Der knapp 4.000 Kilometer lange Mississippi ist das grösste Flusssystem der Vereinigten Staaten und der wohl berühmteste Strom der USA. Dabei haben die meisten, wenn sie an den 'Old Man River' denken, vor allem den grossen trägen Fluss vor Augen der die amerikanischen Südstaaten durchfliesst. Doch die Ursprünge des Mississippi liegen in einem riesigen Netz aus Flüssen, die in der Bergen der Rocky Mountains im Westen bis zu den Apalachen im Osten entspringen. Der heisse Madison River im Yellowstone Nationalpark, der auch bei Minus 40 Grad nie zufriert, die grossen Stauseen im Oberlauf des Mississippi und die Sumpflandschaften im Süden bieten einen Lebensraum für Otter, Biber, Pelikane, Alligatoren und viele andere Tiere. Und auch für den Menschen spielt der Mississippi seit jeher eine zentrale: Bei St. Louis vereinen sich Mississippi und Missouri River zu einem grossen Strom, der die 'Kornkammer' Amerikas bewässert und auf dem riesige Mengen an Gütern nach New Orleans und von dort aus in die ganze Welt verschifft werden. Den letzten Flussabschnitt im tiefen Süden der USA bildet schliesslich das gewaltige Mississippi-Delta, wo der Eingriff der Menschen in die Natur verheerende Spuren hinterlassen hat. Die grossen Flüsse sind die Lebensadern unseres Planeten. Sie versorgen die Erde mit ihrem kostbarsten Gut: Süsswasser. Sie sind Lebensraum für eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren, dienen als wichtige Transportwege und haben ganze Zivilisationen entstehen lassen. Die dreiteilige Dokumentation beleuchtet den besonderen Charakter und die Landschaft der legendären Ströme und begibt sich auf die Spuren der Menschen und Tiere, die an, in und von diesen Flüssen leben. Die Kamera ist ganz nah dran, wenn ein Elefantenjunges im Nil schwimmen lernt, wenn Biber im Mississippi versuchen, ihre Dämme vor den reissenden Fluten zu retten und Flussdelfine im Amazonas durch die Baumkronen eines überfluteten Regenwaldes navigieren. Atemberaubende Aufnahmen von den wunderschönen, versteckten Lagunen des Amazonas, den geheimnisvollen Sumpfwäldern des Mississippi und der Wüstenlandschaft an den Ufern des Nil lassen diese drei grossen Flüsse in ihrer ganzen Herrlichkeit lebendig werden.
Der Hudson River ist rund 500 km lang und entspringt am Mount Marcy, dem höchsten Berg des Bundesstaates New York. Er zieht seine Bahnen durch einen der grössten Nationalparks der USA, den Adirondacks, bis er schliesslich in der Weltmetropole New York City in den Atlantik mündet. Der Film entführt die Zuschauer auf eine inspirierende und atemberaubende Reise entlang einer der berühmtesten und ökologisch wichtigsten Wasserstrassen Nordamerikas Die indigenen Stämme nannten den Hudson River 'Muhheakantuck' oder 'Fluss, der in zwei Richtungen fliesst'. Ein passender Name für einen Fluss, dessen Ströme sowohl nach Norden als auch nach Süden fliessen. Der Hudson River ist viel mehr als nur ein Fluss, er ist ein Gezeitenmündungsgebiet, in dem der Ozean auf Bergwasser trifft. Tausende Hektar ungezähmter Lebensraum, Wälder, Sandbänke, Sümpfe, Wasserfälle und Seen bieten unzähligen Tieren Unterschlupf. Unter teils extremen Wetterbedingungen müssen sie sich den rauen Gegebenheiten anpassen und um ihr Überleben kämpfen. Einer der Hauptdarsteller des Filmes ist der Weisskopfseeadler, aber auch Schwarzbären, Kojoten, Elche, Biber und Füchse zählen zu den Bewohnern des Hudson Rivers und seiner Umgebung. Über drei Jahre dokumentierte das Filmteam um Regisseur John Dutton die einzigartige Natur und Artenvielfalt entlang des Hudson Rivers.
phoenix zeigt im Jahr mehr als 2.500 hochkarätige Dokumentationen und Reportagen von ARD und ZDF auf etwa 9.000 Doku-Sendeplätzen. Sie sind Teil unseres einzigartigen, ganzheitlichen Informationsangebots, das wir Ihnen bieten, damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können. Mit unseren Dokumentationen beleuchten wir ebenso die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt wie mit unserer Ereignisberichterstattung und unseren Gesprächssendungen. Unsere Dokumentationen sind bildstark, informativ, anspruchsvoll, manchmal auch bunt – und immer relevant. Täglich finden Sie um 20.15 Uhr bei phoenix Dokumentationen. An Wochentagen zeigen wir bis zu zwölf Stunden Dokumentationen und Reportagen – an Wochenenden auch ganztägig.
