Der Titelverteidiger Joel Wicki beendete seine Karriere im Januar 2026, also wird es in diesem Jahr einen neuen Sieger auf dem Brünig geben. Als Favorit gilt Fabian Staudenmann, der am 5. Juli beim Berner Kantonalschwingfest triumphierte.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
In den 1970er-Jahren kamen viele Emigrantinnen und Emigranten aus Italien mit dem Pullman in die Schweiz, um Arbeit zu finden. Im Süden Italiens hatte es so gut wie keine Arbeit – in der Schweiz hingegen zuhauf. Viele dieser Emigranten sind in der Schweiz geblieben. Heute reisen sie mit dem Pullman nach Kalabrien, um ihre Familien zu besuchen oder ihre Ferien zu verbringen. Zweimal wöchentlich fährt der Bus von der Schweiz nach San Vito, im südlichsten Teil Kalabriens. Petra Rothmund ist mit dem Pullman nach Kalabrien gereist. Eine Wiederholung vom Januar 2025
Gebären ist eine emotionale Angelegenheit – und damit auch die Entscheidung, wie und wo ein Kind zur Welt kommt. Rund 95 Prozent der Frauen in der Schweiz entscheiden sich für eine Geburt im Spital. Doch welche Alternativen gibt es? Nina Defuns hat ein Spital, ein Geburtshaus und eine Hebamme begleitet, die Hausgeburten betreut. Zudem trifft sie Eltern, die sich ganz bewusst für eine Geburt ohne medizinisches Personal zu Hause entschieden haben.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
CH
Produktionsjahr
2025
Beschreibung
Die gehörlose Sozialpädagogin Sabine Frischknecht begleitet als Familienberaterin Betroffene und ihre Angehörigen. Durch ihre eigenen Erfahrungen kann sie Menschen mit Hörbehinderung besonders gut unterstützen.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Endlich haben sie es geschafft: Alexander (Nicolai Cleve Broch) und Nora (Alexandra Rapaport) sind ein Paar und können ihre Gefühle füreinander ausleben. Meistens zumindest, wenn sie nicht gerade in zu viel Arbeit ertrinken. Der aktuelle Fall, mit dem sich der Polizist beschäftigt, ist jedoch eher ein Lückenfüller. Gemeinsam mit seinem jungen Kollegen Welpe (Julius Fleischanderl) untersucht er den Tod eines Mannes, der zu Hause unglücklich gestürzt ist. Noras Mitarbeiter Pär (Anton Lundqvist) plagt sich derweilen mit einem ähnlich unbefriedigenden Fall herum: Jemand ist bei einem Gartencenter eingebrochen und hat etwas gestohlen. Dabei ahnen sie alle noch nicht, dass ein junger Mann namens Max (Mattias Malmros) hinter ihnen her ist.
Cast
Alexandra Rapaport, Nicolai Cleve Broch, Julius Fleischanderl, Gustaf Hammarsten, Kassel Ulving, Anton Lundqvist, Jonas Malmsjö
Der Kabarettist Simon Enzler, der poetische Stimm- und Loop-Virtuose Martin O. und das urchig-weltoffene Trio Appenzeller Echo sind für eine Handvoll heitere Darbietungen in der Schweiz unterwegs auf 'Appenzeller Welttournee'. Mit ihrem humorvollen Mix aus treffenden Kabarettbeiträgen mit neuer und traditioneller Musik aus der ganzen Welt bieten die fünf Schweizer Künstler ein abwechslungsreiches Unterhaltungserlebnis.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Als neue Direktorin der Bank Weyer will Caroline aufräumen. Sie begeistert die Kunden mit der Idee einer sauberen Bank, die nur noch nachhaltige Strategien anbietet. Immer tiefer stürzt sie sich in die Arbeit, lernt Kunden kennen, die seit der Gründung der Bank dabei sind, und die ihr von ihrem Vater und seinem Idealismus und Engagement für Südafrika erzählen. Gleichzeitig gerät ihre Beziehung zu Arno in die Krise. Er wirft ihr vor, auf einem Trip zu sein und sich für reiche Idioten zum Affen zu machen. Sie habe sich verändert. Aber Caroline kann nicht anders: Eine Untersuchung im Auftrag der Finma verlangt ihre Aufmerksamkeit. Der Auditor Adrian Wyss (Joel Basman) will einen Überblick über die Konti der Bank Weyer. Auch die Kunden von Marco machen Caroline Sorgen. Gemeinsam mit Edi zwingt sie ihn, jene Kunden zu entlassen, die mit seiner Hilfe Steuerhinterziehung begehen. In Stefanie wächst ein Verdacht. Bei ihrer Arbeit für Wyss findet sie Ungereimtheiten bei den Kunden von Leopold Weyer. Aber weder Caroline noch Edi haben ein offenes Ohr für sie. Für die Compliance-Officerin wird der Druck zu viel, als Marco sie auch noch anschwärzt und ihr die Schuld für seine krummen Geschäfte unterschiebt. Sie bricht zusammen und wird von Edi freigestellt. Als Caroline entdeckt, dass sie einen weiteren Halbbruder hat, bekommt ihr Bild von ihrem Vater Risse. Auch Edi scheint nicht der zu sein, der er vorgibt. Und schliesslich erhält Marco eine Vorladung der Staatsanwaltschaft. Zusammen mit Stefanie kommt Caroline hinter das Geheimnis der Bank Weyer. Sie hat nun alle Informationen in der Hand, um damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Da erwacht ihr Vater aus dem Koma.
Cast
Stephanie Japp, Dietrich Siegl, Marc Benjamin, Anna Schinz, Fabian Krüger, Joel Basman, Peter Mygind
Die traditionelle Meilerköhlerei aus dem Entlebuch ist europaweit einzigartig. Die rauchenden Meiler, die Arbeit mit dem Feuer, der Vorgang im Verborgenen, die alchemistisch anmutende Verwandlung von Holz zu Kohle – all dies strahlt bis heute etwas Magisches aus. In seinen schweren Gummistiefeln steigt Fränz Röösli auf den vier Meter hohen Kohlenmeiler und sticht Löcher in den 'Grind', wie er die Kuppel seines Meilers nennt. Weisser Rauch entweicht aus dem Inneren, umspielt den Köhler nach den Launen des Windes und verschwindet in die schwarze Nacht über dem Luzerner Entlebuch. Seit fast zwei Wochen wacht er Tag und Nacht über seinem rauchenden Meiler, in dessen Innerem sich Holz zu Kohle verwandelt. Dazwischen gönnt sich Fränz Röösli zwei Stunden Schlaf, bis er erneut mit seinen breiten Gummistiefeln und der langen Eisenstange auf den Meiler steigen muss, neue Löcher sticht und den daraus steigenden Rauch beobachtet. Der Köhler ist nicht allein im Wald. Nur wenige Kilometer entfernt glimmen die Meiler des Präsidenten des Köhlerverbandes, Willi Renggli, oder der des zwölfjährigen Köhlerlehrlings Lukas Thalmann. Die einzige Frau, Doris Wicki, ist als Störköhlerin auswärts unterwegs. Die insgesamt neun aktiven Köhler im Tal produzieren jährlich um die 90 Tonnen Holzkohle, deren Verkauf für die Bergbauern seit Generationen von existentieller Bedeutung ist. Der Filmemacher Robert Müller hat ein authentisches, intimes, zuweilen höchst amüsantes Porträt der unterschiedlichen Akteure der Köhlerei im Emmental geschaffen. Politisch unkorrekt wird getrunken, geraucht und geflucht – dabei beeindruckt der respektvolle Umgang der Menschen untereinander, wie auch der Umgang mit der einheimischen Ressource Holz, mit Feuer und Rauch im harten Köhleralltag.
Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit 'Altern': von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis hin zu Eingriffen in unsere Gene. 'Longevity' ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin 'Der Spiegel' und Autor des Buches 'Projekt Lebensveränderung'. Wiederholung vom 8. März 2026
Der zweitletzte Tag steht ganz im Zeichen der Reflexion. Die Paare erhalten einen persönlichen Einblick in das Zuhause ihrer Matches: Sie sehen die selbstgedrehten Castingvideos und bekommen so ein Gefühl dafür, wie ihre Partnerinnen und Partner leben, denken und sich in ihrem Alltag bewegen. Für den letzten Abend bereiten alle Paare eine Abschiedszeremonie vor – ein Moment, um sich zu öffnen, Dankbarkeit auszusprechen und die gemeinsame Woche bewusst abzuschliessen. Nach acht intensiven Tagen endet nun das Experiment, und die Singles stehen vor ihrer grössten Herausforderung: der Entscheidung, ob ihre Beziehung eine Zukunft hat. Gemeinsam blicken sie auf Erlebnisse voller Höhen und Tiefen zurück. Was haben sie über sich selbst gelernt? Und was über Liebe, Nähe und Partnerschaft? Die finale Aufgabe der Expertinnen Esther Baumgartner und Caroline Fux verlangt ein klares Zeichen: Jeder Single entscheidet sich für 'Alone' oder 'Together' und zeigt seinem Gegenüber damit, ob er oder sie den nächsten Schritt wagen möchte. Diese Wahl bestimmt, ob die Paare die Insel gemeinsam oder getrennt verlassen. Die fünfte Folge bildet den emotionalen Höhepunkt des gesamten Experiments. Wer entscheidet sich für eine gemeinsame Zukunft? Wer wählt einen Neuanfang? Ein Finale voller berührender Momente und authentischer Entscheidungen.
Nach ihrem aussergewöhnlichen Abenteuer auf den schwedischen Inseln kehren die Paare von Alone Together zurück, um das Experiment Revue passieren zu lassen. Beim emotionalen Wiedersehen treffen sie nicht nur erneut alle aufeinander, sondern stellen sich auch den Fragen der Expertinnen Caroline Fux und Esther Bischofberger. Gemeinsam blicken sie auf die Höhepunkte und Herausforderungen ihrer Zeit auf den Inseln zurück: die ersten Begegnungen, die Aufregung des Kennenlernens, die intensiven Gespräche, Konflikte und Wendepunkte sowie die schwerwiegenden Entscheidungen am Ende. Die Teilnehmer reflektieren, wie diese Erfahrungen sie verändert haben. Was haben sie über Beziehungen gelernt? Und wie hat das Experiment ihre Sicht auf Nähe, Vertrauen und Liebe geprägt? Im Gespräch mit den Expertinnen werden die Singles mit entscheidenden Szenen aus dem Experiment konfrontiert. Sie diskutieren, wie sie diese Momente damals erlebt haben – und wie sie sie heute bewerten. Ob tiefe Gefühle, Missverständnisse oder Versöhnungen: Die zentralen emotionalen Punkte kommen noch einmal offen zur Sprache. Besonders spannend wird die Frage, welchen Weg die Singles seit ihrem Abschied von den Inseln eingeschlagen haben. Sind einige der Matches tatsächlich Paare geblieben? Haben sie den Mut gefunden, ihre Verbindung weiterzuführen – oder neu zu definieren? Und welche Erkenntnisse haben sie für ihr zukünftiges Beziehungsleben mitgenommen? Das Wiedersehen zeigt eindrucksvoll, dass menschliche Beziehungen ein Abenteuer bleiben: geprägt von Höhen und Tiefen, von Mut, Verletzlichkeit und Selbstentdeckung. 'Alone Together – Das grosse Wiedersehen' bildet einen emotionalen Abschluss, der nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch die Zuschauerinnen und Zuschauer dazu einlädt, sich zu fragen: Was bedeutet es, gemeinsam eine Beziehung aufzubauen?
In der dritten Staffel der 'Typisch Volksmusik Sessions' trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern – ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: über 150 Saiten, viel Tradition – und doch in zeitgemässer Frische. Simone Felbers Iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen 'Alpine Folk' aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn besteht aus drei jungen Musikern mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
Den Wochenstart macht Gina aus Sigigen im Kanton Luzern. Eigentlich wollte die 23-Jährige nie einen Hund, bis die Berner Sennenhündin Kira in ihr Leben kam. Gina wird ein Pouletragout an Erdnuss-Sauce im Paprikachörbli mit Reis servieren.
An Tag zwei wird es wild: Adrian aus Schüpfheim LU kocht für seine Gäste ein Hirschragout mit hausgemachten Spätzli und Gemüse. Der 61-Jährige hat einen grünen Daumen, den er in seinem Garten und auf dem Balkon auslebt.
Stefanie aus Huttwil BE reist gerne durch die Welt. Von solch einer Reise stammt auch die Idee für ihr Essen: Die 36-Jährige will mit einem Irish Stew an Biersauce ins Rennen steigen und dazu ein Sodabrot servieren.
Franz aus Auw im Kanton Aargau steigt in seiner Freizeit gerne aufs E-Bike. Beim Velofahren kann der 58-jährige Postangestellte entspannen und seinen Kopf lüften. Seine Gäste will Franz mit einem Wasserbüffel-Ragout überzeugen.
Am Finaltag mit dem Motto 'Ragout' schwingt Kai den Kochlöffel. Der 23-Jährige will den Wettbewerb mit einem nordchinesischen Rinderragout mit Kartoffeln, Sojasauce und gedämpftem Reis gewinnen.
