Von spartanischen Armeezelten zum High-End-Luxus: Die Dokumentation 'Alles inklusive – Die Geschichte des Cluburlaubs' nimmt Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Zeitreise zu den Wurzeln eines globalen Urlaubsphänomens. Alles begann 1950 in einem Pinienwald auf Mallorca. Dort verwirklichte der Belgier Gérard Blitz seine radikale Vision einer klassenlosen Gesellschaft unter der Sonne, fernab der bürgerlichen Normen der Nachkriegszeit. Sein Club Med wird weltweit zum Vorbild des All-inclusive-Urlaubs. Dank exklusiver Archivaufnahmen werden die wilden Gründerjahre wieder lebendig – eine Ära, in der die Clubs als Orte der Freiheit, der Gleichheit und der sexuellen Freizügigkeit galten. Prominente Zeitzeugen berichten von der magischen Aufbruchstimmung: Allen voran Serge Trigano, der als Sohn des Mitgründers und späteren CEO die Geschichte des Club Méditerranée wie kein Zweiter kennt. Auch die 95-jährige Monique Levy, eine Gästin der ersten Stunde, lässt die Zuschauer am 'Zauber des Clubs' teilhaben. Die Doku beleuchtet zudem den Aufstieg des deutschen Pendants: Der Robinson Club auf Fuerteventura wurde in den 1970er Jahren auch durch einen Besuch von Bundeskanzler Willy Brandt zum Inbegriff des deutschen Club-Booms. Animateure von damals und heute berichten, was den Club-Vibe ausmacht – und wie er sich über die Jahrzehnte verändert hat. Der freizügige Gemeinschaftsurlaub hat sich heute zur hochprofessionellen Urlaubsmaschinerie gewandelt, in der Luxus und Wellness den Ton angeben. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der perfekten Ferienwelt.
Orte wie Salzburg oder Hallstatt leben auch vom Tourismus. Doch die Massen, die dort jeden Sommer durchziehen, lassen auch viele skeptisch zurück, denn die ortsansässige Bevölkerung zahlt den hohen Preis.
Was mögen die Deutschen an den Franzosen? Was mögen sie nicht? Und wie haben sich die ehemaligen Erbfeinde überhaupt versöhnt? Der Film beleuchtet die langsame Annäherung der beiden Länder – aus deutscher Sicht. Dabei stehen zum grössten Teil unveröffentlichte Quellen zur Verfügung: von ehemaligen Austauschschülern und ihren ersten Frankreichbesuchen von den 1950er- bis in die 1990er-Jahre, längst vergessenen Filmrollen aus Stadtarchiven, Fotoalben und Erzählungen von Gegensätzen, Abenteuern und aussergewöhnlichen Begegnungen. Frankreich wird aus einem neuen Blickwinkel betrachtet, jenseits der klassischen Stereotype, was einige Überraschungen bereithält.
Ripetizione
W
Cast
Nina Goldberg, Anke Bork, Ulrich Bork, Luisa Kamp, Helga Klinger, Astrid Liewald, Philipp Münch
Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Wendezeit ist Frankreich an der Existenz der DDR interessiert. Denn die deutsche Teilung gilt als Absicherung, dass es so schnell kein grosses, starkes und potenziell bedrohliches Deutschland mehr gibt. Doch die Beziehung zwischen der DDR und Frankreich ist lange durch die Nicht-Anerkennung der DDR als souveräner Staat geprägt. Ab 1959 ändert sich das, denn vor allem mit kommunistisch regierten Städten Frankreichs entstehen ostdeutsch-französische Städtepartnerschaften. Die SED-Regierung wirbt so für sich als antifaschistisches, friedliches Deutschland und versucht eine diplomatische Anerkennung von unten zu erreichen. Jeden Sommer kommen nun Tausende französische Kinder aus kommunistischen Arbeiterfamilien in DDR-Ferienlager. Fahnenappelle, Sportwettkämpfe und kulinarische Unterschiede sind für die jungen Franzosen ein Kulturschock. Frankreich wird für viele DDR-Bürger zum Land der Sehnsüchte und Träume. Doch nur wenige DDR-Bürger haben das Glück, dorthin reisen zu dürfen, um dort das berühmte 'savoir vivre' zu erleben. Mit Erich Honecker beginnt Anfang der 1970er-Jahre eine kulturpolitische Liberalisierung. Berühmte französische Stars wie Gilbert Bécaud und Mireille Mathieu feiern grosse Erfolge auf DDR-Bühnen und in Fernsehshows. Denn französische Chansons, Literatur und Filme treffen den Nerv der Ostdeutschen. Eine kleine Sensation ist 1984 die Eröffnung eines französischen Kulturzentrums in Ostberlin 'Unter den Linden', das zu einer Oase im real existierenden Sozialismus wird. Es bleibt das einzige westliche Kulturinstitut in der DDR.