Lebensretter mit Traumjob, arbeiten im Grenzbereich. Sie retten, wenn sonst jede Hilfe zu spät käme. Doch es gibt Situationen, da kommen auch die Rettungsflieger an ihre Grenzen. So bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021. Auch hier waren Rettungshubschrauber im Einsatz. Menschen warten verzweifelt auf ihre Rettung. Doch die Hubschrauber können nicht landen – und von einer wichtigen Ausrüstung gibt es viel zu wenig: Rettungswinden.
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
Die 50er Jahre sind im Trend: Möbel, Tänze, Styling. Was macht die Faszination dieses Jahrzehnts aus, in dem die CDU mit dem Slogan 'Keine Experimente!' erfolgreich war und das grösste Glück der Frau angeblich eine moderne Einbauküche und ein gelungener Pudding? Es ist ein Jahrzehnt, an dessen Anfang das Land noch in Trümmern lag. Und an dessen Ende NRW die grösste Wirtschaftskraft im Westen besass. Ein Jahrzehnt, in dem es nur eine Richtung gab: vorwärts! Das WDR Fernsehen widmet den 50er Jahren eine eigene vierteilige Reihe. Sie beginnt mit der Gründung NRWs – von den Alliierten als simple Verordnung im Amtsblatt publiziert, mit einem eingesetzten parteilosen Ministerpräsidenten Rudolf Amelunxen an der Spitze. Ein Land mit Bindestrich, in dem Rheinland, Westfalen und Lippe erst noch zusammenwachsen mussten. Doch was war das für ein Land? Millionen Menschen an Rhein und Ruhr lebten noch in zerbombten Häusern und hundertausende Flüchtlinge brauchten ein Dach über dem Kopf. Der Schwarzmarkt blühte, doch hier kostete das Lebensnotwendige ein Vermögen. Ein demokratischer Staat sollte aufgebaut werden, aber das 'unbefleckte' Personal dafür war schwer zu finden. Medizin, Justiz, Verwaltung, Universitäten und Industrie – überall mussten die alten Schergen aus ihren Ämtern entfernt werden. Und währenddessen wurde im Ruhrgebiet der Motor der Wirtschaft wieder angeworfen. In der ersten Folge der neuen vierteiligen Reihe erzählt Judith Neuwald-Tasbach von ihrem Vater, der direkt nach dem Krieg in seine Heimatstadt Gelsenkirchen zurückkehrte um dort mit wenigen anderen die jüdische Gemeinde wiederaufzubauen. Er wollte verhindern, so seine Tochter Judith 'dass Hitler doch noch Recht bekommt'. Die Filmemacherin Kathrin Schwiering hat mit ihrem Kamerateam auch die 91-jährige Ruth Willigalla getroffen. Die alte Dame erinnert sich lebendig daran, wie sie auf Dach des Düsseldorfer Mietshauses kletterte, in dem sie mit Mutter und kleiner Schwester lebte, um dort die Bombenschäden zu beseitigen. Der Entertainer Götz Alsmann ist fasziniert von der Musik der Nachkriegszeit. Er erzählt, warum die Stars damals nicht nur von der Sehnsucht nach der Ferne sangen, sondern auch von ihren Lieblingsgerichten. In der Reihe kommen aber nicht nur Zeitzeugen zu Wort. Die Teams der Produktionsfirma 'BROADVIEW TV' haben auch Menschen getroffen, die im Hier und Jetzt ihre Leidenschaft für die 'Fifties' ausleben – wie der Krefelder Oldtimer-Fan Hannes Altenähr. Er hat gemeinsam mit seinem Grossvater einen Ford 'Buckeltaunus', Baujahr 1950, restauriert – nach seinen Angaben das einzige derartige Cabrio im Land, das noch fahrbereit ist. Für ihn ist eine gemütliche Fahrt in seinem Oldtimer die grösste Entspannung. Erzählt werden die vier Filme der Reihe 'Unser Land in den 50ern' von Schauspieler Joachim Krol. Die Reihe 'Unser Land in den 50ern' wurde von der Kölner Firma 'BROADVIEW TV' produziert, die schon in den vergangenen Jahren Dokumentationsreihen zu den 60er, 70er, 80er und 90er Jahre geliefert haben.