Betont sachlich wird in der Sendung über das Geschehen in aller Welt berichtet. Mit den wichtigsten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport bleibt man stets auf dem Laufenden.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
D
Produktionsjahr
2019
Beschreibung
Vor Cavalaire an der Côte d'Azur fischt Angélique Colfort nachhaltig mit einem traditionellen Spitzboot. Sie verkauft ihren kleinen, aber kulinarisch wertvollen Fang an einem eigenen Stand und gibt gerne Tipps zur Zubereitung.
Liesse man sie gewähren, so wäre Prinzessin Viktoria (Romy Schneider) ein wirbliger Teenager. Doch man schreibt das Jahr 1837, lebt im Buckingham-Palast und weiss, dass die Prinzessin nach dem Tod von König Wilhelm IV. den englischen Thron besteigen wird. Als der Herrscher tatsächlich stirbt, ist Viktoria kaum 18 Jahre alt und hat vor allem einen Wunsch: endlich ein eigenes Zimmer. Doch auch in Staatsgeschäften demonstriert sie Eigenständigkeit. Gegen den Willen der unentwegt präsenten Mutter (Christl Mardayn) behält sie Lord Melbourne (Karl Ludwig Diehl) als Ministerpräsidenten im Amt. Und bei der Antrittsrede verzichtet sie auf das vorgefertigte Manuskript. Weltbewegend soll bald darauf eine intime Feier zum 18. Geburtstag der Herrscherin werden. Viktoria soll bei dieser Gelegenheit ihre Verlobung bekannt machen. Als Anwärter werden Prinz Heinrich von Oranien (Peter Weck), der Grossfürst Alexander von Russland (Rudolf Lenz) und Prinz Albert von Sachsen-Coburg (Adrian Hoven) zum Fest geladen. Letzterer ist der Cousin der Königin und Lord Melbournes Favorit. Doch Viktoria will sich nicht aus blosser Staatsraison verkuppeln lassen. Zusammen mit Baronin Lehzen (Magda Schneider), ihrer Lieblingshofdame, und dem Diener George (Rudolf Vogel) reisst sie heimlich aus. Ziel wäre Paris. Doch schon in Dover ergibt sich durch Zufall eine Begegnung, die das weitere königliche Leben entscheidend prägt und Viktoria mit Freuden nach London zurückkehren lässt. Ernst Marischka, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, war ein Meister der leichten Muse, der volksnahen Kinounterhaltung. Mit der 'Sissi'-Trilogie hat er wohl Deutschlands erfolgreichste Spielfilme aller Zeiten inszeniert und produziert. Er war es auch, der die damals 16-jährige Romy Schneider ins rechte Kinolicht rückte und vollends populär machte. Die Tochter von Wolf Albach-Retty und Magda Schneider, dem Leinwand-Traumpaar der 30er-Jahre, hatte zwar 1954 bereits in zwei Spielfilmen mitgewirkt: Nach einem ganz kurzen Auftritt in Hans Deppes 'Wenn der weisse Flieder wieder blüht' spielte sie eine tragende Rolle in Kurt Hoffmanns 'Feuerwerk'. Als bildhübsche Prinzessin Viktoria aber wurde sie zum weltweiten Ereignis. Der aufwändige Ausstattungsfilm aus Österreich eroberte als 'The Story of Vickie' sogar die USA. Für die Hauptrolle hatte Marischka ursprünglich Sonja Ziemann vorgesehen. Bei Verhandlungen mit Magda Schneider aber traf er ihre Tochter – und besetzte sofort um. Das kann man als weiteren Beleg für sein unfehlbares Kinogespür abbuchen. Vor allen Dingen aber ermunterte ihn der Grosserfolg zwei Jahre später zum ersten 'Sissi'-Film.
Wiederholung
W
Cast
Romy Schneider, Adrian Hoven, Magda Schneider, Karl Ludwig Diehl, Christl Mardayn, Paul Hörbiger, Rudolf Vogel
Regie
Ernst Marischka
Drehbuch
Ernst Marischka
Kritiken
Ein heiter-besinnliches, leicht sentimentales Filmmärchen (Lex. des Internat. Films).
Die grosse Zunahme des Rotmilans ist von internationaler Bedeutung. Rund zehn Prozent aller Rotmilane weltweit leben in der Schweiz. Früher galten Rotmilane, wie andere Greifvögel auch, als Bedrohung und Konkurrenz für Jäger. Deshalb die Bezeichnung Raubvogel. Sie wurden gejagt, vergiftet und fast ausgerottet. Erst heute versteht man ihre Rolle im Ökosystem. Die Zunahme der grossen Vögel ab den 1990er-Jahren ist aber auch auf das wärmere Klima zurückzuführen. Immer mehr Milane bleiben im Winter in der Schweiz. Das erhöht die Überlebenschance. Dazu bietet die kleinteilige Landwirtschaft einen guten Lebensraum. Der Rotmilan ist bei den Landwirten beliebt, weil er Mäuse frisst. Das gleiche gilt für die Schleiereule, auch sie eine Rückkehrerin. Umstritten ist dagegen der Gänsegeier. Immer mehr Gänsegier-Jungvögel verbringen den Sommer in der Schweiz, zum Unmut vieler Schafzüchter. Weil der Gänsegeier Kadaver von Schafen sofort frisst, fällt es schwer, Wolfsrisse zu belegen und eine entsprechende Entschädigung zu erhalten.
Am Finaltag mit dem Motto 'Ragout' schwingt Kai den Kochlöffel. Der 23-Jährige will den Wettbewerb mit einem nordchinesischen Rinderragout mit Kartoffeln, Sojasauce und gedämpftem Reis gewinnen.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
D
Produktionsjahr
2019
Beschreibung
Vor Cavalaire an der Côte d'Azur fischt Angélique Colfort nachhaltig mit einem traditionellen Spitzboot. Sie verkauft ihren kleinen, aber kulinarisch wertvollen Fang an einem eigenen Stand und gibt gerne Tipps zur Zubereitung.
Draussen in der Natur sein, auf der Alp Pra Miez GR, zusammen mit den Pferden, das bedeutet Sieglinde Zottmaier und Alfons Cotti alles. Dabei hatte Sieglinde ursprünglich einen anderen Weg eingeschlagen. Vor vielen Jahren eröffnete sie mit ihrem damaligen Lebenspartner, Spitzenkoch Andreas Caminada, ein exklusives Restaurant. Nach einem Burnout fand sie Hilfe bei den Tieren. Die Tage mit den Eringerkühen sind anstrengend und lang. Martin Salzmann darf die Tiere auf der Alpage de Rouaz VS nie aus den Augen lassen. Falls zwei Kühe kämpfen, muss er aufpassen, dass keine dritte dazukommt und sie sich nicht verletzen. Zudem müssen neue Zäune gesteckt, der Stall gereinigt und die Kühe gemolken werden. Martin überlegt sich, alles hinzuschmeissen. Maya Lareida hat einen Schock. Die Kühe auf ihrer Alp in Tomül GR sind sich die kleinen Schweine nicht gewöhnt, die da zwischen ihnen herumwuseln und fangen an zu rennen. Eine tödliche Gefahr für die Minipigs. Kommen sie alle heil davon?
