Wildes Japan – Land der tausend Inseln Japan: Earth's Enchanted Islands
Hokkaido
Categoria
Land und Leute
Paese di produzione
J/USA/GB
Anno di produzione
2015
Descrizione
Hokkaido, die zweitgrösste Insel des Landes, ist bekannt für ihre imposante Natur. Thermalquellen und Vulkane gehören ebenso dazu wie Bären, Sikahirsche und arktische Temperaturen im Winter. Das Leben auf Hokkaido ist hart – für Mensch und Tier. Der Sommer ist kurz, der Herbst traumhaft schön und bunt, der Winter eisig kalt. Dieses extreme Klima zieht seltene Tiere wie Riesenseeadler an, aber auch die vom Aussterben bedrohten Mandschurenkraniche.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Die fünfteilige Dokuserie zeigt den Rekordmeister von völlig unerwarteter Seite: beim Scheitern, im Chaos und in komischen wie dramatischen Momenten. In der Saison 1995/96 verstärkt sich der FC Bayern mit Jürgen Klinsmann. Die Rivalität zwischen ihm und Kapitän Lothar Matthäus erschüttert das Team und begründet den Ruf des FC Hollywood.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von völlig unerwarteter Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler und Effenberg. Manager Uli Hoeness will die Aufmerksamkeit für seinen Klub steigern, um mehr Geld zu verdienen. Er geht deshalb einen faustischen Pakt mit den Medien ein: Zugang zu den Spielern gegen Aufmerksamkeit für den FC Bayern. Die Schattenseiten des Deals gefährden schnell den sportlichen Erfolg. Besonders Teeniestar Mehmet Scholl leidet unter dem Druck.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler, Effenberg. Ständig stehen Interna aus der Kabine in der Zeitung. Und als alle denken, schlimmer kann es nicht mehr werden, veröffentlicht Lothar Matthäus sein Tagebuch. Während ein Journalist damit gutes Geld verdient, verspielt Matthäus das Vertrauen seiner Mitspieler. Der Schritt hat für ihn schwerwiegende Konsequenzen.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler, Effenberg. Trainer Giovanni Trapattoni legt grossen Wert auf Disziplin und verzweifelt daher nicht nur an den Partys seiner Spieler in den Münchner Nachtklubs, sondern auch an Lebemann Mario Basler. Die verkorkste Saison endet in einer legendären Pressekonferenz – mit dramatischen Folgen für Thomas Strunz und dessen Familie.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler, Effenberg. Ottmar Hitzfeld und ausgerechnet Bad Boy Stefan Effenberg sollen den FC Bayern endlich zurück in die Erfolgsspur bringen. Die Mannschaft muss entscheiden: Will sie der FC Hollywood bleiben oder der FC Bayern sein? Tatsächlich gipfelt die Saison im Endspiel der Champions League 1999, einem der dramatischsten Fussballspiele der Geschichte.
Die Dokumentation von Heike Nelsen begleitet die neue 'Ku'damm'-Staffel und ordnet die Ereignisse im Jahr 1977 historisch ein. Im geteilten Deutschland kommt vieles Ende der 70er in Bewegung. Im Westen herrscht das Discofieber, zeitgleich zittert die Bonner Republik vor dem linken Terror der Roten Armee Fraktion. In der DDR errichtet die Stasi zunehmend ein Schattenregiment, das die eigenen Bürger überwacht, erpresst und terrorisiert. Die begleitende Dokumentation zeigt vergleichbare Schicksale: Die Filmfigur Wolfgang von Boost, Friederikes Vater, lebt in Ostberlin. Die Stasi nutzt seine Homosexualität als Druckmittel, will von ihm die Mitarbeit als Spitzel erzwingen. Mario Röllig, Protagonist in der Doku, hat dies am eigenen Leib erlebt. Linda Müller, eine Filmemacherin in der neuen 'Ku'damm'-Staffel, macht eine Dokumentation über die Schöllacks und deckt dabei Familiengeheimnisse auf. Als heimliches Kind der Matriarchin