In der zweiten Folge stehen die Jahre 1951 bis Anfang 1954 im Fokus. Politisch gab Adenauer eine klare Richtung vor: Integration und Anerkennung in der westlichen Welt. In Bonn wurden nach Abschluss des Deutschlandvertrages im Jahr 1952 wieder ausländische Staatsgäste empfangen, und Adenauer reiste hinaus in die Welt. Es brummte im jungen Bundesland Nordrhein-Westfalen. 1952 wurde in Dortmund die neu erbaute Westfalenhalle eröffnet, und der NWDR sendete von Köln aus das erste deutsche Nachkriegsfernsehprogramm aus dem gerade neu erbauten Funkhaus.
Niemand hatte die deutsche Fussball-Nationalmannschaft mit ihren sechs Spielern aus NRW auf dem Plan, als sie 1954 zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder bei einer Weltmeisterschaft antrat. In Nordrhein-Westfalen bildeten sich Menschentrauben vor den wenigen Fernsehgeräten, als der Essener Helmut Rahn schliesslich im Finale das entscheidende Tor schoss. 'Wir sind wieder wer' – das galt auch auf dem internationalen Parkett. Vom Rhein aus stellte Bundeskanzler Konrad Adenauer die Weichen für die Zukunft des Landes.
'Wohlstand für alle!' heisst die Devise Ende der fünfziger Jahre. Konrad Adenauer hatte mit seinem Slogan 'Keine Experimente!' das höchste Ergebnis für die Union bei einer Bundestagswahl eingefahren. Mit absoluter Mehrheit konnte er weiterregieren. Sein gleichnamiger ältester Enkel erinnert sich lebhaft an die Zeit, als vom beschaulichen Rhöndorf aus Weltpolitik gemacht wurde. Das WDR Fernsehen widmet den 50er Jahren eine eigene vierteilige Reihe. Erzählt werden die vier Filme von Schauspieler Joachim Król.
In der Spionage-Hauptstadt geraten immer wieder Kunstschaffende und Aktivisten ins Fadenkreuz. Für die einen spannende Unterhaltung, für die anderen gefährliche Realität. Zum Beispiel für Lumli und Lumlong. Das junge Künstlerpaar musste Hongkong aus Angst vor Verhaftung verlassen und lebt in London im Exil. Seitdem fühlen sich die beiden vom staatlichen chinesischen Überwachungsapparat verfolgt. Grund sind ihre Bilder, in denen sie ausdrücken, was aus ihrer Sicht in China schiefläuft.
Die letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa vor 11.600 Jahren. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eisschicht bedeckt. Nur durch die Mitte des Kontinents erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Dazu gehört auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt 'Eiszeitfenster Oberrheingraben' genauer untersucht wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch & Co. die Zeiten überdauert.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Leonard Claus, Martin Becker, Eva Schötteldreier
'Völkerwanderung' – so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zu Fall brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die 'Ewige Stadt' Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende sass ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schliesslich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Martin Becker, Leonard Claus, Eva Schötteldreier
Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preussens Gloria: auf den Spuren des Absolutismus reist Mirko Drotschmann durch Europa und eröffnet Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht stand. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreissigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
St. Moritz ist einer der exklusivsten Wintersportorte weltweit und hat eine glanzvolle Geschichte. Das Dorf, gelegen im malerischen Schweizer Engadin, zog im letzten Jahrhundert viele Berühmtheiten an: Charlie Chaplin, Audrey Hepburn, Brigitte Bardot, Gunter Sachs, Andy Warhol und Herbert von Karajan gehörten zu den Gästen. Dabei war St. Moritz noch vor 150 Jahren ein einfaches Bergdorf. Dann kamen abenteuerlustige Engländer, erfanden neue Wintersportarten und legten den Grundstein für den Ruhm des Ortes.
Mitte des 20. Jahrhunderts wird eine kleine Stadt im spanischen Andalusien an der Costa del Sol zum internationalen High Society-Treffpunkt: Marbella. Keimzelle ist der 'Marbella Club' – eröffnet 1954 von Prinz Alfonso zu Hohenlohe, einem Abkömmling des deutschen Hochadels. Seine reichen und berühmten Freunde und Weggefährten finden Gefallen an dieser malerischen Kulisse am Mittelmeer. Schnell wird aus dem Geheimtipp für Adel, Superreiche und Hollywoodstars einer der touristischen Hotspots Europas.
