), Matthias Müller (FDP-Vizepräsident Kanton Zürich)
Während ältere Generationen einst für Gleichberechtigung, Partnerschaftlichkeit und gleiche Chancen im Erwerbsleben stritten, blicken heute viele ratlos auf die Jugend: Statt des erhofften Miteinanders tut sich zwischen jungen Frauen und Männern ein spürbarer ideologischer Graben auf. Internationale Studien wie auch Erhebungen in der Schweiz belegen eine wachsende politische Entfremdung. Junge Frauen engagieren sich vermehrt links-progressiv und setzen auf feministische Anliegen, während sich junge Männer zunehmend wertkonservativ orientieren oder sich desillusioniert aus dem gesellschaftlichen Diskurs zurückziehen. Die gegenseitigen Vorwürfe wiegen schwer: Auf der einen Seite steht die Kritik an fortbestehenden Ungleichheiten, Sexismus und patriarchalen Strukturen. Auf der anderen Seite empfinden viele junge Männer die Debatten als pauschale Abwertung, sehen sich als Sündenböcke der sogenannten 'toxischen Männlichkeit' und fühlen sich von der Gleichstellungspolitik vernachlässigt. Befeuert von den Algorithmen sozialer Netzwerke entstehen getrennte digitale 'Bubbles', in denen das gegenseitige Verständnis schwindet. Wie tief sitzt der Frust – und wie finden die Geschlechter wieder zu einem konstruktiven Dialog? Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren vier Gäste kontrovers über Ursachen und Lösungsansätze: – Kafi Freitag, Coach und Podcasterin, – Markus Theunert, Co-Geschäftsleiter Dachverband männer.ch, – Shayleen Schweri, Politikerin Mass-Voll, und – Matthias Müller, FDP-Vizepräsident Kanton Zürich.
20 Millionen Mal wurde ein Video mit Stephanie Fuchs in ihrem tansanischen Massai-Dorf angesehen. Die Deutsche lebt hier seit fünfzehn Jahren mit ihrem Massai-Ehemann Sokoine Papaa. In den sozialen Netzwerken erzählt sie vom Alltag und von der Kultur seiner Familie. Ihre Reichweite ermöglicht es ihr, die Grossfamilie zu finanzieren. Gleichzeitig werden deren Mitglieder zu Protagonisten einer Geschichte, die vor allem Stephanie erzählt. Im benachbarten Kenya kämpft der Massai-Aktivist Ole Kaunga gegen diese Deutungshoheit von aussen. Für ihn verdecken die wirkmächtigen Bilder die drängenden Probleme seiner Gemeinschaft: den Verlust von Land und Identität, Armut und fehlende Perspektiven. Wie schwer es ist, sich von den Klischees zu lösen, zeigt sich auf Sansibar. Dort verkaufen junge Massai Schmuck an Touristinnen und mitunter auch die Phantasie vom exotischen Liebhaber. Sie leben von genau jenem Mythos, in dem sie gefangen sind. Zwischen Stephanies viralen Bildern, Ole Kaungas politischem Kampf und den Ferienflirts auf Sansibar zeigt 'NZZ Format', wie ein fremdbestimmtes Image zur Lebensgrundlage werden kann und was es kostet, die Kontrolle darüber zurückzugewinnen. Ein Film von Cristina Karrer
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
'Kulturplatz' trifft die Neurowissenschaftlerin und Musikerin Barbara Studer, die praxiserprobte Strategien verrät, sowie die Sängerin To Athena, die ihr verarbeitetes Burnout in ihre Songs einfliessen lässt. An der Frankfurter Buchmesse begegnet die Sendung zudem Bestsellerautorinnen, die den Nerv einer erschöpften Gesellschaft treffen.
