Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
CH
Produktionsjahr
2026
Beschreibung
Im kleinen Bergdorf Parsonz im Kanton Graubünden betreibt Mario Scarpatetti eine Uhrenwerkstatt fernab von urbanen Zentren. Mit Geduld, Präzision und Leidenschaft repariert und baut der Uhrmacher mechanische Uhren.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Totschlag im Nebenraum eines Freiburger Clubs. Der mutmassliche Täter ist verhaftet und wird von Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) im Präsidium verhört. Das Ziel: ein schnelles Geständnis des Täters, damit der Kommissar ihn nicht wieder laufen lassen muss. Am Ort der Tat hält Franziska Tobler (Eva Löbau) die Rockergang des Opfers in Schach, die nur zu gern auf die Freunde des Täters losgehen würde. Gleichzeitig sammelt sie Indizien für den Hergang der Tat. Kann es wirklich sein, dass keine eindeutigen Indizien vorhanden sind? Und wo bleibt das Protokoll der Bereitschaftspolizei? Helfen könnten womöglich die sechs Polizistinnen und Polizisten, die in ihrem Mannschaftswagen auf einem Parkplatz stehen. Sie waren die ersten am Tatort. Und jetzt versuchen sie sich auf eine Geschichte zu einigen, bevor sie in die Dienststelle zurückkehren, um das Protokoll zu verfassen. Doch obwohl die Zeit drängt, will sich keine Einigkeit herstellen lassen.
Cast
Eva Löbau, Hans-Jochen Wagner, Nairi Hadodo, Andreas Anke, Mouataz Alshaltouh, Anna Bardavelidze, Ben Felipe
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Über Jahrzehnte war das Casino wirtschaftliches Herz und Identitätskern der Gemeinde. Gleichzeitig entstand eine nahezu vollständige Abhängigkeit vom Glücksspielbetrieb. Als das monumentale Gebäude des Stararchitekten Mario Botta seine Funktion verliert, wird sichtbar, wie fragil der einstige Wohlstand war. Menschen aus allen Generationen erzählen von ihren Erinnerungen, Hoffnungen und Enttäuschungen: der ehemalige Priester Eugenio, der entlassene Croupier Ivan, die ernüchterte junge Ökonomin Deniz oder Tiziana, eine der ersten Frauen im Casino von Campione. Ihre Lebensgeschichten spiegeln den Aufstieg und Fall eines Ortes, der im Schatten eines Casinos stand, das einst alles bedeutete. Ihre Stimmen verweben sich zu einem vielschichtigen Porträt einer Gemeinschaft auf der Suche nach Orientierung. Zwischen Vergangenheit und Neuanfang, Verlust und Hoffnung stellt sich die zentrale Frage: Hat Campione die Kraft zu einem neuen Kapitel? Die Regisseure Michele Cirigliano und Anton von Bredow zeichnen in 'Architektur des Glücks – wie Campione mit seinem Casino fast unterging' ein feinfühliges und zugleich optimistisches Bild eines Dorfes, das trotz seiner Krise den Glauben an sich und seine Gemeinschaft nicht aufgegeben hat.
Bernard Rambert, einer der bekanntesten und zugleich umstrittensten Strafverteidiger der Schweiz, reflektiert in einem Gespräch mit der Autorin Julia Klebs sein bewegtes Wirken. Über fünfzig Jahre hinweg verteidigte er Menschen, denen teils Terrorismus, politischer Aktivismus oder radikaler Widerstand vorgeworfen wurde – ein Engagement, das ihm den Ruf des 'Roten Beni' und später den Stempel 'Terroristenanwalt' einbrachte. Zahlreiche Archivaufnahmen verorten seine Fälle im politischen Klima ihrer Zeit und beleuchten Protestbewegungen, gesellschaftliche Bruchlinien und staatliche Machtstrukturen. Die Erzählperspektive gibt Rambert bewusst viel Raum, um über moralische Verantwortung, das Recht auf Verteidigung und die Bedeutung von Gerechtigkeit in einer Demokratie nachzudenken. Das Werk wird damit zu einem vielschichtigen Beitrag über Erinnerungskultur, politisches Engagement und die Frage, wie eine Gesellschaft mit widerständigen Stimmen umgeht.
Yentl (Barbara Streisand) ist eine intelligente, bildungshungrige junge Frau. Nach dem Tod ihres Vaters, eines Rabbis, entscheidet sie sich, die Yeshiva – die Talmudschule – zu besuchen. Das Problem dabei ist, dass Frauen nicht zugelassen sind. So verkleidet sich Yentl als Mann und schreibt sich unter dem Namen Anshel ein. In der Schule wird der Studienkollege Avigdor (Mandy Patinkin) Anshels bester Kumpel. Yentl verliebt sich in ihn, will aber ihr wahres Geschlecht nicht enthüllen. Das führt zu Komplikationen. Denn Avigdor muss aus Familiengründen auf seine geliebte Hadass (Amy Irving) verzichten. Anshel, sein bester Freund, soll die Schöne nun heiraten. Fast gerät die seltsame Beziehung zur 'Ehe zu dritt', denn nicht nur Avigdor ist in seinen Gefühlen für Anshel und Hadass verunsichert, auch Hadass verliebt sich zu guter Letzt in Anshel. Ein eher ungewöhnliches Happy End löst schliesslich alle Probleme. Yentl findet ihren Weg. Der Regie-Erstling des Broadway- und Hollywoodstars Barbra Streisand ist ein modernes Märchen, ein Sing- und Traumspiel und ein raffiniertes Melodrama weiblicher Emanzipation. In der Doppelrolle als Yentl alias Anshel zieht Barbra Streisand alle Register ihres schauspielerischen und gesanglichen Könnens. Gefilmt wurde 1983 in der damaligen Tschechoslowakei. Der 'Golden Globe' für die beste Regie und das beste Filmmusical wurde 'Yentl' zuteil.
Cast
Barbra Streisand, Mandy Patinkin, Amy Irving, Nehemiah Persoff, Steven Hill, Allan Corduner, Ruth Goring
Regie
Barbra Streisand
Drehbuch
Jack Rosenthal, Barbra Streisand
Kritiken
Erstlingsfilm, der die Übermacht sozialer Normen, die Macht von Träumen und die Doppeldeutigkeit geschlechtsspezifischer Rollenerwartungen anspricht. Von humaner Weltsicht, rekonstruiert das intime Musical und die melancholische Komödie die untergegangene Welt des Ostjudentums der Jahrhundertwende; formal von hohem ästhetischem Reiz (Lex. des Internat. Films).
Themen: Das Völkerrecht – Ein zahnloser Tiger? | Gäste: Helen Keller (Professorin für Völkerrecht, Europarecht und öffentliches Recht an der Universität Zürich)
Weltweit mehrten sich zuletzt Verstösse gegen das Völkerrecht. Das Recht des Stärkeren scheint sich gegen das Regelwerk der internationalen Gemeinschaft immer mehr durchzusetzen. Internationale Gerichte werden nicht von allen Staaten anerkannt, und der UN-Sicherheitsrat ist häufig blockiert, was eine wirksame Ahndung von Völkerrechtsbrüchen erschwert. Warum hat das Völkerrecht so wenig Handhabe, Gewalt zu verhindern? Erwarten wir zu viel vom Recht bzw, wird es derzeit sogar zu sehr ausgedehnt, wenn es nun auch zu menschenrechtsbasierten Klimaklagen kommt? Barbara Bleisch fragt nach bei Helen Keller, Professorin für Völkerrecht, Europarecht und öffentliches Recht an der Universität Zürich und während neun Jahren Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
Eine Träne läuft Tamy Glauser über die Wange. Schon nach der ersten Nacht im Tempel fühlt sie sich unwohl. Rückzug scheint ihr einziger Schutz zu sein. In ihrem Zimmer denkt sie über die Gruppe nach – über Nähe, Vertrauen und das Gefühl, nicht dazuzugehören. Ablenkung bringt die Ziegelstein-Übung: Mit ausgestreckten Armen müssen die Teilnehmenden einen Stab halten und damit einen Ziegelstein an einer Schnur langsam hoch- und runterdrehen. Eine scheinbar einfache Aufgabe, die Kraft, Konzentration und Schmerzresistenz erfordert. Gesichter verziehen sich, Muskeln zittern, der Schmerz wird sichtbar. Melanie kämpft mit ihrem Ego. Sie möchte die Übung gut absolvieren. Doch ihre verletzte Hand schmerzt. Wird sie über ihre Grenzen gehen? Schwingerkönig Nöldi Forrer liebt die Übung. Endlich kann er zeigen, wie stark er ist. Nach dem Frust der ersten Tage hat er zum ersten Mal Freude im Tempel. Nach dem Training sucht Tamy das Gespräch mit Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Sie versteht nicht, warum sie immer wieder emotional an denselben Punkt kommt. Der Meister hört zu und stellt nur wenige Fragen. Er erkennt, dass Tamys Themen tiefer liegen, verwurzelt in ihrer Kindheit. Shi Heng Yi gibt ihr einen klaren Rat, was sie als Nächstes tun soll. Am Abend übernimmt Meister Shifu Yan Lei das körperliche Training. Das Workout bringt die Teilnehmenden an ihre Grenzen – Schweiss, Schmerz und Erschöpfung. Danach zieht sich die Gruppe in ihre Zimmer zurück, um den Tag zu reflektieren. Pat Burgener geniesst das Abschalten. Kein Handy, keine Social-Media-Pflichten, kein Leistungsdruck. Im Tempel findet er das, was ihm im Alltag fehlt: Ruhe. Der Tag neigt sich dem Ende zu. Niemand ahnt, dass der nächste Morgen eine Überraschung mit sich bringt.
