Orangensaft zum Frühstück, Orangen in der Winterzeit: Zitrusfrüchte sind kaum mehr aus unserer Ernährung wegzudenken. Doch eine Krankheit bedroht die Ernte, der Preisdruck steigt. Unter den Säften rangiert O-Saft hierzulande auf Platz eins. Was aber kaum jemand weiss: Das Konzentrat dafür kommt aus Brasilien. Dort gefährdet das sogenannte Citrus Greening, eine um sich greifende Krankheit, die Produktion – mit Folgen für die Arbeitsbedingungen. Auslöser des Citrus Greening ist ein Bakterium, das von Blattflöhen auf Orangenbäume übertragen wird. Die Blätter infizierter Bäume werden fleckig, die Früchte bleiben mickrig und grün, sind dann nicht mehr für den Verkauf oder die Saftproduktion geeignet. Im Jahr 2024 hatte sich die brasilianische Ernte durch die Krankheit halbiert. Der Saft wurde hierzulande deshalb teurer, mit Zuckerwasser gestreckt oder die Flaschen wurden kleiner. Im Zitruszentrum und agrarwissenschaftlichen Institut im brasilianischen Araras untersucht die Biologin Valdenice Novelli täglich Hunderte Proben. 'Ungefähr 50 Prozent der Proben tragen das Bakterium in sich. Das ist ein grosses Problem. Wenn es keine Lösung gibt, wird die Produktion im Staat São Paulo schrumpfen', sagt Novelli. Die Orangenindustrie hat bereits darauf regiert und ihre Felder vom Zitrusgürtel im Süden Brasiliens weiter in den Norden verlagert. Hier, wo die Branche noch relativ jung ist, sind die Arbeitsbedingungen deutlich schlechter als im Süden. Marcio Tavares de Moraes, der schwarz für wechselnde Orangenproduzenten arbeitet, erzählt: 'Man steht morgens um vier oder fünf Uhr auf und verdient schlecht. Man weiss nie, ob man von einer Schlange gebissen wird oder von einem Baum herunterfällt und sich verletzt.' Eine Kranken- oder Rentenversicherung gibt es nicht. Seine Söhne, 12 und 14 Jahre alt, unterstützen ihn bei der Ernte. Ohne deren Mithilfe würde das Geld nicht für die Familie reichen. Gemeinsam verdienen sie rund 20 Euro pro Tag. Anders als das Orangensaftkonzentrat kommen die Orangen zum Verzehr meist aus Spanien. Auch hier sind die Arbeitsbedingungen ein Problem. Gewerkschaften berichten von Ausbeutung und mafiösen Strukturen. Spanien hat ausserdem mit der Klimakrise zu kämpfen: Extreme Niederschläge oder lang anhaltende Trockenperioden erschweren den Anbau, illegale Brunnen trocknen das Land weiter aus. Ein Umwelt-Projekt versucht, konventionelle Orangen naturverträglicher zu produzieren. Beispielsweise werden Bäume nur nach Bedarf bewässert und Pestizide nur bei Befall eingesetzt. Ein Vorteil für die Umwelt und die Orangenbauern, die weniger Wasser und Pflanzenschutzmittel einkaufen müssen. Das Projekt soll auch dazu dienen, die Lieferketten der Zukunft zu sichern. In der ZDF-Doku 'Orangen – Genuss mit Beigeschmack' führen uns Ronja Bachofer und Yasser Speck zu den wichtigsten Schauplätzen der Orangenindustrie.
