Margarethe Ottillinger – Die Frau, die zu viel wusste
Categoria
Geschichte
Paese di produzione
A
Anno di produzione
2016
Descrizione
Jahrzehntelang blieb der Fall Margarethe Ottillinger im Dunkel der Geschichte. Die junge Wirtschaftsexpertin und Sektionschefin, die am 5. November 1948 an der Enns-Brücke bei Linz verhaftet und in die Sowjetunion verschleppt wurde, erregte im Nachkriegsösterreich zwar grosses Aufsehen, aber die wahren Hintergründe ihrer Verhaftung blieben bis heute unbekannt. Margarethe Ottillinger selbst erfuhr bis zu ihrem Tod 1992 nicht, warum sie sieben Jahre lang in sowjetischen Gulags und Gefängnissen verschwand und wem sie das zu verdanken hatte. Die Dokumentation kann anhand von neuen Erkenntnissen aus russischen Aktenbeständen endlich diese offenen Fragen klären.
Cast
Ursula Strauss, Markus Schleinzer, Jurij Diez, Vasilij Sotke, Mercedes Echerer, Peter Faerber, Raimond Anderson
Agent Werner Mauss gilt als Legende: Undercover hat er RAF-Terroristen enttarnt, die Räuber des Kölner Domschatzes ausfindig gemacht und illegale Gifthändler überführt. Für 'Terra X History' gewährt der verdeckte Ermittler Einblick in seine Arbeit. Mata Hari – eine weitere Legende. Die erotische Tänzerin gerät im Ersten Weltkrieg zwischen die Fronten, spioniert sowohl für Frankreich als auch für das Deutsche Reich.
Sie holte Olympiagold, wurde zum Liebling der DDR-Oberen – und dennoch auch im Westen gefeiert: Kati Witt, die Eiskönigin aus dem Osten. Wie gelang ihr der Spagat zwischen den beiden Welten? Ihre Karriere begann im Sportsystem der DDR, doch ihr Talent machte sie zum globalen Star. 'Terra X History' erzählt die Geschichte des deutschen Eiskunstlaufidols – ein Leben zwischen Systemtreue und Weltkarriere, zwischen Stasikontrolle und Freiheitsdrang.
Gibt es Ufos wirklich? Neue Berichte von NASA und US-Militär rücken sie verstärkt in den Fokus seriöser Forschung. Die US-Raumfahrtbehörde und das Pentagon haben jeweils eigene Abteilungen gegründet, um unidentifizierbaren Flugobjekten und vermeintlichen Alien-Sichtungen auf den Grund zu gehen. Zudem hat das Pentagon alle Sichtungen seit 1945 nachträglich untersucht. Ergebnis: Es gibt keine Beweise für ausserirdisches Leben oder ausserirdische Technologie. Es gibt jedoch auch keine Beweise, dass es sie nicht gibt. Einige Ufologinnen und Ufologen sind bis heute davon überzeugt, dass in 'Area 51' seit Jahrzehnten nicht nur Ufo-Trümmer aufbewahrt werden, sondern auch die Leichen Ausserirdischer. Beweise? Gibt es nicht.
