Österreichs Spuren in Amerika – Von Habsburg bis Trump
Kategorie
Gesellschaft/Soziales
Produktionsland
A
Produktionsjahr
2026
Beschreibung
Wer wusste, dass Donald Trumps Residenz Mar-a-Lago einst von einem Wiener Architekten erbaut worden ist? Und wer hätte gedacht, dass die Bibel, auf die amerikanische Präsidenten bei ihrer Vereidigung schwören, aus Österreich kommt? Zum heurigen 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten begibt sich dieses neuproduzierte Erbe Österreich Spezial auf die rotweissroten Spuren der amerikanischen Geschichte. Joseph Urban lebte und studierte in Wien an der Akademie der Bildenden Künste, er baute hier unter anderem den Wiener Rathauskeller. 1927 errichtete er für eine der damals reichsten Frauen der USA, die Kunstsammlerin Marjorie Merriweather Post, das Anwesen in Mar-a-Lago, das dann 1985 Donald Trump erwarb. Bei der Bibel, auf die die Präsidenten bei den Angelobungen ihre rechte Hand legen, handelt es sich um den Frühdruck einer Guttenberg-Bibel aus dem Kärntner Kloster St. Paul im Lavanttal. Und auch österreichische Auswanderer brachten ihre Traditionen und ihre Glaubenswerte mit in die 'neue Welt'. R: Florian Riedelsperger, DB: Hannah Wahl, Stefan Wolner
Wurzeralm, Michaelerberg, Stoderzinken, Hauser Kaibling, Brandalm, Hunerkogel: Auf sie alle trifft die Bezeichnung 'schöne Aussicht' in vollem Masse zu. Und dennoch ist das nur ein Teil der Sendung, die von Sepp Forcher präsentiert wird. Neben den musikalischen und gesanglichen Darbietungen sind es auch die kulturellen Sehenswürdigkeiten von Gröbming und Haus im Ennstal, die herrliche Landschaft der steirischen Ramsau, sowie das stille Juwel des Bodensees im Seewigtal. Die mächtigen Berge der Niederen Tauern und der Dachsteingruppe stehen als steinerne Wächter über dem ganzen 'klingenden' Geschehen.
Vor 144 Jahren wurde ihr Grundstein gelegt: Seit damals ist die Sagrada Familia, die weltbekannte gigantische Kathedrale in Barcelona, in Bau. Nun wird Papst Leo XIV. den höchsten Turm einweihen. Anlass des Papstbesuchs in Barcelona ist auch der 100. Todestag von Antoni Gaudí (1852-1926): Der Architekt der Sagrada Familia soll bald seliggesprochen werden. 'kreuz & quer nah dran' begleitet den österreichischen Komponisten, Organisten und Priester Konstantin Reymaier nach Barcelona, wo er das Team der Sagrada Familia beim Konzept für die neue Orgel unterstützt.
Die beiden Plenartage diese Woche stehen ganz im Zeichen des Doppelbudgets für 2027 und 2028. Am Mittwoch hält Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ seine Budgetrede, auch Beschlüsse von ersten budgetbegleitenden Massnahmen sind möglich. Darüber hinaus soll etwa der Unterstützungsfonds für Alleinerziehende fixiert werden. Zudem wird die Mitnahme einer Vertrauensperson zu medizinischen Gutachten im Auftrag der Pensionsversicherungsanstalt und des Sozialministeriumservice erleichtert.
Rund um den niederösterreichischen Annaberg haben die traditionelle Viehwirtschaft das Leben mit der Natur noch einen hohen Stellenwert. Heribert Pfeffer arbeitet am Tirolerkogel als Vieh-Halter. Der gelernte Berufsjäger und Forstwirtschaftsmeister begleitet seit zehn Sommern die Rinder zur Sommerfrische. Georg Wutzl ist Land- und Forstwirt und lebt mit seiner Familie am Hof Kobichl. Der Mehrgenerationenbetrieb betreibt eine Pinzgau-Rinderzucht, hat Schweine, Hühner, Hasen und drei Ponys. Die Pferdezucht hat in Annaberg eine lange Tradition. Der Joachimsberg wird nicht umsonst als 'Berg der hundert Haflinger' bezeichnet. Seit über achtzig Jahren züchten ansässige Landwirte hier Pferde, vor allem Haflinger. Einer davon ist der 64-jährige Richard Hinteregger. Bereits sein Grossvater hat in den 1920er Jahren Pferde gezüchtet. Veronika Wagner ist 79 Jahre alt und ist am Stadlerhof geboren und aufgewachsen. Der bereits 1269 urkundlich erwähnte Hof ist der älteste in Annaberg und verfügt noch über eine alte Mühle, die Veronika selbst wieder in Stand gesetzt hat. Für gute Stimmung sorgt die Musikgruppe '4/5 Blech': Die sechs Musikanten spielen seit 2023 gemeinsam bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region.
Prägraten am Grossvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Grossvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreissig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Grossvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Die Kärntner Almen sind für Mensch und Tier ein grossartiges Sommerrefugium. Hoch über dem Kärntner Lesachtal liegt eine der letzten grossen Alm-Mähwiesen Österreichs, die sogenannte 'Mussen'. Die weitläufigen Bergwiesen oberhalb der Waldgrenze werden von den Bauern seit Jahrhunderten gemäht. Diese Form der Bewirtschaftung ist ein wesentlicher Grund, warum sich auf der Mussen eine besondere Artenvielfalt erhalten hat. Daher trägt sie den Beinamen 'Blumenberg Kärntens'. Die Dokumentation zeigt die Schönheit und die Herausforderungen beim traditionellen Almleben.
Die Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS hat sich nach langem Ringen auf das Doppelbudget für die Jahre 2027 und 2028 geeinigt. 2,5 Milliarden Euro sollen eingespart werden und weitere 2,5 Milliarden durch Budget-Umschichtungen in Offensivmassnahmen fliessen. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hat mehrfach angekündigt, dass alle einen Beitrag leisten müssen. Mit Spannung wird daher die Budgetrede am kommenden Mittwoch im Nationalrat erwartet. Bereits am folgenden Tag wird es im ORF-Zentrum am Küniglberg spannend, wo die Bestellung des neuen ORF-Generaldirektors bzw. der neuen ORF-Generaldirektorin über die Bühne gehen wird. Wie kommt der ORF mit der neuen Spitze aus der Krise? Was kommt auf die Bevölkerung zu? Und kann mit diesem Budgetplan der Ausstieg aus dem EU-Defizitverfahren bis 2028 gelingen? Darüber diskutieren in der letzten Runde der ChefredakteurInnen vor der Sommerpause bei ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher: Christina Traar (Kleine Zeitung), Gerold Riedmann (Der Standard), Florian Asamer (Die Presse) und Christian Nusser (Heute-Verlag).
Erstmals schaut ein Dokumentarfilm auf den US-Milliardär Alex Karp und seine so mysteriöse wie abgeschottete Firma Palantir. Neben Elon Musk, seinem Mitgründer Peter Thiel und Sam Altman gilt der CEO von Palantir als einer der bedeutendsten Digital Leader. Wie sie profitiert Alex Karp von der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA. Doch hierzulande ist er noch recht unbekannt – und das obwohl auch deutsche Polizeibehörden mit der Palantir-Software 'Gotham' arbeiten: Das erfolgreiche und gleichzeitig umstrittene Datenanalyse-Programm ist darauf spezialisiert, grosse Mengen an Daten zu bündeln und zu visualisieren, mit dem Ziel der Informationsgewinnung und Überwachung. 'Gotham' kann über digitale Datenanalysen weltweit Profile einzelner Menschen erstellen. Die Software unterstützt Geheimdienste, Militär und Polizeibehörden bei der Terrorbekämpfung. Doch welche Gefahren entstehen doch einen solchen gläsernen Bürger für jeden einzelnen und für die Demokratie?