Schon der erste Auftritt des Autos im Sommer 1961 versprach Freiheit auf vier Rädern: grosse Klappe, viel Platz und variable Sitze. Geländegängig und vor allem erschwinglich. Ob Familien, Landwirt*innen, Handwerker*innen oder Studierende: mit dem Renault R4 ging der Traum von Mobilität und Freiheit in Erfüllung. Millionenfach rollte dieses Auto vom Band, mehr als drei Jahrzehnte lang. In den 1960er-Jahren gehen vier Pariser Mannequins mit einem Renault R4 auf eine Höllentour von Feuerland nach Alaska. Über 50 Jahre später verrät Michèle Ray-Gavras, mittlerweile eine anerkannte Filmproduzentin, mit welchen Tricks es die Frauen geschafft haben, damals das Weltbild der Männer auf den Kopf und ihre Karriere als Frau auf eigene Füsse zu stellen. Auch Geraldine de Comtes schwärmt von der fast perfekten Schönheit ihrer R4 Parisienne-Sonderedition, einer Autoliebe auf den zweiten Blick. Sie hat es sich zur Herzensaufgabe gemacht, ihre Parisienne wiederherzustellen und für eine Ausfahrt möglichst viele R4s auf die Strasse zu bringen. Der Renault R4 ist kein Auto, von dem man träumt, sondern eines, das Träume verwirklicht. Davon ist auch der Ulmer Fotograf Helmut Schlaiss überzeugt, dessen R4-'Arbeits- und Wohnmobil' sein Leben verändert hat. Kein Wunder, noch heutzutage ist das Fahrzeug ein preisgünstiger Alleskönner.
'Terra X'-Moderator und Psychologe Leon Windscheid ergründet das Savoir-vivre der Pariser und die Magie der Weltstadt an der Seine. Paris – das ist ein Gefühl. Kaum eine Stadt erobert allein mit dem Klang ihres Namens so sehr die Sinne. Leon Windscheid geht u.a. der Frage nach, warum gerade diese einst unbedeutende Siedlung zur Weltstadt aufgestiegen ist. Er taucht in die Geschichte der Metropole ein und trifft Menschen, die ihm helfen, den Mythos von Paris zu entschlüsseln.
phoenix zeigt im Jahr mehr als 2.500 hochkarätige Dokumentationen und Reportagen von ARD und ZDF auf etwa 9.000 Doku-Sendeplätzen. Sie sind Teil unseres einzigartigen, ganzheitlichen Informationsangebots, das wir Ihnen bieten, damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können. Mit unseren Dokumentationen beleuchten wir ebenso die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt wie mit unserer Ereignisberichterstattung und unseren Gesprächssendungen. Unsere Dokumentationen sind bildstark, informativ, anspruchsvoll, manchmal auch bunt – und immer relevant. Täglich finden Sie um 20.15 Uhr bei phoenix Dokumentationen. An Wochentagen zeigen wir bis zu zwölf Stunden Dokumentationen und Reportagen – an Wochenenden auch ganztägig.