Cast
Craig Sechler, Alejandro Rojas, Alex Hollings, Jacob Haqq Misra, Sean Kirkpatrick, Hakeem Oluseyi, Alex Dietrich
Vor über 200 Jahren gründet Adam Weishaupt den Geheimbund der Illuminaten. Seitdem gelten sie als mysteriöse Weltverschwörer. Wer waren die Illuminaten wirklich? Und gibt es sie noch heute? 1776 versammeln sich die ersten Mitglieder des Geheimordens im bayerischen Ingolstadt. Der bislang noch unbekannte Männerbund hat grosse Ziele. Ihr Gedankengut ist revolutionär und zugleich strengstens verboten. Ein Mythos, der die Forschung bis heute fasziniert. Sie nennen sich die 'Erleuchteten' und wollen einen Staat ohne Feudalismus: Die Illuminaten gelten als erster Geheimbund der Neuzeit. Ihre politischen Interessen und Ziele entsprechen der Aufklärung: Die Vormachtstellung der Kirche und des Adels ist ihnen ein Dorn im Auge. Doch gerade mal zehn Jahre nach ihrer Gründung werden die Illuminaten bereits in Bayern verboten, und sie müssen fliehen. Konnte der Orden im Verborgenen weiter bestehen bleiben? Seine geheimen Symbole begegnen uns noch heute immer wieder: vermeintlich in Tätowierungen und Handzeichen von Popstars wie Jay-Z oder Lady Gaga. Aber auch die Ein-Dollar-Note oder die Stadtarchitektur von Karlsruhe scheinen die Handschrift des Geheimordens zu tragen. Wie kann das sein? Auf YouTube lassen sich allerlei skurrile Theorien dazu finden. Wie einfach es sein kann, diesen Glauben zu schenken, weiss Gerald B.. Er war selbst einst Mitglied der Verschwörungsszene. Aber warum neigt der Mensch zu solchem Aberglauben? Ein Experiment zeigt, wie schnell er das Schicksal im Zufall sieht und anfängt, Muster zu erkennen. Lässt sich die angebliche Existenz der Illuminaten sogar wissenschaftlich widerlegen? Eine lang verschwunden geglaubte Dokumentensammlung, die sogenannte Schwedenkiste, befindet sich heute im Geheimen Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz in Berlin. Liefert sie den Beweis für ein Ende der Illuminaten im späten 18. Jahrhundert? Mithilfe von Expert*innen und Experimenten geht der Film dem Mythos der Illuminaten auf den Grund. Seit Jahrtausenden ziehen uns die grossen Mythen der Menschheit in ihren Bann. Unerklärliche Phänomene, sagenumwobene Orte und übermenschliche Helden geben Rätsel auf und befeuern die Fantasie. Doch was, wenn die Legenden mehr sind als reine Fiktion?
Die dreiteilige Dokumentationsreihe zeigt, dass die USA schon vor 120 Jahren ein Paradies für Millionäre waren. Kapitalismus basierte auch dort von Anfang an auf individuellem Profit und unternehmerischer Freiheit. Ein Grossteil des Reichtums ist in einem solchen System häufig nur unter wenigen Nutzniessern aufgeteilt. Um zumindest etwas zu regulieren, wurden auch in den USA schliesslich Aufsichtsgremien geschaffen, Monopole verboten und Reiche besteuert. Seit etwa 40 Jahren läuft der US-amerikanische Kapitalismus jedoch mehr und mehr aus dem Ruder.
Das Paradies der Millionäre ging mit dem Börsenkrach von 1929 und der darauffolgenden Depression zugrunde. Der interventionistische 'New Deal' des 1932 gewählten Präsidenten Franklin D. Roosevelt war für die um Lösungen verlegenen Wirtschaftsgrössen zunächst ein willkommenes Programm. Sie stimmten der Gründung öffentlicher Unternehmen zur Senkung der Arbeitslosigkeit zu und liessen sich auf Gehaltsverhandlungen mit den Gewerkschaften ein. Der Konsens währte jedoch nicht lange, denn die Industriellen verdächtigten Roosevelt, den Kapitalismus dauerhaft regulieren zu wollen. Sie beschuldigten den Präsidenten der Tyrannei. Die 'New Dealer' bezeichneten sich als Antwort darauf fortan als Liberale, ihre Gegner als Konservative.
Als die Konservativen 1980 mit Ronald Reagan wieder an die Macht kamen, setzten sie dem Liberalismus ein jähes Ende. Die Deregulierung wurde vorangetrieben, die Steuersätze gesenkt. Erneut wurden 'die Reichen immer reicher' – genau wie in den Jahren vor dem Börsencrash von 1929. Gleichzeitig beflügelte die Entwicklung der Rechenleistung von Mikroprozessoren das Silicon Valley. Die Mikroinformatik wurde zum neuen Trend. Die Figur des visionären Genies aus dem Silicon Valley ebnete den Weg für ein neues Kapitel in der Geschichte des Kapitalismus – leider ohne jeden Profit für die Staatskassen. Aber um ihre Position als Supermacht zu bewahren und ihr Investitionsvermögen zu sichern, brauchen die USA Steuereinnahmen. Geschröpft wurden und werden letztendlich vor allem Kleinunternehmen und Mittelschicht.