Kaum eine andere griechische Inselgruppe zieht Urlauber so magisch an, wie die Kykladen. Das blau-weisse Paradies zählt zu den schönsten Orten in ganz Europa. Autorin Natascha Rhein hat vier unterschiedliche Kykladen-Inseln bereist und stellt ein 'Inselhopping' zum Nachreisen vor. Santorini – der weltgrösste Balkon der Eitelkeiten, die Instagram-Hochburg schlechthin, millionenfach abgelichtet. Romantiker fühlen sich hier wie im Paradies und die Selfie-Gesellschaft steht geduldig Schlange vor den besten Hot-Spots. Auch Weinliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn die Insel ist Griechenlands ältestes Weinanbaugebiet.
Sonne satt, herrliche Strände, köstliches Essen und eine reiche Kultur: Italiens grösste Mittelmeerinsel ist ein Fest für die Sinne! Die Insel in Italiens Süden besticht durch ihre einzigartige Natur, das Meer, die gastfreundlichen Menschen und nicht zuletzt durch ihr gutes Essen. Dominiert wird die Insel vom imposanten Vulkan Ätna und auch von dem mitunter rauen Alltag seiner Bewohner. Wer in diesem Teil Italiens Urlaub macht, mag Patina an den Häuserwänden, laute, enge Gassen, echte italienische Küche, authentische Begegnungen und ist offen für Überraschendes.
Venedig – einst eine der mächtigsten Städte Europas, Ort vieler Mythen und Legenden. 'Terra X History' geht auf Spurensuche – in alten Palästen, auf Geisterinseln und Pestfriedhöfen. Hinter prachtvollen Fassaden, im Labyrinth von Gassen und Kanälen verbergen sich finstere Geheimnisse und faszinierende Geschichten – von einer mysteriösen Bruderschaft, rätselhaften Gebeinen im Markusdom und einer sagenhaften Schiffsflotte.
Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer 'entdeckte' und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern auslöste, lebten diese Völker in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Sie betrieben Landwirtschaft, hatten Siedlungen und Städte errichtet und betrieben Handel untereinander. Neben den in einfachen Verhältnissen lebenden Stämmen gab auch die legendären, hoch entwickelten Zivilisationen der Maya und Inka, deren Reichtum die Neuankömmlinge in Staunen versetzte.
Die Vorfahren der indigenen Völker überqueren Ozeane und Gebirge auf der Suche nach neuem Land. Im Laufe der Jahrtausende werden sie Astronomen, Architekten und Philosophen. Ausserdem Wissenschaftler, Künstler und Erfinder. Sie gründen Zivilisationen und schaffen Handelsnetze über zwei Kontinente hinweg. 1492 verändert sich ihr Leben für immer. Über lange Zeit bestehen die alten Kulturen nur im Verborgenen fort. Dieser Film erzählt ihre Geschichte – die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner vor Christoph Kolumbus.
Vor 1492 gibt es in Amerika Tausende indigene Gesellschaften mit eigenen sozialen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie bilden Clans, Bündnisse und ganze Reiche. Über ein komplexes Handelsnetz stehen viele Regionen miteinander in Verbindung und tauschen sich untereinander aus. Die Irokesen-Konföderation wurde schon lange vor der Ankunft von Kolumbus gegründet und ist eine der ältesten repräsentativen Demokratien der Welt. Ihre fünf Gründungsstämme waren in endlose gegenseitige Kriege verwickelt, und es gab nur einen Ausweg: den friedlichen Zusammenschluss.
Alle indigenen Kulturen Amerikas haben eigene künstlerische Ausdrucksformen. Sie spiegeln sich wider in traditionellen Zeremonien, ebenso wie in der Gestaltung alltäglicher Gegenstände. Über Geschichten, Lieder und Tänze gibt ein Volk sein Wissen von einer Generation an die nächste weiter. Aus alten Zeiten erhaltene Objekte bezeugen die individuellen Kulturen vor 1492 – Tongefässe oder Gegenstände aus Metall, Holz oder Webstoffen.
Marilyn Monroe ist die Kultfigur Hollywoods, bis heute. Doch wer ist die Frau hinter der Ikone? Zum 100. Geburtstag zeigt 'Terra X History' ihr wahres Gesicht. Aus Notizen, Tagebüchern und Briefen der Schauspielerin zeichnet der Film ein gänzlich anderes Bild von Marilyn Monroe – jenseits des umschwärmten Sexsymbols, des blonden Dummchens und der gefeierten Schauspielerin: reflektiert, scharfsinnig, einsam und verletzlich.