Die Freude war gross, als Sieglinde Zottmaier und ihr Partner Alfons Cotti anfangs Saison in die neue Alphütte auf Pra Miez GR ziehen konnten. Neun Jahre waren die beiden ein Paar – jetzt ist für Sieglinde die Welt zusammengebrochen. Ihr 'Fonsi' hat sie verlassen. Besonders bitter: Eine andere Frau ist im Spiel. Nach der Trennung muss sie die Alp nun allein führen. Unruhe gibt es auch auf der Alp Tomül GR. Maya Lareida entdeckt eine blutende Kuh. Es sieht aus, als ob sie gekalbert hätte. Doch wo ist das Kalb? Hektisch macht sich die Älplerin auf die Suche. Dabei sollte eigentlich jemand anderes im Mittelpunkt stehen: Hund Balou hat Geburtstag und den möchte Maya feiern. Im Wallis kämpft Martin Salzmann auf der Alpage de Rouaz mit der Langeweile. Die Tage mit den Eringerkühen sind lang. Er darf sie nicht aus den Augen lassen, zu gross ist die Gefahr, dass sie sich beim Kampf verletzen würden. Das Highlight des Tages ist das Mittagessen – doch auch da gibt es plötzlich ein Problem.
In der dritten Staffel der 'Typisch Volksmusik Sessions' trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern – ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: über 150 Saiten, viel Tradition – und doch in zeitgemässer Frische. Simone Felbers Iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen 'Alpine Folk' aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn besteht aus drei jungen Musikern mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
Martin Stein wird aufgrund seiner freundschaftlichen Verbindung zu Jürgen Ewerbeck eine Mitschuld an den dramatischen Geschehnissen der Sachsenklinik gegeben. Die Leipziger Presse benutzt dies, um ihn zu diskreditieren und Kritik am Sicherheitskonzept der Klinik zu üben. Sarah Marquardt will eine Pressekonferenz einberufen, um diese Vorwürfe zu entkräften. Martin Stein trifft daraufhin eine weitreichende Entscheidung. Dr. Kaminski liefert den 13-jährigen Bente Kleinert in die Sachsenklinik ein, der gerade auf Klassenfahrt in Leipzig ist. Bente hat mit seinem E-Roller erst Dr. Kaminski umgefahren und ist dann selbst gestürzt. Da Bente wenig Einsicht zeigt, wird Kaminskis Geduld mehr als gefordert. Maria Weber zieht Kaminski deswegen auf, muss aber bald selbst ähnliche Erfahrungen mit Bente machen und rastet daraufhin aus.
Cast
Finnlay Berger, Karsten Kühn, Anthony Petrifke, Emanuel Jessel, Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann
Melanie Clay verschweigt bei ihrer Einlieferung wegen einer Mittelhandfraktur aus Scham ein wichtiges Detail. Beim Baden im See kurz zuvor wäre sie beinahe ertrunken. Dadurch bringt sie sich in eine lebensbedrohliche Situation. Erst auf der ITS 'erwacht' Melanie aus diesem falschen Schamgefühl. Kai und Brentano, die gemeinsam am Fall dieser Patientin dran sind, müssen dabei – nach wochenlangem Clinch wegen des von Brentano verschuldeten Unfalls, in den Emil involviert war – feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, wieder einen normalen Umgang miteinander zu finden. Sarah Marquardt hat indes einen Pflegeroboter angeschafft, um das immer wieder mit Personalengpässen kämpfende Pflegeteam zu entlasten. Kris ist begeistert und will den Helfer sofort in Betrieb nehmen. Dass das die Aufgabe der Herstellerfirma ist, die aber erst in einigen Wochen einen Termin dafür frei hat, interessiert ihn dabei nicht.
Cast
Dalila Abdallah, Karsten Kühn, Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Annett Renneberg, Thomas Koch
Masha, ein sehr aktives kleines Mädchen, lernt eines Tages im Wald einen grummligen, grossen Bären kennen. Dieser lebt alleine und liebt seinen ruhigen und gemütlichen Alltag über alles. Masha stellt mit ihren Ideen und Aktionen seine Welt komplett auf den Kopf. So erleben beide von nun an wilde Abenteuer und haben viel Spass zusammen. 'Masha und der Bär' ist eine Animationsserie mit viel Herz für die ganze Familie.
In der dritten Staffel der 'Typisch Volksmusik Sessions' trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern – ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: über 150 Saiten, viel Tradition – und doch in zeitgemässer Frische. Simone Felbers Iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen 'Alpine Folk' aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn besteht aus drei jungen Musikern mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
Der 'Donnschtig-Jass' geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den 'Donnschtig-Jass' in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung – mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die vierte Sendung des Sommers findet live in Gais AR statt. Zu Gast ist unter anderen der Leichtathletik-Weltmeister und Weltrekordhalter Simon Ehammer. Trauffer, Schlagersängerin Linda Fäh mit Jodler Bernhard Betschart und DJ Tanja La Croix zusammen mit den Sängerfreunden sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden jassen die beiden Gemeinden Lenk und St. Stephan BE um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Bern, Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb treten Simon Ehammer und Stefan Büsser im modernen 'Donnschtig-Jass-7-Krampf' gegeneinander an. Weltrekordhalter Ehammer und Comedian Büsser messen sich in sieben verschiedenen Disziplinen. Gefragt sind Geschick, Geduld und starke Nerven. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
Nach ihrem aussergewöhnlichen Abenteuer auf den schwedischen Inseln kehren die Paare von Alone Together zurück, um das Experiment Revue passieren zu lassen. Beim emotionalen Wiedersehen treffen sie nicht nur erneut alle aufeinander, sondern stellen sich auch den Fragen der Expertinnen Caroline Fux und Esther Bischofberger. Gemeinsam blicken sie auf die Höhepunkte und Herausforderungen ihrer Zeit auf den Inseln zurück: die ersten Begegnungen, die Aufregung des Kennenlernens, die intensiven Gespräche, Konflikte und Wendepunkte sowie die schwerwiegenden Entscheidungen am Ende. Die Teilnehmer reflektieren, wie diese Erfahrungen sie verändert haben. Was haben sie über Beziehungen gelernt? Und wie hat das Experiment ihre Sicht auf Nähe, Vertrauen und Liebe geprägt? Im Gespräch mit den Expertinnen werden die Singles mit entscheidenden Szenen aus dem Experiment konfrontiert. Sie diskutieren, wie sie diese Momente damals erlebt haben – und wie sie sie heute bewerten. Ob tiefe Gefühle, Missverständnisse oder Versöhnungen: Die zentralen emotionalen Punkte kommen noch einmal offen zur Sprache. Besonders spannend wird die Frage, welchen Weg die Singles seit ihrem Abschied von den Inseln eingeschlagen haben. Sind einige der Matches tatsächlich Paare geblieben? Haben sie den Mut gefunden, ihre Verbindung weiterzuführen – oder neu zu definieren? Und welche Erkenntnisse haben sie für ihr zukünftiges Beziehungsleben mitgenommen? Das Wiedersehen zeigt eindrucksvoll, dass menschliche Beziehungen ein Abenteuer bleiben: geprägt von Höhen und Tiefen, von Mut, Verletzlichkeit und Selbstentdeckung. 'Alone Together – Das grosse Wiedersehen' bildet einen emotionalen Abschluss, der nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch die Zuschauerinnen und Zuschauer dazu einlädt, sich zu fragen: Was bedeutet es, gemeinsam eine Beziehung aufzubauen?
