In insgesamt drei Folgen beleuchtet 'SRF bi de Lüt – Z'Alp' ganz unterschiedliche Schweizerinnen und Schweizer in ihrem Alltag auf der Alp. Während die ersten beiden Folgen am 19. und 26. Juni den Alpaufzug und das Einleben in den Bergen begleiten, werden in der dritten Folge vom 21. August die strengen Arbeitstage und das einfache Leben auf der Alp gezeigt. 'Wenn ich nicht auf die Alp gehen könnte, wäre ich nicht mehr Landwirt', sagt Hansueli Dietrich. Das sieht und spürt man. Bei den Appenzellern muss beim Alpaufzug alles perfekt sein: die Kleider, die Tiere, der Ablauf. Rund fünf Stunden dauert die Reise auf die kleine Schwägalp. Ein Highlight für alle, die mit dabei sind. Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide nach Avers. Drei Frauen zwischen 18 und 47 Jahren wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Ob sie es schaffen, steht in den Sternen. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen daheim. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Käse macht er traditionell auf offenem Feuer im Kupferkessel. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Ohne Strom und ohne Gesellschaft. Es ist die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp zieht.
'Wenn ich nicht auf die Alp gehen könnte, wäre ich nicht mehr Landwirt', sagt Hansueli Dietrich. Das sieht und spürt man. Bei den Appenzellern muss beim Alpaufzug alles perfekt sein: die Kleider, die Tiere, der Ablauf. Rund fünf Stunden dauert die Reise auf die kleine Schwägalp. Ein Highlight für alle, die mit dabei sind. Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide nach Avers. Drei Frauen zwischen 18 und 47 Jahren wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Ob sie es schaffen, steht in den Sternen. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen daheim. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Käse macht er traditionell auf offenem Feuer im Kupferkessel. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Ohne Strom und ohne Gesellschaft. Es sind die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp ziehen.
Reiseberichte, Dokumentationen über Länder und Völker
Produktionsland
D
Produktionsjahr
2018
Beschreibung
Der Müllwagenfahrer José Alberto Gutiérrez sammelt in Bogotá seit zwanzig Jahren Bücher, die er aus dem Abfall rettet. In seinem Haus hat er mehr als 30'000 Exemplare gelagert. Regelmässig packen er und seine Frau Büchersäcke, um sie in die umliegenden Dörfer zu bringen. Mehr als 400 Orte hat er mit seiner mobilen Bibliothek schon beliefert. Seine Ankunft wird jeweils über das Radio angekündigt. Mit seiner Stiftung 'Die Macht der Worte' will er die Situation der Menschen in Kolumbien verbessern.
Ole Nielsen ist gerade zur Behandlung bei Darren Macneil in der Physiotherapie, als sich sein Zustand plötzlich verschlechtert. Ausgerechnet jetzt hätte er einen wichtigen Termin: Mit Schwägerin Kaja ist Ole verabredet, um seiner Frau zu beichten, dass er und Kaja ein Liebespaar sind. Die dringende Operation macht diesen Plan zunichte. Zudem droht Ole eine Zukunft mit externem Urinbeutel und ständiger Dialyse. Er ist verzweifelt – ist das die Strafe für den Betrug an seiner Frau? Jasmin Hatem hat ein Date mit Toby Schillhansel, aber es läuft gar nicht gut. Toby redet nur von sich und bemerkt gar nicht, dass er Jasmin schon einmal getroffen hat. Jasmin will ihn auf gar keinen Fall wiedersehen. Doch schon kurz darauf erscheint er auf der Pflegestation, weil er mit seinem Fahrrad in die Strassenbahngleise gekommen ist. Kris Haas erleidet eine Panikattacke, als er nachts die Klinik verlässt. Die Bilder des Überfalls holen ihn wieder ein. Abhilfe dagegen schafft er mit einer Tablette aus dem Klinikbestand. Eine gefährliche Entscheidung.
Cast
Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Annett Renneberg, Thomas Koch, Julian Weigend, Arzu Bazman
In die Sachsenklinik wird ein Notfallpatient mit einem Militärhubschrauber eingeliefert. Kai Hoffmann ist bei seinem Einsatz durch die Explosion einer Tellermine verletzt worden. Er hat schwere Verbrennungen und einen zertrümmerten Unterschenkel. Nach dem ersten Schock und nachdem sie Kais Kreislauf nach dem schwierigen Transport wieder stabilisiert haben, machen sich die Ärzte an die Arbeit. Kathrin Globisch und Philipp Brentano übernehmen gemeinsam mit Maria Weber die Versorgung und müssen bald eine Entscheidung treffen: Kais Bein ist stark beschädigt. Während Philipp glaubt, dass er Kais Bein erhalten kann, befürchtet Maria lebensbedrohliche Komplikationen und drängt auf Amputation. Die selbstständige Kosmetikerin Claudia Kössler ist wegen anhaltender Bauchschmerzen bei Ilay Demir in Behandlung. Dieser diagnostiziert eine akute Divertikulitis und behandelt konservativ. Allerdings muss er doch operieren, weil ein Divertikel perforiert ist. Claudia hat jedoch vergessen, ihre Penicillinallergie anzugeben, und so kommt es bei der Operation zu einer lebensbedrohlichen Situation.
Cast
Saskia Vester, Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Annett Renneberg, Thomas Koch, Julian Weigend
Masha, ein sehr aktives kleines Mädchen, lernt eines Tages im Wald einen grummligen, grossen Bären kennen. Dieser lebt alleine und liebt seinen ruhigen und gemütlichen Alltag über alles. Masha stellt mit ihren Ideen und Aktionen seine Welt komplett auf den Kopf. So erleben beide von nun an wilde Abenteuer und haben viel Spass zusammen. 'Masha und der Bär' ist eine Animationsserie mit viel Herz für die ganze Familie.
