Into the Blue – Indonesiens Unterwasserparadiese Into the Blue
Rund um die Molukken
Categoria
Natur und Umwelt
Paese di produzione
E
Anno di produzione
2021
Descrizione
Im Dreieck zwischen den Philippinen im Norden und dem zentralen und östlichen Indonesien befindet sich ein Gebiet mit aussergewöhnlicher Artendichte: das sogenannte Korallendreieck. Rund um die Inselgruppe der Molukken zeigt sich die Artenvielfalt dieses Meeresgebiets von ihrer schönsten Seite: mit unzähligen Meerestieren und Pflanzen. Die Bandbreite an Seeanemonen und ihren Untermietern, den bunten Anemonenfischen, ist riesig. Doch ebenso wie die riffbildenden Korallen sind sie durch Überfischung, Klimawandel und Meeresverschmutzung gefährdet. In langen Unterwassersequenzen zeigen die Filmemacher typische Verhaltensweisen einiger seiner tierischen Bewohner: Tintenfisch-Männchen kämpfen erbittert um das Recht zur Paarung mit einem Weibchen, Schwämme entlassen Wolken von Spermien ins Wasser, Seekühe weiden auf den Seegraswiesen. Den kleineren unter den Riffbewohnern droht oft Gefahr durch Raubtiere wie giftige Seeschlangen und ganze Schwärme von hungrigen Barrakudas. Jede Folge der Reihe 'Into the Blue – Indonesiens Unterwasserparadiese' konzentriert sich auf einen anderen indonesischen Archipel beziehungsweise eine grosse indonesische Insel und ihre Umgebung. Neben Korallenriffen zeigen die Dokumentationen auch andere Lebensräume wie Mangrovenwälder oder Seegraswiesen und deren einzigartige Flora und Fauna.
Der indonesische Archipel Raja Ampat liegt inmitten des artenreichen Korallendreiecks. Er besteht aus rund 1500 meist unbewohnten Inseln, die von Riffen und Mangrovenwäldern umgeben sind. Zwischen den Inseln erstreckt sich ein riesiges Netzwerk aus Korallenriffen, Lagunen und Kanälen, in dem es von seltenen Arten nur so wimmelt. Ob skurrile Steinkorallen, bunte Riff-Fische oder majestätische Meeresschildkröten – sie alle finden in Raja Ampat eine Heimat.
Auf der indonesischen Insel Komodo leben die grössten Echsen der Welt, die Komodowarane. Sie haben sich perfekt an die Lebensbedingungen der wasserarmen Insel angepasst. Der Komodo-Nationalpark ist auch ein beliebtes Ziel für Taucher. Zu seinen Attraktionen zählen die riesigen Mantarochen, die sich von Plankton ernähren. Ebenso sehenswert sind die unzähligen kleineren Meerestiere wie farbenprächtige Fische, Garnelen und Seeanemonen.
Diese Folge führt zu der Vulkaninsel Flores und ins artenreiche Meer der Bandasee. Hier fällt der Meeresboden neben den Korallenriffen steil bis über 7000 Meter hinab. Als Teil des pazifischen Feuerrings ist diese Region von aktivem Vulkanismus geprägt. Auch aus dem Meeresboden steigen vulkanische Gase auf. Die Riffe sind sehr artenreich, und beeindruckende Räuber wie Hammerhai und Riffhai machen Jagd auf kleinere Fische.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
Hanami – die Zeit der Kirschblüte – ist für Japaner die wohl schönste Zeit des Jahres. Entlang der Westküste der Insel gibt es rund um die Grossstädte Kanazawa und Toyama Strecken und Bahnhöfe, die von Kirschbäumen gesäumt sind. Kanazwa ist eine der wenigen Städte Japans mit einer gut erhaltenen Altstadt. Dort besucht die Doku eine Geisha und stellt den Kenruko-Park vor, einen der berühmtesten in ganz Japan.
phoenix macht jetzt auch Satire: Seit Sonntag, 8. September 2019 sendet phoenix wöchentlich die jüngsten Ausgaben der heute-show und von extra3. Unter dem Titel 'phoenix satire' zeigt der Ereignis- und Dokumentationskanal die populären satirischen Formate ab 23.15 Uhr hintereinander weg. Das gibt es nur bei phoenix – Oliver Welke und Christian Ehring einmütig in grosser Koalition, vereint in einem Programm.