Mit unveröffentlichten Archivbildern und Eindrücken von Zeitzeugen erzählt die zweiteilige Dokumentation die unbekannte Geschichte der Lufthansa. Sie beginnt mit der legendären Junkers F13, die als innovatives Flugzeug zur 'Mutter' der zivilen Luftfahrt wird und den Pioniergeist einer ganzen Generation prägt. Abenteuerliche Flugrouten, neue Strecken und der Ausbau des 'Heimathafens' Tempelhof stehen für Aufbruch in die Moderne, Technikbegeisterung und internationalen Wettbewerb. Doch der Film beleuchtet nicht nur Glanz und Innovation: Schon früh werden auch militärische Ambitionen sichtbar, mit denen die Linie im Auftrag des Deutschen Reichs den Versailler Vertrag umgeht.
Der zweite Teil der Doku beginnt 1955 – mit dem Neustart der Lufthansa nach ihrem Verbot durch die Alliierten 1945. Aus bescheidenen Anfängen und mit kargen Mitteln ausgestattet, nimmt sie den Linienbetrieb wieder auf. Ab 1960 bringen die ersten Jets des Typs Boeing 707 Auftrieb und verwandeln das schwächelnde Unternehmen in eine aufstrebende Airline. Doch jedes Jahrzehnt sorgt nicht nur für Erfolge, sondern auch für existenzielle Krisen: Die Entführung der 'Landshut' 1977 wird zu einer Bewährungsprobe, ebenso 2015 der Selbstmord-Flug eines Piloten der Lufthansa-Tochter Germanwings, der 149 Menschen mit in den Tod reisst. Ab 2020 bedroht die Corona-Krise die gesamte Luftfahrt. Der Film lässt Menschen zu Wort kommen, die den Wandel immer aus nächster Nähe erlebt haben: Die jüngste Pilotin kommt ebenso zu Wort wie Carsten Spohr, der seit 2014 das Unternehmen steuert. Ende phoenix dok.thema
St. Moritz ist einer der exklusivsten Wintersportorte weltweit und hat eine glanzvolle Geschichte. Das Dorf, gelegen im malerischen Schweizer Engadin, zog im letzten Jahrhundert viele Berühmtheiten an: Charlie Chaplin, Audrey Hepburn, Brigitte Bardot, Gunter Sachs, Andy Warhol und Herbert von Karajan gehörten zu den Gästen. Dabei war St. Moritz noch vor 150 Jahren ein einfaches Bergdorf. Dann kamen abenteuerlustige Engländer, erfanden neue Wintersportarten und legten den Grundstein für den Ruhm des Ortes.
Mitte des 20. Jahrhunderts wird eine kleine Stadt im spanischen Andalusien an der Costa del Sol zum internationalen High Society-Treffpunkt: Marbella. Keimzelle ist der 'Marbella Club' – eröffnet 1954 von Prinz Alfonso zu Hohenlohe, einem Abkömmling des deutschen Hochadels. Seine reichen und berühmten Freunde und Weggefährten finden Gefallen an dieser malerischen Kulisse am Mittelmeer. Schnell wird aus dem Geheimtipp für Adel, Superreiche und Hollywoodstars einer der touristischen Hotspots Europas.
Kaum eine andere griechische Inselgruppe zieht Urlauber so magisch an, wie die Kykladen. Das blau-weisse Paradies zählt zu den schönsten Orten in ganz Europa. Autorin Natascha Rhein hat vier unterschiedliche Kykladen-Inseln bereist und stellt ein 'Inselhopping' zum Nachreisen vor. Santorini – der weltgrösste Balkon der Eitelkeiten, die Instagram-Hochburg schlechthin, millionenfach abgelichtet. Romantiker fühlen sich hier wie im Paradies und die Selfie-Gesellschaft steht geduldig Schlange vor den besten Hot-Spots. Auch Weinliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn die Insel ist Griechenlands ältestes Weinanbaugebiet.
Sonne satt, herrliche Strände, köstliches Essen und eine reiche Kultur: Italiens grösste Mittelmeerinsel ist ein Fest für die Sinne! Die Insel in Italiens Süden besticht durch ihre einzigartige Natur, das Meer, die gastfreundlichen Menschen und nicht zuletzt durch ihr gutes Essen. Dominiert wird die Insel vom imposanten Vulkan Ätna und auch von dem mitunter rauen Alltag seiner Bewohner. Wer in diesem Teil Italiens Urlaub macht, mag Patina an den Häuserwänden, laute, enge Gassen, echte italienische Küche, authentische Begegnungen und ist offen für Überraschendes.