Das Slow-TV-Format 'Schweiz von oben' zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. 'Schweiz von oben' – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
In den letzten vier Folgen des TV-Formats 'Fitze übernimmt' tauchte Jan Fitze gemeinsam mit Sidekick Seraina Bernet ungeplant in verschiedene Schweizer Kantone ein. Ohne Vorwissen stellte er sich lokalen Herausforderungen, während Seraina als allwissende Spielleiterin den Überblick behielt und nur im Notfall eingriff. Jan war dabei meistens mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder aus eigener Muskelkraft unterwegs, um Land, Leute und regionale Besonderheiten authentisch zu erleben. Die fünfte Folge führt Jan nach Adelboden im Kanton Bern, direkt an den Skiweltcup am Chuenisbärgli. Mitten im Geschehen hilft Jan zusammen mit Zivilschützern beim Aufstellen von Fangnetzen und trägt zur Sicherheit der Athleten bei. Er misst sich in einem Duell mit Skilegende Marc Berthod, rutscht in der Nacht vor dem Rennen mit Skilehrerinnen und Skilehrern die Strecke hinunter und erlebt die einzigartige Weltcup-Atmosphäre. Der Höhepunkt: Jan verfolgt den Riesenslalom live und wird Zeuge des grossen Triumphs von Marco Odermatt.
Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Betont sachlich wird in der Sendung über das Geschehen in aller Welt berichtet. Mit den wichtigsten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport bleibt man stets auf dem Laufenden.
Ihr Getöpfertes integriert sie in den Garten. Blumentöpfe in Form von Vogel- und Fischköpfen oder sonstige Insektenkreaturen prägen den Garten. Das biologische Gärtnern liegt ihr am Herzen. Bei der Auswahl der Pflanzen achtet sie bewusst darauf, dass sie Nahrungsquellen für Insekten sind. Der Garten sei auch ihr Wohnzimmer, sagt Sifrig. So hat sie überall kleine Lounges und Pergolas eingerichtet, die teilweise mit Kronleuchtern und Möbel richtig wohnlich ausgestattet sind.
Ein Sommer auf Mykonos handelt vom gemeinsamen Urlaub von Hundetrainerin Jana (Valerie Huber) und ihrer Mutter Susanne (Ann-Kathrin Kramer), die eine Überraschung für ihre Tochter bereithält. Denn Susanne hat insgeheim ein Treffen mit Janas leiblichen Vater arrangiert, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. Die arbeitslose Mutter hofft, dass Jens (Michael Fitz) das Medizinstudium der gemeinsamen Tochter finanziert. Eine unangenehme Situation für Jana, die alte Wunden wieder aufreisst.
Wiederholung
W
Cast
Valerie Huber, Daniel Rodic, Ann-Kathrin Kramer, Michael Fitz, Nina Kronjäger, Deniz Arora, Faith Leon
Über Jahrzehnte war das Casino wirtschaftliches Herz und Identitätskern der Gemeinde. Gleichzeitig entstand eine nahezu vollständige Abhängigkeit vom Glücksspielbetrieb. Als das monumentale Gebäude des Stararchitekten Mario Botta seine Funktion verliert, wird sichtbar, wie fragil der einstige Wohlstand war. Menschen aus allen Generationen erzählen von ihren Erinnerungen, Hoffnungen und Enttäuschungen: der ehemalige Priester Eugenio, der entlassene Croupier Ivan, die ernüchterte junge Ökonomin Deniz oder Tiziana, eine der ersten Frauen im Casino von Campione. Ihre Lebensgeschichten spiegeln den Aufstieg und Fall eines Ortes, der im Schatten eines Casinos stand, das einst alles bedeutete. Ihre Stimmen verweben sich zu einem vielschichtigen Porträt einer Gemeinschaft auf der Suche nach Orientierung. Zwischen Vergangenheit und Neuanfang, Verlust und Hoffnung stellt sich die zentrale Frage: Hat Campione die Kraft zu einem neuen Kapitel? Die Regisseure Michele Cirigliano und Anton von Bredow zeichnen in 'Architektur des Glücks – wie Campione mit seinem Casino fast unterging' ein feinfühliges und zugleich optimistisches Bild eines Dorfes, das trotz seiner Krise den Glauben an sich und seine Gemeinschaft nicht aufgegeben hat.
Das Format trumpft mit kulinarischen Überraschungen und Entdeckungen auf. Jeweils fünf Hobbyköchinnen und Hobbyköche stellen sich dem 'Wochenmotto' und präsentieren ihre persönlichen Rezepte.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Ihr Getöpfertes integriert sie in den Garten. Blumentöpfe in Form von Vogel- und Fischköpfen oder sonstige Insektenkreaturen prägen den Garten. Das biologische Gärtnern liegt ihr am Herzen. Bei der Auswahl der Pflanzen achtet sie bewusst darauf, dass sie Nahrungsquellen für Insekten sind. Der Garten sei auch ihr Wohnzimmer, sagt Sifrig. So hat sie überall kleine Lounges und Pergolas eingerichtet, die teilweise mit Kronleuchtern und Möbel richtig wohnlich ausgestattet sind.
Im Mittelpunkt von 'SRF bi de Lüt – Unser Dorf' stehen Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner, die vor einer Herausforderung stehen oder ein Abenteuer wagen. In der zweiten Folge machen sich Damian Hüppi und Michael Stalder nach ihrem Auftritt an der 'Älplerchiuwi' daran, ihren alten Lada auf Vordermann zu bringen. Mit diesem Gefährt haben sie einen Roadtrip nach Tschechien vor. Ihre Freundinnen helfen beim Tunen tatkräftig mit. Für sie ist aber klar: Falls die beiden Jungs in Tschechien eine Panne haben, können sie nicht mit ihrer Hilfe rechnen. Barbara Caluori verwirklicht in Lungern ihren Traum vom eigenen Hotel. Im Bed and Breakfast Emma's steckt das ganze Herzblut der 41-Jährigen. In einem Lager bewahrt sie unzählige Antiquitäten auf, die schon bald im Hotel ihr Plätzchen bekommen sollen. Dort wird in dieser Folge auch das geliefert, was das Herzstück eines Bed and Breakfasts ausmacht: Matratzen und die Kaffeemaschine. Elsa und Joe Zumstein fahren ein letztes Mal vor ihrer Abreise nach Burkina Faso durch die Schweiz, um Hilfsgüter für ihre Stiftung einzusammeln. Während einem Skype-Anruf mit ihren Freunden und Mitstreitenden in Koudougou klären sie die letzten Details für ihren Besuch. Sie erfahren, dass das Waisenhaus gerade mehrere Babys aufgenommen hat: Elsa und Joe freuen sich schon aufs 'Schöppele'. Der Bauernhof der Familie Schallberger liegt etwas ausserhalb des Dorfes. Seit Jahren kämpft sie für die Bewilligung, einen neuen Stall zu bauen. Der alte ist zu klein und das Vieh deshalb verstreut an verschiedenen Standorten untergebracht. Vater Hansruedi braucht morgens und abends je vier Stunden, bis er die Tiere versorgt hat. Wirtschaftlich lohnt sich das schon lange nicht mehr. Florian, der jüngste Sohn der Schallbergers, geht in die fünfte Klasse. Er und seine Schulkameradinnen und Schulkameraden sind zwar erst elf Jahre alt – aber sie wissen Bescheid, was im Dorf läuft.