Das Slow-TV-Format 'Schweiz von oben' zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. 'Schweiz von oben' – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
Dr. Moritz Neiss (Patrick Kalupa) und Charlie (Josefine Preuss) leisten Erste Hilfe, als vor der Praxis ein Mann zusammenbricht. Im Krankenhaus stellt sich heraus, dass Patient Ole Pössmann (Michele Oliveri) der Schwiegervater von Dr. Schmidtke ist. Schmidtke bewegt alles, um seinem Schwiegervater zu helfen und zu glänzen. Als nichts hilft, kontaktiert seine Frau Jana Dr. Neiss. Pikanterweise hatten die beiden im Studium eine Affäre – glaubt zumindest Schmidtke. Bei Dr. Schmidtke klingeln sämtliche Alarmglocken. Es fällt ihm immer schwerer, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und nicht seinem ewigen Minderwertigkeitskomplex gegen seinen alten Rivalen zu erliegen, der jetzt sogar noch vor seiner Frau und seinen Schwiegereltern zu glänzen scheint. Und tatsächlich ist Nice ihm wieder einmal eine Nasenlänge voraus und kommt dem medizinischen Rätsel schliesslich auf die Spur. Pikanterweise fliegt dabei auf, dass Pössmanns Aufenthalte in Dänemark einen ganz anderen Grund haben, als er angibt. Am Ende muss Dr. Schmidtke einsehen, dass seine Eifersucht reine Projektion war und seine Schwiegereltern in Sachen Liebe und Beziehung ihm in puncto Lockerheit einiges voraushaben. Nice wiederum kittet schliesslich den wieder aufgeflammten Konflikt mit seiner Tochter und mit Charlie, die er in einem depressiven Moment vor den Kopf gestossen hatte. Auch Hotelbesitzerin Janne ist er weiter nähergekommen – trotz gegenseitiger Beteuerungen, dass man keine Beziehung eingehen möchte. Als am Ende plötzlich einer seiner Finger unerwartet zuckt, kann Nice sein Glück nicht fassen. Sollte alles nur ein böser Traum gewesen sein? Kann er doch bald zurück in sein altes Leben?
Wiederholung
W
Cast
Patrick Kalupa, Josefine Preuss, Maximilian Grill, Brigitte Zeh, Maj Borchardt, Bruno F. Apitz, Idil Üner
Caroline Pfister (Stephanie Japp) ist das schwarze Schaf der Familie. Die uneheliche Tochter von Leopold Weyer (Christian Kohlund), dem Präsidenten der schweizerischen Bankiersvereinigung, arbeitet als Suchttherapeutin und hält nicht viel von den Reichen und ihrem Geld. Aber nun liegt der alte Bankier nach einem Herzinfarkt im Koma, und alles ist anders. Auch wenn das ihrem Lebenspartner Arnaud (Bruno Todeschini) gar nicht passt. Caroline beschliesst, ihr Stimmrecht in der Geschäftsleitung der Bank Weyer wahrzunehmen. Dort erlebt sie, wie sich die Krise nach dem Tod des Bankgeheimnisses auf die Geschäftslage der Bank Weyer auswirkt. Zwischen ihrem Götti Edi Luchsinger (Dietrich Siegl) und ihrem Stiefbruder Alexander (Fabian Krüger) tobt ein Machtkampf. Alexander will die Situation ausnützen und die Bank verkaufen. Er hat bereits einen entsprechenden Deal ausgehandelt. Die Outsiderin begreift, dass sie mehr vom Bankgeschäft verstehen muss, wenn sie den Verkauf verhindern will. In der jungen Juristin und Compliance-Officerin Stefanie Pfenninger (Anna Schinz) findet sie eine Verbündete. Diese führt sie in die firmeninternen Abläufe ein und zeigt ihr nebenbei, dass die Kundendaten keineswegs sauber geführt sind. Ein weiterer wichtiger Kontakt innerhalb der Bank ist der erfolgreiche Kundenberater Marco Antonelli (Marc Benjamin), der ihr erklärt, worauf es beim Privat Banking ankommt. Bald schon beweist Caroline, dass sie die Fähigkeiten ihres Vaters geerbt hat: Sie kann einen verärgerten Stammkunden, der seine Gelder abziehen wollte, davon überzeugen, seine Einlagen zu erhöhen. Carolines Erfolg zwingt Alexander aus der Deckung. Er informiert einen Journalisten über ihre Drogenvergangenheit. Der Skandal ist perfekt, Caroline am Boden. Aber Marco und Stefanie unterstützen sie. Es gelingt Caroline, mit neuen Informationen die Abstimmung über den Verkauf der Bank Weyer zu drehen. Ihren Sieg auf ganzer Linie krönt sie, indem sie Alexander aus der Geschäftsleitung wirft. Caroline sitzt jetzt fest im Sattel.
