Schulverlierer – Abgehängt schon in der Grundschule?
Category
Gesellschaft/Soziales
Production information
Dokumentation
Produced in (country)
D
Produced in (year)
2025
Description
2023 machte eine Meldung Schlagzeilen: 37 Erstklässler:innen der Gräfenau-Grundschule in Ludwigshafen waren sitzengeblieben – fast jedes dritte Kind. Doch was nach Einzelfall klingt, ist Teil eines alarmierenden Trends: Immer weniger Kinder beherrschen zentrale Fähigkeiten, um die erste Klasse zu bestehen. Manche scheitern an der Sprache, andere können keinen Stift halten. Dabei ist seit dem PISA-Schock vor 25 Jahren klar, wie wichtig frühkindliche Bildung ist. Die Dokumentation begleitet exklusiv eine erste Klasse ein Schuljahr lang. Sie zeigt, wie Kinder mit Sprachproblemen kämpfen, Lehrer:innen und Erzieher:innen am System verzweifeln und Förderkonzepte immer wieder scheitern. Der Film fragt auch, was es für einen besseren Übergang zwischen Kita und Schule braucht und sucht nach Lösungen, damit Kinder nicht bereits in der Grundschule abgehängt werden.
Künstliche Intelligenz erleichtert vielen die Arbeit, recherchiert schneller als wir es können. Und bei allen Gefahren wie Fakes und Desinformation: Die KI-Revolution findet auch in der Schule längst statt: Schülerinnen und Schüler arbeiten mit ChatGPT, lassen sich – wenn sie schummeln wollen – Aufsätze schreiben. Aber könnte man KI auch einsetzen, um Lehrkräfte zu entlasten und individuelles Lernen zu ermöglichen? Ist KI der perfekte Lerncoach? Oder trainieren sich Schüler das Lernen ab? 'Gut zu wissen' trifft Lehrerinnen und Lehrer, Schüler und Wissenschaftler, die jetzt schon KI im Unterricht einsetzen. 15 solcher Modell-Schulen gibt es in Bayern, zum Beispiel das Oskar-Maria-Graf Gymnasium in Garching. Dort leistet das Team echte Pionier-Arbeit, denn viele Fragen sind noch ungeklärt. Zum Beispiel, unter welchen Umständen KI wirklich das Lernen unterstützt, statt nur 'Schummel-Software' zu sein. Man könnte Künstliche Intelligenz zum Beispiel dazu verwenden, Kindern mit Hilfe von 'intelligenten' Computerspielen Fremdsprachen beizubringen. Aber funktioniert das auch? Am Oskar-Maria-Graf-Gymnasium macht eine Klasse den Test: Wer lernt schneller: Kinder, die vom KI-Lernprogramm unterrichtet werden, oder Kinder, die mit dem Schulbuch lernen? Dass Künstliche Intelligenz für Schüler auch Risiken birgt, weiss auch Schulleiter Stefan Bäumel. Für ihn überwiegen aber die Vorteile, denn KI könnte Lehrkräfte entlasten, und das Thema sei ohnehin da. Die Schule könne sich nicht wegducken. Deshalb arbeitet das Gymnasium mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Physik der LMU zusammen, wo das Team um Jochen Kuhn Lern-Tools für den Physik-Unterricht entwickelt hat. Dass sich mit Augmented Reality Brillen komplexe Themen veranschaulichen lassen, wird Lehrern und Schülern bei einem Besuch am Lehrstuhl schnell klar. Aber wo KI im Spiel ist, werden auch Daten erfasst, beispielsweise wo Schüler ihre Schwächen haben. Und wer hat dann darauf Zugriff? Fragen, die die KI-Experten an der LMU gelöst haben, zum Beispiel mit einer KI, die zwar mit dem World Wide Web im Austausch steht, aber keine persönlichen Daten weitergibt. Künstliche Intelligenz könnte den Unterricht also revolutionieren, wenn sie richtig eingesetzt wird. Das betont Simone Fleischmann, Vorsitzende des Bayerischen Lehrerinnen und Lehrer Verbands. Doch wie gut das gelingt, hänge nicht nur von den Lehrkräften ab. Die Schulen müssten auch eine zeitgemässe digitale Ausstattung haben. Und letztlich wirft für Fleischmann eine Technik, die Referate in Sekunden ausspuckt, die Frage auf: Sollte die Schule ein ganz neues System entwickeln, was als Leistung wichtig ist, und wie man diese bewertet? KI könnte die Schule also noch viel stärker verändern, als es die meisten sich gerade vorstellen.
Man ist so alt, wie man sich fühlt – Phrase oder Wirklichkeit? Damit beschäftigt sich diese 'ARD Wissen'-Dokumentation und geht dabei der Frage nach, inwieweit der Alterungsprozess beeinflusst werden kann und welche Faktoren eine Rolle spielen. Dabei nähert sie sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Denn Fakt ist: Jeder Mensch altert anders. Wie können wir unser biologisches Alter beeinflussen? Die Kölnerin Beatrice nimmt an einem 'Verjüngungsprojekt' teil. Für drei Monate absolviert sie ein professionelles Sportprogramm und stellt ihre Ernährung um. Der Vorher-Nachher-Test an der Deutschen Sporthochschule zeigt, ob sie messbar jünger wird. Alternsforscher Prof. Björn Schumacher ordnet ein, wie aussagekräftig Selbsttests für biologisches Alter aus dem Internet sind. Der 82-jährige Friedhelm Adorf entdeckte mit 50 Jahren die Leichtathletik für sich. Seither trainiert er konsequent und läuft den Jungen davon. Ihn zieren 26 Europa- und 13 Weltmeistertitel. Die Doku begleitet ihn zur Deutschen Hallenmeisterschaft 2026. Wird er den Titel erringen – und wie schafft er es, so fit zu bleiben? Gesine Cukrowski, Schauspielerin, Welthungerhilfe-Aktivistin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr langjähriges Engagement für Frauenrechte und Gleichstellung, kämpft für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung von Frauen über 47. Sie nimmt uns mit hinter die Kulissen ihres aktuellen Theaterstücks 'Astrid' und stellt unseren Blick auf das Altern in Frage. Hängen bleibt: Wer bestimmt, wie alt wir sind?