Im Mittelpunkt von 'SRF bi de Lüt – Unser Dorf' stehen Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner, die vor einer Herausforderung stehen oder ein Abenteuer wagen. In der dritten Folge reisen Elsa und Joe Zumstein nach Burkina Faso. Dort betreiben sie mit ihrer Stiftung mehrere Waisenhäuser und Ausbildungsstätten. Am Tag nach ihrer Ankunft werden sie im Waisenhaus mit einem grossen Fest empfangen. Sie freuen sich darüber, ihre Patenkinder wieder zu sehen. Schon bald eröffnet Barbara Caluori ihr Bed and Breakfast. Bevor es soweit ist, will sie testen, ob alles funktioniert. Sie hat deshalb das halbe Dorf zu einem Probeschlafen eingeladen. Die Einrichtung begeistert: 'Geil' und 'Oh mein Gott' lauten die Kommentare der 5. Klässler, die auch mit dabei sind. Alles läuft wie am Schnürchen – bis in der Nacht ein Föhnsturm aufkommt. Michael Stalder und Damian Hüppi unterziehen ihren 'Lada' einem Härtetest. Auf einer Schotterpiste überprüfen sie, ob das Auto bereit ist für den Road Trip nach Tschechien. Dort wollen die beiden den Skilift besuchen, der früher in Lungern stand. Und: Helen und Hansruedi Schallberger wollen endlich Klarheit. Seit Jahren kämpfen sie für die Bewilligung, einen neuen Stall zu bauen. Aber es geht einfach nicht vorwärts. Deshalb haben sie einen Termin beim Amt für Landwirtschaft und Umwelt in Sarnen.
Am Montag, 20. April 2026, ist es wieder so weit: Tausende Zünfter aus der Stadt Zürich nehmen mit ihren historischen Kostümen sowie ihren Zunft-Musikgesellschaften am Sechseläuten-Umzug teil. Das Ziel ist der Sechseläutenplatz am Bellevue. Moderiert wird der 'Zug der Zünfte zum Feuer' auch in diesem Jahr von 'Tagesschau'-Moderatorin Cornelia Boesch. Unterstützt wird sie dabei von Co-Kommentator Reto Henger von der Zunft zu Wiedikon, der sich mit dem Sechseläuten-Brauch bestens auskennt. Zusammen kommentieren sie die dreistündige Liveübertragung auf SRF 1 sowie auf Play SRF. Die Liveübertragung wird zeitgleich auch auf RTS und zum ersten Mal auch auf RSI ausgestrahlt. Für die französische Schweiz kommentiert Jeanmarc Richard, für das Tessin Fabrizio Casati. Wie lange brennt der Böög 2026? Als Höhepunkt des Grossereignisses wird pünktlich um 18.00 Uhr der Scheiterhaufen mit dem Böögg angezündet. Der Brauch besagt: Je schneller das Feuer brennt und der Böögg explodiert, desto schöner soll der Sommer werden. Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben während der Sendung die Möglichkeit, auf der Webseite Fragen zum Sechseläuten an den Experten zu stellen. Weiter können dort von Beginn der Liveübertragung bis 18.00 Uhr Tipps zur Brenndauer des Bööggs abgegeben werden. Für den genauesten Tipp gibt es einen Gutschein im Wert von 1000 Franken für das 'Pradas Resort' in Brigels im diesjährigen Gastkanton Graubünden zu gewinnen. Die Gäste des Sechseläutens Das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs lädt traditionell einen Gastkanton ans Sechseläuten ein. Dieses Jahr ist es der Kanton Graubünden, welcher mit einer eigenen Delegation von 300 Personen am traditionellen Zug zum Feuer teilnimmt. Zudem werden von den Zünften viele prominente Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft eingeladen. Einige davon werden im Gespräch mit Cornelia Boesch auf den grossen Knall warten.
Das Magazin berichtet täglich über die wichtigsten kantonalen, regionalen und kommunalen Themen und Ereignisse aus Politik und Gesellschaft. Die Schweiz wird in ihrer ganzen Vielfalt gezeigt.
Das Magazin berichtet über die täglichen Entwicklungen an der Schweizer Börse. Trends und Perspektiven werden analysiert und von wichtigen Entscheidungsträgern der Wirtschaft kommentiert.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Die 76-jährige Pensionärin hat nur noch drei Gegnerinnen und Gegner in der Wand. Sie hat noch einen Joker zur Verfügung und 38'250 Franken auf dem Konto.
Wie Kommunikation die Heilung fördert – oder auch nicht Sabina Hunziker ist Pionierin und Professorin für Kommunikation in der Medizin. Ihre Mission ist es, angehenden Ärztinnen und Ärzten beizubringen, wie mit Patienten richtig kommuniziert wird. 'Puls'-Host Daniela Lager spricht mit ihr über Zeitdruck, wachsende Bürokratie und die Schwierigkeiten verständlicher, einfühlsamer Erklärungen. Im Spital wird sie von 'Puls' beim Coaching einer Assistenzärztin am Patientenbett begleitet. Dort zeigt sich eindrücklich, welchen Einfluss die Kommunikation auf den Krankheitsverlauf hat. Medizinstudium in Basel – Rollenspiele inklusive Im Medizinstudium an der Universität Basel wird viel Gewicht auf die Kommunikation in der Medizin gelegt. Schwierige Gesprächssituationen wie das Überbringen schlechter Nachrichten oder ein motivierendes Gespräch für eine notwendige Therapie werden so realistisch wie möglich geübt, teils auch mit Schauspielpatienten. 'Puls' durfte ein solches Rollenspiel filmen. 'Café Med' – Fachpersonen beraten medizinische Laien Seit zehn Jahren bieten die 'Café Med' der Akademie für Menschenmedizin medizinischen Laien einen unschätzbaren Service: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen beantworten unentgeltlich Fragen, besprechen Behandlungsoptionen und bieten individuelle Orientierungshilfe bei medizinischen Entscheidungen. Zwei wichtige Trümpfe dabei: Die Fachpersonen haben Zeit und sind absolut unabhängig. 'Das bilden Sie sich nur ein!' – Aus dem Alltag zweier Patientinnen Die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist Anlaufstelle für Kommunikationsprobleme aller Art im Gesundheitssystem. Herablassende Mediziner, unsensibles Pflegepersonal oder der leichtfertige Befund 'psychosomatisch' sind nur eine kleine Auswahl der gemeldeten Konflikte. Zwei Betroffene mit seltenen Krankheiten erzählen aus ihrem Alltag als Patientinnen. 'Puls'-Chat zum Thema 'Arzt-Patienten-Gespräch' Wie stelle ich im entscheidenden Moment die richtigen Fragen? Weshalb ist mein letzter Termin beim Hausarzt so unbefriedigend verlaufen – und wie wird der nächste besser? Wie gehe ich mit Patienten um, die ihre Krankheit zum Beruf gemacht haben und mir ständig die letzten Studien unter die Nase reiben? Wie bleibe ich auch nach einem anstrengenden Tag ruhig und finde bei schwierigen Themen den richtigen Ton? Die Fachrunde weiss Rat und hilft am Montag von 21.00 bis 23.00 – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Es wird vom aktuellen Geschehen in der Schweiz und weltweit berichtet. Mit den wichtigsten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport bleibt das Publikum stets auf dem Laufenden.
