Leben auf dem Campingplatz – Zwischen Räumung und Neuanfang
Categoria
Gesellschaft/Soziales
Paese di produzione
D
Anno di produzione
2026
Descrizione
Camping in Deutschland boomt. Mit rund 45 Millionen Übernachtungen waren es in 2025 so viele Gäste wie noch nie. Neben Kurzurlaubern prägen vor allem Dauercamper die Plätze. Für manche ist der Campingplatz nur ein Ferienort, für andere ist er der Lebensmittelpunkt. Jährlich kommen neue Plätze dazu, andere schliessen. Das Leben auf dem Campingplatz ist also für Betreiber und Campinggäste immer eine Herausforderung. Für Karsten und Bernd war der Platz am See eigentlich als Ort für den Lebensabend gedacht. Doch jetzt schliesst ihr Campingplatz in Clausthal-Zellerfeld. Das heisst für die Camper, sie müssen ihre Parzellen räumen. Karsten hat dort 22 Jahre verbracht: 'Die Kinder sind hier gross geworden. In den Urlaubszeiten und an den Wochenenden haben wir uns hier mit den Freunden getroffen. Das war wie eine Familie.' Nachbar Bernd hat nebenan viereinhalb Jahre gecampt, rund 36 Wochen im Jahr. 'Das ist meine zweite Heimat gewesen. Ich wollte mein Rentenalter hier verbringen, und das ist uns allen jetzt genommen worden.' Das Abschiednehmen fällt beiden schwer. In Meppen eröffnet dagegen ein neuer Campingplatz. Heinz und Susanne krempeln ihr Leben um. Statt Schweine- und Bullenhaltung wollen die Landwirte mit ihrem ganz eigenen Konzept ein Zuhause für Urlauber schaffen. 'Jeder hat sein eigenes Badezimmer am Platz, kann per Nummernschilderkennung rein, ohne an der Rezeption anzuhalten. Also online buchen, reinfahren, Urlaub machen', erklärt Heinz. An Pfingsten wollen sie eröffnen, doch aufgrund des langen Winters hinken die Bauarbeiten hinterher. Die Rezeption ist noch nicht fertig, und auch an Spielplatz, Aussendusche und Strassen wird noch gearbeitet. Der Campingplatz in Schillig lockt seit Jahrzehnten Dauercamper und Urlauber auf die 1500 Parzellen an der Nordseeküste. Dort wird entspannt, gesonnt, gewerkelt und das Campen als Wochenend-Zuhause zelebriert. Doch die Idylle ist bedroht. Die Betreibergesellschaft hat Insolvenz angemeldet. Die Camper machen sich Sorgen um ihre geliebte Urlaubsparzelle. Eine 'ZDF.reportage' über Menschen, für die ihr Campingplatz mehr ist als eine Parzelle mit Wohnwagen und Vorzelt.
Von spartanischen Armeezelten zum High-End-Luxus: Die Dokumentation 'Alles inklusive – Die Geschichte des Cluburlaubs' nimmt Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Zeitreise zu den Wurzeln eines globalen Urlaubsphänomens. Alles begann 1950 in einem Pinienwald auf Mallorca. Dort verwirklichte der Belgier Gérard Blitz seine radikale Vision einer klassenlosen Gesellschaft unter der Sonne, fernab der bürgerlichen Normen der Nachkriegszeit. Sein Club Med wird weltweit zum Vorbild des All-inclusive-Urlaubs. Dank exklusiver Archivaufnahmen werden die wilden Gründerjahre wieder lebendig – eine Ära, in der die Clubs als Orte der Freiheit, der Gleichheit und der sexuellen Freizügigkeit galten. Prominente Zeitzeugen berichten von der magischen Aufbruchstimmung: Allen voran Serge Trigano, der als Sohn des Mitgründers und späteren CEO die Geschichte des Club Méditerranée wie kein Zweiter kennt. Auch die 95-jährige Monique Levy, eine Gästin der ersten Stunde, lässt die Zuschauer am 'Zauber des Clubs' teilhaben. Die Doku beleuchtet zudem den Aufstieg des deutschen Pendants: Der Robinson Club auf Fuerteventura wurde in den 1970er Jahren auch durch einen Besuch von Bundeskanzler Willy Brandt zum Inbegriff des deutschen Club-Booms. Animateure von damals und heute berichten, was den Club-Vibe ausmacht – und wie er sich über die Jahrzehnte verändert hat. Der freizügige Gemeinschaftsurlaub hat sich heute zur hochprofessionellen Urlaubsmaschinerie gewandelt, in der Luxus und Wellness den Ton angeben. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der perfekten Ferienwelt.