Langweilige Eurokraten, staubtrockene Dossiers, nichts als ältere Herren in dunklen Anzügen? Europa ist ganz anders, auch wenn es sich nicht auf den ersten Blick erschliesst. Wer bin ich, und wenn ja wie viele, dieser Berliner Sponti-Spruch beschreibt exakt die Herausforderung und die Möglichkeiten eines geeinten Europa. Diesen Prozess begleiten, fremde Mentalitäten und Perspektiven zeigen, will das Europamagazin der ARD. Mit Reportagen, Hintergrundberichten, aktuellen Beiträgen und auch Glossen werden die Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten spürbar.
Die Sendung bietet einen fundierten Überblick über die wichtigsten nationalen und internationalen Ereignisse des Tages. Moderator Brent Goff ordnet aktuelle Entwicklungen ein, beleuchtet ihre Hintergründe und stellt Zusammenhänge verständlich dar. Reportagen und Analysen vertiefen ausgewählte Themen, während Gespräche mit Expertinnen und Experten sowie Korrespondentinnen und Korrespondenten zusätzliche Perspektiven eröffnen. So entsteht ein informatives Nachrichtenmagazin, das Orientierung bietet und das Tagesgeschehen umfassend einordnet.
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine 'Daily', die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst. Besondere Ereignisse, die von Nachrichtensprecher-Legenden wie Karl-Heinz Köpcke oder Dagmar Berghoff präsentiert wurden, waren unter anderem das dramatische Terrorjahr 1977, die Wahlen von Papst Johannes Paul II. und US-Präsident Ronald Reagan oder die 'Bonner Wende', die Ablösung der Bundesregierung von Kanzler Schmidt durch den späteren 'Kanzler der Einheit' Helmut Kohl.
'Jeder Mensch ein Künstler!' Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat – anders als Beuys – keine grossen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will 'nur' die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heisst, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen – Spass dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schliesslich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: 'The Joy of Painting' wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit 'heiteren kleinen Wölkchen' oder 'fröhlichen kleinen Bergen' und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reissen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
Rerun
W
Director
Sally Schenck
Background information
In seinem 403 Teile umfassenden Fernseh-Malkurs präsentiert und kommentiert Bob Ross seine Maltechnik. 'We don't make mistakes, just happy little accidents' soll die Zuschauer zum Malen und Nacheifern ermutigen und ist zugleich das Motto des Künstlers mit der bekannten Minipli-Frisur.
Die Sendung nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch das Universum. Eindrucksvolle Aufnahmen und wissenschaftlich fundierte Animationen machen ferne Galaxien, Sterne und kosmische Phänomene erlebbar. Grundlage sind die Erkenntnisse modernster Observatorien und Teleskope, die mit hochentwickelter Technik immer tiefere Einblicke in das Weltall ermöglichen. Die Sendung verbindet anschaulich die jahrtausendealte Faszination für die Astronomie mit den neuesten Ergebnissen der Weltraumforschung und lädt dazu ein, die unendlichen Weiten des Kosmos zu entdecken.
Geschichtenerzählen und Astrophysik – das sind seine beiden grossen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Ausserdem ist er Mitglied der Kommission 'Astronomie in Unterricht und Lehramt'. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe 'alpha-Centauri' erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
Die Sendung nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch das Universum. Eindrucksvolle Aufnahmen und wissenschaftlich fundierte Animationen machen ferne Galaxien, Sterne und kosmische Phänomene erlebbar. Grundlage sind die Erkenntnisse modernster Observatorien und Teleskope, die mit hochentwickelter Technik immer tiefere Einblicke in das Weltall ermöglichen. Die Sendung verbindet anschaulich die jahrtausendealte Faszination für die Astronomie mit den neuesten Ergebnissen der Weltraumforschung und lädt dazu ein, die unendlichen Weiten des Kosmos zu entdecken.
Geschichtenerzählen und Astrophysik – das sind seine beiden grossen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Ausserdem ist er Mitglied der Kommission 'Astronomie in Unterricht und Lehramt'. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe 'alpha-Centauri' erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
Die Sendung entführt die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine faszinierende Reise durch die Weiten des Universums und zeigt spektakuläre Aufnahmen von Erde und Weltraum. Eindrucksvolle Bilder in hoher Qualität vermitteln die Schönheit und Vielfalt unseres Planeten sowie kosmischer Landschaften aus einer einzigartigen Perspektive. Begleitet werden die visuellen Eindrücke von atmosphärischer Musik aus der internationalen Creative-Commons-Community. So entsteht ein meditatives Fernseherlebnis, das zum Entspannen, Staunen und Träumen einlädt und die Faszination des Alls auf besondere Weise erlebbar macht.