Demenz statt Burnout Mit Burnout-Verdacht in die psychiatrische Klinik. Entlassen mit der Diagnose Demenz. Das Leben von Susanne brach von einem Tag auf den andern auseinander. Doch sie stand auf und kämpft seit bald drei Jahren gegen das Vergessen und um jedes Wort. Denn die ehemalige Coachin hat eine Demenzform, die ihr zuerst die Sprache nimmt. Als 'Puls' sie vor einem Jahr porträtierte war sie trotz der niederschmetternden Diagnose positiv, voller Lebensenergie und voller Zukunftspläne. Wo steht sie heute? Wenn es Zeit wird zu gehen – Exit 'Solange ich noch sprechen, mich selbständig fortbewegen und auch reisen kann, kämpfe ich weiter.' Wenn das nicht mehr geht, will sie mit Exit ihr Leben beenden. Ihren Willen zu gehen, wenns soweit ist, hat sie klar formuliert. Sie steht in regelmässigem Kontakt zu einer Exit-Psychiaterin. Begleitet wird sie dort von ihrer Schwester. Susanne will weder ihrer Familie noch ihrem Partner als Pflegefall zur Last fallen. Wie geht die Familie mit diesem Schicksal um? Gesundheitspolitik kostet Susannes Angehörige über 20'000 Franken Susanne gehört zur Zielgruppe der jungen Dementen, bei denen eine neue Art von Medikamenten das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen kann. Vor einem Jahr rechneten alle Fachleute damit, dass das japanische Produkt 'Lecanemab', die Zulassung erhält. So wie in Europa, den USA und weiten Teilen der Welt. Um keine Zeit zu verlieren, begann Susanne sofort mit den Infusionen. Vorerst auf eigene Kosten. Zusammen mit ihrem Partner investierte sie so über 20'000 Franken. Nicht nachvollziehbare Politik Doch Swissmedic verlangte so strenge Auflagen, dass die Firma das Zulassungsgesuch für Lecanemab zurückzog. Dagegen erhielt das amerikanische Präparat Donanemab, das ähnlich wirkt, die Zulassung. Susanne muss nun auf dieses Präparat wechseln. Jetzt übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Ob die Medikamente bei Susanne wirken? Mit Bestimmtheit lässt sich das nicht sagen. Beurteilen lässt sich ihr Gesamtzustand. Susanne als Mutmacherin Der Film von 'Puls' über Susannes Schicksal stiess auf grosses Echo. Ihr Beispiel macht vielen Betroffenen Mut. So tritt sie mittlerweile – zusammen mit Partner Roman – an Demenz-Veranstaltungen auf dem Podium auf. Zum Beispiel bei Demenz Meets Bern, wo sie von der ehemaligen 'Club'-Moderatorin Karin Frei interviewt wird. 'Puls'-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Frühdemenz? Was kann man selbst tun, im Kampf gegen das Vergessen. Wie wirken die neuen Demenz-Medikamente? Für wen kommen sie in Frage. Wie soll man sich als Angehörige verhalten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. Auf srf.ch/puls
Themen: Midterms: Amerika hat gewählt – Alle Resultate der Kongresswahlen / Politische Konflikte in Texas – Wahlkampf um Migration und Abtreibung / Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz – Tolhildan auch in Basel aktiv
Midterms: Amerika hat gewählt Alle aktuellen Resultate der Kongresswahlen: Live bei Gion-Duri Vincenz im Rundschau-Studio ordnet der Amerikanistik-Professor Thomas Austenfeld ein. Er lehrte sowohl an der Universität Freiburg wie auch der University of Virgina und hat selbst Familie in den USA. Reportage aus Texas: Niederlage für Trump? In Texas verdichten sich die politischen Konflikte der USA: Migration, Kulturkampf, Wirtschaft und Abtreibungsrecht prägen den Wahlkampf in diesem Bundesstaat, der exemplarisch für die gesellschaftlichen Spannungen Amerikas steht. Im Zentrum steht das Rennen um einen Sitz im US-Senat: Der demokratische Kandidat James Talarico tritt gegen den konservativen Generalstaatsanwalt Ken Paxton an, einen Verbündeten von Trump. Das Resultat wird als Signal für politische Verschiebungen im ganzen Land gewertet. Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz aktiv Die Gruppe nennt sich 'Tolhildan', das bedeutet 'Rache' auf Kurdisch. Seit zwei Jahren ist sie in der Schweiz aktiv. Was die Behörden alarmiert: Die 'Tolhildan' spannen mit einer ebenfalls kurdisch-stämmigen Mafia-Gruppe zusammen, die Deutschland mit Anschlägen auf Ladenlokale erschüttert. Die Recherche von SRF Investigativ zeigt: In der Schweiz hat die Gruppe in Basel Fuss gefasst. Die jungen Männer vernetzen und zelebrieren sich auf Social Media.
'Kulturplatz' trifft die Neurowissenschaftlerin und Musikerin Barbara Studer, die praxiserprobte Strategien verrät, sowie die Sängerin To Athena, die ihr verarbeitetes Burnout in ihre Songs einfliessen lässt. An der Frankfurter Buchmesse begegnet die Sendung zudem Bestsellerautorinnen, die den Nerv einer erschöpften Gesellschaft treffen.
Vom Gefühl zur Tatsache: Gemeinsam Foodwaste messen Obwohl das Bewusstsein für Foodwaste gross ist, unterschätzen die meisten Menschen die Menge an Lebensmitteln, die sie selbst wegwerfen. Um präzise Daten zu erheben, wurde das Citizen-Science-Projekt 'Aufgabeln' ins Leben gerufen. Ziel ist es, nicht nur zu messen, wie viele, sondern auch welche Lebensmittel warum im Abfall landen. Die Sendung 'Einstein' begleitet die Moderatorin Kathrin Hönegger und eine weitere Teilnehmerin, die während 14 Tagen ihren persönlichen Foodwaste exakt dokumentieren und dabei überraschende Erkenntnisse gewinnen. Kreative Lösungen für Handel und Gastronomie Lebensmittelverluste sind nicht nur ein Problem der Privathaushalte. Je später ein Produkt in der Kette weggeworfen wird, desto grösser ist die Umweltbelastung. Aus diesem Grund entwickeln der Detailhandel und die Gastronomie innovative Konzepte, die sich auch finanziell auszahlen. Die Lösungsansätze reichen von 'Wundertüten' mit Produkten kurz vor dem Ablaufdatum über gezielte Nachhaltigkeitsschulungen für das Personal bis hin zum Verkauf von tiefgefrorenem Fleisch zu reduzierten Preisen. Auf der Suche nach versteckten Qualitätsverlusten Foodwaste entsteht oft schon, bevor Früchte im Laden ankommen. Die Empa-Forscherin Elisabeth Tobler untersucht bei Coop, wo auf dem Transportweg Qualität verloren geht. Anhand eines digitalen Zwillings kann sie simulieren, wo im Lastwagen Temperaturunterschiede entstehen und wie sich so Verluste vermeiden lassen. Einfache Tricks mit grosser Wirkung Lebensmittel zu retten, beginnt mit kleinen Veränderungen im Alltag. Schon einfache Gewohnheiten können einen grossen Unterschied machen: Vor dem Einkaufen den Kühlschrank prüfen und eine detaillierte Liste schreiben, die Lebensmittel im Kühlschrank optimal lagern und die Bedeutung von Verbrauchs- und Mindesthaltbarkeitsdaten kennen. Ein simpler Trick der Foodwaste-Expertin zeigt das Potenzial: Schrumpelige Karotten werden wieder knackig und frisch, indem man sie einfach für eine Weile in ein Glas Wasser stellt.