Orte wie Salzburg oder Hallstatt leben auch vom Tourismus. Doch die Massen, die dort jeden Sommer durchziehen, lassen auch viele skeptisch zurück, denn die ortsansässige Bevölkerung zahlt den hohen Preis.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
Die letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa vor 11.600 Jahren. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eisschicht bedeckt. Nur durch die Mitte des Kontinents erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Dazu gehört auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt 'Eiszeitfenster Oberrheingraben' genauer untersucht wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch & Co. die Zeiten überdauert.
Regia
Nina Koshofer, Leonard Claus, Martin Becker, Eva Schötteldreier
'Völkerwanderung' – so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zu Fall brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die 'Ewige Stadt' Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende sass ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schliesslich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen.
Regia
Nina Koshofer, Martin Becker, Leonard Claus, Eva Schötteldreier
Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preussens Gloria: auf den Spuren des Absolutismus reist Mirko Drotschmann durch Europa und eröffnet Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht stand. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreissigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt.
Skandinavien gilt seit jeher als Sehnsuchtsort. Einst von einer kilometerdicken Eisschicht bedeckt, erhob sich vor mehr als 100.000 Jahren im Norden Europas ein mächtiger Riese aus dem Meer, dessen gewaltige Natur die Menschen bis heute begeistert. Die skandinavische Halbinsel und die umliegenden nordischen Länder beeindrucken mit einigen Superlativen: dem grössten Kontinentalgletscher, dem tiefsten Fjord Europas, vier UNESCO-Weltnaturerbstätten und allein in Schweden mehr als 200.000 Inseln.
Cast
Marcin Bijanne, Ny Björn, Petter Braaten, Kristoffer Ullern Hansen, Meeri Koivuniemi, Robert Lehmann, Ismo Marttinen
Die einmalige Natur Schottlands zieht jedes Jahr viele Menschen aus aller Welt in ihren Bann. Die Reise führt vorbei an tiefen Seen, die in Schottland Loch heissen. Knapp 30.000 gibt es davon, Loch Lommond ist der grösste Süsswassersee von ganz Grossbritannien, Loch Ness gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Weitere Highlights: die Fahrt mit dem Zug über das Glenfinnan-Viadukt und quer durch das fast unberührte Rannoch Moor. Doch was wären die Highlands ohne die Menschen, die hier leben und arbeiten?
Cast
Jim Baker, Claire Campbell, Catherine, Martha Greene, John Hyde, Karen, Kate
Slowenien, das Land zwischen Adria und Alpen, ist wie ein Kontinent auf kleinstem Raum. Gerade einmal halb so gross wie die Schweiz, liegen in Slowenien nur einen Steinwurf voneinander entfernt Burgen, Bäche und Bergseen. Die Slowenen sind stolz auf ihr schmuckes Land, auf die Hochebenen oder den Bleder See, den sie selbstbewusst als 'Kleines St. Moritz' bezeichnen. Im Flusstal der Kamniska Bistrica sind Edo Senica und sein Kollege Ryan Graney unterwegs auf der Suche nach einem Adrenalinkick: Die beiden sind Wingsuit-Springer. Sie stürzen sich mit selbst genähten Flügelanzügen von Felsen. Doch vor dem Sprung kommt der Aufstieg. Fast 1.000 Höhenmeter müssen die beiden erst einmal bewältigen, dreieinhalb Stunden Klettern für 90 Sekunden Flug. In der Nähe des Ortes Postojna ist in den Karstfelsen ein einzigartiges Naturschauspiel versteckt. Die Höhlen von Postojna gehören zu den grössten erschlossenen Tropfsteinhöhlen der