Cast
Stephanie Japp, Dietrich Siegl, Marc Benjamin, Anna Schinz, Fabian Krüger, Ludwig Boettger, Bruno Cathomas
Dr. Moritz Neiss (Patrick Kalupa) und Charlie (Josefine Preuss) leisten Erste Hilfe, als vor der Praxis ein Mann zusammenbricht. Im Krankenhaus stellt sich heraus, dass Patient Ole Pössmann (Michele Oliveri) der Schwiegervater von Dr. Schmidtke ist. Schmidtke bewegt alles, um seinem Schwiegervater zu helfen und zu glänzen. Als nichts hilft, kontaktiert seine Frau Jana Dr. Neiss. Pikanterweise hatten die beiden im Studium eine Affäre – glaubt zumindest Schmidtke. Bei Dr. Schmidtke klingeln sämtliche Alarmglocken. Es fällt ihm immer schwerer, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren und nicht seinem ewigen Minderwertigkeitskomplex gegen seinen alten Rivalen zu erliegen, der jetzt sogar noch vor seiner Frau und seinen Schwiegereltern zu glänzen scheint. Und tatsächlich ist Nice ihm wieder einmal eine Nasenlänge voraus und kommt dem medizinischen Rätsel schliesslich auf die Spur. Pikanterweise fliegt dabei auf, dass Pössmanns Aufenthalte in Dänemark einen ganz anderen Grund haben, als er angibt. Am Ende muss Dr. Schmidtke einsehen, dass seine Eifersucht reine Projektion war und seine Schwiegereltern in Sachen Liebe und Beziehung ihm in puncto Lockerheit einiges voraushaben. Nice wiederum kittet schliesslich den wieder aufgeflammten Konflikt mit seiner Tochter und mit Charlie, die er in einem depressiven Moment vor den Kopf gestossen hatte. Auch Hotelbesitzerin Janne ist er weiter nähergekommen – trotz gegenseitiger Beteuerungen, dass man keine Beziehung eingehen möchte. Als am Ende plötzlich einer seiner Finger unerwartet zuckt, kann Nice sein Glück nicht fassen. Sollte alles nur ein böser Traum gewesen sein? Kann er doch bald zurück in sein altes Leben?
Cast
Patrick Kalupa, Josefine Preuss, Maximilian Grill, Brigitte Zeh, Maj Borchardt, Bruno F. Apitz, Idil Üner
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
In der dritten Staffel der 'Typisch Volksmusik Sessions' trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche Schnitte. Gläuffig mischt neue Volksmusik mit klarer Handschrift: Mathias Landtwing (Klarinette), Fränggi Gehrig (Akkordeon), Pirmin Huber (Kontrabass) und Lukas V. Gernet (Klavier). Transparent, groovig, modern – ohne die Wurzeln zu verlieren. Streichmusik Vielsaitig ist eine Original Appenzeller Streichmusik in starker Besetzung: Andrea Müller (Violine), Alissa Neff (Violine), Rebecca Graf (Hackbrett), Samira Neff (Cello) und Antonia Haas (Kontrabass). Zusammen: über 150 Saiten, viel Tradition – und doch in zeitgemässer Frische. Simone Felbers Iheimisch fragt: Wie klingt Heimat heute? Simone Felber (Stimme/Gesang) mit Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) und Rafael Jerjen (Kontrabass) mit Polina Niederhauser (Cello). Das Julian von Flüe Trio spielt grenzenlosen 'Alpine Folk' aus Zug: Julian von Flüe (Akkordeon), Marc Scheidegger (Gitarre) und Matthias Abächerli (Bass). Seine Eigenkompositionen haben einen starken Groove, beinhalten Einflüsse von Ländler bis Country/Folk und sind live besonders packend. Das Trio Näpflin Imlig Kuhn besteht aus drei jungen Musikern mit frischen Ideen für die Schwyzerörgeli-Tradition: Loris Imlig (Schwyzerörgeli), Marvin Näpflin (Schwyzerörgeli) und Jérôme Kuhn (Kontrabass). Sie spielen virtuos, wendig und mit viel Spielfreude im Trio-Sound.
Der Film begleitet Corina auf diesem Abenteuer, bei dem sie an ihre körperlichen und mentalen Grenzen stösst. Das Freitauchen erfordert enorme mentale Kraft, denn der Körper signalisiert ständig, dass er atmen will. Mit diesem Überlebensreflex umgehen zu können, ist daher essenziell, Zweifel und negative Gedanken sind hingegen fatal. Um den Rekord zu knacken, muss Corina über zweieinhalb Minuten ohne zu atmen unter Wasser schwimmen. Auf dieser Reise zeigt sich aber, dass es um mehr geht, als den Rekord zu brechen. Es geht um Mut, um Selbstvertrauen, aber auch um die Erkenntnis, dass der härteste Tauchgang manchmal der im eigenen Inneren ist.
Augenzwinkernd, aber gleichwohl seriös führt der Stadtzürcher und Schwinglaie Beat Schlatter durch den Film. Auf der Suche nach der Seele und der Faszination des Schwingens tastet er sich an eine ihm komplett fremde Welt heran, die durch eine Trennlinie zwischen Stadt und Land gekennzeichnet ist und die er zu überbrücken versucht. Im Anlauf zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld 2010 begleitet er die 'Bösen' Stucki, Brügger, Forrer und Laimbacher – privat, im Schwingkeller und an den traditionellen Bergschwingfesten Brünig und Schwägalp. Dabei erfährt er Erstaunliches über Trainingseinheiten mit Sumoringern, über Ausländer im Schwingsport und Frauenschwingfeste, die ein ganzes Dorf in Ausnahmezustand versetzen können. Schlatter kommentiert das Geschehen aus seiner humorvollen Sichtweise. Zu Beginn zwar noch eine Spur überheblich, doch spätestens als er vor laufender Kamera einen blöden Spruch macht, von einem Jungschwinger herausgefordert wird, geht Schlatter die Sache seriös an und lässt sich im Zürcher Schwingkeller zum Schwinger ausbilden. Und während am Schluss des Films beim Eidgenössischen – mit 250'000 Besucherinnen und Besuchern der grösste Sportanlass der Schweiz – der König gekürt wird, steigt auch Neo-Schwinger Schlatter in den Ring und kämpft um seine Ehre.
Cast
Dora Hari, Jörg Abderhalden, Martin Aeschlimann, Simon Ammann, Irene Bodenmann, Roger Brügger, Harald Cropt
Vom 14. bis 17. Mai 2026 verwandelte sich Biel in ein einzigartiges Blasmusik-Festgelände mit über 500 Vereinen, 22'000 Musizierenden, 2400 Helfenden und Zehntausenden Musikfans. Während vier Tagen haben sich die teilnehmenden Blasmusikvereine in verschiedenen Wettbewerben gemessen. Dazu zählte auch die Parademusik, die sich als besonderer Publikumsmagnet auszeichnete. Nicolas Senn und Blasmusik-Experte Roman Portmann blicken gemeinsam auf die schönen Momente dieses Wettbewerbs zurück und zeigen ausgewählte Highlights der Parademusik.
Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit 'Altern': von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis hin zu Eingriffen in unsere Gene. 'Longevity' ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin 'Der Spiegel' und Autor des Buches 'Projekt Lebensveränderung'. Wiederholung vom 8. März 2026
Slowenien gehört zu den kleinsten Ländern des Kontinents. Die Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften und die Fülle an Tier- und Pflanzenarten sind jedoch enorm. In den Bergen tummeln sich Schneehühner, Gämsen und Murmeltiere, durch die weiten Wälder streifen Wölfe und Braunbären und in den Höhlen des Landesinneren verbirgt sich der geheimnisvolle Grottenolm. Doch nicht nur in der nahezu unberührten Wildnis, sondern auch in direkter Nachbarschaft zum Menschen finden sich zahlreiche Tierarten. Eingebettet zwischen Gebirge und Küste, verfügt Slowenien über verschiedenste Ökosysteme auf engstem Raum. Dadurch ergibt sich die einzigartige Gelegenheit, über 50 unterschiedliche Tierarten gleichzeitig zu beobachten.