Demenz statt Burnout Mit Burnout-Verdacht in die psychiatrische Klinik. Entlassen mit der Diagnose Demenz. Das Leben von Susanne brach von einem Tag auf den andern auseinander. Doch sie stand auf und kämpft seit bald drei Jahren gegen das Vergessen und um jedes Wort. Denn die ehemalige Coachin hat eine Demenzform, die ihr zuerst die Sprache nimmt. Als 'Puls' sie vor einem Jahr porträtierte war sie trotz der niederschmetternden Diagnose positiv, voller Lebensenergie und voller Zukunftspläne. Wo steht sie heute? Wenn es Zeit wird zu gehen – Exit 'Solange ich noch sprechen, mich selbständig fortbewegen und auch reisen kann, kämpfe ich weiter.' Wenn das nicht mehr geht, will sie mit Exit ihr Leben beenden. Ihren Willen zu gehen, wenns soweit ist, hat sie klar formuliert. Sie steht in regelmässigem Kontakt zu einer Exit-Psychiaterin. Begleitet wird sie dort von ihrer Schwester. Susanne will weder ihrer Familie noch ihrem Partner als Pflegefall zur Last fallen. Wie geht die Familie mit diesem Schicksal um? Gesundheitspolitik kostet Susannes Angehörige über 20'000 Franken Susanne gehört zur Zielgruppe der jungen Dementen, bei denen eine neue Art von Medikamenten das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen kann. Vor einem Jahr rechneten alle Fachleute damit, dass das japanische Produkt 'Lecanemab', die Zulassung erhält. So wie in Europa, den USA und weiten Teilen der Welt. Um keine Zeit zu verlieren, begann Susanne sofort mit den Infusionen. Vorerst auf eigene Kosten. Zusammen mit ihrem Partner investierte sie so über 20'000 Franken. Nicht nachvollziehbare Politik Doch Swissmedic verlangte so strenge Auflagen, dass die Firma das Zulassungsgesuch für Lecanemab zurückzog. Dagegen erhielt das amerikanische Präparat Donanemab, das ähnlich wirkt, die Zulassung. Susanne muss nun auf dieses Präparat wechseln. Jetzt übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Ob die Medikamente bei Susanne wirken? Mit Bestimmtheit lässt sich das nicht sagen. Beurteilen lässt sich ihr Gesamtzustand. Susanne als Mutmacherin Der Film von 'Puls' über Susannes Schicksal stiess auf grosses Echo. Ihr Beispiel macht vielen Betroffenen Mut. So tritt sie mittlerweile – zusammen mit Partner Roman – an Demenz-Veranstaltungen auf dem Podium auf. Zum Beispiel bei Demenz Meets Bern, wo sie von der ehemaligen 'Club'-Moderatorin Karin Frei interviewt wird. 'Puls'-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Frühdemenz? Was kann man selbst tun, im Kampf gegen das Vergessen. Wie wirken die neuen Demenz-Medikamente? Für wen kommen sie in Frage. Wie soll man sich als Angehörige verhalten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. Auf srf.ch/puls
Teure Autoersatzteile: So sparen Fahrzeugbesitzer viel Geld Die Reparatur von Kollisionsschäden an Autos sind in sechs Jahren um fast 25 Prozent teurer geworden: Allein für einen neuen Scheinwerfer müssen Autobesitzerinnen heute mehrere Tausend Franken in die Hand nehmen. 'Kassensturz' zeigt die Gründe für die Kostenexplosion und gibt Tipps, wie bei der Autoreparatur viel Geld eingespart werden kann. Gesichtscremes im Test: Vier von zehn fallen durch 'Kassensturz' lässt im spezialisierten Labor zehn viel verkaufte Gesichtscremes testen. Alle Produkte versprechen, die Hautfeuchtigkeit zu verbessern. Bemerkenswert: Bei einem Produkt konnte das Labor keine Feuchtigkeitszunahme auf der Haut messen: Wirksamkeit null. Einige Cremes beinhalten zudem allergieauslösende Substanzen.