Die Alpen: Touristenmagnet und Kulturraum mit atemberaubender Landschaft. Rund 100 Millionen Menschen besuchen jährlich die Berge und Täler dieser Gebirgswelt. Die Dokumentation versucht die Frage nach der Magie der Alpen zu beantworten. Zwischen Allgäu und Zugspitze, Matterhorn und den Nord- und Südtiroler Bergen kommen Menschen zu Wort, die sich ein Leben ohne ihre Berge nicht vorstellen können. Die Region rund um den Dachsteingletscher in Österreich ist so ein Platz der Berg-Verrückten und Berg-Verliebten. Wandern, Klettern, ausgedehnte Touren und waghalsige Abfahrten mit dem Mountainbike, eine Höhle im Gletscher, eine Treppe über den Abhang. Jahr für Jahr haben sie dort neue Attraktion geschaffen und Gäste in die Region gelockt. Vor allem Familien kommen, so wie Manuela Richter mit ihren Kindern, um die gewaltige hochalpine Bergwelt zu erleben. Die Dokumentation begleitet sie zu Gipfeln und Ausflugerlebnissen, zeigt aber auch, wie die Region den Massen-Ansturm organisiert, mit Buchungssystemen und Lenkungsportalen. Im Allgäu, nahe Bad Hindelang, zeigen die Autoren die Welt der hochalpinen Bergsportler. Dort liegt in 1850 Metern Höhe eine Hütte für Bergwanderer und Kletterfreaks: das Prinz-Luitpold-Haus. Christoph und Ulli Erd leiten mit Leidenschaft die erste Bio-Hütte in den deutschen Alpen. Die Hütte ist über 140 Jahre alt und ziemlich spartanisch ausgestattet: Bettenlager für die Übernachtung, einfache Mahlzeiten, das reichte den meisten Bergsportlern bisher. Doch das Leben in den Bergen wandelt sich. Und so wird in diesem Jahr renoviert. Neue Bäder, eine neue moderne Küche, ein neuer Gastraum. Fast 1,8 Millionen Euro werden investiert. Die Hütte ist in Sachen Strom und Wasserversorgung völlig autark. Dazu kocht Christoph Erd nicht nur typische Gerichte wie Leberkäse und Bratkartoffeln, er kocht vor allem vegetarisch. Seine Zutaten für zum Beispiel Kichererbsen-Curry sind rein bio. Überhaupt setzt der Hüttenwirt auf regionale Zutaten aus dem Allgäu, soweit es geht. Er liebt seine Heimat, den Job in der Hütte und plädiert für sanfte Veränderungen. Den Charakter der alpinen Hütte bestehen lassen und die Balance zwischen Bewahren und Modernisierung halten, darum geht es dem Hüttenwirt und seinem Team im Allgäu.Wie intensiv das Erleben der Berge sein kann, zeigt Bergsteiger Andy Holzer. Er ist von Geburt an blind. Trotzdem klettert der Osttiroler völlig unerschrocken durch steile Felsen und schroffe Gebirgszüge. Sechs der höchsten Gipfel der Welt hat der Blind Climber schon erklommen. Er kletterte sogar am Mount Everest. In der Reportage schildert er die Herausforderungen und Gefühle und beschreibt sein 'Sehen am Berg' ohne Augenlicht.
Die längste Gebirgskette der Erde zieht sich entlang der Westküste Südamerikas. Die Anden verlaufen durch sieben Länder und bilden einen eigenen Kosmos mit jahrtausendealten Traditionen. Die Dokumentation gibt Einblick in diese verborgene Welt: Zwischen Ecuador und Feuerland taucht ZDF-Autor Christoph Röckerath ein in das Leben der Anden-Bevölkerung. Er geht der Frage nach, wie die Menschen ihre Kultur und Identität schützen und pflegen. Die Reise beginnt in Bolivien. In El Alto, der Hochebene oberhalb von La Paz, trifft das ZDF-Team die Cholitas, eine Gruppe indigener Frauen, die die hohen Berge des Umlandes besteigen. Zum einen, um Touristen zu führen, zum anderen als Zeichen ihrer Emanzipation. Einst waren sie Helferinnen und Köchinnen der ausschliesslich männlichen Bergführer, heute machen sie den Job selbst. Bei der Tour, auf der das Team sie begleiten darf, geht es über eisige Höhen bis auf gut 5300 Meter. In Ecuador versuchen zwei junge Biologen, die letzten Kondore zu retten. Das mächtige Wappentier des Landes ist vom Aussterben bedroht. Stundenlang harren sie aus in den eisigen Höhen im Schatten der mächtigen Vulkane rund um Quito, um die verbliebenen Tiere zu fangen und mit Peilsendern zu versehen. In Peru bilden Geister und Götter eine pragmatische Koalition, die so typisch ist für die Anden. Jedes Jahr im Juni pilgern Tausende auf 5000 Meter Höhe. Die grösste Wallfahrt Perus vermischt die ursprünglichen Rituale und Traditionen der Inka mit christlichem Glauben. Auf dem