Hintergrundinfos
Die Sendung informiert über die Schlagzeilen des Tages aus dem In- und Ausland. Das Nachrichtenmagazin vertieft die wichtigsten Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft mit interessanten Hintergrundinformationen.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Themen: Zu viel oder zu wenig Staatspersonal? | Gäste: Matthias Müller (Vizepräsident der FDP Kanton Zürich), Fabio Höhener (stellvertretender Generalsekretär des VPOD Schweiz)
Ähnlich wie die Schuldenbremse soll eine 'Personalbremse' künftig das Wachstum staatlicher Verwaltungsangestellter eindämmen. So will es jedenfalls die FDP des Kantons Zürich und hat darum eine entsprechende kantonale Initiative lanciert. Das wirft die Frage auf, ob der Staatsapparat hierzulande insgesamt zu gross und zu aufgebläht ist oder ob es in gewissen Bereichen eher zu wenig öffentliches Personal gibt. Tatsache ist: Die Welt ist komplexer geworden, gestiegen sind vielerorts aber auch die Ausgaben fürs Staatspersonal. Darüber und mehr diskutieren im nächsten 'Eco Talk' mit Andi Lüscher der Vizepräsident der FDP Kanton Zürich, Matthias Müller, und der stellvertretende Generalsekretär des VPOD Schweiz, Fabio Höhener.
Lenzburg, 12. Januar 2006: Eigentlich sitzt Täter M. wegen acht Sexualverbrechen in der JVA Lenzburg seine Strafe ab. An diesem Donnerstag nutzt er einen unbeobachteten Moment und flüchtet beim Beladen eines LKWs – versteckt unter dem Fahrzeug in einem Hohlraum. Die Fahndung läuft auf Hochtouren, denn: M. war bereits in 25 Sexualdelikten verurteilt worden und bricht zum siebten Mal aus dem Gefängnis aus. Sein Muster: Er begeht immer wieder gewaltsame Übergriffe und flieht vor der Justiz, taucht einmal sogar mehrere Jahre in Deutschland unter. 2012 kommt es zu den letzten Vergewaltigungsfällen, bevor der Serientäter endlich gestoppt werden kann. Aktuell ist Täter M. im Verwahrungsvollzug. Warum konnte das Justizsystem den Sexualstraftäter M. über Jahrzehnte nicht stoppen? 'True Crime Schweiz' zu den Verbrechen des Serienvergewaltigers M. mit Michael Spillmann, SRF Rundschau.
Die 13-jährige Mora (Lara Tortosa) lebt mit ihren Eltern (Sabine Timoteo, Pablo Limarzi) und ihrem kleinen Bruder in den unendlichen Weiten Patagoniens. Ihre Eltern sind aus dem Tessin ausgewandert, um in der abgeschiedenen Natur ein freieres Leben zu führen. Sie leben als strikte Selbstversorger. Doch ihre ideologisch verhärtete Sicht macht das Überleben in der Fremde immer schwieriger und ihr Traum von Autonomie hat sich längst in einen Albtraum verwandelt. Sie leben in Armut, streiten nur noch und lassen ihrer Tochter, die in einem Internat zur Schule geht, kaum Freiräume. Mora träumt von einem Leben als 'Gaucho', rebelliert gegen die Lehrer und ihre Eltern. Lieber als zur Schule zu gehen, streift sie mit ihrem Freund Nazareno (Santos Curapil), einem alten Mapuche, durch die Steppe. Als Nazarenos weisses Pferd Zahorí verschwindet, beginnt eine abenteuerliche Suche. Die Regisseurin Marí Alessandrini ist in Argentinien aufgewachsen und lebt heute im Tessin, nachdem sie in Genf Film an der HEAD studiert hat. Die Geschichten in ihrem ersten Langspielfilm 'Zahorí' sind von eigenen Erfahrungen inspiriert. In der Rolle der Mutter ist die Berner Schauspielerin Sabine Timoteo zu sehen, die seit sie im Jahr 2000 mit der Schauspielerei angefangen nicht nur in der Schweiz, sondern auch in vielen europäischen Produktionen reüssierte. Schon dreimal wurde sie als 'Beste Schauspielerin' beim Schweizer Filmpreis ausgezeichnet für ihre Rollen in 'L'amour, l'argent, l'amour', 'Nebenwirkungen' und 'Driften'. SRF zeigt 'Zahorí' im Originalton mit deutschen Untertiteln.
Giannina Meienhofer und ihr Gatte Elmar haben ein stattliches Haus in Lenggenwil SG. Rund acht Zimmer nennen sie ihr Eigen, doch trotzdem ist Platz Mangelware. Nachdem die Kinder ausgeflogen waren, hat die 69-jährige Giannina eine ausgewachsene Sammelleidenschaft entwickelt. Das komplette Haus ist voll mit Puppen und Puppenhäusern – sei es in der Waschküche oder gar im Zimmer von Ehemann Elmar. Dieser nimmt es gelassen, auch wenn er nicht unfroh darüber wäre, wenn die 'Ding Dong'-Crew ein paar Puppen mitnehmen würde. Weiter geht die Reise nach Thun BE, wo die 33-jährige Primarlehrerin Yasmin Stucki in ihrer pinken Oase lebt. Mit zwölf Jahren hatte sie realisiert, dass pink ihre Lieblingsfarbe ist. Seitdem kauft sie sich nichts mehr, was nicht in ihrer Lieblingsfarbe ist. Und auch das 'Ding Dong'-Team kommt in einen farbigen Genuss. In Oberbüren SG wird Viola mit einem Ferrari abgeholt und sieht danach nur noch rot. Gastgeber Josef Kaiser, der sich selbst 'Ferrari-Joe' nennt, hat sein Haus komplett in den Ferrari-Look gebracht. Tausende Fotos und Autos schmücken jeden freien Quadratzentimeter. Zum Abstauben seiner Sammlung braucht 'Ferrari-Joe' alle zwei Wochen einen ganzen Tag.
Pflegezentren für Haustiere gibt es viele – für Wildtiere dagegen nur wenige. 'Erminea' in Chavornay (VD) ist eines davon. Ein engagiertes Team aus Spezialisten, Pflegerinnen und Tierärzten rettet, pflegt und behandelt verletzte Wildtiere, bis sie wieder ausgewildert werden können.
Pillen, Sirup, Tropfen, Spritzen, Creme oder zum Inhalieren – Medikamente gibt es in allen Formen. Im 'Minisguard' wollen wir herausfinden, was Medikamente eigentlich sind. Marcus hat deshalb den Apotheker Filip Nay in seiner Apotheke in Ilanz besucht. Dort schauen sie, welche Medikamentenform für welchen Fall geeignet ist und wie die Medikamente mit dem Roboter vom Lager in den Laden gelangen – und Marcus darf sogar sein erstes eigenes Medikament herstellen. Ausserdem schauen wir uns an, wie ein Medikament im Körper wirkt und wie es uns hilft, wieder gesund zu werden.
Eine Träne läuft Tamy Glauser über die Wange. Schon nach der ersten Nacht im Tempel fühlt sie sich unwohl. Rückzug scheint ihr einziger Schutz zu sein. In ihrem Zimmer denkt sie über die Gruppe nach – über Nähe, Vertrauen und das Gefühl, nicht dazuzugehören. Ablenkung bringt die Ziegelstein-Übung: Mit ausgestreckten Armen müssen die Teilnehmenden einen Stab halten und damit einen Ziegelstein an einer Schnur langsam hoch- und runterdrehen. Eine scheinbar einfache Aufgabe, die Kraft, Konzentration und Schmerzresistenz erfordert. Gesichter verziehen sich, Muskeln zittern, der Schmerz wird sichtbar. Melanie kämpft mit ihrem Ego. Sie möchte die Übung gut absolvieren. Doch ihre verletzte Hand schmerzt. Wird sie über ihre Grenzen gehen? Schwingerkönig Nöldi Forrer liebt die Übung. Endlich kann er zeigen, wie stark er ist. Nach dem Frust der ersten Tage hat er zum ersten Mal Freude im Tempel. Nach dem Training sucht Tamy das Gespräch mit Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Sie versteht nicht, warum sie immer wieder emotional an denselben Punkt kommt. Der Meister hört zu und stellt nur wenige Fragen. Er erkennt, dass Tamys Themen tiefer liegen, verwurzelt in ihrer Kindheit. Shi Heng Yi gibt ihr einen klaren Rat, was sie als Nächstes tun soll. Am Abend übernimmt Meister Shifu Yan Lei das körperliche Training. Das Workout bringt die Teilnehmenden an ihre Grenzen – Schweiss, Schmerz und Erschöpfung. Danach zieht sich die Gruppe in ihre Zimmer zurück, um den Tag zu reflektieren. Pat Burgener geniesst das Abschalten. Kein Handy, keine Social-Media-Pflichten, kein Leistungsdruck. Im Tempel findet er das, was ihm im Alltag fehlt: Ruhe. Der Tag neigt sich dem Ende zu. Niemand ahnt, dass der nächste Morgen eine Überraschung mit sich bringt.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
D
Produktionsjahr
2022
Beschreibung
Wenn man wie Jamie Klaes mit Piloten als Eltern aufwächst, fällt der Einstieg in die Fliegerei nicht schwer. Bettles, in dem Jamie ihre Kindheit verbrachte, liegt nördlich des Polarkreises und ist im Auto nur im Winter über eine Eisstrasse zu erreichen. Im kleinen Ort, wie in vielen Dörfern Alaskas, gibt es deswegen eine Landepiste für Flugzeuge. Jamie lebt heute in der Stadt Anchorage, aber sie ist dem ländlichen Alaska und seinen Bewohnern nach wie vor sehr verbunden. Mit einer gemeinnützigen Organisation arbeitet sie an einem Programm, das indigenen Jugendlichen kostenlosen Flugunterricht ermöglicht, um ihre Berufschancen zu erhöhen.