Die morgendliche Nachrichten- und Informationssendung informiert ihr Publikum zuverlässig über die wichtigsten Ereignisse des Tages. Im Mittelpunkt stehen fundierte Berichte und Reportagen zu aktuellen Themen aus den Bereichen nationale und internationale Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Darüber hinaus greift die Sendung auch unterhaltsame und aussergewöhnliche Themen auf, die den Alltag der Menschen bewegen und für Gesprächsstoff sorgen. Ein weiterer fester Bestandteil ist die umfassende Sportberichterstattung mit aktuellen Nachrichten, Analysen und Hintergründen aus der Welt des Sports.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
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'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
In 'phoenix plus' ergänzen wir mehrmals täglich unsere Ereignis-Berichterstattung. Hier macht phoenix das, wofür der Sender steht: Themen vertiefen. Mit eigenen Reportagen, ausgewählten Beiträgen von ARD und ZDF und Expertengesprächen beleuchten wir ein Thema von vielen Seiten und liefern ein Plus an Information. Die Themen sind immer relevant und aktuell: Das Spektrum reicht vom veränderten Parteiensystem in Deutschland über den Korea-Konflikt, die Politik der Trump-Regierung im Westen und der Putin-Präsidentschaft im Osten bis zur Bedeutung des deutschen Vereinswesens für unsere Gesellschaft und der Arbeit der Geheimdienste. 'phoenix plus' bietet diese Schwerpunkte in einer Länge von 30, 45, 60 oder 75 Minuten. Kurzum: Auch hier zeigt phoenix das ganze Bild – damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können.
'phoenix vor ort' zeigt Ihnen so ausführlich und so viele politische Ereignisse wie kein anderer Sender im deutschen Fernsehen. 'phoenix vor ort' finden Sie zu vier festen Uhrzeiten am Tag, darüber hinaus immer wenn ein politisch relevantes Ereignis stattfindet. phoenix überträgt für Sie live die Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages und aus dem Bundesrat, dem Europäischen Parlament, dem US-Kongress, der Duma oder anderen Parlamenten dieser Welt. Auch bei aktuellen Geschehnissen und Debatten ausserhalb der Parlamente ist phoenix dabei – etwa bei Parteitagen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen grosser Aktien-Konzerne. Jedes Ereignis von Relevanz finden Sie hier – in der Regel live!
Bei allem Fortschritt – Diskriminierung aufgrund von Herkunft oder Hautfarbe ist ein aktuelles Problem auf der Erde. Die Doku fragt, woher Rassismus kommt. Der Film von John A. Kantara erzählt die Historie in sieben Kapiteln von 1449 bis zur Gegenwart. Die Geschichte des Rassismus ist voller gewaltsamer und kaum bekannter Kapitel. Woher kommt der Hass gegen Fremde? Wer weiss schon, dass der moderne Rassismus von Spanien aus die Welt erobert hat? Oder, dass es Rassismusvorwürfe gegen die britischen Royals nicht erst seit Meghan gibt? Die Dokumentation zeigt, wie sich die rassistische Idee von der Überlegenheit der weissen 'Rasse' im 15. Jahrhundert aus einem Pogrom gegen Juden und Muslime in Toledo entwickelt hat und sich in ganz Europa und in den Kolonien der 'Neuen Welt' fortsetzte.