Themen: Happy Birthday, USA – Wie gross ist Trumps Amerika? | Gäste: Rieke Havertz (Die Zeit), Prof. Stephan Bierling (PolitikwissenschaftlerUniversität Regensburg), Jiffer Bourguignon (US-amerikanische Autorin), George Weinberg (Republicans Overseas Germany)
Vier Gäste, vier Meinungen, engagiert im Austausch, respektvoll im Umgang: Die 'phoenix runde' ist der Ort für aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten. Egal, ob es um Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft geht – die 'phoenix runde' ist immer nah dran an der Lebenswirklichkeit. An drei Abenden in der Woche begrüssen abwechselnd die Moderatoren Alexander Kähler und Anke Plättner Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Kultur oder Akteure aus dem öffentlichen Leben, die ihren Standpunkt vertreten. Zuschauerinnen und Zuschauer der 'phoenix runde' erleben engagierte Wortgefechte in angemessenem Ton und gewinnen neue Erkenntnisse. In der Spezialausgabe #phoenixrunde sind Sie mehrmals im Jahr herzlich eingeladen, sich via Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen.
Das Magazin des Zweiten Deutschen Fernsehens liefert tagesaktuelle Nachrichten, gut recherchierte Hintergrundberichte und Interviews mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Die USA feiern ihren 250. Geburtstag. Doch nach Feiern ist vielen Amerikanern nicht zumute. Eine Mehrheit der Menschen ist unzufrieden mit der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der Irankrieg und seine Folgen kommen bei vielen im Land nicht gut an. Der Präsident hatte ihnen versprochen, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten. Trump musste mehrfach empfindliche Niederlagen einstecken, etwa bei den umstrittenen Strafzöllen. Elmar Thevessen und Annette Brieger beobachten, wo im Land aus Unmut Widerstand wächst. In Texas begleiten sie die oppositionellen Demokraten vor den wichtigen Zwischenwahlen im November. In Arizona verfolgen sie den Kampf um Einschränkungen beim Wahlrecht. In Georgia treffen sie ehemalige Trump-Fans, die aus seiner MAGA-Bewegung ausgestiegen sind. Wendet sich die Stimmung oder eher doch nicht? Die ZDF-Autoren treffen sich auch mit Anhängern des Präsidenten und erkunden die Wahlaussichten für republikanische Kandidaten. Gemeinsam mit renommierten Experten ziehen Thevessen und Brieger Bilanz: Was hat Donald Trump bisher in seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo ist er gescheitert? Wie verändert seine Präsidentschaft die USA? Ein Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie – zu ihrem 250. Geburtstag.
In 'phoenix der tag' fassen wir die wichtigen Ereignisse, Themen und Diskussionen des Tages für Sie zusammen. Zwei Mal am Tag begrüssen Sie die Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Bonner Studio – um 17.30 Uhr mit einer 30-minütigen Zusammenfassung und um 23.00 Uhr mit einer umfassenden 60-minütigen Rückschau auf den Tag -mit Expertinnen und Experten im Studio sowie Schalten zu den Korrespondenten von ARD und ZDF. 'phoenix der tag' bietet Ihnen den Mehrwert zu anderen Nachrichtensendungen – wir beleuchten die Themen für Sie noch umfangreicher und hintergründiger. 'phoenix der tag' zeigt Ihnen 'das ganze Bild'. 'phoenix der tag' ist ein Angebot für alle, die sich intensiver auf aktuelle Debatten und Themen einlassen wollen. Ganz nach dem Motto: Wer phoenix nutzt, versteht mehr.
Themen: Happy Birthday, USA – Wie gross ist Trumps Amerika? | Gäste: Rieke Havertz (Die Zeit), Prof. Stephan Bierling (PolitikwissenschaftlerUniversität Regensburg), Jiffer Bourguignon (US-amerikanische Autorin), George Weinberg (Republicans Overseas Germany)
Vier Gäste, vier Meinungen, engagiert im Austausch, respektvoll im Umgang: Die 'phoenix runde' ist der Ort für aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten. Egal, ob es um Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft geht – die 'phoenix runde' ist immer nah dran an der Lebenswirklichkeit. An drei Abenden in der Woche begrüssen abwechselnd die Moderatoren Alexander Kähler und Anke Plättner Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Kultur oder Akteure aus dem öffentlichen Leben, die ihren Standpunkt vertreten. Zuschauerinnen und Zuschauer der 'phoenix runde' erleben engagierte Wortgefechte in angemessenem Ton und gewinnen neue Erkenntnisse. In der Spezialausgabe #phoenixrunde sind Sie mehrmals im Jahr herzlich eingeladen, sich via Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen.