Spontan, emotional, ungegenständlich – nach den traumatischen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs suchten die Künstlerinnen und Künstler in den USA nach einem Neuanfang: Eine davon war Helen Frankenthaler. Regisseurin Maria Anna Tappeiner porträtiert sie gemeinsam mit Lee Krasner und Joan Mitchell in ihrem Film 'Malen ohne Regeln'. Keine der drei Frauen hätte sich je als 'weibliche Malerin' bezeichnet. In der Abstraktion fanden sie eine Sprache, die Geschlechterkategorien überwindet. Das Kunstmuseum Basel zeigt Frankenthalers farbintensive, meist grossformatige Werke in der bislang grössten Ausstellung in Europa.
Themen: Das Völkerrecht – Ein zahnloser Tiger? | Gäste: Helen Keller (Professorin für Völkerrecht, Europarecht und öffentliches Recht an der Universität Zürich)
Weltweit mehrten sich zuletzt Verstösse gegen das Völkerrecht. Das Recht des Stärkeren scheint sich gegen das Regelwerk der internationalen Gemeinschaft immer mehr durchzusetzen. Internationale Gerichte werden nicht von allen Staaten anerkannt, und der UN-Sicherheitsrat ist häufig blockiert, was eine wirksame Ahndung von Völkerrechtsbrüchen erschwert. Warum hat das Völkerrecht so wenig Handhabe, Gewalt zu verhindern? Erwarten wir zu viel vom Recht bzw, wird es derzeit sogar zu sehr ausgedehnt, wenn es nun auch zu menschenrechtsbasierten Klimaklagen kommt? Barbara Bleisch fragt nach bei Helen Keller, Professorin für Völkerrecht, Europarecht und öffentliches Recht an der Universität Zürich und während neun Jahren Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
Wer die Paketflut kontrolliert und wo Gefährliches landet Rund eine halbe Million Klein- und Kleinstsendungen strömen Tag für Tag in die Schweiz – darunter stapelweise illegale Medikamente und andere problematische Produkte. 'Puls' gibt Einblicke in den Alltag der Zöllnerinnen und Zöllner im Paketzentrum Mülligen und besucht das Lager des schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic, wo beschlagnahmte Arzneimittel landen. Darunter: Potenzförderer, Schlankmacher, Honig mit versteckten Viagra-Wirkstoffen und sogar Psychopharmaka. Original oder Fälschung? – Forensische Chemikerin auf Spurensuche Im Kanton Luzern untersucht ein Labor verdächtige Medikamente aus aller Welt. 'Puls' begleitet eine forensische Chemikerin bei ihrer anspruchsvollen Detektivarbeit. Dabei zeigt sich: Ob Lifestyle-Pille oder Krebsmedikament – die Kopien werden immer professioneller. Rezeptfrei, also harmlos? – Nahrungsergänzungsmittel unter der Lupe Jedes vierte Nahrungsergänzungsmittel in der Schweiz wird im Internet bestellt. Weil die Präparate unter das Lebensmittelgesetz fallen, braucht es für sie kein Rezept – was sie völlig unbedenklich erscheinen lässt. Wie harmlos oder problematisch sind solche Produkte aus dem Internet wirklich? 'Puls'-Host Daniela Lager macht mit Testkäufen die Probe aufs Exempel und gibt gute Tipps vor dem Mausklick auf 'Bestellen'. Botox aus dem Internet – Gefahr im Schönheitsstudio Immer mehr Beauty-Studios in der Schweiz spritzen Botox und Filler. Nicht alle halten sich an die dafür geltenden Vorschriften, und manche bestellen ihre Präparate auch über asiatische Onlineshops, ohne zu wissen, was wirklich in den Ampullen steckt. Profitabel für die Studiobetreiber, gefährlich für ihre Kundschaft. Muskeln per Mausklick – Doping und Anabolika boomen Einschlägige Videos auf Tiktok & Co. versprechen mühelosen Muskelaufbau, verschweigen jedoch die gesundheitlichen Risiken von Anabolika und Doping. Bei 'Swiss Sport Integrity' landen alle Pakete, die vom Zoll wegen Dopingsubstanzen abgefangen werden. Darunter sind immer häufiger Wachstumshormone, die speziell bei Jugendlichen unter 18 Jahren populär sind. 'Puls'-Chat zum Thema 'Pillen aus dem Internet' Worauf muss ich bei Bestellungen von Medikamenten über das Internet achten? Wie erkenne ich seriöse Anbieter, was entlarvt Betrüger? Welche Nahrungsergänzungsmittel sind zulässig, welche problematisch? Und wann sollten beim Onlineeinkauf die Alarmglocken läuten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
'Potzmusig' reist in den volksmusikalischen Nordosten der Schweiz. Nur sieben Kilometer nördlich von Schaffhausen und in sieben Hügeln eingebettet, liegt das gemütliche Merishausen, wo im Restaurant Gemeindehaus regelmässig Volksmusik-Stubete abgehalten werden. Hier präsentiert Nicolas Senn einen bunten Frühlingsstrauss mit flotter Ländlermusik und frischen Natur- und Jodelklängen. Wie zum Beispiel das Schwöschterzett Michels aus der Region Winterthur, das munteren Jodelgesang zum Besten gibt, oder das Urner Handorgelduett Richi, Sepp, Hanspeter mit Franz, das einen Marsch aus dem Tellendorf mitgebracht hat. In Merishausen darf selbstverständlich eine Schaffhauser Musikerin im volkstümlichen Aufgebot nicht fehlen. Alphornsolistin Lisa Stoll tritt für einmal nicht allein auf, sondern gleich mit zwei unterschiedlichen Formationen. Einmal zusammen mit dem bekannten Ländlerquartett Ohalätz und einmal als Quartett Lisa Stoll, das in einzigartiger Besetzung mit Alphorn, Flöte, Jodel und Klavier eine Neukomposition von Dani Häusler vorstellt. Ausserdem überrascht eine Kleinformation der Brass Band Eglisau mit einem echten Klassiker der weltweit bekannten Mnozil Brass. Aus dem Muotathal stammt das Nachwuchs-Ländlertrio Echo vom Tüetlisberg mit Akkordeonspieler Patrick Bertschinger, der sein zweitliebstes Hobby, die Modelleisenbahn, gleich zum Beruf gemacht hat.
'Schweiz von oben' zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz – in dieser Episode fliegen die Zuschauenden über Zermatt VS und die umliegenden Gipfel.