Cast
Joe Rivano Barros, Gerhart Baum, Christoph Bornstein, Karola Brede, Martin Brudermüller, Alfredas Chmielauskas, David Cole
Rund um den niederösterreichischen Annaberg haben die traditionelle Viehwirtschaft das Leben mit der Natur noch einen hohen Stellenwert. Heribert Pfeffer arbeitet am Tirolerkogel als Vieh-Halter. Der gelernte Berufsjäger und Forstwirtschaftsmeister begleitet seit zehn Sommern die Rinder zur Sommerfrische. Georg Wutzl ist Land- und Forstwirt und lebt mit seiner Familie am Hof Kobichl. Der Mehrgenerationenbetrieb betreibt eine Pinzgau-Rinderzucht, hat Schweine, Hühner, Hasen und drei Ponys. Die Pferdezucht hat in Annaberg eine lange Tradition. Der Joachimsberg wird nicht umsonst als 'Berg der hundert Haflinger' bezeichnet. Seit über achtzig Jahren züchten ansässige Landwirte hier Pferde, vor allem Haflinger. Einer davon ist der 64-jährige Richard Hinteregger. Bereits sein Grossvater hat in den 1920er Jahren Pferde gezüchtet. Veronika Wagner ist 79 Jahre alt und ist am Stadlerhof geboren und aufgewachsen. Der bereits 1269 urkundlich erwähnte Hof ist der älteste in Annaberg und verfügt noch über eine alte Mühle, die Veronika selbst wieder in Stand gesetzt hat. Für gute Stimmung sorgt die Musikgruppe '4/5 Blech': Die sechs Musikanten spielen seit 2023 gemeinsam bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region.
Prägraten am Grossvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Grossvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreissig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Grossvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Die Kärntner Almen sind für Mensch und Tier ein grossartiges Sommerrefugium. Hoch über dem Kärntner Lesachtal liegt eine der letzten grossen Alm-Mähwiesen Österreichs, die sogenannte 'Mussen'. Die weitläufigen Bergwiesen oberhalb der Waldgrenze werden von den Bauern seit Jahrhunderten gemäht. Diese Form der Bewirtschaftung ist ein wesentlicher Grund, warum sich auf der Mussen eine besondere Artenvielfalt erhalten hat. Daher trägt sie den Beinamen 'Blumenberg Kärntens'. Die Dokumentation zeigt die Schönheit und die Herausforderungen beim traditionellen Almleben.
Prägraten am Grossvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Grossvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreissig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Grossvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Rund um den niederösterreichischen Annaberg haben die traditionelle Viehwirtschaft das Leben mit der Natur noch einen hohen Stellenwert. Heribert Pfeffer arbeitet am Tirolerkogel als Vieh-Halter. Der gelernte Berufsjäger und Forstwirtschaftsmeister begleitet seit zehn Sommern die Rinder zur Sommerfrische. Georg Wutzl ist Land- und Forstwirt und lebt mit seiner Familie am Hof Kobichl. Der Mehrgenerationenbetrieb betreibt eine Pinzgau-Rinderzucht, hat Schweine, Hühner, Hasen und drei Ponys. Die Pferdezucht hat in Annaberg eine lange Tradition. Der Joachimsberg wird nicht umsonst als 'Berg der hundert Haflinger' bezeichnet. Seit über achtzig Jahren züchten ansässige Landwirte hier Pferde, vor allem Haflinger. Einer davon ist der 64-jährige Richard Hinteregger. Bereits sein Grossvater hat in den 1920er Jahren Pferde gezüchtet. Veronika Wagner ist 79 Jahre alt und ist am Stadlerhof geboren und aufgewachsen. Der bereits 1269 urkundlich erwähnte Hof ist der älteste in Annaberg und verfügt noch über eine alte Mühle, die Veronika selbst wieder in Stand gesetzt hat. Für gute Stimmung sorgt die Musikgruppe '4/5 Blech': Die sechs Musikanten spielen seit 2023 gemeinsam bei verschiedenen Veranstaltungen in der Region.
Die Kärntner Almen sind für Mensch und Tier ein grossartiges Sommerrefugium. Hoch über dem Kärntner Lesachtal liegt eine der letzten grossen Alm-Mähwiesen Österreichs, die sogenannte 'Mussen'. Die weitläufigen Bergwiesen oberhalb der Waldgrenze werden von den Bauern seit Jahrhunderten gemäht. Diese Form der Bewirtschaftung ist ein wesentlicher Grund, warum sich auf der Mussen eine besondere Artenvielfalt erhalten hat. Daher trägt sie den Beinamen 'Blumenberg Kärntens'. Die Dokumentation zeigt die Schönheit und die Herausforderungen beim traditionellen Almleben.
Prägraten am Grossvenediger ist eine beschauliche Gemeinde mit knapp über tausend Einwohnern im Tiroler Bezirk Lienz. Das Dorf mit seinem malerischen Kirchlein und mit den typischen Holzhäusern liegt auf 1.300 Metern. Der junge Bergbauer Phillip Steiner bewirtschaftet den Oberstoannerhof am Grossvenediger. Vor mehr als fünfzehn Jahren hat er die Volkstanz- und Plattler-Gruppe von Prägraten wieder ins Leben gerufen, die sich heute als junge Truppe mit fünfunddreissig Mitgliedern präsentiert. Anton Steiner und Matthias Egger kennen den Wald und das Gebirge am Grossvenediger wie ihre Westentasche. Beide streifen als Jäger durch das Revier. Wilhelm Unterwurzacher hat mit seinen 93 Jahren als Dorfältester noch viele Erinnerungen an das Leben von früher. Irmgard, Robert und Matthias sind über ihr musikalisches Trio Haziacha miteinander zusammengewachsen.
Die Lage zwischen dem Biosphärenpark Nockberge, den Hohen Tauern, dem Goldeck und dem Mirnock macht die Region Millstätter See einzigartig. Es ist eine Landschaft voller Mythen und Geschichten, die mit dem Granat einen uralten 'Schatz' birgt. An Kärntens tiefstem See herrscht ein mildes, fast mediterranes Klima, das schon um die vorletzte Jahrhundertwende Adel und Bürgertum anzog und eine Villenkultur entstehen liess, die den Vergleich mit der berühmten Wörtherseearchitektur nicht zu scheuen braucht. Mit seinem frühmittelalterlichen Stift ist Millstatt heute nicht nur ein Ruhepol und Lebensraum, sondern auch ein Schauplatz für Kunst und Kultur auf internationalem Niveau. Auch im Tourismus wird nichts dem Zufall überlassen: die touristischen Geschicke der Region werden längst von professionellen Erlebnisdramaturgen gemanagt, die Attraktionen für den anspruchsvollen Gast von heute kreieren. Das 'Unterwegs in Österreich' erzählt die Geschichten und Erlebnisse eines Sommers in einer 'Welt der Gegensätze' zwischen Berg und See.
Der Nationalrat debattiert über das tags zuvor präsentierte Doppelbudget sowie über budgetbegleitenden Massnahmen. Darüber hinaus steht das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz auf der Tagesordnung. Damit sollen Verfahren zur Errichtung und zum Betrieb von Energieanlagen künftig kürzer dauern – benötigt wird allerdings die Zustimmung einer Oppositionspartei. Zwei Entschliessungsanträge der FPÖ richten sich gegen die Teilnahme von Transfrauen an Frauenwettkämpfen.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin 'Kultur Heute' präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages – von Hochkultur bis Subkultur.