Ganz allein, mitten im Meer: Benoit Jenouvrier und Thomas Dalisson haben einen ungewöhnlichen Job, sie sind die letzten Leuchtturmwärter Frankreichs. Wenn die Flut kommt, sind sie im Phare de Cordouan in der Mündung der Gironde im Südwesten des Landes quasi gefangen. Die Tür ist dann unter Wasser, der Leuchtturm von der Aussenwelt abgeschlossen. Handynetz gibt es kaum. Ein oder zwei Wochen leben und arbeiten die beiden auf dem Leuchtturm, jeweils zu zweit. Sechs Leuchtturmwärter wechseln sich insgesamt ab. Im Sommer führen sie Touristen durch den Turm und übernehmen alles, was an Arbeiten anfällt.
Die 50er Jahre sind im Trend: Möbel, Tänze, Styling. Was macht die Faszination dieses Jahrzehnts aus, in dem die CDU mit dem Slogan 'Keine Experimente!' erfolgreich war und das grösste Glück der Frau angeblich eine moderne Einbauküche und ein gelungener Pudding? Es ist ein Jahrzehnt, an dessen Anfang das Land noch in Trümmern lag. Und an dessen Ende NRW die grösste Wirtschaftskraft im Westen besass. Ein Jahrzehnt, in dem es nur eine Richtung gab: vorwärts! Das WDR Fernsehen widmet den 50er Jahren eine eigene vierteilige Reihe. Sie beginnt mit der Gründung NRWs – von den Alliierten als simple Verordnung im Amtsblatt publiziert, mit einem eingesetzten parteilosen Ministerpräsidenten Rudolf Amelunxen an der Spitze. Ein Land mit Bindestrich, in dem Rheinland, Westfalen und Lippe erst noch zusammenwachsen mussten. Doch was war das für ein Land? Millionen Menschen an Rhein und Ruhr lebten noch in zerbombten Häusern und hundertausende Flüchtlinge brauchten ein Dach über dem Kopf. Der Schwarzmarkt blühte, doch hier kostete das Lebensnotwendige ein Vermögen. Ein demokratischer Staat sollte aufgebaut werden, aber das 'unbefleckte' Personal dafür war schwer zu finden. Medizin, Justiz, Verwaltung, Universitäten und Industrie – überall mussten die alten Schergen aus ihren Ämtern entfernt werden. Und währenddessen wurde im Ruhrgebiet der Motor der Wirtschaft wieder angeworfen. In der ersten Folge der neuen vierteiligen Reihe erzählt Judith Neuwald-Tasbach von ihrem Vater, der direkt nach dem Krieg in seine Heimatstadt Gelsenkirchen zurückkehrte um dort mit wenigen anderen die jüdische Gemeinde wiederaufzubauen. Er wollte verhindern, so seine Tochter Judith 'dass Hitler doch noch Recht bekommt'. Die Filmemacherin Kathrin Schwiering hat mit ihrem Kamerateam auch die 91-jährige Ruth Willigalla getroffen. Die alte Dame erinnert sich lebendig daran, wie sie auf Dach des Düsseldorfer Mietshauses kletterte, in dem sie mit Mutter und kleiner Schwester lebte, um dort die Bombenschäden zu beseitigen. Der Entertainer Götz Alsmann ist fasziniert von der Musik der Nachkriegszeit. Er erzählt, warum die Stars damals nicht nur von der Sehnsucht nach der Ferne sangen, sondern auch von ihren Lieblingsgerichten. In der Reihe kommen aber nicht nur Zeitzeugen zu Wort. Die Teams der Produktionsfirma 'BROADVIEW TV' haben auch Menschen getroffen, die im Hier und Jetzt ihre Leidenschaft für die 'Fifties' ausleben – wie der Krefelder Oldtimer-Fan Hannes Altenähr. Er hat gemeinsam mit seinem Grossvater einen Ford 'Buckeltaunus', Baujahr 1950, restauriert – nach seinen Angaben das einzige derartige Cabrio im Land, das noch fahrbereit ist. Für ihn ist eine gemütliche Fahrt in seinem Oldtimer die grösste Entspannung. Erzählt werden die vier Filme der Reihe 'Unser Land in den 50ern' von Schauspieler Joachim Krol. Die Reihe 'Unser Land in den 50ern' wurde von der Kölner Firma 'BROADVIEW TV' produziert, die schon in den vergangenen Jahren Dokumentationsreihen zu den 60er, 70er, 80er und 90er Jahre geliefert haben.