Jeden Tag machen Menschen rassistische Erfahrungen. '37°' zeigt, wie Alltagsrassismus das Leben von drei unterschiedlichen Menschen bestimmt, die nur eines gemeinsam haben: ihre Hautfarbe. Jessica, Cedric und Jérome werden als schwarz wahrgenommen. Sie erfahren oft ähnliche Dinge: rassistische Beleidigungen, die von Weissen ausgesprochen, aber oftmals von diesen gar nicht bemerkt werden. Dieser Alltagsrassismus zeigt sich in allen Lebensbereichen. Der 51-jährige Jérome arbeitet für die Mainzer Verkehrsbetriebe. Wenn er seinen Bus durch Mainz lenkt, kann es passieren, dass Menschen einsteigen, ihn sehen und wieder aussteigen. Jérome lebt seit 2001 in Deutschland. Er versucht, all die rassistischen Gemeinheiten zu überhören, die ihm täglich bei der Arbeit widerfahren. Auch mit dem N-Wort wird er ständig beschimpft. Jérome lässt diese Beleidigungen über sich ergehen. Er will nicht aggressiv werden, sondern nur friedlich hier leben. Er wird in den Mainzer Verkehrsbetrieben sehr gern gesehen, auch wegen des Fachkräftemangels. Seinen Job würde Jérome sehr mögen, wären da nicht die regelmässigen rassistischen Beleidigungen, denen er als Busfahrer nicht entkommt. Wehren kann er sich nur schwer. Er soll sich deeskalierend verhalten, so die Ansage seines Arbeitgebers. Cedric ist 32 Jahre alt. Er ist in Deutschland als Sohn kamerunischer Eltern aufgewachsen. Cedric ist beruflich sehr erfolgreich, aber er weiss, dass sein sozialer Status ihn nicht vor Diskriminierung schützt. Cedric arbeitet als Manager bei SAP in Berlin. Dort ist es sehr international, und er fühlt sich wohl – doch selbst auf dem Weg zur Arbeit durch die Berliner Innenstadt meidet er die Öffentlichkeit. Er fährt mit seinem Firmenwagen von Garage zu Garage. In seiner Ursprungsfamilie konnte Cedric nie über Rassismus sprechen. Es war ein Tabuthema, obwohl alle vier Geschwister und besonders die Eltern davon betroffen waren. Cedric will seine Geschwister zu sich einladen, weil er genau darüber mit ihnen sprechen will. Er will wissen, ob sie nicht auch rassistische Erfahrungen gemacht haben und warum darüber nie gesprochen wurde. Die 40-jährige Jessica ist mit ihren zwei Kindern auf einem Spielplatz in Berlin-Pankow. Sie werden von einem vierjährigen Jungen mit den Worten 'ich hasse braune Haut' angeschrien. Seit sie auf der Welt ist, erlebt sie fast täglich diese Demütigungen. Kaum ein weisser Mensch kann sich vorstellen, was das heisst. Deshalb hat sich die Psychologin auf Menschen spezialisiert, die aufgrund von Rassismus-Erfahrungen Therapie brauchen. Eine Klientin, ebenfalls Afrodeutsche, hat kürzlich ihren Freund durch Suizid verloren. Jessica sagt, dass es keine Statistiken dazu gebe, wie viele schwarze Menschen sich in Deutschland das Leben nehmen. Ihr Vater überlegt, zurück in seine Heimat Nigeria zu gehen. Doch Jessica kann nicht irgendwohin zurückgehen. Sie ist Deutsche und hat eine deutsche Familie. Sie mag Deutschland. Jessica und ihr Mann Peter hoffen, dass Deutschland sensibler wird, was den alltäglichen Rassismus angeht.
Die Polizei steht vermehrt wegen mutmasslich rassistischer Verhaltensweisen in der Kritik – wehrt sich jedoch gegen Pauschalverurteilungen. Reporterin Celia Parbey, selbst Person of Color, kennt Racial Profiling durch die deutsche Polizei seit ihrer Kindheit und auch als Journalistin stösst sie immer wieder auf Fälle von Diskriminierung marginalisierter Gruppen. Fünf Jahre nach dem Beginn der Black-Lives-Matter-Bewegung stellt sie sich die Frage, inwiefern Rassismus in der Polizei historische Wurzeln hat.