Wie kann man die seelischen Wunden, die der Krieg hinterlassen hat, heilen? Vierzehn ehemalige ukrainische Kriegsgefangene wagen einen besonderen Schritt: sie verbringen eine Woche in den österreichischen Alpen, um zwischen steilen Felsen und stillen Momenten das Erlebte zu verarbeiten. Das Retreat der Mountain Seed Foundation verbindet Bergsteigen mit Traumatherapie – und schafft Raum für neue Stärke, Gemeinschaft und Hoffnung. Für viele der Kriegsveteranen und deren Familien ist es ein wichtiger Schritt zurück ins Leben.
Ein Streifzug durch die Welt vergangener Vergnügen. Von langen Videoabenden und Kindheitsträumen bis zum Tanzparkett: Eine Zeitreise zu Momenten, die einst bewegten, doch längst vergessen sind.
In den 1960er-Jahren ist Sport treiben noch etwas Besonderes. Allein Erfolg und Leistung zählen – auf Freude an der Bewegung, gesundheitliche Vorteile und sportliche Accessoires achtet noch kaum jemand. Welche Trends sind heute bereits wieder vergessen?
In den 1960er-Jahren ist Sport treiben noch etwas Besonderes. Allein Erfolg und Leistung zählen – auf Freude an der Bewegung, gesundheitliche Vorteile und sportliche Accessoires achtet noch kaum jemand. Welche Trends sind heute bereits wieder vergessen?
Was machte eigentlich eine Fernsehansagerin? Und wozu brauchte man eine Störpappe? Und ein Testbild zum Sendeschluss soll es beim guten alten Fernsehen auch mal gegeben haben. Inzwischen gibt es all das nicht mehr. Viele Menschen haben gar kein Fernsehgerät mehr. Und doch erinnern wir uns gerne an die Dinge des Alltags aus der Vergangenheit, die uns einmal so bekannt und vertraut waren. Die ZDFinfo-Reihe 'Das war dann mal weg' widmet sich auf unterhaltsame und informative Weise ausgestorbenen Dingen aus unterschiedlichen Lebensbereichen.
Themen: Erst Venezuela, dann Grönland? – Trumps neue Weltordnung | Gäste: Hubert Wetzel (Süddeutsche Zeitung), Shi Ming (chinesischer Journalist), Rieke Havertz (Die Zeit), Gesine Dornblüth (freie Jounalistin)
phoenix sendet den 'internationalen frühschoppen' immer dann, wenn der ARD-Presseclub im Ersten ausfällt. Ein aktuelles Thema diskutiert aus der Sicht internationaler Journalisten – diesen Blick in die Welt liefert die traditionsreiche Talkrunde, die erstmals 1952 auf Sendung ging. Im Zeitalter internationaler Krisen ist die Sichtweise aus den verschiedenen Ländern spannender denn je, die Diskussion mit den Kollegen aus dem Ausland bietet andere Perspektive und neue Facetten zum jeweiligen Thema. Im anschliessenden 'internationaler frühschoppen nachgefragt' können Zuschauerinnen und Zuschauer ebenfalls über die WDR 5 Hotline weiterdiskutieren und Fragen stellen.