Orangensaft zum Frühstück, Orangen in der Winterzeit: Zitrusfrüchte sind kaum mehr aus unserer Ernährung wegzudenken. Doch eine Krankheit bedroht die Ernte, der Preisdruck steigt. Unter den Säften rangiert O-Saft hierzulande auf Platz eins. Was aber kaum jemand weiss: Das Konzentrat dafür kommt aus Brasilien. Dort gefährdet das sogenannte Citrus Greening, eine um sich greifende Krankheit, die Produktion – mit Folgen für die Arbeitsbedingungen. Auslöser des Citrus Greening ist ein Bakterium, das von Blattflöhen auf Orangenbäume übertragen wird. Die Blätter infizierter Bäume werden fleckig, die Früchte bleiben mickrig und grün, sind dann nicht mehr für den Verkauf oder die Saftproduktion geeignet. Im Jahr 2024 hatte sich die brasilianische Ernte durch die Krankheit halbiert. Der Saft wurde hierzulande deshalb teurer, mit Zuckerwasser gestreckt oder die Flaschen wurden kleiner. Im Zitruszentrum und agrarwissenschaftlichen Institut im brasilianischen Araras untersucht die Biologin Valdenice Novelli täglich Hunderte Proben. 'Ungefähr 50 Prozent der Proben tragen das Bakterium in sich. Das ist ein grosses Problem. Wenn es keine Lösung gibt, wird die Produktion im Staat São Paulo schrumpfen', sagt Novelli. Die Orangenindustrie hat bereits darauf regiert und ihre Felder vom Zitrusgürtel im Süden Brasiliens weiter in den Norden verlagert. Hier, wo die Branche noch relativ jung ist, sind die Arbeitsbedingungen deutlich schlechter als im Süden. Marcio Tavares de Moraes, der schwarz für wechselnde Orangenproduzenten arbeitet, erzählt: 'Man steht morgens um vier oder fünf Uhr auf und verdient schlecht. Man weiss nie, ob man von einer Schlange gebissen wird oder von einem Baum herunterfällt und sich verletzt.' Eine Kranken- oder Rentenversicherung gibt es nicht. Seine Söhne, 12 und 14 Jahre alt, unterstützen ihn bei der Ernte. Ohne deren Mithilfe würde das Geld nicht für die Familie reichen. Gemeinsam verdienen sie rund 20 Euro pro Tag. Anders als das Orangensaftkonzentrat kommen die Orangen zum Verzehr meist aus Spanien. Auch hier sind die Arbeitsbedingungen ein Problem. Gewerkschaften berichten von Ausbeutung und mafiösen Strukturen. Spanien hat ausserdem mit der Klimakrise zu kämpfen: Extreme Niederschläge oder lang anhaltende Trockenperioden erschweren den Anbau, illegale Brunnen trocknen das Land weiter aus. Ein Umwelt-Projekt versucht, konventionelle Orangen naturverträglicher zu produzieren. Beispielsweise werden Bäume nur nach Bedarf bewässert und Pestizide nur bei Befall eingesetzt. Ein Vorteil für die Umwelt und die Orangenbauern, die weniger Wasser und Pflanzenschutzmittel einkaufen müssen. Das Projekt soll auch dazu dienen, die Lieferketten der Zukunft zu sichern. In der ZDF-Doku 'Orangen – Genuss mit Beigeschmack' führen uns Ronja Bachofer und Yasser Speck zu den wichtigsten Schauplätzen der Orangenindustrie.