Von den Ausgrabungsstätten der römischen Bernsteinstrasse in Carnuntum, vorbei an den tiefblauen Seen des Nationalparkes Neusiedlersee-Seewinkel und den weissen Eseln – diese 'Land der Berge'- Produktion lädt auf eine Weitwanderung mit Glanzstücken aus Kultur und Natur. Vom Sonnenberg, dem höchsten Berg des Leithagebirges führt diese Entdeckungsreise in 13 Tagesetappen teilweise auf originalen Trassen der römischen Bernsteinstrasse durch reizvolle Landschaften, vorbei an den Geburtshäusern der weltberühmten Komponisten Joseph Haydn und Franz Liszt bis in den südöstlichsten Teil Österreichs. Der Moderator, Autor und passionierte Weitwanderer Alexander J. Rüdiger präsentiert diese 'Land der Berge'-Neuproduktion, er trifft auf seiner über 300 Kilometer langen Wanderung auf spannende Persönlichkeiten wie den bergsteigenden Weinbauer Michael Oppitz, den jungen Ausnahmemusiker Jack Dauner, die 'Queen of Blaufränkisch' Silvia Heinrich, den Direktor vom Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel Johannes Ehrenfeldner und den Intendanten des Liszt Kunsthauses Johannes Kutrowatz. Einer der Höhepunkte dieser Sendung ist neben der einzigartigen Vogel- und Tierwelt die Wanderung auf den höchsten Berg des Burgenlandes, den 884 m hohen Geschriebenstein, der auch für Alexanders Freunde mit den Mountainbikes ein begehrtes Ziel ist. Geklettert wird bei dieser Sendung natürlich auch – ein Bühnenkletterer erzählt von seiner Arbeit beim Bühnenbau auf der Seebühne in Mörbisch. Diese Weitwanderung entlang des Bernstein-Trails führt auch durch die durch ihre 'fliegenden Sommergäste' – die Störche – berühmt gewordene Stadt Rust. Den ungarischen Teil des Bernstein-Trails bewältigt Alexander mit dem Mountainbike und kommt durch Sopron und Köszeg. Der Alpinist und Filmemacher Markus Raich taucht in dieser Dokumentation in die entschleunigte Welt des pannonischen Wanderns ein und präsentiert dabei Perlen der burgenländischen Natur- und Kulturlandschaft.
In Österreich gibt es mehr als 50.000 Kilometer Wanderwege, die sich durch üppige Wälder, grüne Täler und charmante Dörfer erstrecken. Die unzähligen Wege und Hütten bilden seit über 150 Jahren das Rückgrat der alpinen Infrastruktur und sind gleichzeitig 'Österreichs grösster Sportplatz'. Wer die Berge und das Wandern liebt, ist sich oft nicht bewusst, dass die Wege und Steige alles andere als naturgegeben sind. Wanderwege anzulegen, sie zu betreuen und zu pflegen ist viel Arbeit, die oft unsichtbar bleibt. Oberhalb von Bludenz und des Klostertals lag beispielsweise der historische Hinterbirgweg über viele Jahre brach, erst vor kurzem wurde er wieder revitalisiert. Von Profis wie auch ehrenamtlichen Wegemachern, die sich dafür extra Urlaub nehmen. Man muss die Berge also schon lieben, um hier oben hart zu arbeiten. Gut gepflegte Wanderwege durch Täler und Almen regeln auch das friedliche Miteinander von Mountainbikern und Wanderern, so gelebt im Tiroler Wipptal. Diese 'Land der Berge'-Produktion blickt hinter die Kulissen des Alpenvereins, begleitet Wegewarte bei ihrer Arbeit und zeigt dabei vom Montafon über den Hochschwab in der Steiermark bis ins Tiroler Zillertal einige der schönsten Wanderregionen Österreichs.
Früher war alles besser! | Gäste: Alex Kristan, Gery Seidl, Viktor Gernot, Andreas Vitásek, Gernot Kulis, Thomas Maurer, Gregor Seberg, Angelika Niedetzky, Caroline Athanasiadis, Lydia Prenner-Kasper
Die Tafelrunde Classics präsentieren die Highlights aus der Satireshow, diesmal mit einem ganz besonderen Thema – Früher war alles besser! Mit Auftritten von u.a. Alex Kristan, Gery Seidl, Viktor Gernot, Andreas Vitásek, Gernot Kulis, Thomas Maurer, Gregor Seberg, Angelika Niedetzky, Caroline Athanasiadis, Lydia Prenner-Kasper uvm. So schwelgt zum Beispiel Alex Kristan in den guten alten Zeiten: 'Früher, da bin ich beim ADEG rein und bin mit einem Kaugummi, einem Raider und zwei Micky-Maus-Heften wieder raus. Heute? Überall Kameras!' Aber nicht alles war besser: Die Heilige Dreifaltigkeit des Krankseins als Kind seien damals Essigpatscherl, 'Am Dam Des' und Zapferl gewesen. 'Die Essigpatscherl waren so schnell dran, so schnell habe ich gar nicht schauen können. Beim Zapferl war's anders, da haben sie meine Mitarbeit gebraucht. Und ich war ein sehr verschlossenes Kind.' Viktor Gernot erinnert sich an Telefonate aus der Jugend, Gery Seidl sehnt sich nach seiner analogen Zeit als Bauleiter, Caroline Athanasiadis will 'Helmi' zurück und Lydia Prenner-Kasper wünscht sich ein Leben, in dem sie keine Gesichtserkennung für ihr Mobiltelefon braucht. Andreas Vitásek findet, dass das Witzeerzählen früher leichter und Gernot Kulis, dass die die Werbung besser war. Und Gregor Seberg spricht ohnehin nur von der glorreichen 'Maggi-Zeit'. Eine nostalgische Zeitreise voller Humor, bei der kein Auge trocken bleibt.
Die Kabarettsensation aus Tirol: Seine mexikanische Wurzeln sorgen für eine feurige Bühnenshow, seine Texte sind bitterböse. Gabriel Castañeda liefert gewohnt scharfsinnige Ansichten auf die Welt und wird dabei zum 'Revolutscher'! Egal ob Bob-Rennen am Knochenbühel, Gurkenlifte als Unterstützung für den Mann, brachiale Bräuche in Hinterschlapfing oder Tinderdates in Kenia – der Comedian weiss aus allem einen gelungenen Witz zu machen.
Viktoria Weiner spricht, singt und malt, um ihn zu finden: den jungen Mann der ihr dringlichst hilft, den überaus schweren Teppich, der auf der Bühne liegt, zu entsorgen. Warum nur ist der Umgang mit anderen Menschen so schwer, wenn man selbst so offen für alles ist? Viki, Fleischhackertochter aus Niederösterreich und im grossstädtischen Wien gestrandet, performt stimm- und sprachgewaltig, beunruhigend und berührend und sehr, sehr lustig. Und ein bisschen Yoga ist auch mit dabei.
ORF III bietet der heimischen Pop- und Rockmusik eine Bühne. Ein musikalischer Weckruf für eine Generation – so beschreibt sich die Band 'Low Life Rich Kids'. Dabei überzeugt das dynamische Trio, bestehend aus Coco Brell, Mara Romei und Bernhard Eder, mit einer Mischung aus Postpunk, Spoken Word und mehrstimmigem Gesang. Selbstironisch und mitreissend verhandeln sie Themen wie globale Erwärmung, soziale Ungerechtigkeit und Selbstoptimierungszwang. Die 'Low Life Rich Kids' werden live unterstützt von Lüder Apel am Bass und Markus Perner am Schlagzeug. Eine Aufzeichnung aus dem ORF RadioKulturhaus.