Cateria Schöllack und einem schwarzen GI erlebt sie immer wieder Ausgrenzung und Vorurteile. Eine Erfahrung, die auch Michael Mülich gemacht hat: Seine Mutter stammt aus Giessen, sein Vater aus Alabama, war als Soldat bei der US-Army. In der Doku schildert er seine Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit. Die 1970er-Jahre sind ein Jahrzehnt des Aufbruchs, die Jungen hinterfragen alte Rollenbilder und brechen damit. Auch bei den Schöllack-Frauen entzündet sich daran in der neuen Staffel der Konflikt der Generationen. Friederike will über ihr eigenes Leben bestimmen und einen 'Männerberuf' ergreifen: Sie will Polizistin werden. 1977 gibt es noch keine Frauen bei der Berliner Polizei, die auf 'Streife gehen' oder den Verkehr regeln. Brigitte Seiffert ist 1978 eine der ersten, die in Berlin bei der 'Schutzpolizei' ausgebildet werden. Die männlichen Kollegen sind – wie im Film – zunächst skeptisch, manche überfordert. Auch am Thema Kriegsschuld reiben sich die Jungen und die Alten – im Spielfilm wie im echten Leben. Die Nachkriegsgeneration will das Schweigen beenden, fordert Aufklärung und Entschädigung für die Opfer des Holocausts. Die 'Jewish Claims Conference' vertritt die finanziellen Ansprüche der Überlebenden der Shoa und ihrer Angehörigen. Bei den sogenannten Arisierungen wurde Eigentum jüdischer Bürger im NS-Staat oft zu symbolischen Beträgen verkauft, de facto enteignet. Auch die jüdische Tanzschule 'Willy Weissbart' in der Königstrasse 67 in Berlin fiel der 'Arisierung' zum Opfer. Gegen die späteren Eigentümer, die davon profitierten, wurde in den 1960er-Jahren geklagt. 1977 kommt 'Saturday Night Fever' mit John Travolta in die West-Kinos – die Musik wird zum Soundtrack der späten 1970er-Jahre: Das Discofieber packt die Nation, alle wollen so tanzen wie die Stars im Hollywoodstreifen. Auch am Berliner Ku'damm schiessen Diskotheken wie Pilze aus dem Boden. Andreas Kiess, selbst damals in den Clubs unterwegs, schildert in der Dokumentation das Lebensgefühl, das eine ganze Generation prägte – und bis heute weiterlebt.
Die 60er Jahre: vom Bau der Mauer und dem Schock über den Berlin-Besuch von John F. Kennedy bis zu den Studentenprotesten. Am 13. August 1961 wird in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinn: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Doch das Leben geht weiter in der geteilten Stadt. Turbulent. Politisch. Bunt. Einfallsreich. Improvisiert. Mal Schauplatz der Weltpolitik und heftiger Auseinandersetzungen, mal Biotop der Aussteiger und Andersdenkenden.
Am 13. August 1961 wurde in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Das Leben in Berlin wird 28 Jahre lang geprägt durch die Mauer. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem, sondern von internationalem Interesse. Doch das ...
Am 13. August 1961 wurde in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Das Leben in Berlin wird 28 Jahre lang geprägt durch die Mauer. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem sondern von internationalem Interesse. Doch das Leben ...
Die Dokumentation von Heike Nelsen begleitet die neue 'Ku'damm'-Staffel und ordnet die Ereignisse im Jahr 1977 historisch ein. Im geteilten Deutschland kommt vieles Ende der 70er in Bewegung. Im Westen herrscht das Discofieber, zeitgleich zittert die Bonner Republik vor dem linken Terror der Roten Armee Fraktion. In der DDR errichtet die Stasi zunehmend ein Schattenregiment, das die eigenen Bürger überwacht, erpresst und terrorisiert. Die begleitende Dokumentation zeigt vergleichbare Schicksale: Die Filmfigur Wolfgang von Boost, Friederikes Vater, lebt