Midterms: Amerika hat gewählt Alle aktuellen Resultate der Kongresswahlen: Live bei Gion-Duri Vincenz im Rundschau-Studio ordnet der Amerikanistik-Professor Thomas Austenfeld ein. Er lehrte sowohl an der Universität Fribourg wie auch der University of Virgina und hat selbst Familie in den USA. Reportage aus Texas: Niederlage für Trump? In Texas verdichten sich die politischen Konflikte der USA: Migration, Kulturkampf, Wirtschaft und Abtreibungsrecht prägen den Wahlkampf in diesem Bundesstaat, der exemplarisch für die gesellschaftlichen Spannungen Amerikas steht. Im Zentrum steht das Rennen um einen Sitz im US-Senat: Der demokratische Kandidat James Talarico tritt gegen den konservativen Generalstaatsanwalt Ken Paxton an, einen Verbündeten von Trump. Das Resultat wird als Signal für politische Verschiebungen im ganzen Land gewertet. Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz aktiv Die Gruppe nennt sich 'Tolhildan', das bedeutet 'Rache' auf Kurdisch. Seit zwei Jahren ist sie in der Schweiz aktiv. Was die Behörden alarmiert: Die 'Tolhildan' spannen mit einer ebenfalls kurdisch-stämmigen Mafia-Gruppe zusammen, die Deutschland mit Anschlägen auf Ladenlokale erschüttert. Die Recherche von SRF Investigativ zeigt: In der Schweiz hat die Gruppe in Basel Fuss gefasst. Die jungen Männer vernetzen und zelebrieren sich auf Social Media.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produced in (country)
CH
Produced in (year)
2025
Description
In der Schweiz gibt es Hunderttausende streunende Katzen. Die meisten führen ein klägliches Leben. Der Verein Kumea setzt sich dafür ein, möglichst viele von ihnen einzufangen und ihnen in Familien ein besseres Leben zu bieten.
Ein Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Ebenfalls im Programm: Die Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
'Kulturplatz' trifft die Neurowissenschaftlerin und Musikerin Barbara Studer, die praxiserprobte Strategien verrät, sowie die Sängerin To Athena, die ihr verarbeitetes Burnout in ihre Songs einfliessen lässt. An der Frankfurter Buchmesse begegnet die Sendung zudem Bestsellerautorinnen, die den Nerv einer erschöpften Gesellschaft treffen.
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
Teure Autoersatzteile: So sparen Fahrzeugbesitzer viel Geld Die Reparatur von Kollisionsschäden an Autos sind in sechs Jahren um fast 25 Prozent teurer geworden: Allein für einen neuen Scheinwerfer müssen Autobesitzerinnen heute mehrere Tausend Franken in die Hand nehmen. 'Kassensturz' zeigt die Gründe für die Kostenexplosion und gibt Tipps, wie bei der Autoreparatur viel Geld eingespart werden kann. Gesichtscremes im Test: Vier von zehn fallen durch 'Kassensturz' lässt im spezialisierten Labor zehn viel verkaufte Gesichtscremes testen. Alle Produkte versprechen, die Hautfeuchtigkeit zu verbessern. Bemerkenswert: Bei einem Produkt konnte das Labor keine Feuchtigkeitszunahme auf der Haut messen: Wirksamkeit null. Einige Cremes beinhalten zudem allergieauslösende Substanzen.
Themen: Midterms: Amerika hat gewählt – Alle Resultate der Kongresswahlen / Politische Konflikte in Texas – Wahlkampf um Migration und Abtreibung / Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz – Tolhildan auch in Basel aktiv
Midterms: Amerika hat gewählt Alle aktuellen Resultate der Kongresswahlen: Live bei Gion-Duri Vincenz im Rundschau-Studio ordnet der Amerikanistik-Professor Thomas Austenfeld ein. Er lehrte sowohl an der Universität Freiburg wie auch der University of Virgina und hat selbst Familie in den USA. Reportage aus Texas: Niederlage für Trump? In Texas verdichten sich die politischen Konflikte der USA: Migration, Kulturkampf, Wirtschaft und Abtreibungsrecht prägen den Wahlkampf in diesem Bundesstaat, der exemplarisch für die gesellschaftlichen Spannungen Amerikas steht. Im Zentrum steht das Rennen um einen Sitz im US-Senat: Der demokratische Kandidat James Talarico tritt gegen den konservativen Generalstaatsanwalt Ken Paxton an, einen Verbündeten von Trump. Das Resultat wird als Signal für politische Verschiebungen im ganzen Land gewertet. Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz aktiv Die Gruppe nennt sich 'Tolhildan', das bedeutet 'Rache' auf Kurdisch. Seit zwei Jahren ist sie in der Schweiz aktiv. Was die Behörden alarmiert: Die 'Tolhildan' spannen mit einer ebenfalls kurdisch-stämmigen Mafia-Gruppe zusammen, die Deutschland mit Anschlägen auf Ladenlokale erschüttert. Die Recherche von SRF Investigativ zeigt: In der Schweiz hat die Gruppe in Basel Fuss gefasst. Die jungen Männer vernetzen und zelebrieren sich auf Social Media.
Ein Komplettservice zur höchsten Schweizer Fussballliga mit den Matchberichten zur aktuellen Runde. Ebenfalls im Programm: Die Highlights aus der Women's Super League, der Challenge League und von Schweizer Akteuren in ausländischen Ligen.