In Deutschland leben etwa 5,5 Millionen Muslime. Studien zufolge tragen ca. 30 Prozent der muslimischen Frauen Kopftuch. Darüber gibt es immer wieder gesellschaftliche Debatten. Pauschale Verbote haben Gerichte aufgehoben, denn in Deutschland gilt Religionsfreiheit. Viele Menschen sind aber der Meinung, das Kopftuch gehöre nicht nach Deutschland. Eine verbreitete Meinung ist auch, Frauen mit Kopftuch würden unterdrückt. Die Muslima Miriam und Tua halten selbstbewusst dagegen. Die O-Ton-Reportage beschreibt ihre Zerrissenheit zwischen den Kulturen, die Bedeutung, die ihre Religion für sie hat, ebenso wie ihre Erfahrungen von Diskriminierung und Rassismus und nicht zuletzt ihre Hoffnungen für die Zukunft.
phoenix zeigt im Jahr mehr als 2.500 hochkarätige Dokumentationen und Reportagen von ARD und ZDF auf etwa 9.000 Doku-Sendeplätzen. Sie sind Teil unseres einzigartigen, ganzheitlichen Informationsangebots, das wir Ihnen bieten, damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können. Mit unseren Dokumentationen beleuchten wir ebenso die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt wie mit unserer Ereignisberichterstattung und unseren Gesprächssendungen. Unsere Dokumentationen sind bildstark, informativ, anspruchsvoll, manchmal auch bunt – und immer relevant. Täglich finden Sie um 20.15 Uhr bei phoenix Dokumentationen. An Wochentagen zeigen wir bis zu zwölf Stunden Dokumentationen und Reportagen – an Wochenenden auch ganztägig.
In 'phoenix der tag' fassen wir die wichtigen Ereignisse, Themen und Diskussionen des Tages für Sie zusammen. Zwei Mal am Tag begrüssen Sie die Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Bonner Studio – um 17.30 Uhr mit einer 30-minütigen Zusammenfassung und um 23.00 Uhr mit einer umfassenden 60-minütigen Rückschau auf den Tag -mit Expertinnen und Experten im Studio sowie Schalten zu den Korrespondenten von ARD und ZDF. 'phoenix der tag' bietet Ihnen den Mehrwert zu anderen Nachrichtensendungen – wir beleuchten die Themen für Sie noch umfangreicher und hintergründiger. 'phoenix der tag' zeigt Ihnen 'das ganze Bild'. 'phoenix der tag' ist ein Angebot für alle, die sich intensiver auf aktuelle Debatten und Themen einlassen wollen. Ganz nach dem Motto: Wer phoenix nutzt, versteht mehr.
phoenix zeigt im Jahr mehr als 2.500 hochkarätige Dokumentationen und Reportagen von ARD und ZDF auf etwa 9.000 Doku-Sendeplätzen. Sie sind Teil unseres einzigartigen, ganzheitlichen Informationsangebots, das wir Ihnen bieten, damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können. Mit unseren Dokumentationen beleuchten wir ebenso die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt wie mit unserer Ereignisberichterstattung und unseren Gesprächssendungen. Unsere Dokumentationen sind bildstark, informativ, anspruchsvoll, manchmal auch bunt – und immer relevant. Täglich finden Sie um 20.15 Uhr bei phoenix Dokumentationen. An Wochentagen zeigen wir bis zu zwölf Stunden Dokumentationen und Reportagen – an Wochenenden auch ganztägig.
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phoenix zeigt im Jahr mehr als 2.500 hochkarätige Dokumentationen und Reportagen von ARD und ZDF auf etwa 9.000 Doku-Sendeplätzen. Sie sind Teil unseres einzigartigen, ganzheitlichen Informationsangebots, das wir Ihnen bieten, damit Sie sich eine fundierte Meinung bilden können. Mit unseren Dokumentationen beleuchten wir ebenso die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der Welt wie mit unserer Ereignisberichterstattung und unseren Gesprächssendungen. Unsere Dokumentationen sind bildstark, informativ, anspruchsvoll, manchmal auch bunt – und immer relevant. Täglich finden Sie um 20.15 Uhr bei phoenix Dokumentationen. An Wochentagen zeigen wir bis zu zwölf Stunden Dokumentationen und Reportagen – an Wochenenden auch ganztägig.