Geschichtenerzählen und Astrophysik – das sind seine beiden grossen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Ausserdem ist er Mitglied der Kommission 'Astronomie in Unterricht und Lehramt'. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe 'alpha-Centauri' erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
Die Sendung nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch das Universum. Eindrucksvolle Aufnahmen und wissenschaftlich fundierte Animationen machen ferne Galaxien, Sterne und kosmische Phänomene erlebbar. Grundlage sind die Erkenntnisse modernster Observatorien und Teleskope, die mit hochentwickelter Technik immer tiefere Einblicke in das Weltall ermöglichen. Die Sendung verbindet anschaulich die jahrtausendealte Faszination für die Astronomie mit den neuesten Ergebnissen der Weltraumforschung und lädt dazu ein, die unendlichen Weiten des Kosmos zu entdecken.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
'Jeder Mensch ein Künstler!' Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat – anders als Beuys – keine grossen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will 'nur' die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heisst, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen. Und das geschieht, indem wir lernen, das Malen zu lernen und das Lernen dabei nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Selbstzweck begreifen – Spass dran finden. Bob Ross wurde 1942 in Daytona Beach, Florida, als Sohn eines Zimmermanns geboren. Er studierte an verschiedenen amerikanischen Colleges Malerei und entdeckte schliesslich seine spezifische Malweise: die Nass-auf-Nass-Methode. Nachdem er diese Technik gründlich ausgebaut und etliche Hilfsmittel und Tricks erprobt hat, fing er an, auch anderen beizubringen, wie man damit schöne Landschaftsbilder kreieren kann. Er reiste seit 1981 quer durch die Vereinigten Staaten, um diese Technik vorzustellen. Zwei Jahre später produzierte er die ersten Malkurse im Fernsehen: 'The Joy of Painting' wurde zu einem Riesenerfolg. Mit freundlich säuselnder Stimme macht Bob Ross seinen Zuschauern Mut, ihre eigene Kreativität zu entdecken. Schritt für Schritt macht er vor, wie sie ihre Leinwand im Nu mit 'heiteren kleinen Wölkchen' oder 'fröhlichen kleinen Bergen' und Hütten bereichern und so ihre eigene Welt schaffen können. Das kommt an, seit 1983 reissen die Ross-Serien gar nicht mehr ab. Sein Fernseh-Malkurs ist ein gigantisches Unternehmen, das Millionen von Ross-Schülern mit dem nötigen Malwerkzeug, Anleitungsbüchern und Videos ausstattet. Bob Ross starb 1995 mit gerade einmal 52 Jahren in New Smyrna Beach, Florida, an Krebs. Seine Fernsehshow aber lebt weiter. Inspiriert von Ross hat eine Freundin von ihm, Annette Kowalski, selbst eine Methode entwickelt, wie man Blumen malt.
Director
Sally Schenck
Background information
In seinem 403 Teile umfassenden Fernseh-Malkurs präsentiert und kommentiert Bob Ross seine Maltechnik. 'We don't make mistakes, just happy little accidents' soll die Zuschauer zum Malen und Nacheifern ermutigen und ist zugleich das Motto des Künstlers mit der bekannten Minipli-Frisur.
Am alten Hafen von Porto legen Fahrgastschiffe ab, die die Passagiere ins Herz des Portwein-Anbaugebietes bringen. An der Route dieser Reise liegen die Weingüter, in denen die Besucher alles über den berühmten Wein erfahren. In einem Nebental des Douro, bei Foz Coa, wurden beim Bau einer Staumauer über 1000 Felsritzungen entdeckt, die bis zu 20000 Jahre alt sind, ein bedeutendes Kulturerbe der Menschheit. Die Städte Peso da Régua und Pinhao sowie das Dorf Fazamoes sind weitere Reisestationen.
'C'est ça, la vie' so ist das Leben von Philippe, dem Pariser Architekten, Martine, der Polizistin in Caen oder von Anne, Rechtsanwältin in Genf. 'C'est ça, la vie' zeigt 26 Porträts von Menschen, die in Frankreich, Belgien, Luxemburg und der Schweiz leben und in den verschiedensten Berufen tätig sind. Sie zeigen uns ihre Stadt und ihren Arbeitsplatz, stellen ihre Familien vor und erzählen von ihren Hobbies. Natürlich wird in 'C'est ça, la vie' nur Französisch gesprochen. Anouk Charlier führt durch die Sendereihe und hilft mit ihren Erläuterungen, Land und Leute besser zu verstehen.
Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
Mit dem Programm GRIPS vermittelt ARD-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss und zum Quali. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird. Vor Ort erklären junge Hauptschullehrer in einem Lerndialog mit Schülern die einzelnen Lernschritte. Das Programm deckt in der ersten Stufe in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Mathematik, Deutsch und Englisch ab. Die Fernsehfilme werden im Internet (ARD-alpha.de/grips) zu einem neuartigen Lernprogramm erweitert, das die Stärken des Films mit interaktivem Lernen und Üben kombiniert. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.