Berg feiern sie christliche Gottesdienste und beten dabei nach wie vor auch den Sonnengott an.Vor Jahrhunderten floh das Volk der Uros vor den Inka auf den 3812 Meter hoch gelegenen Titicacasee. Aus ihren Flössen wurden schwimmende Dörfer. Heute sind sie vor allem Touristenattraktionen, gelegen vor dem Ufer der Stadt Puno in Peru. Doch abseits des Tourismus, weiter draussen auf dem See, gibt es noch immer ursprüngliche schwimmende Dörfer, mit einem Alltag, der sich in Jahrhunderten kaum verändert hat. Jeden Tag müssen sich die Bewohner um ihr Überleben kümmern und darum, dass ihre Insel – eine Insel aus einer anderen Zeit – nicht untergeht. Auch in den Anden macht sich der Klimawandel bemerkbar. Die gewaltigen Gletscher Patagoniens, zwischen Chile und Argentinien, schrumpfen immer weiter. Nur ein Gletscher hält sich stabil. In diese nach wie vor ewige Eiswelt begleitet das ZDF ein Team leidenschaftlicher Forscher, die bei allen Rückschlägen die Hoffnung nicht aufgeben, die Gletscher noch retten zu können. Nicht nur für das Weltklima, sondern auch, weil sie die Anden einzigartig machen. 'Die Anden ohne Gletscher sind schwer vorstellbar. Dieses Gefühl, im vollen Kontakt mit der Natur zu sein, ist hier wirklich noch spürbar', sagt Teamleiter Lucas.In Porvenir auf Feuerland trifft das ZDF-Team José Luiz aus Santiago de Chile. Er fand heraus, dass er Nachfahre des indigenen Volkes der Selknam ist, das offiziell als ausgerottet gilt. Sie besiedelten einst das im Süden gelegene Feuerland und gaben der Insel ihren Namen, als der Entdecker Magellan vom Meer aus ihre Lagerfeuer sah. Mit dem weissen Mann kam der Tod. Vor allem Schafzüchter jagten die Ureinwohner. Anfang des 20. Jahrhunderts galten sie als vernichtet. Die Zuschauer begleiten José Luiz nach Feuerland. Es ist eine emotionale Reise zur eigenen Identität und der Frage, wie ein Land mit seiner Vergangenheit umgehen soll. Die Anden bestehen nicht nur aus Gipfeln, auch ihre Tiefen bergen Geheimnisse. Am offiziellen Ende der Welt, jenseits der südlichsten Stadt der Erde, dem argentinischen Ushuaia, versinken die Berge langsam in den eisigen Fluten des Südatlantiks. Am Grund der letzten Täler regiert die majestätische Seespinne. Eine international bekannte Delikatesse und tägliches Brot der traditionellen Fischer. Und so endet der Film auf dem Meer, umgeben von Pinguinen, Walen, im Schatten der letzten Ausläufer der Anden.Mehr unter gebirgswelten.zdf.de
Die Rocky Mountains, über 3100 Kilometer Steine und Berge. Eine beeindruckende Landschaft, die nicht nur die Geologie und das Klima des nordamerikanischen Kontinents entscheidend prägt. Die Rocky Mountains sind auch wichtiger Teil des US-amerikanischen Gründungsmythos. Es waren die Pioniere und Siedler aus Europa, die, um ein neues Leben zu beginnen und neues Land im Westen zu erobern, die monumentalen Berge bezwangen.
Im Dreieck zwischen den Philippinen im Norden und dem zentralen und östlichen Indonesien befindet sich ein Gebiet mit aussergewöhnlicher Artendichte: das sogenannte Korallendreieck. Rund um die Inselgruppe der Molukken zeigt sich die Artenvielfalt dieses Meeresgebiets von ihrer schönsten Seite: mit unzähligen Meerestieren und Pflanzen. Die Bandbreite an Seeanemonen und ihren Untermietern, den bunten Anemonenfischen, ist riesig. Doch ebenso wie die riffbildenden Korallen sind sie durch Überfischung, Klimawandel und Meeresverschmutzung gefährdet. In langen Unterwassersequenzen zeigen die Filmemacher typische Verhaltensweisen einiger seiner tierischen Bewohner: Tintenfisch-Männchen kämpfen erbittert um das Recht zur Paarung mit einem Weibchen, Schwämme entlassen Wolken von Spermien ins Wasser, Seekühe weiden auf den Seegraswiesen. Den kleineren unter den Riffbewohnern droht oft Gefahr durch Raubtiere wie giftige Seeschlangen und ganze Schwärme von hungrigen Barrakudas. Jede Folge der Reihe 'Into the Blue – Indonesiens Unterwasserparadiese' konzentriert sich auf einen anderen indonesischen Archipel beziehungsweise eine grosse indonesische Insel und ihre Umgebung. Neben Korallenriffen zeigen die Dokumentationen auch andere Lebensräume wie Mangrovenwälder oder Seegraswiesen und deren einzigartige Flora und Fauna.