Die USA feiern ihren 250. Geburtstag. Doch nach Feiern ist vielen Amerikanern nicht zumute. Eine Mehrheit der Menschen ist unzufrieden mit der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der Irankrieg und seine Folgen kommen bei vielen im Land nicht gut an. Der Präsident hatte ihnen versprochen, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten. Trump musste mehrfach empfindliche Niederlagen einstecken, etwa bei den umstrittenen Strafzöllen. Elmar Thevessen und Annette Brieger beobachten, wo im Land aus Unmut Widerstand wächst. In Texas begleiten sie die oppositionellen Demokraten vor den wichtigen Zwischenwahlen im November. In Arizona verfolgen sie den Kampf um Einschränkungen beim Wahlrecht. In Georgia treffen sie ehemalige Trump-Fans, die aus seiner MAGA-Bewegung ausgestiegen sind. Wendet sich die Stimmung oder eher doch nicht? Die ZDF-Autoren treffen sich auch mit Anhängern des Präsidenten und erkunden die Wahlaussichten für republikanische Kandidaten. Gemeinsam mit renommierten Experten ziehen Thevessen und Brieger Bilanz: Was hat Donald Trump bisher in seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo ist er gescheitert? Wie verändert seine Präsidentschaft die USA? Ein Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie – zu ihrem 250. Geburtstag.
Um von A nach B zu kommen, lassen sich Menschen immer wieder Neues einfallen. Ideen kommen und gehen. Mal soll es schnell gehen, mal bequem sein und am besten beides gleichzeitig. 'Das war dann mal weg' geht diesmal auf die Strasse. Das Rad ist eine sehr hilfreiche Erfindung. Als Transportmittel für Menschen kommt es im ausgehenden 19. Jahrhundert als Hochrad daher. Und verschwindet auch wenig später wieder. In den 1970/80er-Jahren wissen die 'Lonely Cowboys' in ihren Trucks schon Kilometer entfernt, dass auf der A5 kurz hinter der Wetterau ein langer Stau ist oder dass auf der A67 am Viernheimer Dreieck ein Blitzer steht. Woher? Dank CB-Funk. Er gilt als das Social Media von früher. 'Das war dann mal weg' erinnert an die guten alten Funker-Traditionen. Ausserdem: An der Zapfsäule gibt es damals richtigen Service. Der charmante Tankwart hat nicht nur Sprit ins Auto gefüllt, sondern auch die Scheiben gewischt oder den Ölstand kontrolliert.
Einst für unsere Kommunikation unverzichtbar, heute weg: von prall gefüllten Telefonbüchern über die Rohrpost bis zu Telefonkarten, die uns noch das Tor zur Welt öffneten. Das Faxgerät übertrug mit seinem unverwechselbaren Surren und Piepen zuverlässig Informationen rund um den Globus. Ein technisches Wunderwerk, das Briefe innerhalb von Sekunden verschickte. Heute ist das Faxgerät kaum noch im Einsatz. Ein wahres Kult-Gadget der Vergangenheit ist der Pager. Wenn der Pager sich meldete, enthielt er entweder eine kurze Nachricht oder zeigte eine Telefonnummer, die man zurückrufen sollte. Ein weiteres Hilfsmittel aus vergangener Zeit ist das Telefonbuch. Diese dicken Wälzer, gefüllt mit unzähligen Seiten voller Namen, Nummern und Adressen, waren einst in jedem Haushalt zu finden. Für Sammler und Nostalgiker sind sie immer noch ein Highlight: Telefonkarten. Die scheckkartengrossen Stücke waren mit verschiedenen Motiven bedruckt und speicherten das Telefonguthaben auf einem Chip. Doch mit dem Verschwinden der Telefonzellen sind auch die Telefonkarten aus dem Alltag verschwunden.