In der zweiten Folge stehen die Jahre 1951 bis Anfang 1954 im Fokus. Politisch gab Adenauer eine klare Richtung vor: Integration und Anerkennung in der westlichen Welt. In Bonn wurden nach Abschluss des Deutschlandvertrages im Jahr 1952 wieder ausländische Staatsgäste empfangen, und Adenauer reiste hinaus in die Welt. Es brummte im jungen Bundesland Nordrhein-Westfalen. 1952 wurde in Dortmund die neu erbaute Westfalenhalle eröffnet, und der NWDR sendete von Köln aus das erste deutsche Nachkriegsfernsehprogramm aus dem gerade neu erbauten Funkhaus.
Niemand hatte die deutsche Fussball-Nationalmannschaft mit ihren sechs Spielern aus NRW auf dem Plan, als sie 1954 zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder bei einer Weltmeisterschaft antrat. In Nordrhein-Westfalen bildeten sich Menschentrauben vor den wenigen Fernsehgeräten, als der Essener Helmut Rahn schliesslich im Finale das entscheidende Tor schoss. 'Wir sind wieder wer' – das galt auch auf dem internationalen Parkett. Vom Rhein aus stellte Bundeskanzler Konrad Adenauer die Weichen für die Zukunft des Landes.
'Wohlstand für alle!' heisst die Devise Ende der fünfziger Jahre. Konrad Adenauer hatte mit seinem Slogan 'Keine Experimente!' das höchste Ergebnis für die Union bei einer Bundestagswahl eingefahren. Mit absoluter Mehrheit konnte er weiterregieren. Sein gleichnamiger ältester Enkel erinnert sich lebhaft an die Zeit, als vom beschaulichen Rhöndorf aus Weltpolitik gemacht wurde. Das WDR Fernsehen widmet den 50er Jahren eine eigene vierteilige Reihe. Erzählt werden die vier Filme von Schauspieler Joachim Król.
Themen: China, Zölle, Arbeitskosten: Deutsche Autos ohne Zukunft? | Gäste: Holger Appel (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Christina Kunkel (Süddeutsche Zeitung), Birgit Priemer (Auto, Motor und Sport), Philipp Raasch (Podcaster und YouTuber)
* Holger Appel (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Frank-Holger Appel gehört seit Frühjahr 1995 zu den wenigen echten Frankfurtern in der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nach Abitur und Wehrdienst machte er eine Banklehre. Anschliessend war er Devisenhändler bei der Dresdner Bank. Er studierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Frankfurt, der Noordelijke Hogeschool im holländischen Leeuwarden und in England an der Universität von Reading. In dieser Zeit absolvierte er auch eine Hospitanz bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Bis Ende 2001 war er im Unternehmensteil besonders mit der Automobilindustrie beschäftigt. Seit Januar 2002 ist Appel verantwortlicher Redakteur für Wirtschaftsberichterstattung. Seit 2006 zusätzlich für die Beilage 'Beruf und Chance'. 2011 kehrte in die Welt des Automobils, und ist seither verantwortlicher Redakteur für 'Technik und Motor'. Darüber hinaus veröffentlichte er das Buch 'Der Daimler-Chrysler-Deal', gemeinsam mit Christoph Hein. Das Buch ist auch ins Japanische und Chinesische übersetzt worden. * Christina Kunkel (Süddeutsche Zeitung) Christina Kunkel ist Wirtschaftsredakteurin bei der Süddeutschen Zeitung und berichtet dort über die Automobilindustrie und alle Themen rund um Mobilität. Nach einem Online-Journalismus-Studium in Darmstadt absolvierte sie 2009 ein Volontariat beim Medienhaus Main-Echo in Ascha?enburg und war dort bis 2018 als Online-Redakteurin tätig. Danach wechselte sie zur SZ, wo sie zunächst im Ressort Auto & Mobilität arbeitete. Nach Stationen im Wissensressort und als SZ-Wirtschaftskorrespondentin für Baden-Württemberg ist Christina Kunkel seit April 2023 als Reporterin für die Automobilindustrie zuständig. Seit Januar 2026 spricht sie bei der 'Lage der Nation' im Podcast 'Kennzeichen E' über alles rund um elektrische Mobilität. * Birgit Priemer (Auto, Motor und Sport) Parallel zu ihrem Magister-Studium Geschichte, Politik und Germanistik an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster arbeitete sie fünf Jahre als freie Journalistin für die Münstersche Zeitung. 