Nach einem Prosecco und einem kurzen Austausch mit der 101-jährigen Frau Vögtlin starten Kiki und Nik ihre 'Danke Happy Day'-Tour 2026. Fast ein Jahr nach der emotionalen Reise nach Thailand besucht Nik erneut Marvin, der als Baby von seiner Mutter getrennt wurde und in der Schweiz bei seinem Vater aufgewachsen ist. Im letzten Sommer hat er mit Nik nicht nur seine Mutter wiedergefunden, sondern auch seine thailändischen Verwandten getroffen. Seither hat sich viel getan: Marvin ist Vater geworden. Wie er seine neue Rolle erlebt und wie er heute auf die Begegnung mit seiner Mutter zurückblickt, zeigt sich beim Wiedersehen in seinem Zuhause in Diegten. Kiki besucht den 15-jährigen Timo, den sie bereits in der Weihnachtssendung 2024 in der Kinder-Reha Affoltern am Albis kennengelernt hat. Nach einer schweren Gehirnoperation musste Timo damals alles von Grund auf neu lernen. In seiner neuen Schule in Zollikofen zeigt er Kiki, welche beeindruckenden Fortschritte er seitdem gemacht hat. Sie begleitet ihn in den Unterricht, erfährt, wie er jetzt in seiner Wohngruppe lebt, und lässt sich am Ende sogar noch zu einem Spiel herausfordern. Seit vier Jahren erleichtert das Happy-Day-Seniorenmobil, liebevoll 'Charly' genannt, Christines Alltag. Kiki besucht sie in ihrem neuen Zuhause, das sie mit ihrem Mann, ihrer alleinerziehenden Tochter und deren zwei autistischen Kindern teilt. Ein Blick in einen Familienalltag, der von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. 'Happy Day' begleitet Anna in die EVZ-Garderobe, wo sich für sie ein ganz besonderer Wunsch erfüllt. Seit 70 Jahren ist sie ein riesiger EVZ-Fan und verpasst kaum ein Heimspiel der Zuger Eishockeyaner. Nun darf sie den EVZ-Spielern vor dem Match endlich einmal persönlich viel Glück wünschen. Währenddessen geht für Markus beim EVZ auch ein Traum in Erfüllung: Er darf, wie ein echter Eismeister, mit der Eismaschine das Eis aufbereiten. Eine Aufgabe, die nicht nur Geschick, sondern auch einiges Fachwissen erfordert. Diese und viele weitere Fortsetzungsgeschichten erzählen Kiki Maeder und Nik Hartmann in 'Danke Happy Day'.
Während die beiden Gauner Cat Stevens (Terence Hill) und Hutch Bessy (Bud Spencer) vom korrupten Bankdirektor Mr. Harold (Steffen Zacharias) die hübsche Summe von 300'000 Dollar erpressen, wartet in einer Gefängniszelle der Gangster Cacopoulos (Eli Wallach), kurz Caco genannt, auf seine Hinrichtung. Vor dieser rettet ihn Mr. Harold, der Caco zur Flucht verhilft, damit jener Cat und Hutch das Geld wieder abjagt. Das verspricht Caco, wobei er allerdings Mr. Harold gleich ins Jenseits befördert. Mit dem Banker hatte Caco nämlich eine alte Rechnung zu begleichen: An zwei weiteren Gegnern will er auch noch Rache nehmen. Aber zuerst muss er Cat und Hutch von ihrer Last befreien, was ihm auch gelingt. So jagen nun die beiden hinter Caco her, der das Geld mit vollen Händen unter der mexikanischen Bevölkerung verteilt. Als dieser den Rest an einem manipulierten Roulettetisch verspielt, scheinen die 300'000 Dollar verloren. Aber als Trio lassen sich Caco, Cat und Hutch nun nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Bereits in seinem ersten Italowestern 'Dio perdona... Io no!' hat der italienische Drehbuchautor und Regisseur Giuseppe Colizzi die Gewalttätigkeiten der Helden mit einer Prise augenzwinkerndem Humor ironisiert. Als dieser neue Stil beim Publikum Anklang fand, setzte er in 'I Quattro dell' Ave Maria' das gegensätzliche Duo Hill – flink, schlau und leise – und Spencer – langsam, schlicht, aber bärenstark – erneut als verschmitzte Gauner ein, als welche sie von nun an zu einer unerhörten Popularität gelangen sollten. Ihr Gegenspieler Eli Wallach, heute als einer von Hollywoods beständigsten Charakterdarstellern geschätzt, hatte bereits in Sergio Leones epischem Western 'Il buono, il brutto, il cattivo' als der gerissene, hinterhältige und cholerische Tuco eine ähnliche Figur wie Cacopoulos verkörpert.
Wiederholung
W
Cast
Terence Hill, Bud Spencer, Eli Wallach, Brock Peters, Kevin McCarthy, Steffen Zacharias, Livio Lorenzon
Regie
Giuseppe Colizzi
Drehbuch
Giuseppe Colizzi
Kritiken
Ein nicht durchgehend gelungener Versuch, den Italowestern unter Beibehaltung ihm wesenseigener Stilelemente komisch aufzuladen und zu parodieren. Immerhin weitgehend unterhaltsam (Lex. des Internat. Films).
Nach einem Prosecco und einem kurzen Austausch mit der 101-jährigen Frau Vögtlin starten Kiki und Nik ihre 'Danke Happy Day'-Tour 2026. Fast ein Jahr nach der emotionalen Reise nach Thailand besucht Nik erneut Marvin, der als Baby von seiner Mutter getrennt wurde und in der Schweiz bei seinem Vater aufgewachsen ist. Im letzten Sommer hat er mit Nik nicht nur seine Mutter wiedergefunden, sondern auch seine thailändischen Verwandten getroffen. Seither hat sich viel getan: Marvin ist Vater geworden. Wie er seine neue Rolle erlebt und wie er heute auf die Begegnung mit seiner Mutter zurückblickt, zeigt sich beim Wiedersehen in seinem Zuhause in Diegten. Kiki besucht den 15-jährigen Timo, den sie bereits in der Weihnachtssendung 2024 in der Kinder-Reha Affoltern am Albis kennengelernt hat. Nach einer schweren Gehirnoperation musste Timo damals alles von Grund auf neu lernen. In seiner neuen Schule in Zollikofen zeigt er Kiki, welche beeindruckenden Fortschritte er seitdem gemacht hat. Sie begleitet ihn in den Unterricht, erfährt, wie er jetzt in seiner Wohngruppe lebt, und lässt sich am Ende sogar noch zu einem Spiel herausfordern. Seit vier Jahren erleichtert das Happy-Day-Seniorenmobil, liebevoll 'Charly' genannt, Christines Alltag. Kiki besucht sie in ihrem neuen Zuhause, das sie mit ihrem Mann, ihrer alleinerziehenden Tochter und deren zwei autistischen Kindern teilt. Ein Blick in einen Familienalltag, der von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. 'Happy Day' begleitet Anna in die EVZ-Garderobe, wo sich für sie ein ganz besonderer Wunsch erfüllt. Seit 70 Jahren ist sie ein riesiger EVZ-Fan und verpasst kaum ein Heimspiel der Zuger Eishockeyaner. Nun darf sie den EVZ-Spielern vor dem Match endlich einmal persönlich viel Glück wünschen. Währenddessen geht für Markus beim EVZ auch ein Traum in Erfüllung: Er darf, wie ein echter Eismeister, mit der Eismaschine das Eis aufbereiten. Eine Aufgabe, die nicht nur Geschick, sondern auch einiges Fachwissen erfordert. Diese und viele weitere Fortsetzungsgeschichten erzählen Kiki Maeder und Nik Hartmann in 'Danke Happy Day'.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
'Potzmusig' reist in den volksmusikalischen Nordosten der Schweiz. Nur sieben Kilometer nördlich von Schaffhausen und in sieben Hügeln eingebettet, liegt das gemütliche Merishausen, wo im Restaurant Gemeindehaus regelmässig Volksmusik-Stubete abgehalten werden. Hier präsentiert Nicolas Senn einen bunten Frühlingsstrauss mit flotter Ländlermusik und frischen Natur- und Jodelklängen. Wie zum Beispiel das Schwöschterzett Michels aus der Region Winterthur, das munteren Jodelgesang zum Besten gibt, oder das Urner Handorgelduett Richi, Sepp, Hanspeter mit Franz, das einen Marsch aus dem Tellendorf mitgebracht hat. In Merishausen darf selbstverständlich eine Schaffhauser Musikerin im volkstümlichen Aufgebot nicht fehlen. Alphornsolistin Lisa Stoll tritt für einmal nicht allein auf, sondern gleich mit zwei unterschiedlichen Formationen. Einmal zusammen mit dem bekannten Ländlerquartett Ohalätz und einmal als Quartett Lisa Stoll, das in einzigartiger Besetzung mit Alphorn, Flöte, Jodel und Klavier eine Neukomposition von Dani Häusler vorstellt. Ausserdem überrascht eine Kleinformation der Brass Band Eglisau mit einem echten Klassiker der weltweit bekannten Mnozil Brass. Aus dem Muotathal stammt das Nachwuchs-Ländlertrio Echo vom Tüetlisberg mit Akkordeonspieler Patrick Bertschinger, der sein zweitliebstes Hobby, die Modelleisenbahn, gleich zum Beruf gemacht hat.