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produced in (country)
CH
Produced in (year)
2026
Description
Es hat geschneit und das Wetter, am Tag der geplanten Besteigung der Dufourspitze, ist unsicher. Bergführer Yannick Glatthard hat sich einen Mageninfekt geholt und muss nach acht Tagen aufgeben. Nun sind die beiden Bergführerinnen Rita Christen und Nicole Berthod verantwortlich. Gemeinsam mit Yannick beschliessen sie, dass die Besteigung der Dufourspitze nicht möglich ist. Die Enttäuschung in der Gruppe ist gross. Trotzdem ziehen sie los zur Monte-Rosa-Hütte, dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zur Dufourspitze. Auf dem Weg sehen sie am Gipfelgrat der Dufourspitze Spuren im Schnee. Es sind andere Bergsteiger unterwegs, und der Wind ist nicht so stark wie angesagt. Zweifel tauchen auf und die Unruhe in der Gruppe wächst. Wäre es doch möglich, die Dufourspitze nach zehn Tagen zu erreichen? Erstausstrahlung: 6.11.2026
Demenz statt Burnout Mit Burnout-Verdacht in die psychiatrische Klinik. Entlassen mit der Diagnose Demenz. Das Leben von Susanne brach von einem Tag auf den andern auseinander. Doch sie stand auf und kämpft seit bald drei Jahren gegen das Vergessen und um jedes Wort. Denn die ehemalige Coachin hat eine Demenzform, die ihr zuerst die Sprache nimmt. Als 'Puls' sie vor einem Jahr porträtierte war sie trotz der niederschmetternden Diagnose positiv, voller Lebensenergie und voller Zukunftspläne. Wo steht sie heute? Wenn es Zeit wird zu gehen – Exit 'Solange ich noch sprechen, mich selbständig fortbewegen und auch reisen kann, kämpfe ich weiter.' Wenn das nicht mehr geht, will sie mit Exit ihr Leben beenden. Ihren Willen zu gehen, wenns soweit ist, hat sie klar formuliert. Sie steht in regelmässigem Kontakt zu einer Exit-Psychiaterin. Begleitet wird sie dort von ihrer Schwester. Susanne will weder ihrer Familie noch ihrem Partner als Pflegefall zur Last fallen. Wie geht die Familie mit diesem Schicksal um? Gesundheitspolitik kostet Susannes Angehörige über 20'000 Franken Susanne gehört zur Zielgruppe der jungen Dementen, bei denen eine neue Art von Medikamenten das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen kann. Vor einem Jahr rechneten alle Fachleute damit, dass das japanische Produkt 'Lecanemab', die Zulassung erhält. So wie in Europa, den USA und weiten Teilen der Welt. Um keine Zeit zu verlieren, begann Susanne sofort mit den Infusionen. Vorerst auf eigene Kosten. Zusammen mit ihrem Partner investierte sie so über 20'000 Franken. Nicht nachvollziehbare Politik Doch Swissmedic verlangte so strenge Auflagen, dass die Firma das Zulassungsgesuch für Lecanemab zurückzog. Dagegen erhielt das amerikanische Präparat Donanemab, das ähnlich wirkt, die Zulassung. Susanne muss nun auf dieses Präparat wechseln. Jetzt übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Ob die Medikamente bei Susanne wirken? Mit Bestimmtheit lässt sich das nicht sagen. Beurteilen lässt sich ihr Gesamtzustand. Susanne als Mutmacherin Der Film von 'Puls' über Susannes Schicksal stiess auf grosses Echo. Ihr Beispiel macht vielen Betroffenen Mut. So tritt sie mittlerweile – zusammen mit Partner Roman – an Demenz-Veranstaltungen auf dem Podium auf. Zum Beispiel bei Demenz Meets Bern, wo sie von der ehemaligen 'Club'-Moderatorin Karin Frei interviewt wird. 'Puls'-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Frühdemenz? Was kann man selbst tun, im Kampf gegen das Vergessen. Wie wirken die neuen Demenz-Medikamente? Für wen kommen sie in Frage. Wie soll man sich als Angehörige verhalten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden. Auf srf.ch/puls
Themen: Midterms: Amerika hat gewählt – Alle Resultate der Kongresswahlen / Politische Konflikte in Texas – Wahlkampf um Migration und Abtreibung / Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz – Tolhildan auch in Basel aktiv
Midterms: Amerika hat gewählt Alle aktuellen Resultate der Kongresswahlen: Live bei Gion-Duri Vincenz im Rundschau-Studio ordnet der Amerikanistik-Professor Thomas Austenfeld ein. Er lehrte sowohl an der Universität Freiburg wie auch der University of Virgina und hat selbst Familie in den USA. Reportage aus Texas: Niederlage für Trump? In Texas verdichten sich die politischen Konflikte der USA: Migration, Kulturkampf, Wirtschaft und Abtreibungsrecht prägen den Wahlkampf in diesem Bundesstaat, der exemplarisch für die gesellschaftlichen Spannungen Amerikas steht. Im Zentrum steht das Rennen um einen Sitz im US-Senat: Der demokratische Kandidat James Talarico tritt gegen den konservativen Generalstaatsanwalt Ken Paxton an, einen Verbündeten von Trump. Das Resultat wird als Signal für politische Verschiebungen im ganzen Land gewertet. Neue Mafia-Gruppe in der Schweiz aktiv Die Gruppe nennt sich 'Tolhildan', das bedeutet 'Rache' auf Kurdisch. Seit zwei Jahren ist sie in der Schweiz aktiv. Was die Behörden alarmiert: Die 'Tolhildan' spannen mit einer ebenfalls kurdisch-stämmigen Mafia-Gruppe zusammen, die Deutschland mit Anschlägen auf Ladenlokale erschüttert. Die Recherche von SRF Investigativ zeigt: In der Schweiz hat die Gruppe in Basel Fuss gefasst. Die jungen Männer vernetzen und zelebrieren sich auf Social Media.