Mal sind sie lustig, mal nervig, mal sexistisch, mal eine Frechheit: Werbespots! An manche erinnern wir uns gern, bei anderen staunen wir, was einmal gang und gäbe war. 'Das war dann mal weg' taucht ein in die Welt der Reklame. Einige Werbegesichter der letzten Jahrzehnte sind noch bekannt: der Melitta-Mann, Dr. Best und seine Tomate oder die burschikose Klementine mit ihren Tipps für den Haushalt. Werbung spiegelt immer die aktuelle Gesellschaft wider. Das gilt auch für die Rolle der Frau und ihr Bild in der Werbung. 'Das war dann mal weg' erzählt ausserdem die Geschichte der Litfasssäule, die nach und nach aus dem Stadtbild verschwand, und erinnert an Knibbelbilder. Die konnte man in den 1980ern aus den Deckeln von Colaflaschen puhlen und sammeln.
'Das war dann mal weg' – diesmal auf der Spur von Dingen des Alltags. Wer weiss noch, was eine Prilblume ist? Der Teppichklopfer kommt auch nur noch selten zum Einsatz. Und der Paternoster? Immer wieder verschwinden Dinge aus unserem Alltag, die wir kurz zuvor noch für unersetzlich hielten. Was hat sie so wichtig gemacht? Wodurch wurden sie ersetzt? Eine Zeitreise mit Beispielen aus der Alltags- und Technikgeschichte. Kommentiert von Promis und Kindern.
Wie kommt man dem immer noch 'fremden Osten' näher? Die 'Kulturzeit'-Reportage folgt dem Schriftsteller Simon Strauss in die brandenburgische Kleinstadt Prenzlau. Simon Strauss zeigt in Prenzlau, was sich über Demokratie lernen lässt. In einer Zeit wachsender Entfremdung zwischen politischen Lagern und Regionen findet er in der ostdeutschen Kleinstadt Antworten auf die Frage nach Zusammenhalt und politischer Nähe. Die Reportage ist doppelt angelegt: Sie erzählt von den Menschen in Prenzlau, ihrem Alltag und ihren politischen Konflikten – und vom Versuch des Autors, dem Ort nachzuspüren. Strauss hat über Prenzlau, das literarische Sachbuch 'In der Nähe – vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht' geschrieben. In Gesprächen vor Ort zeigt sich, wie konflikthaft demokratische Praxis sein kann und warum sachliche Argumente oft nicht ausreichen. Der Film führt zu DDR-sozialisierten Frauen, Geflüchteten wie dem Syrer Hamza, einem jungen AfD-Politiker, Matthias Platzeck und einer engagierten jungen Bürgerin. Deutlich wird: Ostdeutsche Geschichte ist nicht abgeschlossen, DDR-Erfahrungen wirken fort. Im Zentrum steht die Frage, ob Nähe eine politische Kraft sein kann: geografische, emotionale, menschliche Nähe. Ob dort, wo Menschen einander als Gegenüber begegnen, nicht auch die Möglichkeit von Gemeinschaft neu beginnt. Seinen Höhepunkt findet der Film in einer Buchpräsentation in der Kirche – einem Ort der Versammlung, der Gemeinsamkeit und der Nähe. Mehr Hintergrund-Berichte finden sich in der täglichen Regelsendung 'Kulturzeit' und auf Kulturzeit.de
Die morgendliche Nachrichten- und Informationssendung informiert ihr Publikum zuverlässig über die wichtigsten Ereignisse des Tages. Im Mittelpunkt stehen fundierte Berichte und Reportagen zu aktuellen Themen aus den Bereichen nationale und internationale Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Darüber hinaus greift die Sendung auch unterhaltsame und aussergewöhnliche Themen auf, die den Alltag der Menschen bewegen und für Gesprächsstoff sorgen. Ein weiterer fester Bestandteil ist die umfassende Sportberichterstattung mit aktuellen Nachrichten, Analysen und Hintergründen aus der Welt des Sports.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
75 Jahre Bundesverfassungsgericht – Verfassung im Wandel schützen
Gäste: Joachim Gauck (Bundespräsident a.D.,), Frauke Brosius-Gersdorf (Rechtswissenschaftlerin Uni Potsdam,), Prof. Andreas Vosskuhle (ehem. Präsident Bundesverfassungsgericht,), Emily Haber (US-Botschafterin a.D. und Staatssekretärin a.D.)