Welt. Sie sind so gross, dass man eine Grubenbahn braucht, um tief hineinzugelangen. Dort arbeitet die Biologin Katarina Kanduc. Ihr Arbeitsplatz ist dunkel und feucht. Ideale Bedingungen für den Proteus anguinus, den Grottenolm. Diese blinden und besonders scheuen Schwanzlurche kommen nur in der Karstwelt rund um die Adria vor. Gerade einmal 1,5 Kilometer von der italienischen Grenze entfernt liegt Lipica, Sloweniens Pferdehochburg. Hier hat die berühmte weisse Pferderasse Lipizzaner ihren Ursprung, die am Hofe der Habsburger in Wien zu Weltruhm gelangte. Das Gestüt bereitet sich auf seinen 440. Geburtstag vor, eine riesige Feier steht an. Die Slowenen sind stolz auf ihr Wasser. Fast alle Flüsse, Bäche und Seen haben Trinkwasserqualität. Das Land hat den Zugang zu sauberem Trinkwasser sogar als Grundrecht in die Verfassung aufgenommen. Es gibt unzählige Mineralquellen und naturbelassene Thermalbäder. Zum Beispiel in Klevevz: Das Naturbad hat durchgehend 25 Grad Wassertemperatur, ein Jungbrunnen zum Nulltarif. Der Ort Begunje gilt als Ursprung der Oberkrainer-Volksmusik. Familie Avsenik hat sie erfunden. Saso Avsenik hütet das Erbe dieses Musikstils zusammen mit einer Gruppe junger Leute, die alle zwischen 20 und 30 Jahre alt sind. In Slowenien dreht sich alles um die Apis mellifera carnica, kurz Carnica genannt. Die kleine slowenische Biene avancierte in den letzten 100 Jahren zur am weitesten verbreiteten Honigbiene Europas. Einer der bekanntesten Imker Sloweniens ist Blaz Ambrozic. Bezogen auf die Einwohnerzahl, imkern in Slowenien so viele Menschen wie nirgendwo sonst in der EU.
Der Kampf um den Erhalt der Arten ist oft zäh. Wir treffen starke Frauen: Chanel Visser ist Meeresrangerin in Südafrika, Oriah Nthobatsang arbeitet als Rangerin im Chobe Nationalpark in Botswana und Kelsey Prediger sorgt sich in Namibia um Pangoline, die am meisten geschmuggelten Säugetiere der Welt. Drei Frauen mit vielen Unterschieden und einer Gemeinsamkeit: der ständige Einsatz für die Natur in ihrer Heimat.
Film von Katja Aischmann, Volker Schmidt-Sondermann, phoenix/ZDf/Arte/2024 Egal ob Hühner, Schafe oder Brillenbären – für die Tiere der DDR brechen in den 1950ern besondere Zeiten an. Die junge Republik will einen neuen sozialistischen Menschen erschaffen, und auch das Tier wird jetzt in den Dienst dieser Vision gestellt. Dr. Anett Laue hat das neue Mensch-Tier-Verhältnis der DDR untersucht und Erstaunliches herausgefunden.
Cast
Claudia Gräf, Anett Laue, Wolfgang Ahnert, Jens Schöne, Jan Mohnhaupt, Hartwig Prange, Wolfgang Köpp
Ein Panorama der Schweiz aus der Vogelperspektive, ihre atemberaubenden Landschaften in Sommer und Winter und ein Abriss der spannenden Geschichte der Alpenrepublik – die Schweiz hat von ihren Bergen schon früh profitiert. Im Schutz der Gebirge konnten die Kantone wachsen und gedeihen. Die Schweiz gibt sich klein und bescheiden, ist in Wirklichkeit aber ein bedeutender Motor der Ökonomie. Als vor Millionen Jahren die afrikanische und die europäische Kontinentalplatte aufeinanderstiessen, formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn. Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Extremsportler. 500 haben ihr Leben gelassen beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu bezwingen.
Sie sind die besten Freunde des Menschen seit Tausenden von Jahren. Es gibt sie in über 400 unterschiedlichen Rassen. Aber wieviel weiss der Mensch wirklich über seinen besten Freund, den Hund, und woher er abstammt? Die Doku-Reihe zeigt die einzigartigen Eigenschaften von Hunden und entdeckt dabei ihre bemerkenswerte Physiologie, ihre emotionale Bindung zum Menschen und ihre aussergewöhnlichen Sinne.