Was glaubt man, wenn man jüdisch ist? In Deutschland leben ungefähr 105.000 Menschen jüdischen Glaubens. Willi will heute herausfinden, was es bedeutet, jüdisch zu sein und ist dazu in München unterwegs. Christen gehen zum Gottesdienst in die Kirche – Juden in die Synagoge. Rabbi Diskin zeigt Willi die Tora, das wichtigste Schriftstück im jüdischen Glauben. Die Tora ist aber kein Buch, sondern eine Rolle aus Pergament, die mit zwei Holzstäben bewegt wird. Willi staunt nicht schlecht: Jeder der 304805 hebräischen Buchstaben ist handgeschrieben! Wer die 613 Ge- und Verbote, die in der Tora enthalten sind, befolgt, hält sich auch an bestimmte Speisegesetze. Gegessen und getrunken werden darf nur, was koscher ist. Was das genau bedeutet, erfährt Willi im Supermarkt von Zeef. Auch Schokoriegel tragen ein 'Koscher-Siegel'. Dann trifft Willi Charlotte Knobloch. Seit 7.6.2006 ist sie Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland. Von ihr erfährt der Reporter, wie viele Menschen jüdischen Glaubens während des Dritten Reiches ermordet wurden und wie sie diese Zeit erlebt hat. Einer der wichtigsten Tage im Leben eines Jungen jüdischen Glaubens ist der Tag seiner Bar Mitzwah. Bar Mitzwah bedeutet so viel wie 'Sohn des Gebotes'. Ab der Bar Mitzwah, die in der Synagoge gefeiert wird, ist ein Junge im religiösen Sinn volljährig. Für den 13jährigen Kevin ist es heute soweit, und Willi darf dabei sein. Was Willi noch nicht wusste: Im jüdischen Glauben ist nicht der Sonntag, sondern der Samstag, der Tag, an dem nicht gearbeitet werden soll. Was am Sabbat passiert (oder eben nicht), erfährt Willi von Robby und seiner Familie. Die Folge 'Was glaubt man, wenn man jüdisch ist?' bildet den Auftakt der Sonderstaffel (45 Folgen) 'Willi wills wissen' werktäglich um 15.25h im KiKa ab Montag, 02. Oktober 2006, das ist Yom Kippur (Versöhnungstag), der höchste jüdische Feiertag. 'Willi wills wissen' ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks mit dem FWU.
Background information
Reporter sind neugierig. Das ist auch Willi! Er macht sich auf durch Bayern und andere Regionen Deutschlands, um Berufe, Orte und Abläufe zu erkunden: Er begleitet interessante Menschen, wie zum Beispiel einen Stuntman oder einen Tierarzt bei der Arbeit, lässt sich an spannenden Orten wie einer Feuerwache oder einem Rangierbahnhof von einer Überraschung zur nächsten treiben und klärt Zusammenhänge auf, indem er den Weg eines Wassertropfens von der Quelle bis zur Kläranlage verfolgt oder einer Postkarte von der Nordsee bis ins Voralpenland auf der Spur bleibt. Durch die richtigen Fragen an die richtigen Menschen gelingt es Willi, die wesentlichen Punkte eines Themas heraus zu arbeiten und trifft dabei immer den richtigen Ton, mal lustig, mal ernst, je nach Situation. Denn auch vor schwierigen Themen wie dem Tod, Krankenhaus oder Gefängnis schreckt Willi nicht zurück. Willi ist mehr als ein Beobachter, er erlebt die Geschichten für die Zuschauer. Er fragt und handelt, wie Kinder es tun und viele Erwachsene es gerne täten. Als kompetenter Reporter lässt er sich nicht mit halben Sachen abspeisen. Er fragt solange, bis er und jedes Kind den Sachverhalt verstanden haben. Frech und forsch und mit altersloser Naivität spürt er den Fakten nach und stellt dabei auch schon mal unverschämt direkte Fragen. Auch wenn Sachfragen im Vordergrund stehen: durch sein gutes Gespür für Zwischentöne gelingt es Willi im Gespräch immer wieder, auch die Persönlichkeit seines Gesprächpartners zur Geltung zu bringen. Humor und Herzlichkeit kommen dabei nie zu kurz. Wer ist Willi? Willi heisst mit vollständigem Namen Helmar Willi Weitzel. Er ist 38 Jahre alt, stammt aus Stadtallendorf bei Marburg (Hessen) und lebt seit elf Jahren in München. Er hat Lehramt für Hauptschule studiert. Seit Mitte der Neunziger betätigt er sich als Journalist, schreibt für verschiedene Zeitungen und wird Reporter und Moderator beim Kinderfunk des Bayerischen Rundfunks. Mit Willi wills wissen ist er seit Mai 2002 auf Sendung. Bei Kindern und Erwachsenen ist er vor allem wegen seiner offenen und unkomplizierten Art, seinen spontanen Einfällen und seinem Humor beliebt.
Das junge Schaf Shaun lebt gemeinsam mit seiner Herde auf einem idyllisch gelegenen Bauernhof. Shaun hat immer wieder neue Ideen und bringt sich und seine Freunde in lustige Situationen und unterhaltsame Abenteuer. Der Hüte-Hund Blitzer sorgt für Ordnung in der Schafherde. Die Schafe und Blitzer zeigen ganz offen menschliches Verhalten, was der Bauer aber als normal hinnimmt. Der Bauer ist ein tollpatschiger Junggeselle und sorgt immer wieder für Chaos auf dem Hof. Neben anderen Tieren leben auf der Farm auch drei Schweine, die immer wieder für Ärger sorgen.