Themen: 'Abstimmungs-Arena' zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes | Gäste: Guy Parmelin (Bundespräsident und Wirtschaftsminister), Marianne Binder (Vizepräsidentin Die Mitte), Matthias Jauslin (Nationalrat GLP/AG), Stefan Brupbacher (Direktor Swissmem), Mattea Meyer (Co-Präsidentin SP), Gerhard Andrey (Nationalrat Grüne/FR), Marc Jost (Nationalrat EVP/BE), Patrick Walder (Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz)
Im Dezember 2025 beschloss das Parlament, die Regeln für den Export und die Wiederausfuhr von Kriegsmaterial zu ändern. Das heutige Kriegsmaterialgesetz verbietet es Schweizer Unternehmen unter anderem, Kriegsmaterial an Länder zu verkaufen, die Krieg führen oder Menschenrechte verletzen. Nun soll das Gesetz gelockert werden. Rüstungsfirmen dürften Kriegsmaterial künftig im Grundsatz auch an Partnerstaaten verkaufen, die in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Zu den Partnerstaaten zählen 36 Länder – darunter die USA und zahlreiche EU-Staaten. Zudem soll die Wiederausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial erleichtert werden. Staaten, die Schweizer Waffen kaufen, sollen diese grundsätzlich ohne Zustimmung der Schweiz an Drittländer weitergeben können. Der Bundesrat soll eine sogenannte Nichtwiederausfuhrerklärung nur noch in bestimmten Fällen verlangen dürfen. Ausserdem: Wenn ausserordentliche Umstände vorliegen und es zur Wahrung der Interessen der Schweiz notwendig ist, kann der Bundesrat von den Bewilligungskriterien für Kriegsmaterialexporte abweichen. Schweizer Waffen in Konfliktgebieten? Gegen die Gesetzesänderung hat eine Allianz bestehend aus linken Organisationen sowie SP, Grünen und EVP das Referendum eingereicht. Ihre Befürchtung: Schweizer Waffen könnten künftig leichter in Konfliktgebiete gelangen und die Kontrolle über ihre Weitergabe ginge verloren. Zudem kritisiert die Allianz, dass die Ukraine weiterhin von den Waffenlieferungen ausgeschlossen bliebe. Die Befürworter – darunter die GLP, die Mitte, die FDP und die SVP – betonen hingegen: Um verteidigungsfähig zu sein, brauche die Schweiz eine starke Rüstungsindustrie. Damit stärke die Schweiz auch ihre Verhandlungsposition auf dem Rüstungsmarkt. Gefährden die Anpassungen bei den Kriegsmaterialexporten die Neutralität der Schweiz? Oder stärkt die Gesetzesänderung die Sicherheit der Schweiz? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. November 2026 in der 'Abstimmungs-Arena' als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Wirtschaftsminister, – Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte, – Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG, und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem. Gegen die Vorlage treten an: – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP, – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR, – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE, und – Patrick Walder, Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz.
Themen: 'Abstimmungs-Arena' zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes | Gäste: Guy Parmelin (Bundespräsident und Wirtschaftsminister), Marianne Binder (Vizepräsidentin Die Mitte), Matthias Jauslin (Nationalrat GLP/AG), Stefan Brupbacher (Direktor Swissmem), Mattea Meyer (Co-Präsidentin SP), Gerhard Andrey (Nationalrat Grüne/FR), Marc Jost (Nationalrat EVP/BE), Patrick Walder (Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz)
Im Dezember 2025 beschloss das Parlament, die Regeln für den Export und die Wiederausfuhr von Kriegsmaterial zu ändern. Das heutige Kriegsmaterialgesetz verbietet es Schweizer Unternehmen unter anderem, Kriegsmaterial an Länder zu verkaufen, die Krieg führen oder Menschenrechte verletzen. Nun soll das Gesetz gelockert werden. Rüstungsfirmen dürften Kriegsmaterial künftig im Grundsatz auch an Partnerstaaten verkaufen, die in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Zu den Partnerstaaten zählen 36 Länder – darunter die USA und zahlreiche EU-Staaten. Zudem soll die Wiederausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial erleichtert werden. Staaten, die Schweizer Waffen kaufen, sollen diese grundsätzlich ohne Zustimmung der Schweiz an Drittländer weitergeben können. Der Bundesrat soll eine sogenannte Nichtwiederausfuhrerklärung nur noch in bestimmten Fällen verlangen dürfen. Ausserdem: Wenn ausserordentliche Umstände vorliegen und es zur Wahrung der Interessen der Schweiz notwendig ist, kann der Bundesrat von den Bewilligungskriterien für Kriegsmaterialexporte abweichen. Schweizer Waffen in Konfliktgebieten? Gegen die Gesetzesänderung hat eine Allianz bestehend aus linken Organisationen sowie SP, Grünen und EVP das Referendum eingereicht. Ihre Befürchtung: Schweizer Waffen könnten künftig leichter in Konfliktgebiete gelangen und die Kontrolle über ihre Weitergabe ginge verloren. Zudem kritisiert die Allianz, dass die Ukraine weiterhin von den Waffenlieferungen ausgeschlossen bliebe. Die Befürworter – darunter die GLP, die Mitte, die FDP und die SVP – betonen hingegen: Um verteidigungsfähig zu sein, brauche die Schweiz eine starke Rüstungsindustrie. Damit stärke die Schweiz auch ihre Verhandlungsposition auf dem Rüstungsmarkt. Gefährden die Anpassungen bei den Kriegsmaterialexporten die Neutralität der Schweiz? Oder stärkt die Gesetzesänderung die Sicherheit der Schweiz? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. November 2026 in der 'Abstimmungs-Arena' als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Wirtschaftsminister, – Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte, – Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG, und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem. Gegen die Vorlage treten an: – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP, – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR, – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE, und – Patrick Walder, Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz.