Mit '16mm – Spezialitäten aus dem Fernseharchiv' ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt '16mm – Spezialitäten aus dem Fernseharchiv' den Zeitgeist vor rund 55 Jahren.
Die Kabarettsensation aus Tirol: Seine mexikanische Wurzeln sorgen für eine feurige Bühnenshow, seine Texte sind bitterböse. Gabriel Castañeda liefert gewohnt scharfsinnige Ansichten auf die Welt und wird dabei zum 'Revolutscher'! Egal ob Bob-Rennen am Knochenbühel, Gurkenlifte als Unterstützung für den Mann, brachiale Bräuche in Hinterschlapfing oder Tinderdates in Kenia – der Comedian weiss aus allem einen gelungenen Witz zu machen.
Viktoria Weiner spricht, singt und malt, um ihn zu finden: den jungen Mann der ihr dringlichst hilft, den überaus schweren Teppich, der auf der Bühne liegt, zu entsorgen. Warum nur ist der Umgang mit anderen Menschen so schwer, wenn man selbst so offen für alles ist? Viki, Fleischhackertochter aus Niederösterreich und im grossstädtischen Wien gestrandet, performt stimm- und sprachgewaltig, beunruhigend und berührend und sehr, sehr lustig. Und ein bisschen Yoga ist auch mit dabei.
Von den Ausgrabungsstätten der römischen Bernsteinstrasse in Carnuntum, vorbei an den tiefblauen Seen des Nationalparkes Neusiedlersee-Seewinkel und den weissen Eseln – diese 'Land der Berge'- Produktion lädt auf eine Weitwanderung mit Glanzstücken aus Kultur und Natur. Vom Sonnenberg, dem höchsten Berg des Leithagebirges führt diese Entdeckungsreise in 13 Tagesetappen teilweise auf originalen Trassen der römischen Bernsteinstrasse durch reizvolle Landschaften, vorbei an den Geburtshäusern der weltberühmten Komponisten Joseph Haydn und Franz Liszt bis in den südöstlichsten Teil Österreichs. Der Moderator, Autor und passionierte Weitwanderer Alexander J. Rüdiger präsentiert diese 'Land der Berge'-Neuproduktion, er trifft auf seiner über 300 Kilometer langen Wanderung auf spannende Persönlichkeiten wie den bergsteigenden Weinbauer Michael Oppitz, den jungen Ausnahmemusiker Jack Dauner, die 'Queen of Blaufränkisch' Silvia Heinrich, den Direktor vom Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel Johannes Ehrenfeldner und den Intendanten des Liszt Kunsthauses Johannes Kutrowatz. Einer der Höhepunkte dieser Sendung ist neben der einzigartigen Vogel- und Tierwelt die Wanderung auf den höchsten Berg des Burgenlandes, den 884 m hohen Geschriebenstein, der auch für Alexanders Freunde mit den Mountainbikes ein begehrtes Ziel ist. Geklettert wird bei dieser Sendung natürlich auch – ein Bühnenkletterer erzählt von seiner Arbeit beim Bühnenbau auf der Seebühne in Mörbisch. Diese Weitwanderung entlang des Bernstein-Trails führt auch durch die durch ihre 'fliegenden Sommergäste' – die Störche – berühmt gewordene Stadt Rust. Den ungarischen Teil des Bernstein-Trails bewältigt Alexander mit dem Mountainbike und kommt durch Sopron und Köszeg. Der Alpinist und Filmemacher Markus Raich taucht in dieser Dokumentation in die entschleunigte Welt des pannonischen Wanderns ein und präsentiert dabei Perlen der burgenländischen Natur- und Kulturlandschaft.
In Österreich gibt es mehr als 50.000 Kilometer Wanderwege, die sich durch üppige Wälder, grüne Täler und charmante Dörfer erstrecken. Die unzähligen Wege und Hütten bilden seit über 150 Jahren das Rückgrat der alpinen Infrastruktur und sind gleichzeitig 'Österreichs grösster Sportplatz'. Wer die Berge und das Wandern liebt, ist sich oft nicht bewusst, dass die Wege und Steige alles andere als naturgegeben sind. Wanderwege anzulegen, sie zu betreuen und zu pflegen ist viel Arbeit, die oft unsichtbar bleibt. Oberhalb von Bludenz und des Klostertals lag beispielsweise der historische Hinterbirgweg über viele Jahre brach, erst vor kurzem wurde er wieder revitalisiert. Von Profis wie auch ehrenamtlichen Wegemachern, die sich dafür extra Urlaub nehmen. Man muss die Berge also schon lieben, um hier oben hart zu arbeiten. Gut gepflegte Wanderwege durch Täler und Almen regeln auch das friedliche Miteinander von Mountainbikern und Wanderern, so gelebt im Tiroler Wipptal. Diese 'Land der Berge'-Produktion blickt hinter die Kulissen des Alpenvereins, begleitet Wegewarte bei ihrer Arbeit und zeigt dabei vom Montafon über den Hochschwab in der Steiermark bis ins Tiroler Zillertal einige der schönsten Wanderregionen Österreichs.
Als Thronfolger Franz Ferdinand auf seiner Weltreise in die Vereinigten Staaten von Amerika kam, war er erstaunt, wie frei und unverblümt die Presse dort über ihn berichtete. Amerika – das war ein freierer Boden als das heimatliche Österreich, das dämmerte dem Habsburger rasch. Kaiser Franz Joseph setzte nie zur Überfahrt über den Atlantik an, aber er empfing eine Reihe prominenter Amerikaner bei sich zur Audienz: etwa den Ex-Präsidenten Theodore Roosevelt oder den Autor Marc Twain. Der Erfinder Thomas Alva Edison hatte weniger Glück: Er suchte bei seinem Wien-Aufenthalt zwar um eine Begegnung mit dem Kaiser an, dessen Terminplan war jedoch leider zu voll für ein solches Treffen. Noch war kein Erster Weltkrieg ausgebrochen, noch haftete den Vereinigten Staaten nicht das Image einer Weltmacht an. Habsburg und die alte europäische Welt fremdelten mit dieser Demokratie am anderen Ende der Welt. Trotzdem verschob sich das kulturelle Gefälle bald zugunsten Amerikas: Moden wie etwa die Amerikanischen Bars schwappten bis nach Wien. Und bei der Wiener Weltausstellung 1873 punkteten die USA mit innovativer Technik wie Otis' gesichertem Personenaufzug. Die Autoren Andreas und Carola Augustin und Regisseur Stefan Gavac erzählen in dieser Produktion, wie Habsburg den neuen Westen entdeckt hat.
Cast
Angelika Lang, Hans Kutscherauer, Christian Jeschko, Franz Trummer, Klaus Albrecht Schröder, Eduard Strauss, Martina Winkelhofer
Wien ist einzigartig, da sind sich viele einig. Und doch gibt es Vienna anderswo auch – vor allem in den USA. Von Texas bis Maine tragen gleich siebzehn Orte diesen Namen, wobei kein einziger davon eine Verbindung zur Donaumetropole hat. Oft ist es gar nicht nachvollziehbar, wie diese Gemeinden zu ihrem 'österreichischen' Namen gekommen sind. Anlässlich der US-Präsidentenwahl hat Gestalter Gerhard Jelinek die amerikanischen Viennas bereist und die dortigen Bewohnerinnen und Bewohner mit der Namensanalogie konfrontiert. Kann es sein, dass man in einem Vienna lebt und so gar keine Nähe zum einzig wahren Wien verspürt?