Viele Paare verfolgen gemeinsame Ziele. Aber was, wenn das grosse Vorhaben nicht gelingt? Hält die Beziehung das aus? In der dritten Staffel der ARD-Mediatheks-Serie '3 Paare, ein Ziel' geht es um den grossen Traum von Christina und Ali, Mandy und Ben und Eva und Jakob, sich selbstständig zu machen. Sie haben jeweils ein klares Ziel vor Augen, müssen auf dem Weg dahin aber jede Menge Hindernisse überwinden. Auf dieser emotionalen und spannenden Reise dürfen die Zuschauenden die drei Paare begleiten, mit ihnen hoffen und bangen, lachen und weinen. Eva und Jakob sind Mitte Zwanzig, leben in Fürth und sind seit sechs Jahren ein Paar. Beide lieben die Landwirtschaft und ihre Heimat Franken. Vor zwei Jahren hatten sie die Idee, Erdnüsse anzubauen und diese geröstet und gesalzen auf den Markt zu bringen. Das hat bisher noch niemand in Deutschland gewagt! Doch das erste Jahr endet in einer riesigen Enttäuschung, weil die Ernte zu gering ausfiel. Nun wagen sie einen neuen Versuch. Diesmal muss es klappen! Auch Christina und Ali sind schon lange ein Paar. Seit ihrem ersten Jahr träumen sie davon, etwas Eigenes aufzubauen. Jetzt riskieren sie den Schritt in die Selbstständigkeit mit einer Autowerkstatt in München. Während Ali als Kfz-Mechaniker in der Werkstatt steht, soll sich Chrissi um Marketing und Buchhaltung kümmern. Sie müssen sich bedingungslos vertrauen, denn sie sind nicht verheiratet, investieren aber gemeinsam. Mandy und Ben leben in der Nähe von Leipzig. Ihr erstes Unternehmen hätte sie fast die Beziehung gekostet und gipfelte schliesslich in einer dramatischen Insolvenz. Nun trauen sie sich noch einmal. Mit einem Online-Mentoring-Programm für Paare wollen sie das weitergeben, das sie aus der eigenen Krise gelernt haben. Doch wird es diesmal funktionieren? Und wird sich ihr Traum erfüllen, damit so viel Geld zu verdienen, dass sie mit ihren beiden Kindern auf grosse Reise gehen können?
Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit Nummer Eins. Die beste Therapie besteht in der aktiven Vorbeugung durch gezieltes Training! Um den Rücken komplett zu trainieren braucht der Übende allerdings von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen. Johanna Fellner zeigt effektive Trainingseinheiten für einen starken und gesunden Rücken. Beugende, streckende und rotierende Bewegungen sowie statische Ganzkörperpositionen und Balanceübungen ergeben ein optimales Gesamtpaket. Der Zuschauer lernt die Positionen sicher auszuführen und die Atmung sinnvoll zu integrieren. Die gesamte Rumpfmuskulatur, insbesondere der Rücken, wird gekräftigt, stabilisiert und mobilisiert. Dadurch wird der Körper ideal auf die Anforderungen des Alltags vorbereitet und Rückenschmerzen bzw. Verletzungen vorgebeugt. Positiver Nebeneffekt: Es wird nicht nur die Wirbelsäule durch ein stabiles Muskelkorsett unterstützt, gleichzeitig wird der ganze Körper, insbesondere die Problemzonen Bauch, Hüfte und Gesäss geformt und gestrafft. Die Übungen sind für Anfänger in der Basisausführung und für Fortgeschrittene in komplexeren Varianten angeleitet. Dieses Programm ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Rückenpatienten mit akuten Beschwerden sollten jedoch vor dem Mitmachen einen Facharzt konsultieren!
Seit vielen Jahren eröffnen die beliebten Panoramabilder den Tag mit eindrucksvollen Ansichten aus Bayern, Österreich und Südtirol. Stimmungsvolle Aufnahmen von Bergen, Tälern, Seen und Städten zeigen die Schönheit der Landschaften im Wandel der Jahreszeiten und zu unterschiedlichen Tageszeiten. Begleitet von regionalen und lokalen Wetterinformationen bieten die Bilder einen entspannten und atmosphärischen Start in den Morgen. Die Sendung verbindet Naturerlebnis und Service und lädt dazu ein, die Vielfalt und Faszination des Alpenraums jeden Tag neu zu entdecken.
Tipps für die Gartenpraxis und die Gestaltung von Gärten, Terrassen und Balkonen. Einen Schwerpunkt bilden Berichte über Pflanzen und Filme über die schönsten Gärten der Welt. Hinzu kommen viele Anregungen und Gestaltungs-Inspirationen sowie Bastelvorschläge, Rezepte und Wissenswertes über Ernährung, Gesundheit und Heilpflanzen. Garten im September Rainer Locher trifft Maria Zahn und Gerlinde Siegner in ihrem Bauerngarten in Böhmenkirch und gibt Tipps zum Erntezeitpunkt von Gemüse und Zurückschneiden von Sträuchern. Blumenwiese Interview mit Gartenfachberaterin Brigitte Goss über Blumenwiesen und die einjährige Saatmischung 'Werratal' und u.a. den Pflegeaufwand, das Sammeln von Samen und mehrjährige Saatmischungen und den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat im Spätsommer Gartentipps Pflanzfertige Staudenmischungen, Dufthimbeeren, aus einer alten Jeans wird eine Werkzeugtasche. Pergola Diesmal unterstützt Gärtnermeister Rüdiger Ramme den Bau einer schattigen Pergola aus Robinienholz für den Nachbarschaftsgarten in Lohmar-Neuhonrath und bepflanzt diese anschliessend mit Kletterpflanzen. Äpfel lagern Apfel-Experte Jacob Peter zeigt, worauf es bei der Lagerung von Äpfeln ankommt, und warum es so wichtig ist, dass die Früchte keine Druckstellen haben. Fermentierte Delikatessen Gourmet-Gärtner Olaf Schnelle ist immer auf der Suche nach neuen Köstlichkeiten. Was nicht rechtzeitig verkauft werden kann, wird fermentiert. Garten der Blütenkünstlerin Im Garten der Künstlerin Tina Altus in Markleeberg darf vieles wachsen so wie es will. Aus den dort gesammelten Blüten fertigt sie filigrane Kunstwerke an.