Scheda
Ein gutes Gespräch kann leidenschaftlich und hitzig, aber auch ruhig und nachdenklich sein. Es kann laut sein oder leise, länger oder kürzer, zwischen zwei oder mehreren Gesprächspartnern stattfinden. Ausschlaggebend für ein gutes Gespräch ist aber immer, dass sich die Beteiligten gegenseitig zuhören, sich respektieren und bereit sind, auf die Meinung des Anderen einzugehen. Genau das macht den Wert der Gespräche bei phoenix aus. Egal, ob tagesaktuell oder zeitlos, die phoenix-Gesprächssendungen stehen für Neues, oft Überraschendes, immer Hintergründiges, sie analysieren und vertiefen. Und sie sind inspirierend und bereichernd. Vielfältig wie unsere Sendungen und Themen sind auch unsere Gäste: Zu Wort kommen bei phoenix nicht nur bekannte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, sondern auch Experten, Wissenschaftler und Journalisten aus dem In- und Ausland mit neuen und spannenden Ansichten. Mit ihrem Wissen und ihrer Meinung erweitern sie die Perspektiven unserer Zuschauerinnen und Zuschauer. Unsere Gesprächssendungen sind der ideale Ort für die eigene politische Willens- und Meinungsbildung.
'forum demokratie' ist das phoenix-Gesprächsformat in der thematischen Spannungszone zwischen historischer Erfahrung und aktueller, politischer Realität. 'Aus der Vergangenheit lernen, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft zu gestalten' – diesem Motto folgend bringt das 'forum demokratie' renommierte deutsche und internationale Historiker, politische Zeitzeugen und Entscheider ins Gespräch an einem für das jeweilige Thema prägenden Ort zusammen.
Die Entwicklung der amerikanischen Atombombe in Los Alamos verlief unter strengster Geheimhaltung. Trotzdem wurde das Projekt 'Manhattan' von Spionen beider Seiten bespitzelt. Das FBI beschattete den Leiter der Operation, Robert Oppenheimer, bereits seit seiner Zeit als Professor in Berkeley und setzte dies auch in Los Alamos und in den Jahren danach fort, als er sich für eine internationale Kontrolle der Atomwaffen einsetzte. In der Anhörung durch die Atomenergiekommission, die damit endete, dass Oppenheimer der Zugang zu atomaren Geheimnissen entzogen wurde, versorgte das FBI die Anklage mit über 7000 Seiten Abhörprotokollen – und verwanzte obendrein während des ganzen Verfahrens das Telefon seiner Anwälte. Doch auch die Gegenseite hatte ihn im Visier. Der deutsche Physiker Klaus Fuchs, ein enger Mitarbeiter Oppenheimers, spionierte für die Sowjetunion in Los Alamos. Ausser ihm waren noch drei weitere Spione am 'Manhattan Project' beteiligt. Theodore Alvin Hall, Deckname MLAD, übergab schon 1944 wichtiges Material über die Implosionsmethode und andere Aspekte der Konstruktion einer Atombombe an die Sowjetunion. Er wurde bereits 1950 verdächtigt, bestritt aber zu jener Zeit alle Anschuldigungen und wurde nie verurteilt. Der letzte der russischen Spione, Oscar Seborer, wurde erst vor wenigen Jahren enttarnt. Der Dokumentarfilm rekonstruiert, wie das Klima des Misstrauens und die Beschattung durch beide Seiten die Entwicklung der Atombombe beeinflusste, wie der Mensch Oppenheimer davon geprägt wurde und was dies für den sich entwickelnden Kalten Krieg bedeutete.
Jahrzehntelang blieb der Fall Margarethe Ottillinger im Dunkel der Geschichte. Die junge Wirtschaftsexpertin und Sektionschefin, die am 5. November 1948 an der Enns-Brücke bei Linz verhaftet und in die Sowjetunion verschleppt wurde, erregte im Nachkriegsösterreich zwar grosses Aufsehen, aber die wahren Hintergründe ihrer Verhaftung blieben bis heute unbekannt. Margarethe Ottillinger selbst erfuhr bis zu ihrem Tod 1992 nicht, warum sie sieben Jahre lang in sowjetischen Gulags und Gefängnissen verschwand und wem sie das zu verdanken hatte. Die Dokumentation kann anhand von neuen Erkenntnissen aus russischen Aktenbeständen endlich diese offenen Fragen klären.