Die Sendung zeigt die romanische Schweiz in ihrer ganzen Vielfalt und berichtet über aktuelle Ereignisse im politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bereich.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Das Format trumpft mit kulinarischen Überraschungen und Entdeckungen auf. Jeweils fünf Hobbyköchinnen und Hobbyköche stellen sich dem 'Wochenmotto' und präsentieren ihre persönlichen Rezepte.
Zehn Gärtnerinnen und Gärtner öffnen ihre Gartentore und lassen Moderatorin Nicole Berchtold hinter die Hecken blicken. Sie erzählen, wie ihre blühenden Paradiese entstanden sind, wie sie diese pflegen und neue Projekte umsetzen.
Das Magazin berichtet täglich über die wichtigsten kantonalen, regionalen und kommunalen Themen und Ereignisse aus Politik und Gesellschaft. Die Schweiz wird in ihrer ganzen Vielfalt gezeigt.
Das Magazin berichtet über die täglichen Entwicklungen an der Schweizer Börse. Trends und Perspektiven werden analysiert und von wichtigen Entscheidungsträgern der Wirtschaft kommentiert.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Der 65-jährige Pensionär hat am Ende der letzten Sendung seine ersten beiden Gegner rausgespielt. Heute geht seine Reise weiter. Zur Hilfe hat er drei reguläre Joker und den ABC-Joker.
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das 'Vivocare' mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf 'Baan Kamlangchay' werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem 'Tranquila Elderly Care' hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort 'Ban Sabai' kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, 'vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?'
Es wird vom aktuellen Geschehen in der Schweiz und weltweit berichtet. Mit den wichtigsten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport bleibt das Publikum stets auf dem Laufenden.
Hintergrundinfos
Die Sendung informiert über die Schlagzeilen des Tages aus dem In- und Ausland. Das Nachrichtenmagazin vertieft die wichtigsten Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft mit interessanten Hintergrundinformationen.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Themen: Sportliche Grossanlässe in der Schweiz – Chance oder Kostenfalle? | Gäste: Anna Mehr (Sport- und Event-Dozentin von der Hochschule Luzern), Bernhard Heusler (Co-Präsident der Schweizer Sporthilfe)
Mit dem Beginn der Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Freiburg am 15. Mai rückt die Schweiz nicht nur sportlich ins internationale Rampenlicht. Grossanlässe füllen Stadien, schaffen Emotionen – doch sie werfen auch wirtschaftliche Fragen auf: Wie gross ist der Nutzen für den Standort Schweiz? Wo bleiben Risiken und Kosten hängen? Wie hoch ist die Akzeptanz in der Bevölkerung und welche Strahlkraft haben solche Events auf Nachwuchsathleten? Darüber spricht Eveline Kobler im 'Eco Talk' mit Anna Mehr, Sport- und Event-Dozentin von der Hochschule Luzern, und Bernhard Heusler, Co-Präsident der Schweizer Sporthilfe.
In Folge drei spitzt sich der Konflikt weiter zu. Der Streit zwischen Bouvier und Rybolowlew weitet sich zu einem Geflecht aus internationaler Korruption und skandalösen Affären aus und zieht die Regierung von Monaco in den Strudel der Konsequenzen hinein. Wir sehen, wie die Fehde nicht nur den beiden Kontrahenten – die sich bis heute gegenseitig bekämpfen – zugesetzt hat, sondern auch der politischen und finanziellen Integrität der westlichen Welt sowie den unbezahlbaren Kunstwerken, die dabei ins Kreuzfeuer geraten sind. Erstausstrahlung: 18.05.2026
Unterseen, 27. Januar 2001: Der 19-jährige Marcel wird vermisst. Er hat die Bar, wo seine Freundin Geburtstag gefeiert hat, verlassen und ist nie mehr zurückgekehrt. Drei Wochen später finden Polizeitaucher seine Leiche im Thunersee. Wer hat Marcel getötet? Die Polizei nimmt schnell Tatverdächtige fest: Freunde von Marcel. Sie gestehen die Tat. Später wird bekannt: Die Gruppe nennt sich 'Orden der arischen Ritter', wollte die Jugendlichen der Region vor Zugewanderten schützen. Warum musste Marcel sterben? War es eine rechtsradikale Tat? Und wie geht die Region mit einem brutalen Mord um, in einem Ort, wo sich alle kennen? 'True Crime Schweiz' zum 'Bödelimord' mit Silvan Zemp, Host SRF-Podcast 'Geschichte'.
In kompakter Form wird in 'Newsflash' über alle wichtigen Ereignisse des Tages informiert. Zudem bietet die Sendung Interviews sowie Hintergrundinformationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Im Frühjahr 1970 erlebt ein kleines Dorf im Wallis ungewöhnliche Turbulenzen. Liegt es an der eidgenössischen Abstimmung über das Frauenwahlrecht? Oder an der bevorstehenden Überfremdungsinitiative? Nein, es ist noch schlimmer: Die Blaskapelle ist am Auseinanderfallen. Die eine Hälfte des Dorfes gibt Aloys die Schuld, die andere Pierre. Was als musikalischer Konflikt beginnt, führt bald zur politischen Auseinandersetzung und nicht zuletzt zu einem Liebeschaos.
Wiederholung
W
Cast
Pierre Mifsud, Pascal Demolon, Sabine Timoteo, Jean-Luc Bideau, Pierre-Isaïe Duc, François Florey, Roland Vouilloz
Der 65-jährige Pensionär hat am Ende der letzten Sendung seine ersten beiden Gegner rausgespielt. Heute geht seine Reise weiter. Zur Hilfe hat er drei reguläre Joker und den ABC-Joker.