Mozart-Effekt Wer ein Instrument lernt, heisst es oft, wird auch in anderen Bereichen leistungsfähiger. Zum Beispiel soll Musikunterricht auch die Intelligenz fördern. Ist da was dran? Macht Musik tatsächlich klüger? Seit 1993 eine amerikanische Studie den Mythos 'Mozart-Effekt' begründete, wird intensiv erforscht, wie Musik und Intelligenz zusammenhängen. Schwindel Es gibt viele freiverkäufliche Medikamente auf pflanzlicher Basis gegen Schwindel. Sie versprechen schnelle Hilfe bei den unterschiedlichsten Schwindelarten. Experten wie Apotheker, HNO-Ärzte und Neurologen sehen das allerdings anders. Schwindel-Gedächtnis Die Ursachen von Schwindelanfällen sind sehr unterschiedlich und manchmal nicht einfach zu entdecken. Trotzdem muss eine sorgfältige Diagnose gestellt werden, nur dann können Auslöser entdeckt oder ausgeschlossen und eine zielgerichtete Therapie begonnen werden. Süsskartoffelcurry Süsskartoffel-Spinatcurry ist in weniger als einer halben Stude gekocht und damit ein sehr gesundes Gericht für Faule. Waldbaden Kein gewöhnlicher Waldspaziergang: Shinrin Yoku zu Deutsch Waldbaden gilt in Japan schon lange als Bestandteil eines gesunden Lebensstils und wird auch bei uns immer beliebter.
Background information
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bei Krankheiten und Heilungsmethoden und Tipps und Anregungen für richtige Ernährung, sportliche Aktivitäten und viele weitere Glücksmomente. Experten zeigen, wie Training perfekt gelingt, und wie man gesund kochen kann. Psychologie-Themen runden das Angebot ab.
Menschen, Landschaften und Sehnsuchtsorte, originelle Typen, Lifestyle, Kultur und kulinarische Köstlichkeiten: Mit der Nordtour entdecken Sie die schönen Seiten von Norddeutschland. Und das in ihrer gesamten Vielfalt in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das wöchentliche Magazin bietet einen unterhaltsamen Mix aus Service und Inspiration für die abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Nadja Babalola und Thilo Tautz moderieren die Sendung im wöchentlichen Wechsel.
Traumhaft wohnen zeigt aussergewöhnliche Wohnkonzepte und besondere Lebensräume, die weit über klassische Einrichtungsideen hinausgehen. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die mit Kreativität, Mut und persönlichem Stil ihre Wohnträume verwirklicht haben – vom liebevoll restaurierten Altbau bis zum modernen Architekturhaus oder individuell gestalteten Tiny Home. Die Sendung gibt Einblicke in inspirierende Interieurs, aussergewöhnliche Orte und die Geschichten dahinter. So entsteht ein facettenreiches Bild davon, wie vielfältig und persönlich Wohnen heute sein kann.
Im Tagesgespräch stehen aktuelle Themen und die Meinungen der Zuschauerinnen und Zuschauer im Mittelpunkt. Gemeinsam mit einem kompetenten Studiogast werden Fragen beantwortet, Hintergründe erläutert und unterschiedliche Perspektiven diskutiert. Ob Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion oder Sport – die Sendung greift gesellschaftlich relevante Themen auf und lädt zur aktiven Beteiligung ein. Zuschauerinnen und Zuschauer können ihre Einschätzungen und Erfahrungen einbringen und so die Debatte mitgestalten. Die Sendung bietet Raum für Austausch, Einordnung und einen offenen Dialog über die Themen, die das Land bewegen.
Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit Nummer Eins. Die beste Therapie besteht in der aktiven Vorbeugung durch gezieltes Training! Um den Rücken komplett zu trainieren braucht der Übende allerdings von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen. Johanna Fellner zeigt effektive Trainingseinheiten für einen starken und gesunden Rücken. Beugende, streckende und rotierende Bewegungen sowie statische Ganzkörperpositionen und Balanceübungen ergeben ein optimales Gesamtpaket. Der Zuschauer lernt die Positionen sicher auszuführen und die Atmung sinnvoll zu integrieren. Die gesamte Rumpfmuskulatur, insbesondere der Rücken, wird gekräftigt, stabilisiert und mobilisiert. Dadurch wird der Körper ideal auf die Anforderungen des Alltags vorbereitet und Rückenschmerzen bzw. Verletzungen vorgebeugt. Positiver Nebeneffekt: Es wird nicht nur die Wirbelsäule durch ein stabiles Muskelkorsett unterstützt, gleichzeitig wird der ganze Körper, insbesondere die Problemzonen Bauch, Hüfte und Gesäss geformt und gestrafft. Die Übungen sind für Anfänger in der Basisausführung und für Fortgeschrittene in komplexeren Varianten angeleitet. Dieses Programm ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Rückenpatienten mit akuten Beschwerden sollten jedoch vor dem Mitmachen einen Facharzt konsultieren!