Der 'Donnschtig-Jass' geht zum 43. Mal auf Sommertour: Während sieben Wochen sind Gastgeber Rainer Maria Salzgeber, Comedian Stefan Büsser und Schiedsrichterin Sonia Kälin für den 'Donnschtig-Jass' in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Das Publikum erwartet beste Unterhaltung – mit Jasswettkämpfen, musikalischen Highlights und prominenten Persönlichkeiten. Die vierte Sendung des Sommers findet live in Gais AR statt. Zu Gast ist unter anderen der Leichtathletik-Weltmeister und Weltrekordhalter Simon Ehammer. Trauffer, Schlagersängerin Linda Fäh mit Jodler Bernhard Betschart und DJ Tanja La Croix zusammen mit den Sängerfreunden sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden jassen die beiden Gemeinden Lenk und St. Stephan BE um das Gastgeberrecht der nächsten Livesendung. Welche von ihnen gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Jassrunden. Weiter führt die Jassreise in die Kantone Bern, Thurgau und Nidwalden oder Uri. Woche für Woche spielen jeweils zwei Gemeinden aus einem Kanton um den Austragungsort der nächsten Sendung. Alle Ortschaften werden in den Sendungen in einem Ortsportrait näher vorgestellt. Im Publikumswettbewerb treten Simon Ehammer und Stefan Büsser im modernen 'Donnschtig-Jass-7-Krampf' gegeneinander an. Weltrekordhalter Ehammer und Comedian Büsser messen sich in sieben verschiedenen Disziplinen. Gefragt sind Geschick, Geduld und starke Nerven. Stefan Büsser wirft zudem in jeder Sendung einen speziellen Blick hinter die Kulissen der Produktion und des Festanlasses. Und Schiedsrichterin Sonia Kälin, ehemalige Schwingerkönigin, ist verantwortlich für die Einhaltung der Regeln am Jasstisch. Moderator Rainer Maria Salzgeber fährt auch dieses Jahr jeweils am Freitag nach der Livesendung mit seinem Rennrad zum nächsten Austragungsort und legt so diesen Sommer insgesamt 1000 Kilometer und 18'000 Höhenmeter zurück.
Das Slow-TV-Format 'Schweiz von oben' zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. 'Schweiz von oben' – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
D
Produktionsjahr
2019
Beschreibung
Vor Cavalaire an der Côte d'Azur fischt Angélique Colfort nachhaltig mit einem traditionellen Spitzboot. Sie verkauft ihren kleinen, aber kulinarisch wertvollen Fang an einem eigenen Stand und gibt gerne Tipps zur Zubereitung.
Am Finaltag mit dem Motto 'Ragout' schwingt Kai den Kochlöffel. Der 23-Jährige will den Wettbewerb mit einem nordchinesischen Rinderragout mit Kartoffeln, Sojasauce und gedämpftem Reis gewinnen.
Nach ihrem aussergewöhnlichen Abenteuer auf den schwedischen Inseln kehren die Paare von Alone Together zurück, um das Experiment Revue passieren zu lassen. Beim emotionalen Wiedersehen treffen sie nicht nur erneut alle aufeinander, sondern stellen sich auch den Fragen der Expertinnen Caroline Fux und Esther Bischofberger. Gemeinsam blicken sie auf die Höhepunkte und Herausforderungen ihrer Zeit auf den Inseln zurück: die ersten Begegnungen, die Aufregung des Kennenlernens, die intensiven Gespräche, Konflikte und Wendepunkte sowie die schwerwiegenden Entscheidungen am Ende. Die Teilnehmer reflektieren, wie diese Erfahrungen sie verändert haben. Was haben sie über Beziehungen gelernt? Und wie hat das Experiment ihre Sicht auf Nähe, Vertrauen und Liebe geprägt? Im Gespräch mit den Expertinnen werden die Singles mit entscheidenden Szenen aus dem Experiment konfrontiert. Sie diskutieren, wie sie diese Momente damals erlebt haben – und wie sie sie heute bewerten. Ob tiefe Gefühle, Missverständnisse oder Versöhnungen: Die zentralen emotionalen Punkte kommen noch einmal offen zur Sprache. Besonders spannend wird die Frage, welchen Weg die Singles seit ihrem Abschied von den Inseln eingeschlagen haben. Sind einige der Matches tatsächlich Paare geblieben? Haben sie den Mut gefunden, ihre Verbindung weiterzuführen – oder neu zu definieren? Und welche Erkenntnisse haben sie für ihr zukünftiges Beziehungsleben mitgenommen? Das Wiedersehen zeigt eindrucksvoll, dass menschliche Beziehungen ein Abenteuer bleiben: geprägt von Höhen und Tiefen, von Mut, Verletzlichkeit und Selbstentdeckung. 'Alone Together – Das grosse Wiedersehen' bildet einen emotionalen Abschluss, der nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch die Zuschauerinnen und Zuschauer dazu einlädt, sich zu fragen: Was bedeutet es, gemeinsam eine Beziehung aufzubauen?
In einer Wohnung im Zürcher Oberdorf wird ein US-Geheimagent erschossen. Jonathan Hemlock (Clint Eastwood), selbst ehemaliger Agent, soll die dubiose Aktion bereinigen. Der fanatische Kunstsammler Hemlock hat sich zwar längst als Professor in ein kleines College zurückgezogen, sein ehemaliger Auftraggeber, der 'Drache' (Thayer David), aber weiss, dass manche Stücke in Hemlocks teurer Sammlung mit Killeraufträgen bezahlt wurden. Hemlock ist daher erpressbar. Zudem lockt doppelter Lohn und damit der Erwerb eines ansonsten unerschwinglichen Gemäldes. Darum sagt der Ex-Agent zu. Die zwei gesuchten Täter stammen aus einer feindlichen Geheimdienstorganisation. Der eine ist bald gestellt, vom andern aber weiss man nur, dass er leicht hinkt und als Mitglied einer internationalen Seilschaft die Eigernordwand besteigen will. An diesem Felsen hat sich auch der erfahrene Bergsteiger Hemlock schon zwei Mal die Zähne ausgebissen. Er unterwirft sich einem harten Training, das allerdings durch die Reize der Ausbildnerin (Vonetta McGee) etwas versüsst wird. Dann schliesst er sich der Seilschaft an. Irgendwo in der Gruppe lauert der Feind. Mit dem Einstieg in die Wand beginnt ein mörderisches Drama zwischen Himmel und Erde. Als harter, schweigsamer Kämpfer in den Italowestern von Sergio Leone hat Clint Eastwood in den 1960er-Jahren seinen Starruhm begründet. Mit den 'Dirty Harry'-Filmen festigte er sein Macho-Image. In den 70er-Jahren begann er, auch selbst Regie zu führen. 1975 entstand so 'Im Auftrag des Drachen'. Eastwood blieb darin seiner Tradition treu: Auch gefährliche Stunts führte er selbst aus. Der Film wurde zur schwierigsten und gefährlichsten Produktion in seiner langen Karriere. So ist es denn der hoch bezahlte Superstar höchst persönlich, der in einer dramatischen Szene am dünnen Seil über dem Abgrund hängt. Bemerkenswert ist ausserdem: Von Zürich bis zum Eiger sieht alles so aus, wie Hollywood sich eben die Schweiz vorstellt. Gedreht aber wurde trotzdem an Ort und Stelle.