in Ostberlin. Die Stasi nutzt seine Homosexualität als Druckmittel, will von ihm die Mitarbeit als Spitzel erzwingen. Mario Röllig, Protagonist in der Doku, hat dies am eigenen Leib erlebt. Linda Müller, eine Filmemacherin in der neuen 'Ku'damm'-Staffel, macht eine Dokumentation über die Schöllacks und deckt dabei Familiengeheimnisse auf. Als heimliches Kind der Matriarchin Cateria Schöllack und einem schwarzen GI erlebt sie immer wieder Ausgrenzung und Vorurteile. Eine Erfahrung, die auch Michael Mülich gemacht hat: Seine Mutter stammt aus Giessen, sein Vater aus Alabama, war als Soldat bei der US-Army. In der Doku schildert er seine Kindheit und Jugend in der Nachkriegszeit. Die 1970er-Jahre sind ein Jahrzehnt des Aufbruchs, die Jungen hinterfragen alte Rollenbilder und brechen damit. Auch bei den Schöllack-Frauen entzündet sich daran in der neuen Staffel der Konflikt der Generationen. Friederike will über ihr eigenes Leben bestimmen und einen 'Männerberuf' ergreifen: Sie will Polizistin werden. 1977 gibt es noch keine Frauen bei der Berliner Polizei, die auf 'Streife gehen' oder den Verkehr regeln. Brigitte Seiffert ist 1978 eine der ersten, die in Berlin bei der 'Schutzpolizei' ausgebildet werden. Die männlichen Kollegen sind – wie im Film – zunächst skeptisch, manche überfordert. Auch am Thema Kriegsschuld reiben sich die Jungen und die Alten – im Spielfilm wie im echten Leben. Die Nachkriegsgeneration will das Schweigen beenden, fordert Aufklärung und Entschädigung für die Opfer des Holocausts. Die 'Jewish Claims Conference' vertritt die finanziellen Ansprüche der Überlebenden der Shoa und ihrer Angehörigen. Bei den sogenannten Arisierungen wurde Eigentum jüdischer Bürger im NS-Staat oft zu symbolischen Beträgen verkauft, de facto enteignet. Auch die jüdische Tanzschule 'Willy Weissbart' in der Königstrasse 67 in Berlin fiel der 'Arisierung' zum Opfer. Gegen die späteren Eigentümer, die davon profitierten, wurde in den 1960er-Jahren geklagt. 1977 kommt 'Saturday Night Fever' mit John Travolta in die West-Kinos – die Musik wird zum Soundtrack der späten 1970er-Jahre: Das Discofieber packt die Nation, alle wollen so tanzen wie die Stars im Hollywoodstreifen. Auch am Berliner Ku'damm schiessen Diskotheken wie Pilze aus dem Boden. Andreas Kiess, selbst damals in den Clubs unterwegs, schildert in der Dokumentation das Lebensgefühl, das eine ganze Generation prägte – und bis heute weiterlebt.
Dmytro Dokunov, kurz Dok genannt, ist ein ukrainischer Künstler und Filmemacher. Er lebt in einer Öko-Kommune auf dem Land, als ihn die Einberufung zum Militär erreicht und ihn vor ein Dilemma stellt: Soll er der Armee beitreten oder den Kriegsdienst verweigern? Trotz seiner pazifistischen Einstellung beschliesst er, sein Heimatland zu verteidigen. Gleich nach seiner Ausbildung wird er Zugführer in einer der gefährlichsten Einheiten, der Fallschirmjäger-Aufklärungseinheit. Bereits in der ersten Schlacht stirbt Doks Kommandeur. Sein engster Kampfgefährte kommt ebenfalls ums Leben. Um bei Verstand zu bleiben, versenkt sich Dok in die Natur, meditiert, führt philosophische Gespräche – und filmt. Die Kamera ist mitten im Kampfgeschehen und dokumentiert entscheidende Schlachten, um im nächsten Moment die spektakuläre Schönheit der Natur zu feiern. Bis sich am Ende alles zuspitzt: Dok – mittlerweile selbst Kommandeur – wird verwundet, trifft Fehlentscheidungen und wird von Schuldgefühlen gequält. Er selbst und auch das Publikum werden mit existenziellen Fragen konfrontiert: Wie schafft man es an der Front zu kämpfen, ohne abzustumpfen? Ein mutiger Antikriegsfilm.