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
In Florida besuchen wir das neue Machtzentrum der Republikaner rund um Mar-a-Lago. Wir treffen Milliardäre, Maga-Aktivisten und Latino-Wählerinnen und -Wähler. Wer steht weiterhin hinter Trump und wo beginnt die Unterstützung zu bröckeln? In Alabama kämpfen Afroamerikanerinnen und -amerikaner darum, dass ihre Stimmen zählen und ihr politischer Einfluss nicht durch neue Wahlkreisgrenzen geschwächt wird. Im Swingstate Georgia begleiten wir demokratische und republikanische Kandidierende beim Haustürwahlkampf. Jede Stimme zählt, denn die Mehrheiten im Kongress entscheiden darüber, wie viel politischen Spielraum Donald Trump künftig haben wird. Kann Trump seine Macht behaupten – oder gewinnen die Demokraten das Repräsentantenhaus zurück und können seine Regierung in Zukunft stärker kontrollieren? Und was geschieht, wenn er die Midterms verliert?
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
Taiwan erscheint Besucherinnen und Besuchern als freies, friedliches und modernes Land. Doch politisch steht die Insel so stark unter Druck wie schon lange nicht mehr. Denn für die Volksrepublik China ist Taiwan Teil des eigenen Territoriums. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die Insel früher oder später einverleibt werden soll, wenn nötig mit Gewalt. Würde sich Taiwan für unabhängig erklären, wäre dies ein Kriegsgrund. Die USA sind seit Jahrzehnten ein enger Partner Taiwans, doch ob sie dem Land im Ernstfall militärisch beistehen würden, ist ungewiss. Amerikanische Präsidenten haben sich dazu unterschiedlich geäussert. Die Unklarheit sorgt in Taiwan für Unsicherheit. Vor Ort spricht Moderator Sebastian Ramspeck mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie dem stellvertretenden Aussenminister Wu Chih-chung und Lin Fei-fan vom Nationalen Sicherheitsrat. Sie erklären, wie Taiwan versucht, sich gegen eine militärisch überlegene Macht zu behaupten. Dank ziviler Widerstandskraft und asymmetrischer Kriegsführung soll ein Angriff für China möglichst teuer werden. Ein Krieg um Taiwan würde weltwirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen. Schliesslich produziert das Land die Mehrheit der Chips, die in praktisch allen elektronischen Geräten zum Einsatz kommen – vom Mobiltelefon bis zum Kampfflugzeug. Die Dominanz in der Chip-Industrie ist für Taiwan Schutz und Risiko zugleich. Moderator Sebastian Ramspeck ist für 'SRFglobal' vor Ort in Taiwan. Zusätzlich beleuchtet SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die chinesische Sicht und spricht mit Zhou Bo, einem ehemaligen Oberst der chinesischen Armee. Die zentrale Frage bleibt: Kann Taiwan den Druck aushalten – und für wen spielt die Zeit?