Happy Balance ist ein sanftes, funktionelles Ganzkörpertraining, das ganz besonders unsere Faszien anspricht. Die Faszien hüllen jeden Muskel, jede Muskelfaser, Knochen, Nerven, Venen und Organe ein und durchziehen unseren ganzen Körper. Sie bilden ein Netzwerk aus Bindegewebe, halten all diese Strukturen einzeln für sich fest und umhüllen und verbinden sie wie ein Ganzkörperanzug! Neue Erkenntnisse belegen die grosse Formbarkeit und Lebendigkeit dieses Bindegewebes. Um Verspannungen, Verklebungen sowie Verletzungen vorzubeugen und eine gute Figur zu erzielen, müssen sämtliche Strukturen gegeneinander beweglich und gleitfähig bleiben. Genau das kann trainiert werden, TELE-GYM-Profi Johanna Fellner hat die besten Übungen für Sie zusammengestellt. Dynamische Ganzkörperübungen verbessern das Zusammenspiel von Muskeln und Gehirn, das macht automatisch erfrischend wach und mental aktiv. Denn wenn viele unserer Muskelgruppen gleichzeitig angesteuert werden, ist die Konzentration gefragt! Ausserdem fördern Sie mit Balance- und Rotationsübungen Ihre Koordination und das Gleichgewicht, dynamische Hoch-Tief-Bewegungen bringen Ihren Kreislauf in Schwung. In jeder der acht abgeschlossenen Übungseinheiten wird Ihr ganzer Körper mobilisiert, gestärkt und entspannt. Alle Trainingsblöcke lassen sich beliebig untereinander kombinieren und so Ihrem Zeit- und Energiebudget optimal anpassen. 'Happy Balance' weckt Ihre Sinne, bringt Energie, formt Ihre Figur, ist gut für die Gelenke und den Rücken und tut einfach gut!
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Man ist so alt, wie man sich fühlt – Phrase oder Wirklichkeit? Damit beschäftigt sich diese 'ARD Wissen'-Dokumentation und geht dabei der Frage nach, inwieweit der Alterungsprozess beeinflusst werden kann und welche Faktoren eine Rolle spielen. Dabei nähert sie sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Denn Fakt ist: Jeder Mensch altert anders. Wie können wir unser biologisches Alter beeinflussen? Die Kölnerin Beatrice nimmt an einem 'Verjüngungsprojekt' teil. Für drei Monate absolviert sie ein professionelles Sportprogramm und stellt ihre Ernährung um. Der Vorher-Nachher-Test an der Deutschen Sporthochschule zeigt, ob sie messbar jünger wird. Alternsforscher Prof. Björn Schumacher ordnet ein, wie aussagekräftig Selbsttests für biologisches Alter aus dem Internet sind. Der 82-jährige Friedhelm Adorf entdeckte mit 50 Jahren die Leichtathletik für sich. Seither trainiert er konsequent und läuft den Jungen davon. Ihn zieren 26 Europa- und 13 Weltmeistertitel. Die Doku begleitet ihn zur Deutschen Hallenmeisterschaft 2026. Wird er den Titel erringen – und wie schafft er es, so fit zu bleiben? Gesine Cukrowski, Schauspielerin, Welthungerhilfe-Aktivistin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für ihr langjähriges Engagement für Frauenrechte und Gleichstellung, kämpft für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung von Frauen über 47. Sie nimmt uns mit hinter die Kulissen ihres aktuellen Theaterstücks 'Astrid' und stellt unseren Blick auf das Altern in Frage. Hängen bleibt: Wer bestimmt, wie alt wir sind?
Der Film erzählt die Geschichte von Claudia Finke. Ihr Leben wird im September 2023 auf den Kopf gestellt. Ehemann Uwe Korous erhält die Diagnose ALS. Die unheilbare Nervenkrankheit schreitet bei ihm schnell voran. Für Claudia ist das eine grosse emotionale Herausforderung. Trotz der rasanten Verschlechterung seines Zustands entscheidet Uwe seine verbleibende Zeit aktiv zu gestalten. Er will noch Träume verwirklichen, etwa mit dem Gleitschirm über die Tiroler Berge fliegen. Claudia ist immer an seiner Seite und unterstützt ihn, bei allem, was er vorhat. Als Uwe spürt, dass sein Leben zu Hause nicht mehr lebenswert ist, geht er ins Hospiz. Dort nimmt er Abschied, und Claudia ist bei ihm, bis zuletzt. Der Film zeigt, wie beide mit der unheilbaren Krankheit umgehen, wie Claudia Uwes Entscheidung, über sein Ende selbst zu bestimmen, mitträgt, wie sie mit dem Verlust klarkommt und nach seinem Tod weiterlebt. (RBB)
2023 machte eine Meldung Schlagzeilen: 37 Erstklässler:innen der Gräfenau-Grundschule in Ludwigshafen waren sitzengeblieben – fast jedes dritte Kind. Doch was nach Einzelfall klingt, ist Teil eines alarmierenden Trends: Immer weniger Kinder beherrschen zentrale Fähigkeiten, um die erste Klasse zu bestehen. Manche scheitern an der Sprache, andere können keinen Stift halten. Dabei ist seit dem PISA-Schock vor 25 Jahren klar, wie wichtig frühkindliche Bildung ist. Die Dokumentation begleitet exklusiv eine erste Klasse ein Schuljahr lang. Sie zeigt, wie Kinder mit Sprachproblemen kämpfen, Lehrer:innen und Erzieher:innen am System verzweifeln und Förderkonzepte immer wieder scheitern. Der Film fragt auch, was es für einen besseren Übergang zwischen Kita und Schule braucht und sucht nach Lösungen, damit Kinder nicht bereits in der Grundschule abgehängt werden.