Podiumsdiskussion mit dem Titel 'Verfassung im Wandel schützen' aus dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Gerichts. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Verfassung im gesellschaftlichen und politischen Wandel behauptet und welche Rolle dem Bundesverfassungsgericht dabei zukommt.
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
Vier Gäste, vier Meinungen, engagiert im Austausch, respektvoll im Umgang: Die 'phoenix runde' ist der Ort für aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten. Egal, ob es um Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft geht – die 'phoenix runde' ist immer nah dran an der Lebenswirklichkeit. An drei Abenden in der Woche begrüssen abwechselnd die Moderatoren Alexander Kähler und Anke Plättner Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Kultur oder Akteure aus dem öffentlichen Leben, die ihren Standpunkt vertreten. Zuschauerinnen und Zuschauer der 'phoenix runde' erleben engagierte Wortgefechte in angemessenem Ton und gewinnen neue Erkenntnisse. In der Spezialausgabe #phoenixrunde sind Sie mehrmals im Jahr herzlich eingeladen, sich via Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen.
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
Washington D.C. ist mehr als nur das politische Herz der USA mit seinen bekannten Monumenten wie dem Weissen Haus oder dem Kapitol. Abseits der Korridore der Macht verbirgt sich eine lebendige, von der afroamerikanischen Kultur geprägte Szene, die zum Go-go-Takt tanzt. Die Stadt der Gegensätze, einst 'Chocolate City' genannt, ist ein Schauplatz, an dem um grosse Ideen wie Freiheit und Gleichheit gerungen wird.
Einmal pro Woche führt Maybrit Illner durch ihren gleichnamigen Polittalk. Mit Gästen aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft diskutiert sie live aus Berlin das 'Thema der Woche'. Ukrainekrieg, Wirtschaftskrise oder Klimawandel – es wird kontrovers debattiert und leidenschaftlich um Lösungen gerungen. Intelligent, scharfzüngig und rasant geht es bei 'maybrit illner' vor allem um die Frage, was Politik für die Menschen bedeutet.
In 'phoenix der tag' fassen wir die wichtigen Ereignisse, Themen und Diskussionen des Tages für Sie zusammen. Zwei Mal am Tag begrüssen Sie die Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Bonner Studio – um 17.30 Uhr mit einer 30-minütigen Zusammenfassung und um 23.00 Uhr mit einer umfassenden 60-minütigen Rückschau auf den Tag -mit Expertinnen und Experten im Studio sowie Schalten zu den Korrespondenten von ARD und ZDF. 'phoenix der tag' bietet Ihnen den Mehrwert zu anderen Nachrichtensendungen – wir beleuchten die Themen für Sie noch umfangreicher und hintergründiger. 'phoenix der tag' zeigt Ihnen 'das ganze Bild'. 'phoenix der tag' ist ein Angebot für alle, die sich intensiver auf aktuelle Debatten und Themen einlassen wollen. Ganz nach dem Motto: Wer phoenix nutzt, versteht mehr.
Der 'American Dream' – einst Symbol für Aufstieg, Freiheit und Selbstverwirklichung – steht heute mehr denn je auf dem Prüfstand. In den USA, einem Land, das lange als Ort unbegrenzter Möglichkeiten galt, erleben viele Menschen eine von Unsicherheit und Angst geprägte Realität. 'Tracks East'-Reporter Jean-Michel Scherbak zeigt, was aus dem amerikanischen Traum geworden ist. Cain Culto ist ein amerikanischer Rapper und Latino. In seiner Musik übt er harte Kritik an Trump und der Immigrationsbehörde ICE. Inspiriert von den Hymnen südamerikanischer Freiheitskämpfe schreibt er Songs, die seine wachsende Fangemeinde mitreissen und berühren. In einer ihrer Kolumnen lotet die Journalistin Masha Borzunova aus, wie der Begriff 'American Dream' politisch genutzt wird. Von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart zeigt sie, wie Politiker den Traum immer wieder neu definieren. Während sich die Menschen in den USA keine Illusionen mehr machen, ist das Leben im Westen für viele Inder ein erstrebenswertes Ziel. Der Bildhauer Manjit Singh Gill findet, dass sich die Menschen vom Glamour des westlichen Lebens blenden lassen. Doch sein Neffe Ranjit Singh Sangha möchte nichts mehr, als sich in den USA ein besseres Leben aufzubauen – genau wie sein Onkel es bereits getan hat.