Hunde haben eine ausgeprägte emotionale Bindung zum Menschen und ihre aussergewöhnlichen und hervorragenden Sinne können ihre Besitzer im Alltag unterstützen. Das erklärt auch, wieso und auf welche Weise gerade der Hund ein so gewichtiger Teil im Leben der Menschen ist. Diese Episode zeigt Geschichten aus dem wahren Leben: einen Mischling, der mit seinem Besitzer Gleitschirmfliegen geht, eine deutsche Dogge, die einem neunjährigen Mädchen dabei half, zum ersten Mal zu gehen, ein Team von Huskys im Training für das längste Rennen ihres Leben und einen surfenden Hund, der Menschen mit Autismus hilft.
Sie sind die besten Freunde des Menschen seit Tausenden von Jahren. Es gibt sie in über 400 unterschiedlichen Rassen. Aber wie viel weiss der Mensch wirklich über seinen besten Freund, den Hund? Die dreiteilige Doku-Reihe zeigt die einzigartigen Eigenschaften von Hunden und entdeckt dabei ihre bemerkenswerte Physiologie, ihre emotionale Bindung zum Menschen und ihre aussergewöhnlichen, hervorragenden Sinne.
Die letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa vor 11.600 Jahren. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eisschicht bedeckt. Nur durch die Mitte des Kontinents erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Dazu gehört auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt 'Eiszeitfenster Oberrheingraben' genauer untersucht wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch & Co. die Zeiten überdauert.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Leonard Claus, Martin Becker, Eva Schötteldreier
'Völkerwanderung' – so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zu Fall brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die 'Ewige Stadt' Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende sass ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schliesslich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Martin Becker, Leonard Claus, Eva Schötteldreier
Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preussens Gloria: auf den Spuren des Absolutismus reist Mirko Drotschmann durch Europa und eröffnet Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht stand. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreissigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt.
Amazonas – das grösste Flusssystem unseres Planeten. Er durchquert über eine Länge von 7.000 Kilometern den südamerikanischen Kontinent. Über 1.000 Seitenarme hat allein der Hauptstrom, 17 davon sind länger als der Rhein. Ein Fünftel allen Süsswassers fliesst hier und nährt den grössten Regenwald der Erde. Einmal im Jahr ist 'Land unter' – Waldflächen doppelt so gross wie Deutschland stehen dann mehrere Monate zehn, fünfzehn Meter unter Wasser.
Mit 6650 Kilometern ist der Nil der längste Fluss der Erde. Er durchquert sieben Länder und 26 Grossstädte bis er in Ägypten ins Mittelmeer mündet. Der Weg, den er sich über Jahrtausende vom Herzen Afrikas in Richtung Norden gegraben hat, führt aus 2700 Metern Seehöhe im Grenzland zwischen Ruanda und Burundi durch tropisches Gebiet über spektakuläre Wasserfälle quer durch die Sahara bis zu seinem Mündungsdelta hinter Kairo.