Pillen, Sirup, Tropfen, Spritzen, Creme oder zum Inhalieren – Medikamente gibt es in allen Formen. Im 'Minisguard' wollen wir herausfinden, was Medikamente eigentlich sind. Marcus hat deshalb den Apotheker Filip Nay in seiner Apotheke in Ilanz besucht. Dort schauen sie, welche Medikamentenform für welchen Fall geeignet ist und wie die Medikamente mit dem Roboter vom Lager in den Laden gelangen – und Marcus darf sogar sein erstes eigenes Medikament herstellen. Ausserdem schauen wir uns an, wie ein Medikament im Körper wirkt und wie es uns hilft, wieder gesund zu werden.
Gegründet wurde das Frauenkulturarchiv Graubünden 1997 von der Historikerin Silke Margherita Redolfi und der Journalistin Silvia Hofmann-Konrad. Dies geschah aus der Not heraus. Nachlässe und Unterlagen von Frauen und Frauenorganisationen wurden oft weggeworfen. Sie galten als nicht archivwürdig. Bedeutende Lebensgeschichten von Frauen sind so in Vergessenheit geraten. Heute ist das Frauenkulturarchiv etabliert und vielseitig aufgestellt. In den gekühlten Archivräumen lagern Dokumente, Briefe, Fotos und Objekte. Es gibt eine ansprechende Bibliothek mit Büchern von und über Frauen. Hinzu kommen Veranstaltungen und Lesungen, die vom Frauenkulturarchiv ausgerichtet werden. Der Film begleitet die Leiterin Silke Margherita Redolfi bei der Arbeit, der Abholung von Nachlässen und bei öffentlichen Auftritten. Er zeigt schöne Begegnungen, aber auch Probleme, mit denen das Frauenkulturarchiv zu kämpfen hat.
Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Britta Marakatt-Labba wurde 1951 in Saarivuoma Sami geboren und wuchs in einer Familie auf, die Rentierzucht betrieb. Nach einem Studium an der Schule für Art und Design in Göteborg arbeitete sie erfolgreich als Textilkünstlerin. 2017 gelang ihr der Durchbruch mit ihrem 24 Meter langen gestickten Werk 'History', das an der 'Documenta 14' in Kassel gezeigt wurde. Der Filmemacher Thomas Jackson begleitet Britta Marakatt-Labba und ihren Sohn in die Weidegebiete von Sapmi. Marakatt-Labba zeigt in ihren Stickereien die Würde und den Stolz des Sami-Volkes und setzt sich dafür ein, die Naturreichtümer und das nationale Erbe der Samen für kommende Generationen zu bewahren. Sendung vom 29.10.2023
Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung 'Schädlingsbekämpfer' ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzenplage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. 'Kassensturz' fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln. Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für ein Kilogramm Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im 'Kassensturz'. Test 'Aceto Balsamico' – Teuer muss nicht immer gut sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico di Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. 'Kassensturz' lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: 'Zu viel Essig' und 'stechend im Gaumen', so das Urteil der Jury.
Eine Träne läuft Tamy Glauser über die Wange. Schon nach der ersten Nacht im Tempel fühlt sie sich unwohl. Rückzug scheint ihr einziger Schutz zu sein. In ihrem Zimmer denkt sie über die Gruppe nach – über Nähe, Vertrauen und das Gefühl, nicht dazuzugehören. Ablenkung bringt die Ziegelstein-Übung: Mit ausgestreckten Armen müssen die Teilnehmenden einen Stab halten und damit einen Ziegelstein an einer Schnur langsam hoch- und runterdrehen. Eine scheinbar einfache Aufgabe, die Kraft, Konzentration und Schmerzresistenz erfordert. Gesichter verziehen sich, Muskeln zittern, der Schmerz wird sichtbar. Melanie kämpft mit ihrem Ego. Sie möchte die Übung gut absolvieren. Doch ihre verletzte Hand schmerzt. Wird sie über ihre Grenzen gehen? Schwingerkönig Nöldi Forrer liebt die Übung. Endlich kann er zeigen, wie stark er ist. Nach dem Frust der ersten Tage hat er zum ersten Mal Freude im Tempel. Nach dem Training sucht Tamy das Gespräch mit Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Sie versteht nicht, warum sie immer wieder emotional an denselben Punkt kommt. Der Meister hört zu und stellt nur wenige Fragen. Er erkennt, dass Tamys Themen tiefer liegen, verwurzelt in ihrer Kindheit. Shi Heng Yi gibt ihr einen klaren Rat, was sie als Nächstes tun soll. Am Abend übernimmt Meister Shifu Yan Lei das körperliche Training. Das Workout bringt die Teilnehmenden an ihre Grenzen – Schweiss, Schmerz und Erschöpfung. Danach zieht sich die Gruppe in ihre Zimmer zurück, um den Tag zu reflektieren. Pat Burgener geniesst das Abschalten. Kein Handy, keine Social-Media-Pflichten, kein Leistungsdruck. Im Tempel findet er das, was ihm im Alltag fehlt: Ruhe. Der Tag neigt sich dem Ende zu. Niemand ahnt, dass der nächste Morgen eine Überraschung mit sich bringt.
Der 81-jährige Extrembergsteiger aus dem Südtirol blickt zurück auf dramatische Verluste, familiäre Konflikte und den Preis seines kompromisslosen Lebensstils. Wie lebt es sich als 'Legende', wenn Kinder, Partnerinnen und Kritiker den Menschen hinter dem Mythos einfordern? Und was passiert, wenn der Mann, der stets neue Herausforderungen braucht, heute die Grenzen des Alterns spürt? Ein persönliches Gespräch bei 'Gredig direkt'.
'Schweiz von oben' zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz – in dieser Episode fliegen die Zuschauenden über Zermatt VS und die umliegenden Gipfel.
Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung 'Schädlingsbekämpfer' ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzenplage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. 'Kassensturz' fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln. Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für ein Kilogramm Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im 'Kassensturz'. Test 'Aceto Balsamico' – Teuer muss nicht immer gut sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico di Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. 'Kassensturz' lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: 'Zu viel Essig' und 'stechend im Gaumen', so das Urteil der Jury.
Das Format trumpft mit kulinarischen Überraschungen und Entdeckungen auf. Jeweils fünf Hobbyköchinnen und Hobbyköche stellen sich dem 'Wochenmotto' und präsentieren ihre persönlichen Rezepte.
Themen: Die Schweiz in der Welt – 'Durchwursteln' oder Haltung zeigen? | Gäste: Jon Pult (Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR), Petra Gössi (Ständerätin FDP/SZ), Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte/ZG), Roland Rino Büchel (Nationalrat SVP/SG), Sebastian Ramspeck (Internationaler Korrespondent SRF)
Das Völkerrecht bröckelt, die Grossmachtpolitik ist zurück und weltweit dominieren anhaltende Kriege die Schlagzeilen: Inmitten dieser geopolitisch angespannten Lage sucht die Schweiz ihren Platz als neutraler Staat. Oder wie es Aussenminister Ignazio Cassis jüngst gegenüber CH Media formulierte: 'Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können.' Die Aussage des Bundesrats ist auch noch Wochen danach umstritten. Wie soll sich die Schweiz verhalten, wenn andere Staaten das Völkerrecht brechen? Kann ein Kleinstaat wie die Schweiz seinen Werten treu bleiben, wenn er sich aussenpolitisch 'durchwurstelt'? Oder verrät er sie damit? Neutralität und Diplomatie unter Druck Die geopolitischen Verwerfungen und Unsicherheiten rücken die Sicherheit der Schweiz stärker in den Fokus der Politik. Während die SVP mittels Initiative die Neutralität in der Verfassung verankern will, plädiert Mitte-Links für eine stärkere Zusammenarbeit mit europäischen Staaten. Was bedeutet die veränderte Weltlage für die Sicherheit der Schweiz? Muss die Schweiz ihre Neutralität neu definieren? Die Schweiz verweist in Konflikten regelmässig auf ihre 'Guten Dienste', also ihre Rolle als Vermittlerin. Doch im Krieg zwischen den USA und dem Iran vermittelt derzeit Pakistan. Verliert die Schweiz an Bedeutung auf der internationalen Bühne? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 17. April 2026 in der 'Arena': – Jon Pult, Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR, – Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ, – Gerhard Pfister, Nationalrat Die Mitte/ZG, und – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: – Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF.