Der indonesische Archipel Raja Ampat liegt inmitten des artenreichen Korallendreiecks. Er besteht aus rund 1500 meist unbewohnten Inseln, die von Riffen und Mangrovenwäldern umgeben sind. Zwischen den Inseln erstreckt sich ein riesiges Netzwerk aus Korallenriffen, Lagunen und Kanälen, in dem es von seltenen Arten nur so wimmelt. Ob skurrile Steinkorallen, bunte Riff-Fische oder majestätische Meeresschildkröten – sie alle finden in Raja Ampat eine Heimat.
Auf der indonesischen Insel Komodo leben die grössten Echsen der Welt, die Komodowarane. Sie haben sich perfekt an die Lebensbedingungen der wasserarmen Insel angepasst. Der Komodo-Nationalpark ist auch ein beliebtes Ziel für Taucher. Zu seinen Attraktionen zählen die riesigen Mantarochen, die sich von Plankton ernähren. Ebenso sehenswert sind die unzähligen kleineren Meerestiere wie farbenprächtige Fische, Garnelen und Seeanemonen.
Die morgendliche Nachrichtensendung existiert seit 1992. Im Vordergrund stehen Berichte und Reportagen über tagesaktuelle Themen aus den Bereichen nationale und internationale Politik.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
London ist ein Touristenmagnet. Viele glauben, die Stadt zu kennen. Doch London hat zahllose geheimnisvolle Orte, die auf Entdeckung warten. Die Stadt an der Themse ist seit der Römerzeit ein Handelszentrum, und lange war London die Hauptstadt eines weltumspannenden Empires. Überall finden sich abseits der ausgetretenen Touristenpfade unbekannte Orte, die viel über die Geschichte der Stadt erzählen.
Das Magazin des Zweiten Deutschen Fernsehens liefert tagesaktuelle Nachrichten, gut recherchierte Hintergrundberichte und Interviews mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
In 'phoenix der tag' fassen wir die wichtigen Ereignisse, Themen und Diskussionen des Tages für Sie zusammen. Zwei Mal am Tag begrüssen Sie die Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Bonner Studio – um 17.30 Uhr mit einer 30-minütigen Zusammenfassung und um 23.00 Uhr mit einer umfassenden 60-minütigen Rückschau auf den Tag -mit Expertinnen und Experten im Studio sowie Schalten zu den Korrespondenten von ARD und ZDF. 'phoenix der tag' bietet Ihnen den Mehrwert zu anderen Nachrichtensendungen – wir beleuchten die Themen für Sie noch umfangreicher und hintergründiger. 'phoenix der tag' zeigt Ihnen 'das ganze Bild'. 'phoenix der tag' ist ein Angebot für alle, die sich intensiver auf aktuelle Debatten und Themen einlassen wollen. Ganz nach dem Motto: Wer phoenix nutzt, versteht mehr.
'unter den linden' ist das politische Streitgespräch bei phoenix. Im wöchentlichen Wechsel bringen Eva Lindenau und Michaela Kolster zwei Protagonisten aus der Bundespolitik, Europa- oder Landespolitik ins Gespräch und in den konstruktiven Meinungsstreit. Die Diskussionen sind kontrovers, aber immer sachlich und mit ausreichend Zeit für jedes Argument. Sie vertiefen das Verständnis für aktuelle Debatten und Themen in der Politik.
London ist ein Touristenmagnet. Viele glauben, die Stadt zu kennen. Doch London hat zahllose geheimnisvolle Orte, die auf Entdeckung warten. Die Stadt an der Themse ist seit der Römerzeit ein Handelszentrum, und lange war London die Hauptstadt eines weltumspannenden Empires. Überall finden sich abseits der ausgetretenen Touristenpfade unbekannte Orte, die viel über die Geschichte der Stadt erzählen.