Cast
Ursula Strauss, Markus Schleinzer, Jurij Diez, Vasilij Sotke, Mercedes Echerer, Peter Faerber, Raimond Anderson
Agent Werner Mauss gilt als Legende: Undercover hat er RAF-Terroristen enttarnt, die Räuber des Kölner Domschatzes ausfindig gemacht und illegale Gifthändler überführt. Für 'Terra X History' gewährt der verdeckte Ermittler Einblick in seine Arbeit. Mata Hari – eine weitere Legende. Die erotische Tänzerin gerät im Ersten Weltkrieg zwischen die Fronten, spioniert sowohl für Frankreich als auch für das Deutsche Reich.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe zeigt, dass die USA schon vor 120 Jahren ein Paradies für Millionäre waren. Kapitalismus basierte auch dort von Anfang an auf individuellem Profit und unternehmerischer Freiheit. Ein Grossteil des Reichtums ist in einem solchen System häufig nur unter wenigen Nutzniessern aufgeteilt. Um zumindest etwas zu regulieren, wurden auch in den USA schliesslich Aufsichtsgremien geschaffen, Monopole verboten und Reiche besteuert. Seit etwa 40 Jahren läuft der US-amerikanische Kapitalismus jedoch mehr und mehr aus dem Ruder.
Das Paradies der Millionäre ging mit dem Börsenkrach von 1929 und der darauffolgenden Depression zugrunde. Der interventionistische 'New Deal' des 1932 gewählten Präsidenten Franklin D. Roosevelt war für die um Lösungen verlegenen Wirtschaftsgrössen zunächst ein willkommenes Programm. Sie stimmten der Gründung öffentlicher Unternehmen zur Senkung der Arbeitslosigkeit zu und liessen sich auf Gehaltsverhandlungen mit den Gewerkschaften ein. Der Konsens währte jedoch nicht lange, denn die Industriellen verdächtigten Roosevelt, den Kapitalismus dauerhaft regulieren zu wollen. Sie beschuldigten den Präsidenten der Tyrannei. Die 'New Dealer' bezeichneten sich als Antwort darauf fortan als Liberale, ihre Gegner als Konservative.
Als die Konservativen 1980 mit Ronald Reagan wieder an die Macht kamen, setzten sie dem Liberalismus ein jähes Ende. Die Deregulierung wurde vorangetrieben, die Steuersätze gesenkt. Erneut wurden 'die Reichen immer reicher' – genau wie in den Jahren vor dem Börsencrash von 1929. Gleichzeitig beflügelte die Entwicklung der Rechenleistung von Mikroprozessoren das Silicon Valley. Die Mikroinformatik wurde zum neuen Trend. Die Figur des visionären Genies aus dem Silicon Valley ebnete den Weg für ein neues Kapitel in der Geschichte des Kapitalismus – leider ohne jeden Profit für die Staatskassen. Aber um ihre Position als Supermacht zu bewahren und ihr Investitionsvermögen zu sichern, brauchen die USA Steuereinnahmen. Geschröpft wurden und werden letztendlich vor allem Kleinunternehmen und Mittelschicht.
Die Komplexität des Weltgeschehens verständlich erklärt: Berichterstattung über aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle, sportliche und sonstige Ereignisse in komprimierter Form.
Die Pilgerstadt Lourdes liegt in den französischen Pyrenäen, nahe der spanischen Grenze. Mehr als 3,5 Millionen Menschen aus aller Welt besuchen jährlich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de Lourdes. 1858 erschien die Jungfrau Maria der 14jährigen Bernadette Soubirous 18 Mal in der Grotte von Massabielle nahe Lourdes. Nachdem die katholische Kirche den Ort als Pilgerstätte anerkannt hatte, wurde dort einer der grössten christlichen Komplexe errichtet. Auf dem Areal befinden sich unter anderem vier religiöse Gebäude: die Basilika der Unbefleckten Empfängnis aus dem Jahr 1866, die Rosenkranzbasilika von 1881, die Basilika des Heiligen Pius X. von 1956 und die Kirche der Heiligen Bernadette aus dem Jahr 1986.