Cast
Clint Eastwood, George Kennedy, Vonetta McGee, Jack Cassidy, Heidi Brühl, Thayer David, Reiner Schöne
Regie
Clint Eastwood
Drehbuch
Hal Dresner, Warren Murphy, Rod Whitaker
Kritiken
Langweilendes Agentenabenteuer nach James-Bond-Muster, das ausser einigen reisserischen Effekten und den üblichen Klischees nichts zu bieten hat (Lex. des Internat. Films).
Das Taminatal ist seit eh und je für seine Wolfsichtungen bekannt. Ein zivilisationsmüder Städter begibt sich auf deren Suche und streift erwartungsfroh durch die Wälder. Doch einen Wolf aufzuspüren, ist schwieriger als erhofft. Anstelle der scheuen Tiere begegnet er vor allem Menschen: Einheimischen, Wandernden, Fachpersonen. Aus diesen Begegnungen entsteht ein differenziertes Bild eines Lebensraums, den sich Mensch und Wolf teilen. Der Film verortet die Rückkehr des Wolfs im Spannungsfeld von Naturschutz, Landwirtschaft und gesellschaftlichen Debatten und macht sichtbar, wie unterschiedlich die Perspektiven auf das Tier – und die Natur insgesamt – sind. Wie bei einer Wanderung werden die Zuschauer im Dokumentarfilm von Beat Oswald Schritt für Schritt durch die überwältigende Kulisse der Calanda-Region geführt. Dabei entwickelt sich die Wolfssuche mehr und mehr zu einer poetischen Reflexion über den Platz des Menschen in der Welt. Und wird dabei zum Projektionsraum für Sehnsüchte nach Wildnis, Freiheit und Ursprünglichkeit – ebenso wie für Ängste und Konflikte im Umgang mit Natur und Landwirtschaft.
Nach ihrem aussergewöhnlichen Abenteuer auf den schwedischen Inseln kehren die Paare von Alone Together zurück, um das Experiment Revue passieren zu lassen. Beim emotionalen Wiedersehen treffen sie nicht nur erneut alle aufeinander, sondern stellen sich auch den Fragen der Expertinnen Caroline Fux und Esther Bischofberger. Gemeinsam blicken sie auf die Höhepunkte und Herausforderungen ihrer Zeit auf den Inseln zurück: die ersten Begegnungen, die Aufregung des Kennenlernens, die intensiven Gespräche, Konflikte und Wendepunkte sowie die schwerwiegenden Entscheidungen am Ende. Die Teilnehmer reflektieren, wie diese Erfahrungen sie verändert haben. Was haben sie über Beziehungen gelernt? Und wie hat das Experiment ihre Sicht auf Nähe, Vertrauen und Liebe geprägt? Im Gespräch mit den Expertinnen werden die Singles mit entscheidenden Szenen aus dem Experiment konfrontiert. Sie diskutieren, wie sie diese Momente damals erlebt haben – und wie sie sie heute bewerten. Ob tiefe Gefühle, Missverständnisse oder Versöhnungen: Die zentralen emotionalen Punkte kommen noch einmal offen zur Sprache. Besonders spannend wird die Frage, welchen Weg die Singles seit ihrem Abschied von den Inseln eingeschlagen haben. Sind einige der Matches tatsächlich Paare geblieben? Haben sie den Mut gefunden, ihre Verbindung weiterzuführen – oder neu zu definieren? Und welche Erkenntnisse haben sie für ihr zukünftiges Beziehungsleben mitgenommen? Das Wiedersehen zeigt eindrucksvoll, dass menschliche Beziehungen ein Abenteuer bleiben: geprägt von Höhen und Tiefen, von Mut, Verletzlichkeit und Selbstentdeckung. 'Alone Together – Das grosse Wiedersehen' bildet einen emotionalen Abschluss, der nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch die Zuschauerinnen und Zuschauer dazu einlädt, sich zu fragen: Was bedeutet es, gemeinsam eine Beziehung aufzubauen?
Slowenien gehört zu den kleinsten Ländern des Kontinents. Die Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften und die Fülle an Tier- und Pflanzenarten sind jedoch enorm. In den Bergen tummeln sich Schneehühner, Gämsen und Murmeltiere, durch die weiten Wälder streifen Wölfe und Braunbären und in den Höhlen des Landesinneren verbirgt sich der geheimnisvolle Grottenolm. Doch nicht nur in der nahezu unberührten Wildnis, sondern auch in direkter Nachbarschaft zum Menschen finden sich zahlreiche Tierarten. Eingebettet zwischen Gebirge und Küste, verfügt Slowenien über verschiedenste Ökosysteme auf engstem Raum. Dadurch ergibt sich die einzigartige Gelegenheit, über 50 unterschiedliche Tierarten gleichzeitig zu beobachten.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Das Magazin berichtet über die täglichen Entwicklungen an der Schweizer Börse. Trends und Perspektiven werden analysiert und von wichtigen Entscheidungsträgern der Wirtschaft kommentiert.
Das Magazin berichtet täglich über die wichtigsten kantonalen, regionalen und kommunalen Themen und Ereignisse aus Politik und Gesellschaft. Die Schweiz wird in ihrer ganzen Vielfalt gezeigt.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
D
Produktionsjahr
2019
Beschreibung
Vor Cavalaire an der Côte d'Azur fischt Angélique Colfort nachhaltig mit einem traditionellen Spitzboot. Sie verkauft ihren kleinen, aber kulinarisch wertvollen Fang an einem eigenen Stand und gibt gerne Tipps zur Zubereitung.
Am Finaltag mit dem Motto 'Ragout' schwingt Kai den Kochlöffel. Der 23-Jährige will den Wettbewerb mit einem nordchinesischen Rinderragout mit Kartoffeln, Sojasauce und gedämpftem Reis gewinnen.