Künstliche Intelligenz erleichtert vielen die Arbeit, recherchiert schneller als wir es können. Und bei allen Gefahren wie Fakes und Desinformation: Die KI-Revolution findet auch in der Schule längst statt: Schülerinnen und Schüler arbeiten mit ChatGPT, lassen sich – wenn sie schummeln wollen – Aufsätze schreiben. Aber könnte man KI auch einsetzen, um Lehrkräfte zu entlasten und individuelles Lernen zu ermöglichen? Ist KI der perfekte Lerncoach? Oder trainieren sich Schüler das Lernen ab? 'Gut zu wissen' trifft Lehrerinnen und Lehrer, Schüler und Wissenschaftler, die jetzt schon KI im Unterricht einsetzen. 15 solcher Modell-Schulen gibt es in Bayern, zum Beispiel das Oskar-Maria-Graf Gymnasium in Garching. Dort leistet das Team echte Pionier-Arbeit, denn viele Fragen sind noch ungeklärt. Zum Beispiel, unter welchen Umständen KI wirklich das Lernen unterstützt, statt nur 'Schummel-Software' zu sein. Man könnte Künstliche Intelligenz zum Beispiel dazu verwenden, Kindern mit Hilfe von 'intelligenten' Computerspielen Fremdsprachen beizubringen. Aber funktioniert das auch? Am Oskar-Maria-Graf-Gymnasium macht eine Klasse den Test: Wer lernt schneller: Kinder, die vom KI-Lernprogramm unterrichtet werden, oder Kinder, die mit dem Schulbuch lernen? Dass Künstliche Intelligenz für Schüler auch Risiken birgt, weiss auch Schulleiter Stefan Bäumel. Für ihn überwiegen aber die Vorteile, denn KI könnte Lehrkräfte entlasten, und das Thema sei ohnehin da. Die Schule könne sich nicht wegducken. Deshalb arbeitet das Gymnasium mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Physik der LMU zusammen, wo das Team um Jochen Kuhn Lern-Tools für den Physik-Unterricht entwickelt hat. Dass sich mit Augmented Reality Brillen komplexe Themen veranschaulichen lassen, wird Lehrern und Schülern bei einem Besuch am Lehrstuhl schnell klar. Aber wo KI im Spiel ist, werden auch Daten erfasst, beispielsweise wo Schüler ihre Schwächen haben. Und wer hat dann darauf Zugriff? Fragen, die die KI-Experten an der LMU gelöst haben, zum Beispiel mit einer KI, die zwar mit dem World Wide Web im Austausch steht, aber keine persönlichen Daten weitergibt. Künstliche Intelligenz könnte den Unterricht also revolutionieren, wenn sie richtig eingesetzt wird. Das betont Simone Fleischmann, Vorsitzende des Bayerischen Lehrerinnen und Lehrer Verbands. Doch wie gut das gelingt, hänge nicht nur von den Lehrkräften ab. Die Schulen müssten auch eine zeitgemässe digitale Ausstattung haben. Und letztlich wirft für Fleischmann eine Technik, die Referate in Sekunden ausspuckt, die Frage auf: Sollte die Schule ein ganz neues System entwickeln, was als Leistung wichtig ist, und wie man diese bewertet? KI könnte die Schule also noch viel stärker verändern, als es die meisten sich gerade vorstellen.
Traumhaft wohnen zeigt aussergewöhnliche Wohnkonzepte und besondere Lebensräume, die weit über klassische Einrichtungsideen hinausgehen. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die mit Kreativität, Mut und persönlichem Stil ihre Wohnträume verwirklicht haben – vom liebevoll restaurierten Altbau bis zum modernen Architekturhaus oder individuell gestalteten Tiny Home. Die Sendung gibt Einblicke in inspirierende Interieurs, aussergewöhnliche Orte und die Geschichten dahinter. So entsteht ein facettenreiches Bild davon, wie vielfältig und persönlich Wohnen heute sein kann.
Sie leben in Papua-Neuguinea, auf einer Insel im Pazifischen Ozean, inmitten eines der grössten Regenwälder der Welt. Und einige von ihnen legen einen Schulweg zurück, der jenseits unserer Vorstellungskraft liegt. So auch der achtjährige Junior und seine Cousine Ruth. Ihr Weg im 'Land der tausend Flüsse' führt die Schüler fünf Tage lang durch Urwälder, in denen immer wieder neue und einmalige Tierarten entdeckt werden und in dessen Geäst giftige Schlangen lauern. Die Schüler jagen tagtäglich selbst ihr Essen, erklimmen steile Berghänge und durchqueren unzählige Flüsse. Ihre Füsse tragen sie über hundert Kilometer, und die Kinder fürchten nichts mehr als den grossen Fluss Takali. Er trennt ihre Heimat, den Dschungel, von der modernen Zivilisation, und schon viele sind beim Versuch ihn zu überqueren gestorben. Es ist mehr als nur ein Schulweg – es ist eine Prüfung in den Weiten des Dschungels. Und nicht alle Schüler werden ihr Ziel erreichen '
Ganz im Osten von Südtirol, kurz vor der Grenze zum österreichischen Osttirol, liegt das Sextner Tal auf 1.300 Meter Höhe. Eingerahmt von den Dolomiten leben hier die Menschen ganz traditionell im Rhythmus der Jahreszeiten. Im Spätsommer bereiten sich Bauern wie die Familie Holzer-Tschurtschenthaler auf den Almabtrieb und den dazugehörigen Festumzug vor. Doch plötzlicher starker Schneefall bringt diesmal die Pläne des Almhirten Hannes Tschurtschenthaler durcheinander. Filmautor Stephan Düfel zeigt in dieser Dokumentation, wie die Bauern und Bäuerinnen in Sexten die Herausforderungen meistern, die ihnen die Natur stellt. Nebenher werden in der Region viele handwerkliche Traditionen bewahrt, so pflegt Monika Tschurtschenthaler das Wollspinnen, die Familie Zacher das Filzen und Albert und Florian Tschurtschenthaler die Holzschnitzkunst. Und der Geschichtsforscher Rupert Gietl blickt zurück auf die Zeit, als das Tal noch zu Österreich gehörte.