Das Format trumpft mit kulinarischen Überraschungen und Entdeckungen auf. Jeweils fünf Hobbyköchinnen und Hobbyköche stellen sich dem 'Wochenmotto' und präsentieren ihre persönlichen Rezepte.
Themen: Sportliche Grossanlässe in der Schweiz – Chance oder Kostenfalle? | Gäste: Anna Mehr (Sport- und Event-Dozentin von der Hochschule Luzern), Bernhard Heusler (Co-Präsident der Schweizer Sporthilfe)
Mit dem Beginn der Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Freiburg am 15. Mai rückt die Schweiz nicht nur sportlich ins internationale Rampenlicht. Grossanlässe füllen Stadien, schaffen Emotionen – doch sie werfen auch wirtschaftliche Fragen auf: Wie gross ist der Nutzen für den Standort Schweiz? Wo bleiben Risiken und Kosten hängen? Wie hoch ist die Akzeptanz in der Bevölkerung und welche Strahlkraft haben solche Events auf Nachwuchsathleten? Darüber spricht Eveline Kobler im 'Eco Talk' mit Anna Mehr, Sport- und Event-Dozentin von der Hochschule Luzern, und Bernhard Heusler, Co-Präsident der Schweizer Sporthilfe.
Zehn Gärtnerinnen und Gärtner öffnen ihre Gartentore und lassen Moderatorin Nicole Berchtold hinter die Hecken blicken. Sie erzählen, wie ihre blühenden Paradiese entstanden sind, wie sie diese pflegen und neue Projekte umsetzen.
'Sie können gut reden', sagt Frau Kunz, der der Umzug in eine Alterswohnung zusetzt. Und Herr Renggli trifft den Nagel auf den Kopf: 'Zügeln ist ein Scheiss!' Andrea Capella, stets im Gilet und mit einer gewissen Grandezza, ist alles andere als ein sturer Beamter. Mit Empathie, Fingerspitzengefühl und Humor begleitet er seine Klientinnen und Klienten an einem Wendepunkt ihres Lebens. Zum Glück liegt hinter so viel Krempel oft ein Neuanfang – besonders wenn Capella den Umzug so umsichtig orchestriert. Ursula Brunners Film wirft einen liebevollen Blick auf die schwierige Phase in unserem Leben, wo es Zeit wird, Ballast loszuwerden, Abschied zu nehmen und den Schritt ins Unbekannte zu wagen.
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das 'Vivocare' mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf 'Baan Kamlangchay' werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem 'Tranquila Elderly Care' hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort 'Ban Sabai' kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, 'vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?'
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. 'nano' macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht 'nano' seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. 'nano' ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmässig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet.
Betont sachlich wird in der Sendung über das Geschehen in aller Welt berichtet. Mit den wichtigsten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Sport bleibt man stets auf dem Laufenden.
Zehn Gärtnerinnen und Gärtner öffnen ihre Gartentore und lassen Moderatorin Nicole Berchtold hinter die Hecken blicken. Sie erzählen, wie ihre blühenden Paradiese entstanden sind, wie sie diese pflegen und neue Projekte umsetzen.
Ole Nielsen ist gerade zur Behandlung bei Darren Macneil in der Physiotherapie, als sich sein Zustand plötzlich verschlechtert. Ausgerechnet jetzt hätte er einen wichtigen Termin: Mit Schwägerin Kaja ist Ole verabredet, um seiner Frau zu beichten, dass er und Kaja ein Liebespaar sind. Die dringende Operation macht diesen Plan zunichte. Zudem droht Ole eine Zukunft mit externem Urinbeutel und ständiger Dialyse. Er ist verzweifelt – ist das die Strafe für den Betrug an seiner Frau? Jasmin Hatem hat ein Date mit Toby Schillhansel, aber es läuft gar nicht gut. Toby redet nur von sich und bemerkt gar nicht, dass er Jasmin schon einmal getroffen hat. Jasmin will ihn auf gar keinen Fall wiedersehen. Doch schon kurz darauf erscheint er auf der Pflegestation, weil er mit seinem Fahrrad in die Strassenbahngleise gekommen ist. Kris Haas erleidet eine Panikattacke, als er nachts die Klinik verlässt. Die Bilder des Überfalls holen ihn wieder ein. Abhilfe dagegen schafft er mit einer Tablette aus dem Klinikbestand. Eine gefährliche Entscheidung.
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Cast
Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Annett Renneberg, Thomas Koch, Julian Weigend, Arzu Bazman
In die Sachsenklinik wird ein Notfallpatient mit einem Militärhubschrauber eingeliefert. Kai Hoffmann ist bei seinem Einsatz durch die Explosion einer Tellermine verletzt worden. Er hat schwere Verbrennungen und einen zertrümmerten Unterschenkel. Nach dem ersten Schock und nachdem sie Kais Kreislauf nach dem schwierigen Transport wieder stabilisiert haben, machen sich die Ärzte an die Arbeit. Kathrin Globisch und Philipp Brentano übernehmen gemeinsam mit Maria Weber die Versorgung und müssen bald eine Entscheidung treffen: Kais Bein ist stark beschädigt. Während Philipp glaubt, dass er Kais Bein erhalten kann, befürchtet Maria lebensbedrohliche Komplikationen und drängt auf Amputation. Die selbstständige Kosmetikerin Claudia Kössler ist wegen anhaltender Bauchschmerzen bei Ilay Demir in Behandlung. Dieser diagnostiziert eine akute Divertikulitis und behandelt konservativ. Allerdings muss er doch operieren, weil ein Divertikel perforiert ist. Claudia hat jedoch vergessen, ihre Penicillinallergie anzugeben, und so kommt es bei der Operation zu einer lebensbedrohlichen Situation.