Russland braucht Soldaten. Mehr als 200.000 sind im Ukrainekrieg bereits gefallen. Neue Soldaten rekrutiert Russland auch im Ausland – manchmal mit sehr fragwürdigen Mitteln.Eine Gruppe Inder reiste nach Russland. Sie wollten Urlaub machen. Am Ende fanden sie sich an der Front wieder – zwangsrekrutiert von der russischen Armee. Kein Einzelfall, immer wieder geraten Ausländer in die Fänge russischer Anwerber. Russland braucht immer neue Soldaten für den Krieg gegen die Ukraine. Doch eine Massenmobilisierung im eigenen Land will der Kreml vermeiden. Stattdessen geraten zunehmend Männer aus dem Ausland in russische Uniformen – aus Kenia, Indien, Nepal, Sri Lanka, Kuba oder Zentralasien. Manche werden mit Geld gelockt, andere mit Arbeits- oder Studienversprechen. Nach ukrainischen Angaben sollen mehr als 18.000 ausländischer Kämpfer auf russischer Seite im Einsatz sein. ZDF-Reporter Arndt Ginzel recherchiert in der Ukraine, in Kenia und Indien, spricht mit Angehörigen gefallener ausländischer Soldaten, mit Überlebenden und ukrainischen Ermittlern und deckt in seiner Spurensuche auf, wie Russland die wirtschaftliche Not in ärmeren Ländern ausnutzt und mithilfe dubioser Vermittler 'Kanonenfutter' für seinen Krieg gegen die Ukraine rekrutiert. Mehr unter https://diespur.zdf.de
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Die fünfteilige Dokuserie zeigt den Rekordmeister von völlig unerwarteter Seite: beim Scheitern, im Chaos und in komischen wie dramatischen Momenten. In der Saison 1995/96 verstärkt sich der FC Bayern mit Jürgen Klinsmann. Die Rivalität zwischen ihm und Kapitän Lothar Matthäus erschüttert das Team und begründet den Ruf des FC Hollywood.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von völlig unerwarteter Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler und Effenberg. Manager Uli Hoeness will die Aufmerksamkeit für seinen Klub steigern, um mehr Geld zu verdienen. Er geht deshalb einen faustischen Pakt mit den Medien ein: Zugang zu den Spielern gegen Aufmerksamkeit für den FC Bayern. Die Schattenseiten des Deals gefährden schnell den sportlichen Erfolg. Besonders Teeniestar Mehmet Scholl leidet unter dem Druck.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler, Effenberg. Ständig stehen Interna aus der Kabine in der Zeitung. Und als alle denken, schlimmer kann es nicht mehr werden, veröffentlicht Lothar Matthäus sein Tagebuch. Während ein Journalist damit gutes Geld verdient, verspielt Matthäus das Vertrauen seiner Mitspieler. Der Schritt hat für ihn schwerwiegende Konsequenzen.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler, Effenberg. Trainer Giovanni Trapattoni legt grossen Wert auf Disziplin und verzweifelt daher nicht nur an den Partys seiner Spieler in den Münchner Nachtklubs, sondern auch an Lebemann Mario Basler. Die verkorkste Saison endet in einer legendären Pressekonferenz – mit dramatischen Folgen für Thomas Strunz und dessen Familie.
Der FC Bayern ist in den 90er-Jahren ein Allstar-Team von historischem Ausmass. Schlagen kann sich die Mannschaft nur selbst. Und das tut sie. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Scheitern, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Erzählt von denen, die dabei waren: unter anderen Matthäus, Klinsmann, Scholl, Basler, Effenberg. Ottmar Hitzfeld und ausgerechnet Bad Boy Stefan Effenberg sollen den FC Bayern endlich zurück in die Erfolgsspur bringen. Die Mannschaft muss entscheiden: Will sie der FC Hollywood bleiben oder der FC Bayern sein? Tatsächlich gipfelt die Saison im Endspiel der Champions League 1999, einem der dramatischsten Fussballspiele der Geschichte.
Von Fernreisen in exotische Länder über den Urlaub auf dem Bauernhof bis hin zu Strandferien an der Ostsee – jeder hat seine ganz eigenen Reiseerinnerungen. Der Film blickt zurück auf Urlaubstrends und Erlebnisse von den 1950ern bis in die 1990er Jahre. Dafür werden so manche vergessenen Aufnahmen aus den Archiven geholt: Gepäckträger, die von den stählernen Kofferkulis verdrängt werden, Menschen, die freiwillig einen Survival-Urlaub buchen und DDR-Bürger, die auf dem Kreuzfahrtschiff 'Arkona' nach Kuba fahren. Es geht auch um die in der DDR lang ersehnte Reisefreiheit – 1989 das Wort des Jahres. Mitte der 1990er Jahre fliegen die Menschen aus Ost und West gemeinsam nach Mallorca und feiern am Ballermann ein ganz neues Urlaubsgefühl.