Vom Gefühl zur Tatsache: Gemeinsam Foodwaste messen Obwohl das Bewusstsein für Foodwaste gross ist, unterschätzen die meisten Menschen die Menge an Lebensmitteln, die sie selbst wegwerfen. Um präzise Daten zu erheben, wurde das Citizen-Science-Projekt 'Aufgabeln' ins Leben gerufen. Ziel ist es, nicht nur zu messen, wie viele, sondern auch welche Lebensmittel warum im Abfall landen. Die Sendung 'Einstein' begleitet die Moderatorin Kathrin Hönegger und eine weitere Teilnehmerin, die während 14 Tagen ihren persönlichen Foodwaste exakt dokumentieren und dabei überraschende Erkenntnisse gewinnen. Kreative Lösungen für Handel und Gastronomie Lebensmittelverluste sind nicht nur ein Problem der Privathaushalte. Je später ein Produkt in der Kette weggeworfen wird, desto grösser ist die Umweltbelastung. Aus diesem Grund entwickeln der Detailhandel und die Gastronomie innovative Konzepte, die sich auch finanziell auszahlen. Die Lösungsansätze reichen von 'Wundertüten' mit Produkten kurz vor dem Ablaufdatum über gezielte Nachhaltigkeitsschulungen für das Personal bis hin zum Verkauf von tiefgefrorenem Fleisch zu reduzierten Preisen. Auf der Suche nach versteckten Qualitätsverlusten Foodwaste entsteht oft schon, bevor Früchte im Laden ankommen. Die Empa-Forscherin Elisabeth Tobler untersucht bei Coop, wo auf dem Transportweg Qualität verloren geht. Anhand eines digitalen Zwillings kann sie simulieren, wo im Lastwagen Temperaturunterschiede entstehen und wie sich so Verluste vermeiden lassen. Einfache Tricks mit grosser Wirkung Lebensmittel zu retten, beginnt mit kleinen Veränderungen im Alltag. Schon einfache Gewohnheiten können einen grossen Unterschied machen: Vor dem Einkaufen den Kühlschrank prüfen und eine detaillierte Liste schreiben, die Lebensmittel im Kühlschrank optimal lagern und die Bedeutung von Verbrauchs- und Mindesthaltbarkeitsdaten kennen. Ein simpler Trick der Foodwaste-Expertin zeigt das Potenzial: Schrumpelige Karotten werden wieder knackig und frisch, indem man sie einfach für eine Weile in ein Glas Wasser stellt.
Das Magazin berichtet täglich über die wichtigsten kantonalen, regionalen und kommunalen Themen und Ereignisse aus Politik und Gesellschaft. Die Schweiz wird in ihrer ganzen Vielfalt gezeigt.
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Das Magazin berichtet über die täglichen Entwicklungen an der Schweizer Börse. Trends und Perspektiven werden analysiert und von wichtigen Entscheidungsträgern der Wirtschaft kommentiert.
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Themen: 'Abstimmungs-Arena' zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes | Gäste: Guy Parmelin (Bundespräsident und Wirtschaftsminister), Marianne Binder (Vizepräsidentin Die Mitte), Matthias Jauslin (Nationalrat GLP/AG), Stefan Brupbacher (Direktor Swissmem), Mattea Meyer (Co-Präsidentin SP), Gerhard Andrey (Nationalrat GrüneFR), Marc Jost (Nationalrat EVP/BE), Patrick Walder (Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz)
Im Dezember 2025 beschloss das Parlament, die Regeln für den Export und die Wiederausfuhr von Kriegsmaterial zu ändern. Das heutige Kriegsmaterialgesetz verbietet es Schweizer Unternehmen unter anderem, Kriegsmaterial an Länder zu verkaufen, die Krieg führen oder Menschenrechte verletzen. Nun soll das Gesetz gelockert werden. Rüstungsfirmen dürften Kriegsmaterial künftig im Grundsatz auch an Partnerstaaten verkaufen, die in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Zu den Partnerstaaten zählen 36 Länder – darunter die USA und zahlreiche EU-Staaten. Zudem soll die Wiederausfuhr von Schweizer Kriegsmaterial erleichtert werden. Staaten, die Schweizer Waffen kaufen, sollen diese grundsätzlich ohne Zustimmung der Schweiz an Drittländer weitergeben können. Der Bundesrat soll eine sogenannte Nichtwiederausfuhrerklärung nur noch in bestimmten Fällen verlangen dürfen. Ausserdem: Wenn ausserordentliche Umstände vorliegen und es zur Wahrung der Interessen der Schweiz notwendig ist, kann der Bundesrat von den Bewilligungskriterien für Kriegsmaterialexporte abweichen. Schweizer Waffen in Konfliktgebieten? Gegen die Gesetzesänderung hat eine Allianz bestehend aus linken Organisationen sowie SP, Grünen und EVP das Referendum eingereicht. Ihre Befürchtung: Schweizer Waffen könnten künftig leichter in Konfliktgebiete gelangen und die Kontrolle über ihre Weitergabe ginge verloren. Zudem kritisiert die Allianz, dass die Ukraine weiterhin von den Waffenlieferungen ausgeschlossen bliebe. Die Befürworter – darunter die GLP, die Mitte, die FDP und die SVP – betonen hingegen: Um verteidigungsfähig zu sein, brauche die Schweiz eine starke Rüstungsindustrie. Damit stärke die Schweiz auch ihre Verhandlungsposition auf dem Rüstungsmarkt. Gefährden die Anpassungen bei den Kriegsmaterialexporten die Neutralität der Schweiz? Oder stärkt die Gesetzesänderung die Sicherheit der Schweiz? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. November 2026 in der 'Abstimmungs-Arena' als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Wirtschaftsminister, – Marianne Binder, Vizepräsidentin Die Mitte, – Matthias Jauslin, Nationalrat GLP/AG, und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem. Gegen die Vorlage treten an: – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP, – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR, – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE, und – Patrick Walder, Kampagnenkoordinator Amnesty International Schweiz.
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Die Sendung zeigt die romanische Schweiz in ihrer ganzen Vielfalt und berichtet über aktuelle Ereignisse im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bereich.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
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