Wiederholung
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Cast
Saskia Vester, Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Annett Renneberg, Thomas Koch, Julian Weigend
Themen: Sportliche Grossanlässe in der Schweiz – Chance oder Kostenfalle? | Gäste: Anna Mehr (Sport- und Event-Dozentin von der Hochschule Luzern), Bernhard Heusler (Co-Präsident der Schweizer Sporthilfe)
Mit dem Beginn der Eishockey-Weltmeisterschaft in Zürich und Freiburg am 15. Mai rückt die Schweiz nicht nur sportlich ins internationale Rampenlicht. Grossanlässe füllen Stadien, schaffen Emotionen – doch sie werfen auch wirtschaftliche Fragen auf: Wie gross ist der Nutzen für den Standort Schweiz? Wo bleiben Risiken und Kosten hängen? Wie hoch ist die Akzeptanz in der Bevölkerung und welche Strahlkraft haben solche Events auf Nachwuchsathleten? Darüber spricht Eveline Kobler im 'Eco Talk' mit Anna Mehr, Sport- und Event-Dozentin von der Hochschule Luzern, und Bernhard Heusler, Co-Präsident der Schweizer Sporthilfe.
Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das 'Vivocare' mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf 'Baan Kamlangchay' werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem 'Tranquila Elderly Care' hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort 'Ban Sabai' kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, 'vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?'
Das Format trumpft mit kulinarischen Überraschungen und Entdeckungen auf. Jeweils fünf Hobbyköchinnen und Hobbyköche stellen sich dem 'Wochenmotto' und präsentieren ihre persönlichen Rezepte.
Gärten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Vom Barock- zum Naturgarten, vom Berg- zum Experimentiergarten. In der Sendung wir u.a. gezeigt, wer die Menschen sind, die diese Gärten gestalten und pflegen.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Das Format trumpft mit kulinarischen Überraschungen und Entdeckungen auf. Jeweils fünf Hobbyköchinnen und Hobbyköche stellen sich dem 'Wochenmotto' und präsentieren ihre persönlichen Rezepte.
Franziska Gasser (Maike Jüttendonk) wollte eigentlich nie wieder einen Fuss auf das heimatliche Weingut in Südtirol setzen. Zu tief sitzt ihr Groll auf ihren konservativen Vater Josef, der seine Landsleute immer noch in 'Deutsche' und 'Italiener' einteilt. Nachdem der Vater jedoch durch einen Autounfall ausser Gefecht gesetzt ist, eilt die studierte Kellermeisterin ihrer Mutter Theresa zu Hilfe, da die Weinlese kurz bevorsteht und jede Hand gebraucht wird. Die Visite am Krankenbett ihres Vaters bestätigt Franziskas Befürchtungen. Josef hat sich nicht verändert, und so misstraut er der niederschmetternden Diagnose, die Marco Antonelli (Sami Loris), sein behandelnder Arzt, für ihn hat, weil dieser Italiener ist. Josef hat eine nicht kurierbare Innenohrerkrankung, deren Folgen ihn berufsunfähig machen. Die Schwindelattacken, die den Autounfall verursacht haben, werden bleiben. Franzi ist in einem Dilemma: Auf keinen Fall will sie das elterliche Weingut übernehmen. Sie weiss, dass sie mit ihrem Vater nicht einträchtig zusammenarbeiten könnte. Ausserdem kann sie ihre Vision des Weinbaus nur auf grossen Weingütern umsetzen. Gleichzeitig will sie ihre Mutter nicht im Stich lassen. Seufzend stimmt diese zu, dass sich Franzi nach einem Pächter für das Weingut umsieht. Fündig wird Franzi ausgerechnet bei den Antonellis. Aber jetzt macht auch Theresa die Schotten dicht und verbietet ihr, den Kontakt voranzutreiben. Franzi wird mehr als misstrauisch. Was steckt hinter diesem merkwürdigen Verhalten? Warum schalten ihre Eltern auf Rot, wenn sie den Namen Antonelli hören? Erschwerend kommt hinzu, dass sie den sympathischen Arzt ihres Vaters mehr als nur nett findet.
Wiederholung
W
Cast
Maike Jüttendonk, Harald Krassnitzer, Julia Stemberger, Sami Loris, Michele Oliveri, Holger Christian Gotha, Emilio De Marchi
Gärten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Vom Barock- zum Naturgarten, vom Berg- zum Experimentiergarten. In der Sendung wir u.a. gezeigt, wer die Menschen sind, die diese Gärten gestalten und pflegen.
Das E-Bike-Experiment mit der Routiniere Kathrin Hönegger fährt im Alltag täglich zehn Minuten mit ihrem E-Bike. Sie fragt sich: Reicht das, um gesund und fit zu werden? Das grosse Experiment mit der ETH soll das klären. Kathrin Hönegger fährt unter wissenschaftlicher Beobachtung E-Bike und Fahrrad ohne Motor auf identischen Strecken. Die ETH-Messungen zeigen: Auch das E-Bike fordert Kathrin stark. Sogar in der höchsten Unterstützungsstufe. Das E-Bike-Experiment mit dem Neuling 'Einstein'-Produzent Simon Joller fand bislang, E-Bike fahre er erst, wenn er nicht mehr ohne Motor fahren könne. Doch für die Sendung steigt er einen Monat lang auf das E-Bike. Zum Schluss kann er von Knieschmerzen und Gipfelglück erzählen. Bleibt er nun E-Biker? In der E-Bike-Fahrschule Das E-Bike ist schwer und schnell. Wie man es trotzdem sicher fahren kann, zeigt Kathrin Stirnemann. Sie ist Weltmeisterin auf dem Mountainbike und WM-Zweite mit dem E-Bike. Die wichtigsten Tipps für sicheres Bremsen, Kurvenfahren und steile Auf- und Abfahrten. Das E-Bike in der Forschung Wer fährt E-Bike? Wie anstrengend ist es? Welchen Gesundheitsnutzen haben E-Bikerinnen und E-Biker? Was bringt das der Gesellschaft? Und was kostet es durch die Unfälle der Gesellschaft? Auf all diese Fragen hat die Forschung Antworten. Wer hätte gedacht, dass E-Bike-Fahren der Gesellschaft Millionen spart? Oder dass E-Bikende zwar etwas gemächlicher, aber dafür länger unterwegs sind als Velofahrende ohne Motor? Stefan Büsser und das E-Bike Der Moderator und Comedian Stefan Büsser ist begeisterter E-Rennvelo-Fahrer. Wegen einer Lungenkrankheit ist normales Radfahren für ihn extrem anstrengend. Das E-Bike hat ihm neue Lebensqualität gebracht. Und er ist nicht allein mit dieser Erfahrung, wie Studien zeigen.