Wer wusste, dass Donald Trumps Residenz Mar-a-Lago einst von einem Wiener Architekten erbaut worden ist? Und wer hätte gedacht, dass die Bibel, die heute in der Library of Congress wie ein Schatz gehütet wird, ursprünglich aus Österreich kommt? Zum heurigen 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten begibt sich dieses neuproduzierte Erbe Österreich Spezial auf die rotweissroten Spuren der amerikanischen Geschichte. Joseph Urban lebte und studierte in Wien an der Akademie der Bildenden Künste, er baute hier unter anderem den Wiener Rathauskeller. 1927 errichtete er für eine der damals reichsten Frauen der USA, die Kunstsammlerin Marjorie Merriweather Post, das Anwesen in Mar-a-Lago, das dann 1985 Donald Trump erwarb. Bei der Bibel, auf die die Präsidenten bei den Angelobungen ihre rechte Hand legen, handelt es sich um den Frühdruck einer Guttenberg-Bibel aus dem Kärntner Kloster St. Paul im Lavanttal. Und auch österreichische Auswanderer brachten ihre Traditionen und ihre Glaubenswerte mit in die 'neue Welt'. R: Florian Riedelsperger, DB: Hannah Wahl, Stefan Wolner
Das Salzkammergut ist eine weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Region. Einst vom Salzabbau geprägt, ist heute der Tourismus rund um die Seen ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. * Traunsee, Mondsee, Attersee und Hallstätter See – die vier grossen Seen im oberösterreichischen Teil des Salzkammergutes bieten Sportmöglichkeiten und Kunstgenuss gleichermassen. Bereits um 1900 zog es Künstler wie Gustav Klimt im Sommer in die Region. * Im Schatten des mächtigen Traunsteins präsentiert sich der Traunsee spiegelglatt und tiefblau, wenn der Fischer Benjamin Mayr in aller Früh seine Runden zieht und die Netze einholt. Den frischen Fang holt Haubenkoch Lukas Nagl am Steg ab. Die Lage auf der schmalen Landzunge mit dem Johannesberg macht Traunkirchen einzigartig. Der Hallstätter See wurde in der Eiszeit geformt. Die fast senkrecht abfallenden Berghänge lassen das Wasser stellenweise schwarz schimmern. Über dem See erhebt sich der UNESCO Welterbe-Ort Hallstatt, die Häuser eng aufeinander-gestapelt. Seit 7.000 Jahren findet sich hier auf kleinstem Raum der grösste Reichtum durch den Salzabbau. Der Ort fasziniert Besucher aus aller Welt, besonders aus China. Der Archäologe Hans Reschreiter vom Naturhistorischen Museum in Wien, erforscht das Leben der Bergleute von den Ursprüngen bis jetzt. Was hat der Mondsee mit dem Mond zu tun? Manche behaupten, der Mondsee habe die Form eines Sichelmonds. Am Eingang zum Mondseer Helenental an der Zeller Ache liegt die seit 600 Jahren existierende Erlachmühle. Antonia Wieneroither führt diese älteste Mühle als jüngste Müllermeisterin. Früh aufstehen ist für Antonia selbstverständlich, wenn sie in der Holzofenbäckerei nebenan mit ihrem Bruder traditionelles Brot bäckt. Gerhard Wieneroither hat für sich den perfekten Ausgleich gefunden – das Fischen in der Zeller Ache und am Mondsee. Dort kennt er die perfekten Orte zum 'Seele baumeln' lassen. Henrik Pohl, vom Kuratorium Pfahlbauten in Mondsee taucht ab zu den UNESCO Welterbe-Pfahlbauten unter Wasser und lässt sich beim Forschungstauchgang vom Kamerateam begleiten. Inmitten einer traumhaften Landschaft breitet sich der Attersee mit seinem türkisblauen Wasser aus. Sandra Tretter von der Klimt-Foundation präsentiert hier den Lieblingsort des Künstlers Gustav Klimt, die Paulick-Villa, wo er siebzehn Sommer verbracht hat. Gustav Mahler hat sich ebenfalls vom Attersee inspirieren lassen. Der Schönheit des Sees und der Berge rundum hat er in seiner 3. Symphonie ein musikalisches Denkmal gesetzt. Wenn sich die Dämmerung über den Attersee und das Höllengebirge senkt, werden die Mitglieder des Astronomischen Arbeitskreises Salzkammergut aktiv. Am Nordufer des Traunsees, an der Riviera des Salzkammergutes, befindet sich auf einer kleinen Insel Schloss Ort, ein historisches Juwel! Ein Hauch von südlichem Flair liegt auf der Esplanade in Gmunden. Das Stadtzentrum war bis ins19. Jahrhundert ein Umschlagplatz für Salz, das machte die Stadt reich. Der Traunsee ist auch bekannt für gute Wind- und Segelverhältnisse. Michael Burgstaller und sein Team bereiten sich auf eine Regatta vor. Weitgehend unabhängig vom Wetter, bewegt sich Andrea Frauscher-Oberfrank mit einem Elektroboot auf dem See. Sie geniesst die letzten Sonnenstrahlen am See, während die Sonne langsam hinter dem Bergrücken versinkt. Eine Dokumentation von Rosa Maria Plattner
Sie gehören längst zum UNESCO-Weltkulturerbe: Die versunkenen Pfahlbauten im Attersee. Durch die herausragenden Erhaltungsbedingungen unter Wasser sind sie für die Forschung ein unersetzlicher Wissensschatz. In einem spektakulären Tauchgang begibt sich Erich Pröll in der ORF-III-Produktion auf die Spuren der Pfahlbauer, die vor 6000-2800 Jahren die Region besiedelt haben. Sie waren nachweislich die ersten Menschen, die sich vom Jäger und Sammler zum Bauern entwickelt haben. Mehr als 30 Pfahlbaudörfer gab es am Attersee, mit einem Abenteuerpfad unter Wasser wird dies nun auch verdeutlicht. Taucher können sich dabei in 15 Meter Tiefe auf eine Zeitreise begeben: Ein Pfahlbauwald mit 111 Pfählen, die die 111 Fundstellen des UNESCO-Weltkulturerbes markieren, greifen die Architektur der urgeschichtlichen Siedlungen auf. An einem anderen Tauchplatz erinnern lebensgrosse Holzstatuen an Figuren aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit, ausserdem wurde ein ganzes Pfahlbauhaus ins Wasser versenkt. Naturfilmer Erich Pröll hat den gesamten Prozess filmisch begleitet – von der Konstruktion der neuen Pfahlbauten an Land bis zur spektakulären Installation im Attersee. In seinem Film fängt Pröll mit seinen atemberaubenden Tauchaufnahmen aber nicht nur das 'Abenteuer Pfahlbau' unter Wasser, sondern auch die Magie des Ortes und seiner Geschichte ein.