Seit 1952 wird die Nachrichtensendung präsentiert. Sie informiert täglich über die wichtigsten Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Die Sendung bietet einen kompakten und verlässlichen Überblick über das nationale und internationale Geschehen. Reporterinnen und Reporter sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten berichten aus dem In- und Ausland und ordnen aktuelle Entwicklungen verständlich und fundiert ein. Neben den aktuellen Nachrichten werden Hintergründe, Zusammenhänge und Einordnungen vermittelt, die das Geschehen in einen grösseren Kontext setzen. Dabei steht eine präzise, sachliche und unabhängige Berichterstattung im Mittelpunkt.
Die letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa vor 11.600 Jahren. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eisschicht bedeckt. Nur durch die Mitte des Kontinents erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Dazu gehört auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt 'Eiszeitfenster Oberrheingraben' genauer untersucht wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch & Co. die Zeiten überdauert.
Regia
Nina Koshofer, Leonard Claus, Martin Becker, Eva Schötteldreier
'Völkerwanderung' – so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zu Fall brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die 'Ewige Stadt' Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende sass ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schliesslich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen.
Regia
Nina Koshofer, Martin Becker, Leonard Claus, Eva Schötteldreier
Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preussens Gloria: auf den Spuren des Absolutismus reist Mirko Drotschmann durch Europa und eröffnet Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht stand. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreissigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt.
Skandinavien gilt seit jeher als Sehnsuchtsort. Einst von einer kilometerdicken Eisschicht bedeckt, erhob sich vor mehr als 100.000 Jahren im Norden Europas ein mächtiger Riese aus dem Meer, dessen gewaltige Natur die Menschen bis heute begeistert. Die skandinavische Halbinsel und die umliegenden nordischen Länder beeindrucken mit einigen Superlativen: dem grössten Kontinentalgletscher, dem tiefsten Fjord Europas, vier UNESCO-Weltnaturerbstätten und allein in Schweden mehr als 200.000 Inseln.
Cast
Marcin Bijanne, Ny Björn, Petter Braaten, Kristoffer Ullern Hansen, Meeri Koivuniemi, Robert Lehmann, Ismo Marttinen
Die einmalige Natur Schottlands zieht jedes Jahr viele Menschen aus aller Welt in ihren Bann. Die Reise führt vorbei an tiefen Seen, die in Schottland Loch heissen. Knapp 30.000 gibt es davon, Loch Lommond ist der grösste Süsswassersee von ganz Grossbritannien, Loch Ness gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Weitere Highlights: die Fahrt mit dem Zug über das Glenfinnan-Viadukt und quer durch das fast unberührte Rannoch Moor. Doch was wären die Highlands ohne die Menschen, die hier leben und arbeiten?