Der knapp 4.000 Kilometer lange Mississippi ist das grösste Flusssystem der Vereinigten Staaten und der wohl berühmteste Strom der USA. Dabei haben die meisten, wenn sie an den 'Old Man River' denken, vor allem den grossen trägen Fluss vor Augen der die amerikanischen Südstaaten durchfliesst. Doch die Ursprünge des Mississippi liegen in einem riesigen Netz aus Flüssen, die in der Bergen der Rocky Mountains im Westen bis zu den Apalachen im Osten entspringen. Der heisse Madison River im Yellowstone Nationalpark, der auch bei Minus 40 Grad nie zufriert, die grossen Stauseen im Oberlauf des Mississippi und die Sumpflandschaften im Süden bieten einen Lebensraum für Otter, Biber, Pelikane, Alligatoren und viele andere Tiere. Und auch für den Menschen spielt der Mississippi seit jeher eine zentrale: Bei St. Louis vereinen sich Mississippi und Missouri River zu einem grossen Strom, der die 'Kornkammer' Amerikas bewässert und auf dem riesige Mengen an Gütern nach New Orleans und von dort aus in die ganze Welt verschifft werden. Den letzten Flussabschnitt im tiefen Süden der USA bildet schliesslich das gewaltige Mississippi-Delta, wo der Eingriff der Menschen in die Natur verheerende Spuren hinterlassen hat. Die grossen Flüsse sind die Lebensadern unseres Planeten. Sie versorgen die Erde mit ihrem kostbarsten Gut: Süsswasser. Sie sind Lebensraum für eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren, dienen als wichtige Transportwege und haben ganze Zivilisationen entstehen lassen. Die dreiteilige Dokumentation beleuchtet den besonderen Charakter und die Landschaft der legendären Ströme und begibt sich auf die Spuren der Menschen und Tiere, die an, in und von diesen Flüssen leben. Die Kamera ist ganz nah dran, wenn ein Elefantenjunges im Nil schwimmen lernt, wenn Biber im Mississippi versuchen, ihre Dämme vor den reissenden Fluten zu retten und Flussdelfine im Amazonas durch die Baumkronen eines überfluteten Regenwaldes navigieren. Atemberaubende Aufnahmen von den wunderschönen, versteckten Lagunen des Amazonas, den geheimnisvollen Sumpfwäldern des Mississippi und der Wüstenlandschaft an den Ufern des Nil lassen diese drei grossen Flüsse in ihrer ganzen Herrlichkeit lebendig werden.
Der Hudson River ist rund 500 km lang und entspringt am Mount Marcy, dem höchsten Berg des Bundesstaates New York. Er zieht seine Bahnen durch einen der grössten Nationalparks der USA, den Adirondacks, bis er schliesslich in der Weltmetropole New York City in den Atlantik mündet. Der Film entführt die Zuschauer auf eine inspirierende und atemberaubende Reise entlang einer der berühmtesten und ökologisch wichtigsten Wasserstrassen Nordamerikas Die indigenen Stämme nannten den Hudson River 'Muhheakantuck' oder 'Fluss, der in zwei Richtungen fliesst'. Ein passender Name für einen Fluss, dessen Ströme sowohl nach Norden als auch nach Süden fliessen. Der Hudson River ist viel mehr als nur ein Fluss, er ist ein Gezeitenmündungsgebiet, in dem der Ozean auf Bergwasser trifft. Tausende Hektar ungezähmter Lebensraum, Wälder, Sandbänke, Sümpfe, Wasserfälle und Seen bieten unzähligen Tieren Unterschlupf. Unter teils extremen Wetterbedingungen müssen sie sich den rauen Gegebenheiten anpassen und um ihr Überleben kämpfen. Einer der Hauptdarsteller des Filmes ist der Weisskopfseeadler, aber auch Schwarzbären, Kojoten, Elche, Biber und Füchse zählen zu den Bewohnern des Hudson Rivers und seiner Umgebung. Über drei Jahre dokumentierte das Filmteam um Regisseur John Dutton die einzigartige Natur und Artenvielfalt entlang des Hudson Rivers.