Während die beiden Gauner Cat Stevens (Terence Hill) und Hutch Bessy (Bud Spencer) vom korrupten Bankdirektor Mr. Harold (Steffen Zacharias) die hübsche Summe von 300'000 Dollar erpressen, wartet in einer Gefängniszelle der Gangster Cacopoulos (Eli Wallach), kurz Caco genannt, auf seine Hinrichtung. Vor dieser rettet ihn Mr. Harold, der Caco zur Flucht verhilft, damit jener Cat und Hutch das Geld wieder abjagt. Das verspricht Caco, wobei er allerdings Mr. Harold gleich ins Jenseits befördert. Mit dem Banker hatte Caco nämlich eine alte Rechnung zu begleichen: An zwei weiteren Gegnern will er auch noch Rache nehmen. Aber zuerst muss er Cat und Hutch von ihrer Last befreien, was ihm auch gelingt. So jagen nun die beiden hinter Caco her, der das Geld mit vollen Händen unter der mexikanischen Bevölkerung verteilt. Als dieser den Rest an einem manipulierten Roulettetisch verspielt, scheinen die 300'000 Dollar verloren. Aber als Trio lassen sich Caco, Cat und Hutch nun nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Bereits in seinem ersten Italowestern 'Dio perdona... Io no!' hat der italienische Drehbuchautor und Regisseur Giuseppe Colizzi die Gewalttätigkeiten der Helden mit einer Prise augenzwinkerndem Humor ironisiert. Als dieser neue Stil beim Publikum Anklang fand, setzte er in 'I Quattro dell' Ave Maria' das gegensätzliche Duo Hill – flink, schlau und leise – und Spencer – langsam, schlicht, aber bärenstark – erneut als verschmitzte Gauner ein, als welche sie von nun an zu einer unerhörten Popularität gelangen sollten. Ihr Gegenspieler Eli Wallach, heute als einer von Hollywoods beständigsten Charakterdarstellern geschätzt, hatte bereits in Sergio Leones epischem Western 'Il buono, il brutto, il cattivo' als der gerissene, hinterhältige und cholerische Tuco eine ähnliche Figur wie Cacopoulos verkörpert.
Cast
Terence Hill, Bud Spencer, Eli Wallach, Brock Peters, Kevin McCarthy, Steffen Zacharias, Livio Lorenzon
Regie
Giuseppe Colizzi
Drehbuch
Giuseppe Colizzi
Kritiken
Ein nicht durchgehend gelungener Versuch, den Italowestern unter Beibehaltung ihm wesenseigener Stilelemente komisch aufzuladen und zu parodieren. Immerhin weitgehend unterhaltsam (Lex. des Internat. Films).
Themen: Die Schweiz in der Welt – 'Durchwursteln' oder Haltung zeigen? | Gäste: Jon Pult (Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR), Petra Gössi (Ständerätin FDP/SZ), Gerhard Pfister (Nationalrat Die Mitte/ZG), Roland Rino Büchel (Nationalrat SVP/SG), Sebastian Ramspeck (Internationaler Korrespondent SRF)
Das Völkerrecht bröckelt, die Grossmachtpolitik ist zurück und weltweit dominieren anhaltende Kriege die Schlagzeilen: Inmitten dieser geopolitisch angespannten Lage sucht die Schweiz ihren Platz als neutraler Staat. Oder wie es Aussenminister Ignazio Cassis jüngst gegenüber CH Media formulierte: 'Wir müssen schauen, wie wir uns in dieser unruhigen Welt am besten durchwursteln können.' Die Aussage des Bundesrats ist auch noch Wochen danach umstritten. Wie soll sich die Schweiz verhalten, wenn andere Staaten das Völkerrecht brechen? Kann ein Kleinstaat wie die Schweiz seinen Werten treu bleiben, wenn er sich aussenpolitisch 'durchwurstelt'? Oder verrät er sie damit? Neutralität und Diplomatie unter Druck Die geopolitischen Verwerfungen und Unsicherheiten rücken die Sicherheit der Schweiz stärker in den Fokus der Politik. Während die SVP mittels Initiative die Neutralität in der Verfassung verankern will, plädiert Mitte-Links für eine stärkere Zusammenarbeit mit europäischen Staaten. Was bedeutet die veränderte Weltlage für die Sicherheit der Schweiz? Muss die Schweiz ihre Neutralität neu definieren? Die Schweiz verweist in Konflikten regelmässig auf ihre 'Guten Dienste', also ihre Rolle als Vermittlerin. Doch im Krieg zwischen den USA und dem Iran vermittelt derzeit Pakistan. Verliert die Schweiz an Bedeutung auf der internationalen Bühne? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 17. April 2026 in der 'Arena': – Jon Pult, Vizepräsident SP und Nationalrat SP/GR, – Petra Gössi, Ständerätin FDP/SZ, – Gerhard Pfister, Nationalrat Die Mitte/ZG, und – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG. Ausserdem im Studio: – Sebastian Ramspeck, Internationaler Korrespondent SRF.
Eine Träne läuft Tamy Glauser über die Wange. Schon nach der ersten Nacht im Tempel fühlt sie sich unwohl. Rückzug scheint ihr einziger Schutz zu sein. In ihrem Zimmer denkt sie über die Gruppe nach – über Nähe, Vertrauen und das Gefühl, nicht dazuzugehören. Ablenkung bringt die Ziegelstein-Übung: Mit ausgestreckten Armen müssen die Teilnehmenden einen Stab halten und damit einen Ziegelstein an einer Schnur langsam hoch- und runterdrehen. Eine scheinbar einfache Aufgabe, die Kraft, Konzentration und Schmerzresistenz erfordert. Gesichter verziehen sich, Muskeln zittern, der Schmerz wird sichtbar. Melanie kämpft mit ihrem Ego. Sie möchte die Übung gut absolvieren. Doch ihre verletzte Hand schmerzt. Wird sie über ihre Grenzen gehen? Schwingerkönig Nöldi Forrer liebt die Übung. Endlich kann er zeigen, wie stark er ist. Nach dem Frust der ersten Tage hat er zum ersten Mal Freude im Tempel. Nach dem Training sucht Tamy das Gespräch mit Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Sie versteht nicht, warum sie immer wieder emotional an denselben Punkt kommt. Der Meister hört zu und stellt nur wenige Fragen. Er erkennt, dass Tamys Themen tiefer liegen, verwurzelt in ihrer Kindheit. Shi Heng Yi gibt ihr einen klaren Rat, was sie als Nächstes tun soll. Am Abend übernimmt Meister Shifu Yan Lei das körperliche Training. Das Workout bringt die Teilnehmenden an ihre Grenzen – Schweiss, Schmerz und Erschöpfung. Danach zieht sich die Gruppe in ihre Zimmer zurück, um den Tag zu reflektieren. Pat Burgener geniesst das Abschalten. Kein Handy, keine Social-Media-Pflichten, kein Leistungsdruck. Im Tempel findet er das, was ihm im Alltag fehlt: Ruhe. Der Tag neigt sich dem Ende zu. Niemand ahnt, dass der nächste Morgen eine Überraschung mit sich bringt.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Das Magazin berichtet über die täglichen Entwicklungen an der Schweizer Börse. Trends und Perspektiven werden analysiert und von wichtigen Entscheidungsträgern der Wirtschaft kommentiert.
Das Magazin berichtet täglich über die wichtigsten kantonalen, regionalen und kommunalen Themen und Ereignisse aus Politik und Gesellschaft. Die Schweiz wird in ihrer ganzen Vielfalt gezeigt.