Während des Kalten Krieges existierte in nahezu jeder Familie im Ostblock ein lang ersehntes, heiss geliebtes und innig gepflegtes Auto. Dieser Film zeigt die spektakuläre Geschichte sozialistischer PKW anhand ausgewählter Erzählungen, die mit einer Prise Humor von den Ereignissen und Nöten der Zeit berichten. Zärtliche Erinnerungen, aufrechte Liebe und wunderliche Anekdoten gepaart mit einzigartigem Archivmaterial machen diesen Film zu einer spektakulären Fahrt in die Geschichte und Gegenwart sozialistischer Auto-Kultur.
Ripetizione
W
Cast
Thomas Dehler, Ronald Reagan, Kristina Traktirova, Erich Honecker, David Cerný, Marion Mahlke, John Haugland
Motorknattern, Zweitaktnebel, Reifenqualm – und dazu ein Gefühl der Freiheit. Tausende Frauen und Männer aller Altersklassen strömen jedes Jahr im Juli nach Zwickau. Sie alle verbindet eins – ihr Kultobjekt: Simson. Dominik Würfel, der Veranstalter, ist überwältigt. Als er hier am Flugplatz vor zwölf Jahren spontan zu einem Treffen der legendären DDR-Zweiräder einlädt, sind es fünfzig Maschinen – inzwischen reisen fast 5.000 Liebhaber aus ganz Deutschland an.
Der Presseclub ist eine aktuelle Diskussionssendung, in der das jeweils wichtigste politische Thema der Woche aufgearbeitet wird. Journalistinnen und Journalisten mit unterschiedlichen Standpunkten analysieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln politische Ereignisse und Entwicklungen. Dabei wird der Hintergrund von Schlagzeilen aufgehellt, und es entsteht im Dialog ein Wettstreit um die Interpretation von politischen Vorgängen. Für das Publikum ergibt sich damit ein Angebot von Meinungen, die sich in der Diskussion überprüfen lassen müssen und auf diese Weise ihre Glaubwürdigkeit und Plausibilität unter Beweis stellen müssen.
Scheda
Im ARD-Presseclub diskutieren Journalistinnen und Journalisten aus dem In- und Ausland aktuelle politische Ereignisse und Entwicklungen. Im Dialog entsteht ein Wettstreit der Meinungen und Interpretationen aktueller politischer Vorgänge. Durch die Sendungen führen im Wechsel Volker Herres, Jörg Schönenborn und Ellen Ehni. Im anschliessenden 'Presseclub nachgefragt' können Zuschauerinnen und Zuschauer über die WDR 5 Hotline mit den Beteiligten der Sendung weiterdiskutieren und Fragen stellen.
Im 'Presseclub nachgefragt' können Zuschauerinnen und Zuschauer über die WDR 5 Hotline mit den Beteiligten der Sendung weiterdiskutieren und Fragen stellen.
Scheda
Im 'Presseclub nachgefragt' können Zuschauerinnen und Zuschauer über die WDR 5 Hotline mit den Beteiligten der Sendung 'Presseclub' weiterdiskutieren und Fragen stellen.
Themen: Schwarz-Rote Reformen – Kommt Deutschland jetzt voran? | Gäste: Veit Medick (Ressortleiter Politik, der stern), Hannah Bethke (Welt), Anna Schiller (NZZ), Sebastian Puschner (der Freitag)
Vier Gäste, vier Meinungen, engagiert im Austausch, respektvoll im Umgang: Die 'phoenix runde' ist der Ort für aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten. Egal, ob es um Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft geht – die 'phoenix runde' ist immer nah dran an der Lebenswirklichkeit. An drei Abenden in der Woche begrüssen abwechselnd die Moderatoren Alexander Kähler und Anke Plättner Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Kultur oder Akteure aus dem öffentlichen Leben, die ihren Standpunkt vertreten. Zuschauerinnen und Zuschauer der 'phoenix runde' erleben engagierte Wortgefechte in angemessenem Ton und gewinnen neue Erkenntnisse. In der Spezialausgabe #phoenixrunde sind Sie mehrmals im Jahr herzlich eingeladen, sich via Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen.