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
Die 50er Jahre sind im Trend: Möbel, Tänze, Styling. Was macht die Faszination dieses Jahrzehnts aus, in dem die CDU mit dem Slogan 'Keine Experimente!' erfolgreich war und das grösste Glück der Frau angeblich eine moderne Einbauküche und ein gelungener Pudding? Es ist ein Jahrzehnt, an dessen Anfang das Land noch in Trümmern lag. Und an dessen Ende NRW die grösste Wirtschaftskraft im Westen besass. Ein Jahrzehnt, in dem es nur eine Richtung gab: vorwärts! Das WDR Fernsehen widmet den 50er Jahren eine eigene vierteilige Reihe. Sie beginnt mit der Gründung NRWs – von den Alliierten als simple Verordnung im Amtsblatt publiziert, mit einem eingesetzten parteilosen Ministerpräsidenten Rudolf Amelunxen an der Spitze. Ein Land mit Bindestrich, in dem Rheinland, Westfalen und Lippe erst noch zusammenwachsen mussten. Doch was war das für ein Land? Millionen Menschen an Rhein und Ruhr lebten noch in zerbombten Häusern und hundertausende Flüchtlinge brauchten ein Dach über dem Kopf. Der Schwarzmarkt blühte, doch hier kostete das Lebensnotwendige ein Vermögen. Ein demokratischer Staat sollte aufgebaut werden, aber das 'unbefleckte' Personal dafür war schwer zu finden. Medizin, Justiz, Verwaltung, Universitäten und Industrie – überall mussten die alten Schergen aus ihren Ämtern entfernt werden. Und währenddessen wurde im Ruhrgebiet der Motor der Wirtschaft wieder angeworfen. In der ersten Folge der neuen vierteiligen Reihe erzählt Judith Neuwald-Tasbach von ihrem Vater, der direkt nach dem Krieg in seine Heimatstadt Gelsenkirchen zurückkehrte um dort mit wenigen anderen die jüdische Gemeinde wiederaufzubauen. Er wollte verhindern, so seine Tochter Judith 'dass Hitler doch noch Recht bekommt'. Die Filmemacherin Kathrin Schwiering hat mit ihrem Kamerateam auch die 91-jährige Ruth Willigalla getroffen. Die alte Dame erinnert sich lebendig daran, wie sie auf Dach des Düsseldorfer Mietshauses kletterte, in dem sie mit Mutter und kleiner Schwester lebte, um dort die Bombenschäden zu beseitigen. Der Entertainer Götz Alsmann ist fasziniert von der Musik der Nachkriegszeit. Er erzählt, warum die Stars damals nicht nur von der Sehnsucht nach der Ferne sangen, sondern auch von ihren Lieblingsgerichten. In der Reihe kommen aber nicht nur Zeitzeugen zu Wort. Die Teams der Produktionsfirma 'BROADVIEW TV' haben auch Menschen getroffen, die im Hier und Jetzt ihre Leidenschaft für die 'Fifties' ausleben – wie der Krefelder Oldtimer-Fan Hannes Altenähr. Er hat gemeinsam mit seinem Grossvater einen Ford 'Buckeltaunus', Baujahr 1950, restauriert – nach seinen Angaben das einzige derartige Cabrio im Land, das noch fahrbereit ist. Für ihn ist eine gemütliche Fahrt in seinem Oldtimer die grösste Entspannung. Erzählt werden die vier Filme der Reihe 'Unser Land in den 50ern' von Schauspieler Joachim Krol. Die Reihe 'Unser Land in den 50ern' wurde von der Kölner Firma 'BROADVIEW TV' produziert, die schon in den vergangenen Jahren Dokumentationsreihen zu den 60er, 70er, 80er und 90er Jahre geliefert haben.
In der zweiten Folge stehen die Jahre 1951 bis Anfang 1954 im Fokus. Politisch gab Adenauer eine klare Richtung vor: Integration und Anerkennung in der westlichen Welt. In Bonn wurden nach Abschluss des Deutschlandvertrages im Jahr 1952 wieder ausländische Staatsgäste empfangen, und Adenauer reiste hinaus in die Welt. Es brummte im jungen Bundesland Nordrhein-Westfalen. 1952 wurde in Dortmund die neu erbaute Westfalenhalle eröffnet, und der NWDR sendete von Köln aus das erste deutsche Nachkriegsfernsehprogramm aus dem gerade neu erbauten Funkhaus.
Niemand hatte die deutsche Fussball-Nationalmannschaft mit ihren sechs Spielern aus NRW auf dem Plan, als sie 1954 zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder bei einer Weltmeisterschaft antrat. In Nordrhein-Westfalen bildeten sich Menschentrauben vor den wenigen Fernsehgeräten, als der Essener Helmut Rahn schliesslich im Finale das entscheidende Tor schoss. 'Wir sind wieder wer' – das galt auch auf dem internationalen Parkett. Vom Rhein aus stellte Bundeskanzler Konrad Adenauer die Weichen für die Zukunft des Landes.
'Wohlstand für alle!' heisst die Devise Ende der fünfziger Jahre. Konrad Adenauer hatte mit seinem Slogan 'Keine Experimente!' das höchste Ergebnis für die Union bei einer Bundestagswahl eingefahren. Mit absoluter Mehrheit konnte er weiterregieren. Sein gleichnamiger ältester Enkel erinnert sich lebhaft an die Zeit, als vom beschaulichen Rhöndorf aus Weltpolitik gemacht wurde. Das WDR Fernsehen widmet den 50er Jahren eine eigene vierteilige Reihe. Erzählt werden die vier Filme von Schauspieler Joachim Król.