Der letzte Tag im Shaolin-Tempel bricht an. Neun Tage lang haben Melanie Winiger, Nöldi Forrer, Tamy Glauser, Isabel Egli, Dario Cologna und Pat Burgener trainiert, geschwitzt, gezweifelt und sind über sich hinausgewachsen. Nun heisst es Abschied nehmen. Im Gasthaus des Tempels liegt Wehmut in der Luft. Bald packen alle ihre Koffer und treten die Rückreise an. Doch noch steht die grosse Prüfung vor der Tür. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer präsentiert den beiden Shaolin-Meistern Shifu Yan Lei und Shi Heng Yi die persönliche Stock-Choreografie – das Ergebnis tagelangen Trainings. Es geht nicht um Perfektion oder Tempo, sondern um Haltung und Engagement. Jede Bewegung soll Ausdruck der eigenen Reise sein. In der letzten Challenge wird es physisch und mental anspruchsvoll. Alle sollen ein Steinbrett mit der Hand durchschlagen – das Symbol für Kraft, Überwindung und Klarheit. Der Meister erinnert sie: 'Nicht zu viel denken, sondern durchziehen.' Für Melanie wird es zur emotionalen Prüfung. Sie hat ihre Hand gebrochen und will mehr auf ihren Körper achten. Andererseits ist sie ehrgeizig und will an die Grenze gehen. Was wird sie tun? Auch Pat zweifelt. Als Musiker braucht er seine Hände zum Gitarrespielen – doch der kompetitive Sportler in ihm will nicht aufgeben. Wie weit wird er gehen? Das Staffelfinale von 'Shaolin Challenge' zeigt, wie neun Tage Achtsamkeit, Meditation und körperliche Disziplin wirken können. Es geht um mehr als Training – es geht um innere Ruhe, Stärke und Selbstvertrauen. Die sechs Teilnehmenden verlassen den Shaolin-Tempel in Südkorea nicht nur mit Muskelkater, sondern mit einem neuen Bewusstsein für sich selbst.
Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch 'Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte' die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer 'meine eigene Zeit', Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
'Avant il n'y avait rien' erzählt die Geschichte einer Rückkehr: Der Schweizer Filmemacher palästinensischer Herkunft Yvann Yagchi reist zum ersten Mal an den Ort, aus dem seine Familie einst fliehen musste. Dort versucht er zu begreifen, warum ein Jugendfreund heute als jüdischer Siedler lebt und warum ihre Freundschaft daran zerbrach. Diese Suche nach einem Gespräch, das nicht mehr stattfindet, führt ihn unweigerlich auch zu seiner eigenen Geschichte – einer Familienerinnerung, die von Verlust, Flucht und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit geprägt ist. Der Film wird zu einer persönlichen Annäherung an ein zerrissenes Land und an die Frage, wie man sich selbst findet, wenn die eigene Herkunft von Konflikten überschattet ist. Gleichzeitig erhebt er eine leise, aber eindringliche Stimme für eine Kultur, deren Überleben auf dem Spiel steht.
Anet Corti eröffnet mit einer bitterbösen Kochshow und zeigt, wie erschreckend einfach sich eine 'Diktatur' zusammenbrauen lässt – pointiert, politisch und mit viel Sprachwitz. Ana Lucía erzählt mit entwaffnender Offenheit von Selbstzweifeln, Therapiegesprächen und Jungfräulichkeit – und entlarvt dabei humorvoll Erwartungen rund um Sexualität und Rollenbilder. Lisa Christ schliesst mit einem klugen Blick auf Fantasie und Realität: zwischen grossen Erwartungen, kleinen Enttäuschungen und der Frage, warum wir uns unsere Welt oft so viel langweiliger gestalten, als sie sein könnte. Ein Abend voller Widersprüche, Witz und Tiefgang.
Frutigen BE, 17. Mai 2006, 03.00 Uhr: Ein 300 Tonnen schwerer Bauzug mit drei Personen an Bord setzt sich in Bewegung. Nach fünf Fahrminuten bemerken die Lokführer, dass die Bremsen nicht funktionieren. Die nächsten Kilometer geht es nur noch bergab. Verzweifelt rufen sie bei den Fahrdienstleitern in der Zentrale in Spiez um Hilfe. Jene Fahrdienstleiter, die den Zug in den letzten Minuten lenkten und damit über Leben und Tod entscheiden mussten, halfen SRF bei der Recherche und sprachen über die Details des Unfalls. Sie werden von den Schauspielern Jonathan Loosli und Michael Neuenschwander verkörpert. Ausserdem erlauben originale Funk- und Telefongespräche aus jener Nacht, das Unglück detailliert nachzuzeichnen. Im TV eröffnet der Geisterzug die neue Samstagabend-Reihe 'Es geschah am.'. Darin werden Ereignisse der jüngeren Schweizer Geschichte thematisiert. Der Film verdichtet nachgestellte Szenen auf der Schiene und in der Leitstelle mit Aussagen von Beteiligten, Opfern und Augenzeugen zu einem vielschichtigen Doku-Drama.