Als bedeutendes Kultur- und Naturdenkmal wurden Hallstatt und seine Umgebung in die exklusive Weltkultur- und Naturerbe-Liste der UNESCO eingetragen In dieser Region herrscht der Dachsteingletscher über eine Landschaft, in der Mensch und Natur aussergewöhnliche Verbindungen eingegangen sind. Eis, Karst und unterirdische Wasserwelten erzählen noch heute von den Jugendtagen unseres Planeten. Inmitten dieser archaischen, oft menschenfeindlich erscheinenden Landschaft behauptete sich das alpine Hallstätter Hochtal als Zentrum einer alten Welt, in der Rom noch nicht erbaut war. Ausgehend von der frühen Hochblüte dieser hallstattzeitlichen Siedlung, der durch eine Katastrophe ein jähes Ende bereitet wurde, blättert UNIVERSUM-Filmer Wolfgang Thaler bilderreich in der Chronik dieses unverwechselbaren Ortes am Hallstätter See. Ein Film von Wolfgang Thaler Ko ORF/Salinen AG/Land OÖ/Adi Mayer-Film
In dieser Melange nimmt Prof. Musalek ein Zitat von Rainer Maria Rilke als Ausgangspunkts seines Vortrages: 'Geh in der Verwandlung aus und ein' spricht von der ständigen Veränderung und den Übergängen im Leben. Es ermutigt dazu, die Veränderungen aktiv zu erleben und sich darauf einzulassen, statt in einem statischen Zustand zu verweilen. Es geht darum, die Wandlung als einen natürlichen und notwendigen Teil des Lebens zu akzeptieren und daraus zu schöpfen. Es geht aber auch darum, die Welt selbst zu gestalten, den Wandel selbst aktiv zu initiieren und zu vollziehen und damit eine neue, eine schönere und eine damit auch freudvoll zu erlebende Welt zu schaffen. Wir sind in jedem Lebensalter zur Verwandlung fähig – ja mehr noch: wir sind dazu aufgerufen. Wie diese neue Welt aussieht und beschaffen ist, liegt in unser aller Verantwortung.
Zuerst einmal, Mikrogravitation macht alles ein bisschen... schwebender.' Aber keine Sorge, das bedeutet nicht, dass es keine Herausforderung wäre – die Schwerkraft fehlt, und damit auch der nötige Halt. Und was passiert mit den Flüssigkeiten? In einer Raumstation könnte alles, was aus dem Körper kommt, eher zur unerwünschten Raumfahrtmission werden. Aber hey, zumindest könnte man sich im Weltall nie um den Weg zum Schlafzimmer sorgen – die ganze Station ist schliesslich ein einziges, grosses Bett! Und auch für die nötige Energiezufuhr ist gesorgt! Warum Gulasch für den Verzehr im Weltall besonders gut geeignet ist, und warum die falschen Zutaten die gesamte Weltall-Mission zum Scheitern bringen könnten, weiss Werner Gruber.
Stefanie Herkner zählt zu den bemerkenswertesten Köchinnen Österreichs: Mit Präzision, Herzblut und tiefem Respekt vor der klassischen Wiener Küche zeigt sie in Werners Experimentalküche, was österreichische Hausmannskost in den richtigen Händen zu leisten vermag – und dass hinter jedem scheinbar simplen Gericht mehr Wissenschaft steckt, als man beim ersten Löffel ahnen würde. Auf dem Programm stehen flaumige Griessnockerl, ein butterzarter Tafelspitz mit Erdäpfelrösti und Spinat sowie Topfenknödel mit Röster. Während Herkner rührt, schöpft und abschmeckt, lässt Physiker Werner Gruber keine Gelegenheit ungenutzt, den Töpfen auf den Grund zu gehen. Warum werden Griessnockerl flaumig statt schwer – und was hat das mit der Morgenröte zu tun? Wie erreicht Tafelspitz jene seidige Zartheit, für die er berühmt ist? Gruber weiss die Antworten, Herkner liefert den Genuss – und gemeinsam beweisen sie, dass Kochen und Physik einander auf das Schönste ergänzen.
Das wochentägliche Kulturmagazin 'Kultur Heute' präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages – von Hochkultur bis Subkultur.
Er ist Naturjuwel und Energielieferant zugleich. Und er besticht durch seine landschaftliche Schönheit, die für das Waldviertel einzigartig ist. Der Stausee Ottenstein zählt zu den beliebtesten Erholungsgebieten in Niederösterreich und lockt mit zahlreichen Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Seine zerklüfteten und verzweigten Uferlinien erinnern an die Fjorde Skandinaviens und laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Gespeist wird der See durch den Kamp. Über insgesamt 153 km bahnt sich der längste Fluss im niederösterreichischen Waldviertel mäanderartig seinen Weg durch ursprüngliche Landschaften. Vom Weinsberger Wald über Arbesbach, wo auch der Bärenwald zu finden ist, über die Gewölbesperre Ottenstein bis zu den ausgedehnten Mohnfeldern erstreckt sich die einzigartige Kulturlandschaft rund um den Ottensteiner Stausee.
Die Lage zwischen dem Biosphärenpark Nockberge, den Hohen Tauern, dem Goldeck und dem Mirnock macht die Region Millstätter See einzigartig. Es ist eine Landschaft voller Mythen und Geschichten, die mit dem Granat einen uralten 'Schatz' birgt. An Kärntens tiefstem See herrscht ein mildes, fast mediterranes Klima, das schon um die vorletzte Jahrhundertwende Adel und Bürgertum anzog und eine Villenkultur entstehen liess, die den Vergleich mit der berühmten Wörtherseearchitektur nicht zu scheuen braucht. Mit seinem frühmittelalterlichen Stift ist Millstatt heute nicht nur ein Ruhepol und Lebensraum, sondern auch ein Schauplatz für Kunst und Kultur auf internationalem Niveau. Auch im Tourismus wird nichts dem Zufall überlassen: die touristischen Geschicke der Region werden längst von professionellen Erlebnisdramaturgen gemanagt, die Attraktionen für den anspruchsvollen Gast von heute kreieren. Das 'Unterwegs in Österreich' erzählt die Geschichten und Erlebnisse eines Sommers in einer 'Welt der Gegensätze' zwischen Berg und See.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Wenn Anna Netrebko und Ludovic Tézier nach Busseto reisen, steht Verdi pur auf dem Programm! Die beiden Superstars begeistern mit Arien und Duetten aus Verdis unsterblichen Opern wie 'La traviata', 'Rigoletto', 'Un ballo in maschera' und vielen mehr. Eine Feier anlässlich des 125. Todestags des italienischen Komponisten. Verdi lebte nur wenige Kilometer entfernt von dem nach ihm benannten Teatro, soll selbst aber niemals dort zu Besuch gewesen sein.
Nach der Novelle 'Romeo und Julia auf dem Dorfe' von Gottfried Keller Vreni und Sali sind für einander bestimmt. Doch ein folgenschwerer Streit ihrer Väter um einen Acker reisst die Liebenden auseinander. Erst als beide Familien zugrunde gegangen sind, scheint es für Vreni und Sali eine Chance zu geben, ihre Liebe zu leben – und sei es auch nur für eine Nacht......
ORF III überträgt den katholischen Gottesdienst. Die Gemeinde feiert mit Generalvikar Nikolaus Krasa die heilige Messe. Unter der musikalischen Leitung von Domkapellmeister Markus Landerer gestalten Domorganist Konstantin Reymaier, das Vokalensemble St. Stephan und das Wiener Domorchester mit einigen Solisten diesen Gottesdienst zu Franz Schuberts Messe in G-Dur.
Die Doku zeigt einen der spektakulärsten Justizskandale der Zweiten Republik – die Verurteilung und Flucht eines Mannes, der bis heute Österreichs 'Most Wanted' ist – Tibor Foco. Linz, am 14. März 1986: Neben den Gleisen der Westbahn wird früh am Morgen der Körper einer Frau entdeckt. Schon am Folgetag führen die Ermittlungen der Polizei zu einem gewissen Tibor Foco, Inhaber der 'Bunny Bar', 29 Jahre alt, ehemaliger Champion des Motorradsports, ein Newcomer im Rotlichtmilieu. Im Verhör bestreitet Foco die Tat. Was folgt, ist eine Ermittlung voller widersprüchlicher Zeugenaussagen, das Verschwinden von Beweismitteln sowie Anschuldigungen gegen Polizei und Justiz.