In der Spionage-Hauptstadt geraten immer wieder Kunstschaffende und Aktivisten ins Fadenkreuz. Für die einen spannende Unterhaltung, für die anderen gefährliche Realität. Zum Beispiel für Lumli und Lumlong. Das junge Künstlerpaar musste Hongkong aus Angst vor Verhaftung verlassen und lebt in London im Exil. Seitdem fühlen sich die beiden vom staatlichen chinesischen Überwachungsapparat verfolgt. Grund sind ihre Bilder, in denen sie ausdrücken, was aus ihrer Sicht in China schiefläuft.
Die letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa vor 11.600 Jahren. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eisschicht bedeckt. Nur durch die Mitte des Kontinents erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Dazu gehört auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt 'Eiszeitfenster Oberrheingraben' genauer untersucht wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch & Co. die Zeiten überdauert.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Leonard Claus, Martin Becker, Eva Schötteldreier
'Völkerwanderung' – so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zu Fall brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die 'Ewige Stadt' Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende sass ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schliesslich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Martin Becker, Leonard Claus, Eva Schötteldreier
Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preussens Gloria: auf den Spuren des Absolutismus reist Mirko Drotschmann durch Europa und eröffnet Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht stand. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreissigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
St. Moritz ist einer der exklusivsten Wintersportorte weltweit und hat eine glanzvolle Geschichte. Das Dorf, gelegen im malerischen Schweizer Engadin, zog im letzten Jahrhundert viele Berühmtheiten an: Charlie Chaplin, Audrey Hepburn, Brigitte Bardot, Gunter Sachs, Andy Warhol und Herbert von Karajan gehörten zu den Gästen. Dabei war St. Moritz noch vor 150 Jahren ein einfaches Bergdorf. Dann kamen abenteuerlustige Engländer, erfanden neue Wintersportarten und legten den Grundstein für den Ruhm des Ortes.
Mitte des 20. Jahrhunderts wird eine kleine Stadt im spanischen Andalusien an der Costa del Sol zum internationalen High Society-Treffpunkt: Marbella. Keimzelle ist der 'Marbella Club' – eröffnet 1954 von Prinz Alfonso zu Hohenlohe, einem Abkömmling des deutschen Hochadels. Seine reichen und berühmten Freunde und Weggefährten finden Gefallen an dieser malerischen Kulisse am Mittelmeer. Schnell wird aus dem Geheimtipp für Adel, Superreiche und Hollywoodstars einer der touristischen Hotspots Europas.
Kaum eine andere griechische Inselgruppe zieht Urlauber so magisch an, wie die Kykladen. Das blau-weisse Paradies zählt zu den schönsten Orten in ganz Europa. Autorin Natascha Rhein hat vier unterschiedliche Kykladen-Inseln bereist und stellt ein 'Inselhopping' zum Nachreisen vor. Santorini – der weltgrösste Balkon der Eitelkeiten, die Instagram-Hochburg schlechthin, millionenfach abgelichtet. Romantiker fühlen sich hier wie im Paradies und die Selfie-Gesellschaft steht geduldig Schlange vor den besten Hot-Spots. Auch Weinliebhaber kommen hier auf ihre Kosten, denn die Insel ist Griechenlands ältestes Weinanbaugebiet.
Sonne satt, herrliche Strände, köstliches Essen und eine reiche Kultur: Italiens grösste Mittelmeerinsel ist ein Fest für die Sinne! Die Insel in Italiens Süden besticht durch ihre einzigartige Natur, das Meer, die gastfreundlichen Menschen und nicht zuletzt durch ihr gutes Essen. Dominiert wird die Insel vom imposanten Vulkan Ätna und auch von dem mitunter rauen Alltag seiner Bewohner. Wer in diesem Teil Italiens Urlaub macht, mag Patina an den Häuserwänden, laute, enge Gassen, echte italienische Küche, authentische Begegnungen und ist offen für Überraschendes.