Die 60er Jahre: vom Bau der Mauer und dem Schock über den Berlin-Besuch von John F. Kennedy bis zu den Studentenprotesten. Am 13. August 1961 wird in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinn: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Doch das Leben geht weiter in der geteilten Stadt. Turbulent. Politisch. Bunt. Einfallsreich. Improvisiert. Mal Schauplatz der Weltpolitik und heftiger Auseinandersetzungen, mal Biotop der Aussteiger und Andersdenkenden.
Am 13. August 1961 wurde in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Das Leben in Berlin wird 28 Jahre lang geprägt durch die Mauer. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem, sondern von internationalem Interesse. Doch das ...
Am 13. August 1961 wurde in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Das Leben in Berlin wird 28 Jahre lang geprägt durch die Mauer. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem sondern von internationalem Interesse. Doch das Leben ...
Deutschland Mitte der 'Goldenen Zwanziger Jahre': Adolf Hitler ist noch ein unbekannter Provinzpolitiker. Parteien der demokratischen Mitte bestimmen die Politik. Sechs Jahre nach Ausrufung der ersten deutschen Republik scheint die junge Demokratie endlich stabil zu sein. Doch der Tod von Reichspräsident Friedrich Ebert im Februar 1925 erschüttert das Land. Nur wenige Stunden zuvor gründet Hitler die verbotene NSDAP neu. Das Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg: Zum ersten Mal ist das deutsche Volk sein eigener Souverän. 1925, sechs Jahre nach ihrer Ausrufung, hat die Republik ernste Bewährungsproben überstanden: Hyperinflation, Putschversuche, Wirtschaftskrise. Mit der Neugründung der NSDAP kehrt Hitler nach einer Gefängnisstrafe auf die politische Bühne zurück. Welche verheerende Rolle die damals noch unbekannte Splitterpartei schon in wenigen Jahren spielen wird, ahnt zu diesem Zeitpunkt niemand.
Der New Yorker Börsencrash 1929 stürzt die Welt in Arbeitslosigkeit, Armut und Inflation. Besonders hart trifft es Deutschland, das sich gerade erst von Krieg und Schulden zu erholen beginnt. Das Deutsche Reich ist jetzt seit zehn Jahren parlamentarische Demokratie. Aber die schwere Wirtschaftskrise nach dem 'Schwarzen Freitag' lässt die Zustimmung zur Demokratie rapide sinken. Immer mehr Deutsche wenden sich Nationalsozialisten oder Kommunisten zu. Die Zeit der 'Goldenen Zwanziger' gilt als modern, emanzipiert, glamourös. Bis in den USA der 'Schwarze Freitag' an der New Yorker Börse die Weltwirtschaft in den Abgrund reisst. In Deutschland suchen Millionen verzweifelt nach Arbeit und Brot. Zugleich muss die Republik noch immer hohe Reparationen an die Sieger des Ersten Weltkriegs zahlen. Viele Deutsche empfinden das als ungerecht, und die NSDAP nutzt das für lautstarke Propaganda.
Die Feinde der Demokratie nutzen die Krise, um das Parlament zu entmachten. Wird der Weg in eine nationalrevolutionäre Diktatur, zurück zur Monarchie oder in den Kommunismus führen? In ganz Europa sind Rechtsnationalisten auf dem Vormarsch. Zwei von drei europäischen Demokratien überstehen die zwei Jahrzehnte zwischen den Weltkriegen nicht. Bei den Wahlen zum Deutschen Reichstag im Juli 1932 wird Hitlers NSDAP stärkste Kraft. Ermutigt von steigenden Wahlergebnissen, kandidiert Adolf Hitler, der Parteichef der NSDAP, für das Amt des Reichspräsidenten. Im Wahlkampf setzen die Nationalsozialisten unter der Regie des späteren Propagandaministers Joseph Goebbels auf neuartige Methoden. Hitler fliegt mit dem Flugzeug von Veranstaltung zu Veranstaltung. Von Tausenden Plakaten und Litfasssäulen starrt sein Konterfei auf die Wählerinnen und Wähler. Das erwünschte Ergebnis bleibt zwar aus, Hindenburg bleibt Reichspräsident, aber Hitler gewinnt erheblich an Bekanntheit und Profil. Im Juli 1932 gewinnen die Nationalsozialisten die Reichstagswahlen. Mehr als jeder dritte Deutsche entscheidet sich für Hitler und dessen Partei.