Diese Folge der ORF-III-Serie 'Wahre Verbrechen' erzählt die unglaubliche Geschichte des 'Gasmanns' Harald Sassak. Wien – 1971. Die Hauptstadt wird von einer Serie von Raubmorden heimgesucht. Alte, zumeist weibliche Personen werden in ihrer Wohnung überrascht, überwältigt und ausgeraubt. Viele der Opfer überleben den Überfall nicht. Ein Phantom wird über Jahre dort morden, wo man sich eigentlich am sichersten fühlt: In den eigenen vier Wänden. Als Gasmann verkleidet verschafft er sich Zugang zu den Wohnungen seiner Opfer. Doch wer ist der Mann, der als 'Würger von Wien' die Titelblätter der Zeitungen füllt? Obwohl er Fingerabdrücke und Zigarettenstummel an den Tatorten zurücklässt, ist es den besonderen Talenten einer älteren Frau zu verdanken, dass er schliesslich überführt wird. Harald Sassak wird als prominentester Raubmörder der Zweiten Republik in die österreichische Geschichte eingehen.
Diese Folge der ORF-III-Reihe 'Wahre Verbrechen' zeichnet eine der spektakulärsten Mordserien der österreichischen Geschichte nach – die um die sogenannte 'Schwarze Witwe' Elfriede Blauensteiner. Sie tötete in den 1990er-Jahren mehrere Personen durch eine Überdosierung des Medikaments Euglucon. Erst als sich ein Hinterbliebener um sein Erbe betrogen fühlte, wurde die Polizei auf die Serientäterin aufmerksam. Mittels Kontaktanzeigen suchte Elfriede Blauensteiner nach wohlhabenden, pflegebedürftigen und einsamen Opfern, die sie bei sich aufnahm. Nachdem sie deren Testamente von ihrem Anwalt fälschen liess, wodurch Eigentum und Liegenschaften auf sie übergingen, mischte sie ihren Opfern grosse Mengen eines blutzuckersenkenden Medikamentes in die Nahrung. Als sie durch die Intoxikation ihr Bewusstsein verloren, rief Elfriede Blauensteiner den Notdienst. Der Tod sollte schliesslich erst im Krankenhaus eintreten, sodass kein Verdacht auf sie zurückfiel. Elfriede Blauensteiner zeigte nie Reue für ihre Taten. 'Es ist um keinen Mann schade, wenn er stirbt' lautete eine ihrer aufsehenerregendsten Aussagen. Nach ihrer Verhaftung gestand sie mehrere Morde, nur um das Geständnis wenig später zu widerrufen. 1997 wurde die – von der Presse mittlerweile als 'schwarze Witwe' titulierte – Pensionistin in Krems in einem Mordfall schuldig gesprochen. Das Urteil lautete auf lebenslange Freiheitsstrafe. In Wien wurde sie im Jahr 2001 in zwei weiteren Fällen ebenfalls wegen Mordes verurteilt.
Diese ORF-III-Produktion setzt sich mit den vier Pflegerinnen aus dem Krankenhaus Lainz auseinander, die medial unter dem Namen 'Todesengel von Lainz' in die Geschichte eingegangen sind. Es ist der 7. April 1989, als der junge Kriminalbeamte Robert Jandl und sein Kollege ins Städtische Krankenhaus Lainz gerufen werden. Es geht um einen verdächtigen Todesfall. Noch ahnen sie nicht, dass sie am Beginn einer polizeilichen Untersuchung stehen, die weit über die Grenzen Österreichs für Aufsehen sorgen wird. Vier Stationsgehilfinnen werden in den darauffolgenden Tagen verhaftet. Sie stehen zunächst noch im Verdacht, Medikamente missbraucht zu haben, um Patientinnen und Patienten auf ihrer Station ruhig zu stellen. Schnell steht dann aber das Wort 'Mord' im Raum. Wien ist im Schockzustand – Pflegepersonal soll dort getötet haben, wo sich die vulnerabelsten Gruppen sicher fühlen sollen. Niemand schöpfte Verdacht, als über Jahre hinweg nicht verordnete Medikamente verabreicht worden sind. Hat die Spitalaufsicht versagt? Die Wiener Krankenhauspolitik steht unter Beschuss. Eine weitreichende Diskussion über die enormen Missstände im Pflegewesen wird angestossen. Im Gespräch erzählt der Ex-Kriminalbeamte Robert Jandl über die Einvernahmen mit der Haupttäterin. Der ehemalige Leiter des Sicherheitsbüros Max Edelbacher erinnert sich an TV-Wortgefechte mit dem damaligen Bürgermeister Helmut Zilk. Gerichtsmediziner Christian Reiter berichtet über eine Vielzahl an Exhumierungen und die Beweisbarkeit der sogenannten 'Mundpflege'. Eine ORF-III-Dokumentation aus der Reihe 'Wahre Verbrechen' über die berühmt gewordenen 'Todesengel von Lainz' blickt zurück auf ein Wien der 1980er Jahre, das, geschockt von einer Mordserie ungeahnten Ausmasses, vor einer Gesundheitsreform steht.
Thomas Donnhofers Traum steht vor der Verwirklichung: Sein eigenes Wellness-Hotel. Sonst steht es nicht so gut um ihn. Seine Ehe ist zerbrochen, die 14-jährige Tochter auf Sommerurlaub störrischer denn je. Doch dann treten Ereignisse ein, die das Leben aller innerhalb weniger Tage verändern. Thomas lernt die Tierärztin Bettina kennen und seine Tochter bricht in eine pharmazeutische Versuchsanstalt ein, um geschundene Versuchstiere zu befreien. Das schicke Hotel wird zu einem Tierasyl und Donnhofer zum Prediger für das Recht der Tiere auf ein artgerechtes Leben. Koproduktion ORF/MDR
Cast
Francis Fulton-Smith, Susanne Michel, Valerian Karl, Stefan Fleming, Herbert Fux, Roswitha Meyer, Erich Padalewski
Nach dem gleichnamigen Roman von Jutta Beyrichen Nach einer Fehlgeburt flüchtet sich die junge Tierärztin Christine zu ihrem Vater nach Sachsen. Am benachbarten Reiterhof beobachtet sie den Trainer Markus, der auf recht brutale Weise versucht, das Rennpferd Cupido zu zähmen. Christine und Markus geraten dadurch heftig aneinander. Eine Reihe von mysteriösen Anschlägen auf den Reiterhof stellt das Leben der beiden jedoch plötzlich völlig auf den Kopf.