Cast
Jonathan Loosli, Dani Mangisch, Gian Rupf, Thomas Mathys, Michael Neuenschwander
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Übrige Dokumentationen und Reportagen über Mensch und seine Sozialumwelt
Produktionsland
CH
Produktionsjahr
2026
Beschreibung
Die Sendung berichtet über soziale und ökologische Projekte in der Schweiz und der Dritten Welt. Im Vordergrund stehen die Betroffenen in ihrem Alltag, mit ihren Problemen und deren Lösungen.
Auf Miras Weingarts Bucket-List steht ein Trip mit dem Motorrad in Sambia. Doch dann passiert es: Mira stürzt mitten in der Wüste Sambias vom Motorrad, weil sie im tiefen Sand den Halt verliert. Obwohl die Tränen fliessen, gibt Mira nicht auf. Mit Entschlossenheit kämpft sie sich zurück auf die Beine, startet den Motor erneut und setzt ihre Reise fort. Ausserdem will Mira im Sambesi, dem grössten Fluss im Land, fischen gehen. Kein einfaches Unterfangen, denn die Boote der lokalen Fischer sind alles andere als stabil und im Fluss warten Flussnilpferde und Krokodile. Ein Ritual, organisiert durch die lokalen Fischer, soll Mira auf dem Fluss beschützen. Das Ritual beinhaltet vor allem eins: Sie muss einen Bananenschnaps trinken. Auch Jonny Fischer hat in Lappland zu kämpfen. Erst mit der Hitze in der Sauna, danach mit dem eiskalten Wasser im Bad danach. Und unterwegs im Auto auf einsamer Strecke, droht gar noch das Benzin auszugehen. Doch dann taucht irgendwo im Nirgendwo eine kleine Tankstelle auf. Jonny verbringt eine Nacht in einer speziellen Unterkunft mitten auf einem See in absoluter Stille und mit einem atemberaubenden Farbenspektakel. Zum zweiten Mal auf seiner Reise tauchen Nordlichter auf.
Der Engadiner Not Vital ist einer der bekanntesten Künstler der Schweiz. Er hat auf der ganzen Welt gelebt und gearbeitet. Besonders wichtig war die Zeit in Niger, einem der ärmsten Länder der Welt. Was bisher nicht bekannt war: Die Zeit in Afrika hatte auch eine Schattenseite. Im Mai 2012 wurde ein enger Verwandter von Not Vital in Agadez entführt. 14 Jahre später erzählt der Architekt und Künstler Nicolò Krättli erstmals öffentlich, was er damals erlebt hat. Seine Geschichte ist auch Not Vitals Geschichte – und sie wirft ein neues Licht auf die Welt und das Wirken des erfolgreichen Künstlers.
In den Himmel zu schauen und den Mond und die Sterne zu sehen, ist etwas sehr Faszinierendes. Noch schöner ist es, wenn man mit einem Teleskop weit in die Milchstrasse und auf die anderen Planeten hineinschauen kann. Um einen tieferen Blick in unsere Galaxie zu werfen, besucht Marcus das Observatorium Mirastailas in Falera. Dort erklärt der Astrophysiker Franco Joos, welche Teleskope sie haben, welche Planeten zu unserem Sonnensystem gehören und wie sich die Erde um die Sonne dreht. Weiterhin klären wir, was Sternschnuppen sind und warum man bisher nur auf unserer Erde Leben gefunden hat.
Die Inklusion im öffentlichen Verkehr stellt nach wie vor eine bedeutende Herausforderung dar. Für Menschen mit Behinderungen ist das selbstständige Reisen häufig mit Hürden verbunden. Zwar konnten in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Barrieren abgebaut werden, dennoch besteht weiterhin Optimierungsbedarf. Wo liegen die grössten Herausforderungen – und wie lassen sich diese konkret verbessern? Für diese 'Clic'-Sendung begleitet Ian drei Menschen im Alltag und zeigt auf, mit welchen Hindernissen sie im öffentlichen Verkehr konfrontiert sind.
Der letzte Tag im Shaolin-Tempel bricht an. Neun Tage lang haben Melanie Winiger, Nöldi Forrer, Tamy Glauser, Isabel Egli, Dario Cologna und Pat Burgener trainiert, geschwitzt, gezweifelt und sind über sich hinausgewachsen. Nun heisst es Abschied nehmen. Im Gasthaus des Tempels liegt Wehmut in der Luft. Bald packen alle ihre Koffer und treten die Rückreise an. Doch noch steht die grosse Prüfung vor der Tür. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer präsentiert den beiden Shaolin-Meistern Shifu Yan Lei und Shi Heng Yi die persönliche Stock-Choreografie – das Ergebnis tagelangen Trainings. Es geht nicht um Perfektion oder Tempo, sondern um Haltung und Engagement. Jede Bewegung soll Ausdruck der eigenen Reise sein. In der letzten Challenge wird es physisch und mental anspruchsvoll. Alle sollen ein Steinbrett mit der Hand durchschlagen – das Symbol für Kraft, Überwindung und Klarheit. Der Meister erinnert sie: 'Nicht zu viel denken, sondern durchziehen.' Für Melanie wird es zur emotionalen Prüfung. Sie hat ihre Hand gebrochen und will mehr auf ihren Körper achten. Andererseits ist sie ehrgeizig und will an die Grenze gehen. Was wird sie tun? Auch Pat zweifelt. Als Musiker braucht er seine Hände zum Gitarrespielen – doch der kompetitive Sportler in ihm will nicht aufgeben. Wie weit wird er gehen? Das Staffelfinale von 'Shaolin Challenge' zeigt, wie neun Tage Achtsamkeit, Meditation und körperliche Disziplin wirken können. Es geht um mehr als Training – es geht um innere Ruhe, Stärke und Selbstvertrauen. Die sechs Teilnehmenden verlassen den Shaolin-Tempel in Südkorea nicht nur mit Muskelkater, sondern mit einem neuen Bewusstsein für sich selbst.
Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch 'Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte' die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer 'meine eigene Zeit', Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
Nachdem der Spanier Justo Gallego Martínez mit 27 Jahren den Kampf gegen die Tuberkulose gewann, beschloss er, aus Dankbarkeit eine Kirche zu errichten. Da er für das Bauwerk weder einen Bauplan noch eine Baugenehmigung und schon gar keinen Auftrag der römisch-katholischen Kirche hatte, arbeitete der ehemalige Trappistenmönch meist allein und mit alten Ziegelsteinen oder anderem übrig gebliebenem Material wie Betonelementen, Velorahmen und Ölfässern. Gallego Martínez galt lange als verrückter Mönch, doch seit ihn eine Werbekampagne für ein Erfrischungsgetränk 2005 landesweit bekannt machte, pilgerten immer mehr Leute nach Mejorada del Campo, rund 20 Kilometer östlich von Madrid. 2021 ist der Kirchenbaumeister gestorben. Seine Basilika bleibt – vorerst – unvollendet. Ein Film von Denis Dobrovoda. Wiederholung vom 18. Juni 2023.
Pornografie im Web – Gefragter als die Informationen der SBB Die drei grössten Pornoseiten verzeichnen in der Schweiz monatlich über 20 Millionen Klicks. Weniger als Google und Youtube, aber deutlich mehr als die SBB. Für vier Prozent der Männer und ein Prozent der Frauen ist die freie Verfügbarkeit pornografischer Inhalte ein echtes Problem: Sie leiden unter einer Pornografie-Nutzungsstörung (PNS), im Volksmund 'Pornosucht' genannt. Zwei junge Männer erzählen 'Puls', wie sie als Teenager mit Pornografie in Kontakt kamen und den Konsum bald nicht mehr im Griff hatten. Pornografie in der Forschung – Wann wird die Lust zur Last? 'Es ist nicht die Menge an Pornokonsum, die schädlich ist. Süchtig ist, wer seinen Konsum nicht mehr kontrollieren kann', sagt Rudolf Stark. Als einer von wenigen Wissenschaftlern forscht er an der Uni Giessen seit über 20 Jahren über Pornografie und Pornosucht. Eine Erkenntnis daraus: Je länger ein starker Pornokonsum anhält, desto schwieriger wird die Entwöhnung. Pornografie und Jugendliche – Sensibilisierung ist wichtig Wer in jungen Jahren die Kontrolle über seinen Pornokonsum verliert, hat es später nicht leicht, ein 'normales' Verhältnis dazu zu entwickeln. Fachleute sprechen sich deshalb dafür aus, früh für das Thema zu sensibilisieren. Beim Besuch einer Schulklasse erfährt 'Puls'-Host Tama James-Vakeesan, dass erste unfreiwillige Kontakte zu Pornobildern bereits mit sieben Jahren stattgefunden hatten. Ein schwieriger Moment für die junge Mutter. Pornografie und Partnerschaft – Risiko oder Chance? Die Sexual- und Paartherapeutin Ursina Donatsch erlebt in ihrem beruflichen Alltag, wie Pornografie Beziehungen belasten, aber auch bereichern kann. Ihr wichtigster Rat für Paare: darüber reden. 'Puls'-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Pornokonsum Ist mein Pornokonsum noch normal oder sollte ich mir Gedanken machen? Wie kann ich mit dem Thema in meiner Partnerschaft besser umgehen? Und wie soll ich reagieren, wenn Kinder oder Jugendliche mit pornografischen Inhalten konfrontiert werden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Loredana und Kilian Bamert haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Was 2017 mit der Gründung einer Videoagentur begann, entwickelte sich zu einem erfolgreichen Familienunternehmen. Heute produziert das Ehepaar, Eltern zweier Kinder, einen erfolgreichen Podcast und ist als Comedy-Duo auf diversen sozialen Plattformen zu sehen. Allein auf Tiktok haben die Bamerts alias 'saturday.and.sunday' 1,5 Millionen Follower, wo sie die User mit kurzen Videos und Sketches unterhalten. Nun wagen sie den Schritt auf die Bühne und touren mit ihrem ersten Programm 'Warum ist Sie/Er so?' quer durch die Schweiz. Im 'Samschtig-Jass' im 'Säntis – das Hotel' auf der Schwägalp feiern sie nicht nur ihren 10. Hochzeitstag, sondern lassen die Jass-Schweiz mit einer Comedy-Nummer auch an ihrem Erfolg teilhaben.