1990 startete sie ihr Volontariat bei der Motor Presse Stuttgart, 1992 begann sie als Redakteurin bei auto motor und sport. Anfang der 2000er Jahre hat sie für den Verlag die China-Version von auto motor und sport entwickelt und an den Markt gebracht. Im August 2017 wurde sie zur Co- Chefredakteurin von auto motor und sport ernannt. Ihre Themenschwerpunkte liegen im Bereich neuer Mobilität und dem weltweiten Transformationsprozess der Autoindustrie. 2018 entwickelte sie MO/OVE als Ableger von auto motor und sport als ein regelmässiges Special mit Podcast-Ableger, das sich intensiv mit der Elektromobilität und allen Fragen rund um neue Mobilitätskonzepte auseinandersetzt. Priemer konzipiert und moderiert ausserdem seit über 15 Jahren den auto motor und sport-Kongress zur Mobilität der Zukunft und arbeitet kontinuierlich am Ausbau der 360 Grad-Medienplattform von auto motor und sport und all seinen Ablegern im Print- und Digitalbereich, mit dem der Verlag pro Monat rund zehn Millionen Menschen erreicht. Birgit Priemer wurde im April 2024 bei der Motor Presse Stuttgart zum Board of Editors berufen und vertritt dort die journalistischen Belange des Verlages. * Philipp Raasch, (Der Autopreneur) Philipp Raasch, bekannt als Der Autopreneur, war 10 Jahre bei Mercedes-Benz, bevor er sich 2020 selbstständig machte. Heute analysiert er als unabhängige Stimme die Transformation der Automobilindustrie: den Wandel vom Verbrenner zum E-Auto, von der Hardware zur Software und vom Selbstfahren zum autonomen Fahren, dazu den neuen Wettbewerb aus China. 2024 gründete er Der Autopreneur, heute auf Deutsch und Englisch. Jede Woche erscheinen seine Analysen als Newsletter, Podcast und auf YouTube und erreichen über 100.000 Menschen bei den grössten Autounternehmen der Welt. Sein Antrieb: Die deutsche Autoindustrie soll auch in 20 Jahren noch relevant sein.
Scheda
Im ARD-Presseclub diskutieren Journalistinnen und Journalisten aus dem In- und Ausland aktuelle politische Ereignisse und Entwicklungen. Im Dialog entsteht ein Wettstreit der Meinungen und Interpretationen aktueller politischer Vorgänge. Durch die Sendungen führen im Wechsel Volker Herres, Jörg Schönenborn und Ellen Ehni. Im anschliessenden 'Presseclub nachgefragt' können Zuschauerinnen und Zuschauer über die WDR 5 Hotline mit den Beteiligten der Sendung weiterdiskutieren und Fragen stellen.
Im 'Presseclub nachgefragt' können Zuschauerinnen und Zuschauer über die WDR 5 Hotline mit den Beteiligten der Sendung weiterdiskutieren und Fragen stellen.
Scheda
Im 'Presseclub nachgefragt' können Zuschauerinnen und Zuschauer über die WDR 5 Hotline mit den Beteiligten der Sendung 'Presseclub' weiterdiskutieren und Fragen stellen.
Vier Gäste, vier Meinungen, engagiert im Austausch, respektvoll im Umgang: Die 'phoenix runde' ist der Ort für aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten. Egal, ob es um Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft geht – die 'phoenix runde' ist immer nah dran an der Lebenswirklichkeit. An drei Abenden in der Woche begrüssen abwechselnd die Moderatoren Alexander Kähler und Anke Plättner Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Kultur oder Akteure aus dem öffentlichen Leben, die ihren Standpunkt vertreten. Zuschauerinnen und Zuschauer der 'phoenix runde' erleben engagierte Wortgefechte in angemessenem Ton und gewinnen neue Erkenntnisse. In der Spezialausgabe #phoenixrunde sind Sie mehrmals im Jahr herzlich eingeladen, sich via Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen.
Lissabon ist bekannt für seine historischen Strassenbahnen. Dabei steigen viele Portugiesinnen und Portugiesen gerade auf E-Mobilität um. Die Elektroautos erleben einen echten Boom.