Napoleon III. war es, der die französische Hauptstadt einer grundlegenden Modernisierung unterziehen liess. Für ihn war Paris ein Ort des Elends, in dem Krankheiten und Seuchen grassierten. Als Vorbild diente London, wo er einige Jahre im Exil verbracht hatte. Napoleon III. fand in dem Architekten und Stadtplaner Georges-Eugène Baron Haussmann den richtigen Mann, diese Modernisierung zu realisieren. So entstanden 150 Kilometer neue Strassen, die grossen Pariser Boulevards, grosszügige Bahnhöfe, mehrere Theater und ausgedehnte Grünanlagen.
phoenix/2024 Der französische Kaiser Napoleon I. gilt als grosser Feldherr und Reformer. Dass er den Anstoss zur Errichtung wichtiger Gebäude gab, ist weniger bekannt. So haben ihm die Einwohner von Paris neben dem Arc de Triomphe, der Vendome-Säule, dem Palais de la Bourse, der Kirche La Madeleine auch den Bau mehrerer Brücken und Kanäle zu verdanken. Bei der Errichtung dieser imposanten Bauwerke verwendeten Architekten und Baumeister auch bis dahin unbekannte Materialien und neue Konstruktionsmethoden.
In Frankreich entsteht im 12. Jahrhundert ein Architekturstil, der den Kirchenbau revolutioniert: die Gotik. Die Kathedralen streben in die Höhe. Licht durchflutet ihre Innenräume, an die Stelle massiver Mauern treten bunte Fenster – so ist die gesamte Fensterfläche der Kathedrale im französischen Chartres grösser als ein Fussballfeld. Beeindruckendes Beispiel in Österreich ist der Wiener Stephansdom, das Wahrzeichen der Bundeshauptstadt.
phoenix macht jetzt auch Satire: Seit Sonntag, 8. September 2019 sendet phoenix wöchentlich die jüngsten Ausgaben der heute-show und von extra3. Unter dem Titel 'phoenix satire' zeigt der Ereignis- und Dokumentationskanal die populären satirischen Formate ab 23.15 Uhr hintereinander weg. Das gibt es nur bei phoenix – Oliver Welke und Christian Ehring einmütig in grosser Koalition, vereint in einem Programm.
Der Ort, wo zwei Meere zusammenfliessen. Ein Film über einen Kite-Surfing-Geheimtipp in Lettland, Fischer und ihre Traditionen, kulinarisch Schräges und der Abschied vom Sommer.
Vulkane und Blitze, Eisberge und Lawinen, Tornados und Sonnenwinde: Die BBC-Dokureihe begibt sich auf die Spuren der Naturphänomene Wind, Eis und Feuer. In drei Folgen ergründet die Naturwissenschaftlerin Helen Czerski mit Hilfe modernster Kameratechnologie extreme Wetterereignisse. Der erste Teil schaut ins Auge des Sturms: Seltene Filmaufnahmen und neue technische Hilfsmittel verändern das Verständnis von Tornados, den schnellsten Winden auf der Erde, und Sonnenwinde führen zu einem faszinierenden Naturereignis: dem Polarlicht.
Eisberge und Lawinen sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Durch Lawinen sterben jedes Jahr Hunderte Menschen. Wer unter dem betonharten Schnee begraben ist, hat nur geringe Chancen zu überleben. Doch Wissenschaftler verstehen immer besser, wie aus zarten Flocken eine tödliche Urgewalt entstehen kann. Dank neuer Untersuchungsmethoden werden die Veränderungen in der Struktur des Schnees sichtbar und damit auch die Auslöser von Lawinen. Durch die Erderwärmung lösen sich immer mehr Eisberge von den Gletschern. Die Folge ist, dass diese schwimmenden Hindernisse immer häufiger eine Gefahr für Schiffe darstellen. Umso wichtiger ist es, die Entstehung von Eisbergen zu verstehen. Dabei helfen neue Techniken, das Kalben der Gletscher genau zu untersuchen. Satellitenaufnahmen zeigen zudem, dass Eisberge zu Treffpunkten für polare Meeresbewohner werden. Für die einen sind sie ein begehrter Lebensraum, für die anderen eine zerstörerische Kraft der Natur.