30. Januar 1933. Deutschland hat einen neuen Kanzler. Konservative und Monarchisten haben Hitler ins Amt gehievt. Im Glauben, ihn und seine Anhänger 'zähmen' zu können. Tatsächlich ist der neue Kanzler noch weit von einer Alleinherrschaft entfernt – und Deutschland auf dem Papier noch eine Demokratie. Es dauert noch 18 Monate voller Willkür, Rechtsbruch, Mord und politischem Versagen, bis die Nazis die ganze Macht in Händen halten. Ein Zufall beschleunigt die Zerstörung der Demokratie. Am 27. Februar 1933 brennt der Reichstag. Marinus van der Lubbe, ein niederländischer Kommunist, wird als Brandstifter verhaftet. Unter dem Vorwand, die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, setzen Hitler und seine Helfershelfer die Grundrechte ausser Kraft und lassen politische Gegner deutschlandweit verfolgen. Die nächsten Schritte sind Ausschaltung der freien Presse, des Parlaments und der Gewerkschaften. Als Reichspräsident Hindenburg stirbt, übernimmt Hitler dessen Amt, lässt seine erweiterte Macht per Volksabstimmung legitimieren und die Reichswehr einen Eid auf ihn persönlich schwören. Der Weg in die Diktatur ist damit abgeschlossen.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
1960 – der Aufbruch in ein neues Jahrzehnt, in dem Nordrhein-Westfalen nur eine Richtung kannte: Volle Kraft voraus! Immer mehr Menschen konnten sich nun ein Auto leisten. Mit dem Strassenbaufinanzierungsgesetz fiel 1960 der Startschuss für den gross angelegten Ausbau der Autobahnen und Bundesstrassen. Jetzt konnte man richtig 'Strecke machen'. Eines der Fahrzeuge damals: das Motocoupé 'Isetta'. In Düsseldorf ging Anfang der 60er Jahre ein musikalischer Stern auf, den heute jeder kennt: Heino. 1961 blickte man mit Sorge nach Berlin, wo plötzlich die Mauer die Stadt teilte.
Bezahlter Urlaub – das war neu! Zu Beginn des Jahres 1963 trat das 'Bundesurlaubsgesetz' in Kraft. Auf einmal durften Arbeitnehmer 24 Tage im Jahr verreisen – bei voller Lohnfortzahlung. Der Bikini erlebte Anfang der 60er ein Revival, und auch der Minirock stand bei modebewussten Damen hoch im Kurs. Freizügigkeit bei den Outfits – aber noch immer Engstirnigkeit bei der Rollenverteilung: Der Mann verdiente das Geld, die Frau blieb zuhause und kümmerte sich um Haushalt und Kinder. Einen feministischen Lichtblick gab es in der Politik: Else Zimmermann aus Bielefeld wurde die erste Landrätin der BRD.
Mitte der 60er – zuerst kam die Queen und im Sommer 1966 reisten sogar die Beatles nach NRW – zu ihrem legendären Konzert in Essen. Das Leben im Westen nahm Fahrt auf. Die Röcke wurden kürzer, die Haare länger und die Bilder farbig – nicht nur im Fernsehen, sondern auch zu Hause auf der Super-8-Leinwand. Beschleunigung war angesagt. Die Städte wurden Auto fit gemacht. Brücken, Autobahnen und Einkaufsmeilen gebaut, die NRW bis heute prägen. Ein Aufklärungsfilm sorgte für Aufregung und rappelvolle Kinos.
1960 – der Aufbruch in ein neues Jahrzehnt, in dem Nordrhein-Westfalen nur eine Richtung kannte: Volle Kraft voraus! Immer mehr Menschen konnten sich nun ein Auto leisten. Mit dem Strassenbaufinanzierungsgesetz fiel 1960 der Startschuss für den gross angelegten Ausbau der Autobahnen und Bundesstrassen. Jetzt konnte man richtig 'Strecke machen'. Eines der Fahrzeuge damals: das Motocoupé 'Isetta'. In Düsseldorf ging Anfang der 60er Jahre ein musikalischer Stern auf, den heute jeder kennt: Heino. 1961 blickte man mit Sorge nach Berlin, wo plötzlich die Mauer die Stadt teilte.