Cast
Jim Baker, Claire Campbell, Catherine, Martha Greene, John Hyde, Karen, Kate
Slowenien, das Land zwischen Adria und Alpen, ist wie ein Kontinent auf kleinstem Raum. Gerade einmal halb so gross wie die Schweiz, liegen in Slowenien nur einen Steinwurf voneinander entfernt Burgen, Bäche und Bergseen. Die Slowenen sind stolz auf ihr schmuckes Land, auf die Hochebenen oder den Bleder See, den sie selbstbewusst als 'Kleines St. Moritz' bezeichnen. Im Flusstal der Kamniska Bistrica sind Edo Senica und sein Kollege Ryan Graney unterwegs auf der Suche nach einem Adrenalinkick: Die beiden sind Wingsuit-Springer. Sie stürzen sich mit selbst genähten Flügelanzügen von Felsen. Doch vor dem Sprung kommt der Aufstieg. Fast 1.000 Höhenmeter müssen die beiden erst einmal bewältigen, dreieinhalb Stunden Klettern für 90 Sekunden Flug. In der Nähe des Ortes Postojna ist in den Karstfelsen ein einzigartiges Naturschauspiel versteckt. Die Höhlen von Postojna gehören zu den grössten erschlossenen Tropfsteinhöhlen der Welt. Sie sind so gross, dass man eine Grubenbahn braucht, um tief hineinzugelangen. Dort arbeitet die Biologin Katarina Kanduc. Ihr Arbeitsplatz ist dunkel und feucht. Ideale Bedingungen für den Proteus anguinus, den Grottenolm. Diese blinden und besonders scheuen Schwanzlurche kommen nur in der Karstwelt rund um die Adria vor. Gerade einmal 1,5 Kilometer von der italienischen Grenze entfernt liegt Lipica, Sloweniens Pferdehochburg. Hier hat die berühmte weisse Pferderasse Lipizzaner ihren Ursprung, die am Hofe der Habsburger in Wien zu Weltruhm gelangte. Das Gestüt bereitet sich auf seinen 440. Geburtstag vor, eine riesige Feier steht an. Die Slowenen sind stolz auf ihr Wasser. Fast alle Flüsse, Bäche und Seen haben Trinkwasserqualität. Das Land hat den Zugang zu sauberem Trinkwasser sogar als Grundrecht in die Verfassung aufgenommen. Es gibt unzählige Mineralquellen und naturbelassene Thermalbäder. Zum Beispiel in Klevevz: Das Naturbad hat durchgehend 25 Grad Wassertemperatur, ein Jungbrunnen zum Nulltarif. Der Ort Begunje gilt als Ursprung der Oberkrainer-Volksmusik. Familie Avsenik hat sie erfunden. Saso Avsenik hütet das Erbe dieses Musikstils zusammen mit einer Gruppe junger Leute, die alle zwischen 20 und 30 Jahre alt sind. In Slowenien dreht sich alles um die Apis mellifera carnica, kurz Carnica genannt. Die kleine slowenische Biene avancierte in den letzten 100 Jahren zur am weitesten verbreiteten Honigbiene Europas. Einer der bekanntesten Imker Sloweniens ist Blaz Ambrozic. Bezogen auf die Einwohnerzahl, imkern in Slowenien so viele Menschen wie nirgendwo sonst in der EU.
Die letzte Eiszeit begann vor etwa 115.000 Jahren und endete etwa vor 11.600 Jahren. Weite Teile Europas waren von einer Tausende Meter dicken Eisschicht bedeckt. Nur durch die Mitte des Kontinents erstreckte sich eine sogenannte Mammutsteppe, die üppig und voller Leben war. Neue Forschungsergebnisse zeigen die letzte Eiszeit nun in einem völlig anderen, neuen Licht. Mirko Drotschmann ist in Deutschland und Europa zu den Hotspots der Eiszeitforschung unterwegs. Dazu gehört auch das Gebiet zwischen Basel und Frankfurt, das seit geraumer Zeit im Forschungsprojekt 'Eiszeitfenster Oberrheingraben' genauer untersucht wird. In Kies- und Sandablagerungen haben Abertausende Tierknochen von Mammut, Nashorn, Riesenhirsch & Co. die Zeiten überdauert.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Leonard Claus, Martin Becker, Eva Schötteldreier
'Völkerwanderung' – so nennt man in Deutschland die turbulente Epoche zwischen Antike und Mittelalter, in der germanische Kriegerverbände das Römische Weltreich zu Fall brachten. Die Völkerwanderung ist einer der epochalen Einschnitte in der europäischen Geschichte. Ein halbes Jahrtausend lang hatten die Römer weite Teile des Kontinents kontrolliert. Doch zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert wurde die 'Ewige Stadt' Rom gleich zweimal geplündert. Erst von den Westgoten, dann von den Vandalen. Am Ende sass ein machtloser Kindkaiser auf dem Thron, der schliesslich von einem germanischen Warlord abgesetzt wurde. Wie war es dazu gekommen? Auf einer Reise durch Europa begegnet Mirko Drotschmann Forscherinnen und Forschern, die einen neuen Blick auf die damaligen Ereignisse werfen.