Vom Ontake in Japan über den Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo bis zum Puyehue-Cordón Caulle in Chile bergen aktive Vulkane weltweit noch viele Geheimnisse, die Wissenschaftler dank modernster Kameratechnik erst nach und nach lüften. Helen Czerski zeigt, warum diese Bilder dabei helfen, Vulkane besser zu 'verstehen'. Von Blitzen geht eine tödliche Gefahr aus – bis zu 30mal pro Sekunde blitzt es auf der Erde. Hochgeschwindigkeitskameras zeigen, was bei einem Einschlag passiert und enthüllen, was Menschen mit der Entstehung von Aufwärtsblitzen zu tun haben.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe zeigt, dass die USA schon vor 120 Jahren ein Paradies für Millionäre waren. Kapitalismus basierte auch dort von Anfang an auf individuellem Profit und unternehmerischer Freiheit. Ein Grossteil des Reichtums ist in einem solchen System häufig nur unter wenigen Nutzniessern aufgeteilt. Um zumindest etwas zu regulieren, wurden auch in den USA schliesslich Aufsichtsgremien geschaffen, Monopole verboten und Reiche besteuert. Seit etwa 40 Jahren läuft der US-amerikanische Kapitalismus jedoch mehr und mehr aus dem Ruder.
Das Paradies der Millionäre ging mit dem Börsenkrach von 1929 und der darauffolgenden Depression zugrunde. Der interventionistische 'New Deal' des 1932 gewählten Präsidenten Franklin D. Roosevelt war für die um Lösungen verlegenen Wirtschaftsgrössen zunächst ein willkommenes Programm. Sie stimmten der Gründung öffentlicher Unternehmen zur Senkung der Arbeitslosigkeit zu und liessen sich auf Gehaltsverhandlungen mit den Gewerkschaften ein. Der Konsens währte jedoch nicht lange, denn die Industriellen verdächtigten Roosevelt, den Kapitalismus dauerhaft regulieren zu wollen. Sie beschuldigten den Präsidenten der Tyrannei. Die 'New Dealer' bezeichneten sich als Antwort darauf fortan als Liberale, ihre Gegner als Konservative.
Es ist das grösste Massensterben seit 65 Millionen Jahren: Täglich verschwinden auf der Erde rund 150 Arten. Ein Viertel der Säugetierarten und jede achte Vogelgattung sind bereits bedroht.
Themen: Obdachlosigkeit im Winter – Alltag in Nässe und Kälte / Rechtslage bei Kreuzfahrten – Tipps zur Buchung und zum Urlaub / Verleihung der Golden Globes – Die besten Filme und Serien / Hohe Zahl an Influenza-Fällen – Krankenhäuser und Belastungsgrenzen / Nathan Evans And The Saint Phnx – Folkmusik aus Schottland / Diskussion um Steuerpolitik: SPD und Union mit unterschiedlichen Plänen / Zwischenbilanz nach einem Jahr Präsident Trump: Wie Deutschland und Europa ihre Zusammenarbeit mit den USA anpassen müssen / Zwischen Schneechaos und Wintertraum: Ein Rückblick auf das Winter-Wochenende | Gäste: Andrew Denison (Politologe), Matthias Miersch (Fraktionsvorsitzender SPD)
Die morgendliche Nachrichtensendung existiert seit 1992. Im Vordergrund stehen Berichte und Reportagen über tagesaktuelle Themen aus den Bereichen nationale und internationale Politik.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
Themen: Berlin: Parteipressekonferenz SPD mit Tim Klüssendorf, SPD, Generalsekretär / ca. 14:00 Berlin: Parteipressekonferenz Bündnis 90/Die Grünen mit Franziska Brantner, Bündnis 90/Die Grünen, Parteivorsitzende
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!