Orangensaft zum Frühstück, Orangen in der Winterzeit: Zitrusfrüchte sind kaum mehr aus unserer Ernährung wegzudenken. Doch eine Krankheit bedroht die Ernte, der Preisdruck steigt. Unter den Säften rangiert O-Saft hierzulande auf Platz eins. Was aber kaum jemand weiss: Das Konzentrat dafür kommt aus Brasilien. Dort gefährdet das sogenannte Citrus Greening, eine um sich greifende Krankheit, die Produktion – mit Folgen für die Arbeitsbedingungen. Auslöser des Citrus Greening ist ein Bakterium, das von Blattflöhen auf Orangenbäume übertragen wird. Die Blätter infizierter Bäume werden fleckig, die Früchte bleiben mickrig und grün, sind dann nicht mehr für den Verkauf oder die Saftproduktion geeignet. Im Jahr 2024 hatte sich die brasilianische Ernte durch die Krankheit halbiert. Der Saft wurde hierzulande deshalb teurer, mit Zuckerwasser gestreckt oder die Flaschen wurden kleiner. Im Zitruszentrum und agrarwissenschaftlichen Institut im brasilianischen Araras untersucht die Biologin Valdenice Novelli täglich Hunderte Proben. 'Ungefähr 50 Prozent der Proben tragen das Bakterium in sich. Das ist ein grosses Problem. Wenn es keine Lösung gibt, wird die Produktion im Staat São Paulo schrumpfen', sagt Novelli. Die Orangenindustrie hat bereits darauf regiert und ihre Felder vom Zitrusgürtel im Süden Brasiliens weiter in den Norden verlagert. Hier, wo die Branche noch relativ jung ist, sind die Arbeitsbedingungen deutlich schlechter als im Süden. Marcio Tavares de Moraes, der schwarz für wechselnde Orangenproduzenten arbeitet, erzählt: 'Man steht morgens um vier oder fünf Uhr auf und verdient schlecht. Man weiss nie, ob man von einer Schlange gebissen wird oder von einem Baum herunterfällt und sich verletzt.' Eine Kranken- oder Rentenversicherung gibt es nicht. Seine Söhne, 12 und 14 Jahre alt, unterstützen ihn bei der Ernte. Ohne deren Mithilfe würde das Geld nicht für die Familie reichen. Gemeinsam verdienen sie rund 20 Euro pro Tag. Anders als das Orangensaftkonzentrat kommen die Orangen zum Verzehr meist aus Spanien. Auch hier sind die Arbeitsbedingungen ein Problem. Gewerkschaften berichten von Ausbeutung und mafiösen Strukturen. Spanien hat ausserdem mit der Klimakrise zu kämpfen: Extreme Niederschläge oder lang anhaltende Trockenperioden erschweren den Anbau, illegale Brunnen trocknen das Land weiter aus. Ein Umwelt-Projekt versucht, konventionelle Orangen naturverträglicher zu produzieren. Beispielsweise werden Bäume nur nach Bedarf bewässert und Pestizide nur bei Befall eingesetzt. Ein Vorteil für die Umwelt und die Orangenbauern, die weniger Wasser und Pflanzenschutzmittel einkaufen müssen. Das Projekt soll auch dazu dienen, die Lieferketten der Zukunft zu sichern. In der ZDF-Doku 'Orangen – Genuss mit Beigeschmack' führen uns Ronja Bachofer und Yasser Speck zu den wichtigsten Schauplätzen der Orangenindustrie.