Ripetizione
W
Regia
Nina Koshofer, Martin Becker, Leonard Claus, Eva Schötteldreier
Ob Frankreichs barocke Prachtentfaltung durch den Sonnenkönig, Sachsens Glanz oder Preussens Gloria: auf den Spuren des Absolutismus reist Mirko Drotschmann durch Europa und eröffnet Einblicke hinter die Kulissen einer aus heutiger Sicht skurrilen Welt und fragt, welches Kalkül hinter der Prunksucht stand. Im 17. Jahrhundert wollten die meisten Könige und Fürsten Europas losgelöst vom alten Adel und Klerus herrschen. Die Alleinherrschaft erschien nach dem Chaos des Dreissigjährigen Krieges ideal, um Stabilität und Ordnung zu sichern. In Versailles, dem Schloss Ludwigs XIV., erfährt Mirko Drotschmann, wie sich die politische Idee des Absolutismus in der Architektur widerspiegelt.
Film von Katja Aischmann, Volker Schmidt-Sondermann, phoenix/ZDf/Arte/2024 Egal ob Hühner, Schafe oder Brillenbären – für die Tiere der DDR brechen in den 1950ern besondere Zeiten an. Die junge Republik will einen neuen sozialistischen Menschen erschaffen, und auch das Tier wird jetzt in den Dienst dieser Vision gestellt. Dr. Anett Laue hat das neue Mensch-Tier-Verhältnis der DDR untersucht und Erstaunliches herausgefunden.
Ripetizione
W
Cast
Claudia Gräf, Anett Laue, Wolfgang Ahnert, Jens Schöne, Jan Mohnhaupt, Hartwig Prange, Wolfgang Köpp
Ein Panorama der Schweiz aus der Vogelperspektive, ihre atemberaubenden Landschaften in Sommer und Winter und ein Abriss der spannenden Geschichte der Alpenrepublik – die Schweiz hat von ihren Bergen schon früh profitiert. Im Schutz der Gebirge konnten die Kantone wachsen und gedeihen. Die Schweiz gibt sich klein und bescheiden, ist in Wirklichkeit aber ein bedeutender Motor der Ökonomie. Als vor Millionen Jahren die afrikanische und die europäische Kontinentalplatte aufeinanderstiessen, formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn. Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Extremsportler. 500 haben ihr Leben gelassen beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu bezwingen.
Sie sind die besten Freunde des Menschen seit Tausenden von Jahren. Es gibt sie in über 400 unterschiedlichen Rassen. Aber wieviel weiss der Mensch wirklich über seinen besten Freund, den Hund, und woher er abstammt? Die Doku-Reihe zeigt die einzigartigen Eigenschaften von Hunden und entdeckt dabei ihre bemerkenswerte Physiologie, ihre emotionale Bindung zum Menschen und ihre aussergewöhnlichen Sinne.
Hunde haben eine ausgeprägte emotionale Bindung zum Menschen und ihre aussergewöhnlichen und hervorragenden Sinne können ihre Besitzer im Alltag unterstützen. Das erklärt auch, wieso und auf welche Weise gerade der Hund ein so gewichtiger Teil im Leben der Menschen ist. Diese Episode zeigt Geschichten aus dem wahren Leben: einen Mischling, der mit seinem Besitzer Gleitschirmfliegen geht, eine deutsche Dogge, die einem neunjährigen Mädchen dabei half, zum ersten Mal zu gehen, ein Team von Huskys im Training für das längste Rennen ihres Leben und einen surfenden Hund, der Menschen mit Autismus hilft.