Der letzte Tag im Shaolin-Tempel bricht an. Neun Tage lang haben Melanie Winiger, Nöldi Forrer, Tamy Glauser, Isabel Egli, Dario Cologna und Pat Burgener trainiert, geschwitzt, gezweifelt und sind über sich hinausgewachsen. Nun heisst es Abschied nehmen. Im Gasthaus des Tempels liegt Wehmut in der Luft. Bald packen alle ihre Koffer und treten die Rückreise an. Doch noch steht die grosse Prüfung vor der Tür. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer präsentiert den beiden Shaolin-Meistern Shifu Yan Lei und Shi Heng Yi die persönliche Stock-Choreografie – das Ergebnis tagelangen Trainings. Es geht nicht um Perfektion oder Tempo, sondern um Haltung und Engagement. Jede Bewegung soll Ausdruck der eigenen Reise sein. In der letzten Challenge wird es physisch und mental anspruchsvoll. Alle sollen ein Steinbrett mit der Hand durchschlagen – das Symbol für Kraft, Überwindung und Klarheit. Der Meister erinnert sie: 'Nicht zu viel denken, sondern durchziehen.' Für Melanie wird es zur emotionalen Prüfung. Sie hat ihre Hand gebrochen und will mehr auf ihren Körper achten. Andererseits ist sie ehrgeizig und will an die Grenze gehen. Was wird sie tun? Auch Pat zweifelt. Als Musiker braucht er seine Hände zum Gitarrespielen – doch der kompetitive Sportler in ihm will nicht aufgeben. Wie weit wird er gehen? Das Staffelfinale von 'Shaolin Challenge' zeigt, wie neun Tage Achtsamkeit, Meditation und körperliche Disziplin wirken können. Es geht um mehr als Training – es geht um innere Ruhe, Stärke und Selbstvertrauen. Die sechs Teilnehmenden verlassen den Shaolin-Tempel in Südkorea nicht nur mit Muskelkater, sondern mit einem neuen Bewusstsein für sich selbst.
Das E-Bike-Experiment mit der Routiniere Kathrin Hönegger fährt im Alltag täglich zehn Minuten mit ihrem E-Bike. Sie fragt sich: Reicht das, um gesund und fit zu werden? Das grosse Experiment mit der ETH soll das klären. Kathrin Hönegger fährt unter wissenschaftlicher Beobachtung E-Bike und Fahrrad ohne Motor auf identischen Strecken. Die ETH-Messungen zeigen: Auch das E-Bike fordert Kathrin stark. Sogar in der höchsten Unterstützungsstufe. Das E-Bike-Experiment mit dem Neuling 'Einstein'-Produzent Simon Joller fand bislang, E-Bike fahre er erst, wenn er nicht mehr ohne Motor fahren könne. Doch für die Sendung steigt er einen Monat lang auf das E-Bike. Zum Schluss kann er von Knieschmerzen und Gipfelglück erzählen. Bleibt er nun E-Biker? In der E-Bike-Fahrschule Das E-Bike ist schwer und schnell. Wie man es trotzdem sicher fahren kann, zeigt Kathrin Stirnemann. Sie ist Weltmeisterin auf dem Mountainbike und WM-Zweite mit dem E-Bike. Die wichtigsten Tipps für sicheres Bremsen, Kurvenfahren und steile Auf- und Abfahrten. Das E-Bike in der Forschung Wer fährt E-Bike? Wie anstrengend ist es? Welchen Gesundheitsnutzen haben E-Bikerinnen und E-Biker? Was bringt das der Gesellschaft? Und was kostet es durch die Unfälle der Gesellschaft? Auf all diese Fragen hat die Forschung Antworten. Wer hätte gedacht, dass E-Bike-Fahren der Gesellschaft Millionen spart? Oder dass E-Bikende zwar etwas gemächlicher, aber dafür länger unterwegs sind als Velofahrende ohne Motor? Stefan Büsser und das E-Bike Der Moderator und Comedian Stefan Büsser ist begeisterter E-Rennvelo-Fahrer. Wegen einer Lungenkrankheit ist normales Radfahren für ihn extrem anstrengend. Das E-Bike hat ihm neue Lebensqualität gebracht. Und er ist nicht allein mit dieser Erfahrung, wie Studien zeigen.
Das Slow-TV-Format 'Schweiz von oben' zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. 'Schweiz von oben' – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
Vor dem Finale stehen noch die beiden Halbfinale an, in denen sich jeweils zehn Länder für das 'Grand Final' qualifizieren. Automatisch für das Finale gesetzt sind dieses Jahr Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien – sowie das Gastgeberland Österreich, das den ESC im letzten Jahr gewonnen hat. Die Finalshow aus der Wiener Stadthalle moderieren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Sven Epiney kommentiert für SRF das Geschehen live vor Ort.
In der Sendung 'Meteo' gibt es umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage und Prognosen zeigen zudem, mit welchen Entwicklungen man in den nächsten Tagen rechnen darf.
Loredana und Kilian Bamert haben ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Was 2017 mit der Gründung einer Videoagentur begann, entwickelte sich zu einem erfolgreichen Familienunternehmen. Heute produziert das Ehepaar, Eltern zweier Kinder, einen erfolgreichen Podcast und ist als Comedy-Duo auf diversen sozialen Plattformen zu sehen. Allein auf Tiktok haben die Bamerts alias 'saturday.and.sunday' 1,5 Millionen Follower, wo sie die User mit kurzen Videos und Sketches unterhalten. Nun wagen sie den Schritt auf die Bühne und touren mit ihrem ersten Programm 'Warum ist Sie/Er so?' quer durch die Schweiz. Im 'Samschtig-Jass' im 'Säntis – das Hotel' auf der Schwägalp feiern sie nicht nur ihren 10. Hochzeitstag, sondern lassen die Jass-Schweiz mit einer Comedy-Nummer auch an ihrem Erfolg teilhaben.
In den Himmel zu schauen und den Mond und die Sterne zu sehen, ist etwas sehr Faszinierendes. Noch schöner ist es, wenn man mit einem Teleskop weit in die Milchstrasse und auf die anderen Planeten hineinschauen kann. Um einen tieferen Blick in unsere Galaxie zu werfen, besucht Marcus das Observatorium Mirastailas in Falera. Dort erklärt der Astrophysiker Franco Joos, welche Teleskope sie haben, welche Planeten zu unserem Sonnensystem gehören und wie sich die Erde um die Sonne dreht. Weiterhin klären wir, was Sternschnuppen sind und warum man bisher nur auf unserer Erde Leben gefunden hat.