Die USA feiern ihren 250. Geburtstag. Doch nach Feiern ist vielen Amerikanern nicht zumute. Eine Mehrheit der Menschen ist unzufrieden mit der Politik von US-Präsident Donald Trump. Der Irankrieg und seine Folgen kommen bei vielen im Land nicht gut an. Der Präsident hatte ihnen versprochen, sich aus internationalen Konflikten herauszuhalten. Trump musste mehrfach empfindliche Niederlagen einstecken, etwa bei den umstrittenen Strafzöllen. Elmar Thevessen und Annette Brieger beobachten, wo im Land aus Unmut Widerstand wächst. In Texas begleiten sie die oppositionellen Demokraten vor den wichtigen Zwischenwahlen im November. In Arizona verfolgen sie den Kampf um Einschränkungen beim Wahlrecht. In Georgia treffen sie ehemalige Trump-Fans, die aus seiner MAGA-Bewegung ausgestiegen sind. Wendet sich die Stimmung oder eher doch nicht? Die ZDF-Autoren treffen sich auch mit Anhängern des Präsidenten und erkunden die Wahlaussichten für republikanische Kandidaten. Gemeinsam mit renommierten Experten ziehen Thevessen und Brieger Bilanz: Was hat Donald Trump bisher in seiner zweiten Amtszeit erreicht? Wo ist er gescheitert? Wie verändert seine Präsidentschaft die USA? Ein Blick auf den Zustand der amerikanischen Demokratie – zu ihrem 250. Geburtstag.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
In Patagonien, einem der letzten Naturparadiese der Erde, trifft das Feuer der Vulkane auf das Eis des Hochgebirges. So vielfältig wie die Landschaft ist auch die hier heimische Tier- und Pflanzenwelt.
Im Osten, im Windschatten der Anden, liegt die trockene Seite Patagoniens. Hier fällt das ganze Jahr über nur wenig Regen. Wer in dieser lebensfeindlichen Umgebung bestehen will, muss besonders erfinderisch und robust sein.
Die Küste Patagoniens erstreckt sich über 7000 Kilometer und wird von drei Ozeanen umspült: dem Pazifik, dem Atlantik und der Antarktis. Die Reise geht vom Kap Hoorn im Süden bis zur Wüste im Norden.
Argentiniens Präsident Javier Milei unterzieht sein Land einer neoliberalen Rosskur. Er stutzt den Staat radikal zurecht und ordnet alles einer rigorosen Haushaltsdisziplin unter. Während Unternehmer und Landwirte jubeln, protestieren Staatsangestellte, Rentner und Studierende, weil sie durch Milei immer ärmer werden. Ob Milei – Argentiniens Kettensägen-Präsident – den wirtschaftlichen Teufelskreis beenden kann, ist unklar.
In 'phoenix der tag' fassen wir die wichtigen Ereignisse, Themen und Diskussionen des Tages für Sie zusammen. Zwei Mal am Tag begrüssen Sie die Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Bonner Studio – um 17.30 Uhr mit einer 30-minütigen Zusammenfassung und um 23.00 Uhr mit einer umfassenden 60-minütigen Rückschau auf den Tag -mit Expertinnen und Experten im Studio sowie Schalten zu den Korrespondenten von ARD und ZDF. 'phoenix der tag' bietet Ihnen den Mehrwert zu anderen Nachrichtensendungen – wir beleuchten die Themen für Sie noch umfangreicher und hintergründiger. 'phoenix der tag' zeigt Ihnen 'das ganze Bild'. 'phoenix der tag' ist ein Angebot für alle, die sich intensiver auf aktuelle Debatten und Themen einlassen wollen. Ganz nach dem Motto: Wer phoenix nutzt, versteht mehr.
Die Doku-Serie gibt einen Einblick in die Entwicklung der berühmt-berüchtigsten (An-)Führer der Geschichte, die sich von scheinbar normalen Menschen in gewissenlose Monster verwandelten.