Cast
Eva Herzig, Francis Fulton-Smith, Franz Buchrieser, Ursula Karusseit, Luca Zamperoni, Alexander Lutz, Kurt Sobotka
Daniel wird immer mehr zum Ratgeber der Bedrückten und Notleidenden von Pichelshofen. Sein besonderer Liebling ist die Leni, die in den Augen der Kleinstädter einen grossen Fehler hat – sie hat ein lediges Kind. Daniel forscht den Vater des Babys aus und zwingt ihn die Leni zu heiraten. So wird die Neugier der Pichelshofener befriedigt und das 'Wanderbaby' bekommt ein Zuhause. Mit: Paul Hörbiger, Herbert Probst,Gusti Wolf,, Helma Gautier. Fernsehserie, 1968
Cast
Paul Hörbiger, Herbert Probst, Gusti Wolf, Helma Gautier, Rudolf Strobl, Gustav Dieffenbacher, Marianne Gerzner
Daniel Westermeier ist in Pichelshofen schon so sehr zu Hause, dass er sich auch in die Politik des Städtchens einmischt. Anlass ist die bevorstehende Bürgermeisterwahl, bei der möglichst der alte Bürgermeister Maier, der nur Marionette des reichen Herrn Hummel ist, nicht mehr gewählt werden soll. Westermeier möchte seinen Freund Höllerl zum Bürgermeister gewählt haben, aber dazu muss er erst die Intrigen Hummels überwinden. Dies gelingt ihm und so heisst der neue Bürgermeister von Pichelshofen Höllerl und schon die ersten Massnahmen Höllerls bestätigen die Richtigkeit der Wahl. Mit: Paul Hörbiger, Herbert Probst, Gusti Wolf, Dolores Schmidinger. 1968
Cast
Paul Hörbiger, Herbert Probst, Gusti Wolf, Dolores Schmidinger, Gustav Dieffenbacher, Marianne Gerzner, Herbert Prikopa
Der pensionierte Oberlandesgerichtsrat Dr. Daniel Westermeier fährt nach Pichelshofen, um sich beim Notar über die Hinterlassenschaft einer Verwandten zu informieren, die in dem Ort ein Haus besessen hatte. Aufgrund eines Schuldscheines ist das Haus dem mächtigsten Mann in Pichelshofen, dem Sägewerksbesitzer Hummel, zugefallen. Dr. Westermeier geht der Sache nach. Mit: Paul Hörbiger, Herbert Probst, Kurt Sowinetz. Fernsehserie, 1968
Cast
Paul Hörbiger, Herbert Probst, Kurt Sowinetz, Gerhard Mörtl, Luzi Neudecker, Rudolf Strobl, Otto Ambros
Wie weit ist es von einem Kontinent zum anderen? Wo verläuft eine Grundstücksgrenze? Wo liegt der höchste Punkt Wiens und wie gross ist der Erdumfang? Heute genügt ein Blick aufs Handy: Position, Richtung, Entfernung – alles selbstverständlich, auf Knopfdruck verfügbar. Vieles ist so vertraut und alltäglich geworden, dass wir kaum noch fragen, was dahintersteckt. Alexander und Nadeschda Schukoff beleuchten in diesem Film die Geheimnisse hinter dem Alltäglichen und bringen einen Beruf vor den Vorhang: Österreichs Vermesser. Sie arbeiten zumeist im Hintergrund, liefern doch elementarste Grundlagen vieler Aspekte unseres Alltags – bis hin zum Weltraum. Kaum sichtbar – und doch allgegenwärtig: Vermessungsdaten wirken weit über Bauprojekte hinaus und werden zu einer entscheidenden Grundlage zukünftiger Entwicklungen. Der Film spannt den Bogen von den Anfängen der Vermessung über die ersten systematischen Katasteraufzeichnungen unter Kaiser Franz I. bis hin zu satellitengestützten Systemen. Seltene Einblicke zeigen die vielfältigen Facetten dieses Berufs: Im Semmering-Basistunnel, im Flug über den Neusiedler See, bei der Schienenmessung der ÖBB, bei Feldübungen der TU Wien und bei der Erfassung historischer Denkmäler und vieles mehr.
Diese 'Land der Berge'- Produktion aus der Reihe 'Bergbäuerinnen in Südtirol' zeigt, wie unterschiedliche Bergbäuerinnen quer durch die Generationen die Herausforderungen dieses Berufsstandes meistern. So vielfältig die natürlichen Gegebenheiten in den verschiedensten Landesteilen Südtirols sind, so mannigfaltig sind auch die Persönlichkeiten jener Bäuerinnen, die in diesem Film Einblicke in ihren Alltag auf ihren Höfen geben. Inmitten atemberaubender Landschaft, für die nicht nur der Besucher Bewunderung hegt. So entwickelte Nadia Ennemoser aus dem Passeiertal schon in ihrer Jugend grosses Interesse für die Aufgaben auf dem Hof ihres Vaters. Ihr Vater ist sehr naturverbunden und gewährt Einblicke in die uralte Tradition des Heuschiessens. Gemeinsam mit ihrer Familie und den Tieren verbringt Waltraud Thaler-Blasinger ihre Sommer auf der Gepatsch-Alm im Sarntal. Diese ist eine der wenigen Privatalmen. Sie versorgt hier nicht nur ihre Familie, sondern verwöhnt auch viele Gäste mit hausgemachten Spezialitäten. Ein völlig anderes Lebensmodell zeigt sich im Osten Südtirols: die Langalm liegt auf 2.283 Metern direkt unter den gigantischen Nordwänden der einzigartigen Drei Zinnen. Etwas tiefer davon liegt der kleine Bergbauernhof von Renate Taschler-Steinwandter. Die teils sehr steilen Berghänge sind eine Herausforderung für sie. Die Bergbäuerin und Mutter bewirtschaftet gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Kindern den Stolpahof in Frondeigen bei Toblach. In ihrer Funktion als Bezirksbäuerin des Pustertals legt sie grossen Wert darauf, dass die alten Bräuche und Traditionen weiterhin gepflegt werden.
Die neue 'Land der Berge' Folge begleitet Bergbäuerinnen in Südtirol in ihrem Alltag: im Stall, auf den Wiesen oder bei handwerklichen Tätigkeiten rund um den Hof. Die Dokumentation gibt einen authentischen Einblick in eine Lebensform, die von Gemeinschaft, Kreativität und grossem Engagement geprägt ist. Im Mittelpunkt stehen drei beeindruckende Bergbäuerinnen und ihre ganz persönlichen Geschichten. Irene Amegg lebt mit ihrer Familie auf dem Haselberghof am Hochplateau Unterfennberg, wo sie gemeinsam mit ihren Töchtern den Hofalltag gestaltet. Kathrin Freund führt einen abgelegenen Hof im Pflerschtal unter den Felswänden des Tribulaun und widmet sich mit besonderer Leidenschaft der Haltung und Pflege vieler Kleintiere. Im Sarntal arbeitet Kathrin Tschurtschentaler Brugger mit ihrer Familie am Grubhof, wo ihr besonders das Verarbeiten der Kräuter und das Musizieren am Herzen liegt.
Regina Steinberg, 40, Zahnarztgattin, ist ein Scheusal, das sich für eine aufopfernde Ehefrau und Mutter hält. Ihr Mann, Dr. Julius Steinberg, liebt sie trotzdem. Bis Regina ihre Freundin Nora auf ihn ansetzt, weil sie vermutet, dass er ein Verhältnis hat. Das hat er dann auch – mit Nora. Reginas Rache wird fürchterlich sein. 89:56
Cast
Aglaia Szyszkowitz, Harald Krassnitzer, Julia Stemberger, Nora Heschl, Brigitte Swoboda, Christian Futterknecht, Peter Matic
Das wochentägliche Kulturmagazin 'Kultur Heute' präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages – von Hochkultur bis Subkultur.
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Trotz rundum komplizierter Liebes- und sonstiger Verhältnisse freut sich die 'Oben Ohne' Familie auf das traditionell von Sarah zubereitete, gemeinsame Weihnachts-Festmahl. Doch Sarah muss dringend Geld verdienen, um ihre neue Wohnung herzurichten und daher ist Weihnachten dieses Jahr gestrichen. Enttäuscht geht jeder seine Wege bis Sarah es sich anders überlegt und plötzlich doch noch loslegt mit Backen und Kochen. Damit verbreitet sich nicht nur der Duft weihnachtlicher Köstlichkeiten, sondern auch ein allgemeines Planungs-Chaos. Drehbuch und 89:37
Cast
Elfi Eschke, Andreas Steppan, Philip Leenders, Branko Samarovski, Bibiana Zeller, Ernst Konarek, Maria Köstlinger